Der gute Hirte

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Der gute Hirte

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Erich der Rote
el duderino
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Beitrag#1  20.01.07 - 13:03  Der gute Hirte Antworten mit Zitat


orginal: the good shepherd

wundert mich dass es dazu noch kein thread gibt bei den cast und da er nu demnächst bei uns anläuft. robert de niro, matt damon, angelina jolie, alec baldwin, william hurt, joe pesci, etc. regie: de niro himself.

Zitat Zitat:
Inhalt
Während seines Studiums an der Universität von Yale wird der ehrenhafte und diskrete Edward Wilson (Matt Damon) Mitglied der elitären Geheimgesellschaft "Skull and Bones". Nachdem er die Kaderschmiede erfolgreich durchlaufen hat, wird er vom US-Geheimdienst "Office of Strategic Services" rekrutiert, der nach dem Zweiten Weltkrieg in der CIA aufgeht. Während er sich als einer der geheimen Gründerväter der Organisation einen Namen macht, wird sein bis dato unerschütterlicher Idealismus durch die Paranoia des Kalten Kriegs nach und nach zermürbt. Dennoch hält er unbeirrt an seiner Arbeit fest und opfert dafür sogar seine Familie.


hier gibts den engl. trailer, sieht ganz gut aus:
http://www.thegoodshepherdmovie.com/

imdb bewertung von 7.1
wenn ichs schaffe werd ich ihn mir anschaun. könnte potential haben..


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5$ Shake
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Beitrag#2  20.01.07 - 13:25   Antworten mit Zitat

ja hab den trailer gestern im kino gesehen
sieht vielversprechend aus


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Raoul Duke Raoul Duke wurde ein Goulden Basterd verliehen
dr. gonzo
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Beitrag#3  20.01.07 - 16:28   Antworten mit Zitat

Hab den Trailer auch vor kurzem im Kino gesehen.
Scheint schön Spannend zu werden.

Scheint echt ein richtig gutes Kinojahr zu werden^^


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Zitat axiom3000 hat Folgendes geschrieben:
Zitat Raoul Duke, the netteste T-Board-Member hat Folgendes geschrieben:
fick dich
Genau!
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vega brother
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Beitrag#4  22.01.07 - 19:50   Antworten mit Zitat

Hier ein Interview mit De Niro:

Zitat Zitat:
Frage: Sie haben an ihrer eigenen CIA Story gearbeitet, sich aber dann entschieden sich mit Eric Roth zusammen zu schließen?
RDN: Ja, es ging um eine etwas andere Geschichte, die nicht unbedingt mit der CIA zu tun hatte. Ich versuchte herauszufinden, um was es sich genau handelte. Die Geschichte ging in eine andere Richtung , an der ich nicht so sehr interessiert war wie an der ganzen Kalten Krieg-, Ost gegen West-Sache, der traditionellen CIA-KGB-Geschichten also. Meine Story spielte zu einer etwas späteren Zeit, und als ich Der gute Hirte las, fragte ich Eric Roth, ob er Interesse daran hätte an diesem anderen Projekt zu arbeiten. Er hatte kein Interesse, aber wir einigten uns, dass wenn ich Regie bei Der gute Hirte führe, er eine zweite Folge schreiben würde, wenn wir das Glück dazu hätten. Dafür gibt es keine
Garantie; es ist nicht so einfach.

Frage: Woher kam die Entscheidung zwischen den verschiedenen Zeitperioden hinund her zu springen?
RDN: Das ursprüngliche Skript war sehr geradlinig, und über die Jahre entwickelte es sich in dieses Hin- und Zurückspringen, das ich sehr mochte. Es schien immer der geeignete Weg zu sein, diese komplizierte Geschichte anzugehen.

Frage: Sie sagen also, dass die CIA direkt aus der Skull & Bones Verbindung aus Yale entstanden ist?
RDN: Ja, im Grunde schon. Mehr als nur ein paar der Leute aus der Office of Strategic Services im Zweiten Weltkrieg, so wie der Charakter von Matt Damon, kamen von Eliteuniversitäten wie Yale und Princeton und einige aus Harvard. Sie stammten alle aus der Oberschicht und ihnen lag natürlich mehr an der Zukunft Amerikas aufgrund ihrer Stellung, die quasi dem Adel entsprach. Darum ging es am Anfang.

Frage: Warum war es einfacher diesen Film nach dem 11. September 2001 zu drehen?
RDN: Ich bin mir gar nicht so sicher, ob es wirklich einfacher war, ihn nach dem 11. September 2001 zu drehen. Ich hatte bereits einige Jahre zuvor an ihm gearbeitet und versucht, ihn fertig zu stellen. Als dann der 11. September 2001 passierte, dachte ich, das sei es nun gewesen. Aber dann kam wieder Schwung ins Projekt – ich kann nicht genau sagen wie, aber es wurde irgendwie wieder belebt.

Frage: Ist die Geschichte heute relevanter, wenn man sich anschaut, wie die CIA heute gegen den Terror ankämpft?
RDN: Wie wir wissen, bekommt die CIA jede Menge Aufmerksamkeit, daher ist der dieser Film zu dieser Zeit natürlich recht interessant.

Frage: Glauben Sie, dass das Stigma, dass der CIA heute anhaftet, gerechtfertigt ist?
RDN: Ich persönlich glaube das nicht. Ich glaube es ist viel komplizierter als das. Man weiß einfach zu wenig von dem, was sie tun, und um was es da ganz genau geht. Sie rechnen gewisse Dinge einfach nicht als ihren Verdienst an, aber sie machen natürlich Fehler, wie wir gesehen haben, und hoffentlich werden sich die Dinge ändern. Und dank der Enthüllungen wird das vielleicht irgendwann doch alles in Ordnung gehen.

Frage: Können Sie mir von ihrer umfangreichen CIA-Tour mit Milt Bearden erzählen?
RDN: Wir waren in Pakistan und haben auch einen Abstecher nach Afghanistan gemacht. Das war schon ein ganz schöne Reise. Außerdem sind wir in die frühere Sowjetunion gefahren und haben Milts ehemaligen Gegenspieler vom KGB getroffen, zu dem er in den frühen 80ern Kontakt hatte. Sie hatten einige gemeinsame Interessen, wie den Terrorismus zu bekämpfen, und daher war es eine interessante Reise. Diese Typen waren sehr reale, menschliche Wesen und sehr intelligent.

Frage: Konnten Sie sich einen Eindruck über die Opfer machen, die diese Männer und Frauen bringen?
RDN: Ja, das konnte ich. Auf jeden Fall, und sie stehen dafür nie im Rampenlicht. Darum geht es ja – und das ist was ziemlich Besonderes.

Frage: Warum haben Sie so lange gewartet, um ihren zweiten Film zu drehen. A Bronx Tale ist ja bereits 1993 erschienen?
RDN: Da ich an Der gute Hirte über sieben oder acht Jahre gearbeitet habe und an einem weiteren Projekt für eines oder zwei, das zusammen schon einmal zehn Jahre. Nein, so lange war es nun auch wieder nicht. Aber es hat schon eine sehr lange Zeit gedauert, um fertig zu werden.
Frage: Haben Sie den echten Typen getroffen, auf dem Ihre Figur im Film basiert?
RDN: Donovan. Nein, er ist Mitte der 70er gestorben, vor ziemlich langer Zeit. Aber ich hätte mich natürlich ziemlich gefreut, ihn kennen zu lernen.


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Cucuy
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Beitrag#5  05.03.07 - 17:13   Antworten mit Zitat

wenig Spoiler inside

Der gute Hirte
Der hat sich genauso lang rausgezogen, wie ich es erwartet hatte.
Matt Damon hat mir in letzter Zeit als Schauspieler gut gefallen, aber hier war seine Mimik und Gestik starrer als bei Arnie in Terminator.
Ein bisschen mehr Bewegung hätte ihm da durchaus gut getan.
Angelina Jolie spielt da eher das emotionale Gegenstück zu Damon ein Wunder, dass die ihn überhaupt geheiratet hat.
Ansonsten tröpfelt der Film etwas vor sich her mit seinen 167 min.
Die Zeitsprünge kamen mir durch das ständig gleichbleibende Aussehen von Damon etwas wild und undurchschaubar vor.
Im Großen und Ganzen war der Erzählstrang aber doch gut geordnet.
Die Story war recht interessant, sogar gut erzählt mit ein paar wenigen lustigen Zitaten, ansonsten aber stockernst.
Damons traurige Mine die ganze Laufzeit leitet die Atmosphäre dann fast schon ins Unerträgliche. (gut wenn das so gewollt war, ansonsten als Mangel Damons anzusehen)
Ich werde ihn mir aber sicher noch mal ansehen. Und wenn es nur ist, um die Reihenfolge in meinem Hirn noch richtig fertig zu ordnen.
6.5/10 russischen Agenten
Vielleicht ändert sich meine Meinung darüber bei nochmaligem Ansehen


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MickeyKnox
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Beitrag#6  05.03.07 - 19:56   Antworten mit Zitat

Deckt sich mit meiner Meinung, hab sie nochmal gerade aus dem Kino Thread kopiert:

Der gute Hirte.

Nach Betrachtung der Darsteller und dem Trailer der eigentlich ganz interessant wirkte hab ich schon etwas von dem Film erwartet. Jedenfalls ging das Ganze komplett in die Hose und ich habe das Kino enttäuscht verlassen.

Matt Damon hat mir in der Rolle nicht gefallen, klar er musste das irgendwie emotionslos spielen aber nicht mit dem Enthusiasmus einer Schlaftablette. Der Film selbst war eindeutig zu lang und vollgestopft mit lahmen Dialogen. Die Auftritte von DeNiro und der Kurzauftritt von Joe Pesci waren für mich dann auch die Höhepunkte eines in meinen Augen zu lang geratenen zähen Films.

Inhaltlich war "Der gute Hirte" durchaus interessant, aber es kam bei mir einfach zu wenig rüber. Bemängeln muss man aber auch die Maske (auch wenn das vielleicht komisch klingen mag).

In dem Film gibt es ständig Zeitsprünge und egal ob man 1939, 1945 oder in 1969 ist Damon sieht immer gleich aus, er alter einfach nicht. Das wird besonders dann bescheuert wenn er vor seinem Sohn steht und die beiden fast Brüder sein könnten.

Insgesamt springen bei mir nicht mehr als 5/10 Ventilatoren raus.


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