Django Unchained ist Schlecht, weil zu humorvoll? - Seite 4

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Django Unchained ist Schlecht, weil zu humorvoll?

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FloSa
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Beitrag#46  18.01.13 - 18:53   Antworten mit Zitat

Das wird doch sogar in dem weite oben geposteten Video gesagt: Erst wenn man völlig entrechtet ist, geht man zum Akt über. Django ist schon völlig entrechtet - er liegt in Ketten, ist getrennt von seiner Frau, das Herrscher-Knecht-Verhältnis, wie es der Genosse im Video nennt, ist eindeutig. Django ist bereit, zum Akt überzugehen, aber - so habe ich es gesehen - bisher hat es ihm an Möglichkeit gemangelt. Es wird, wenn ich mich richtig erinnere, im Film nicht gesagt, wie lange er schon von seiner Frau getrennt, aber ich nehme an, noch nicht sehr lange. Django hält als Knecht die Füße ruhig und wartet, lauert auf seine Chance. Aber wenn Schultz nicht gekommen wäre, hätte sie sich ihm anderweitig geboten. Wir haben keine unterschiedlichen Filme gesehen, sondern interpretieren nur die Figur anders.
Was den Soundtrack betrifft: Okay, Protestmusik der Schwarzen, ist klar, Tarantino orientiert sich an Popkultur, schön und gut, aber das heißt ja nicht, dass es mir gefallen muss. Da können die "Künstler" hier orakeln wie sich möchten - Inhaltlich passt es, keine Frage, aber ästhetisch nicht. Jedenfalls nicht in meinen Augen. "Ein Fan wüsste das" ist also kein Argument. Aber der eigentliche Punkt, der mich an dem Film am meisten stört, ist die übertrieben Humoristik. Dieses an Slapstick grenzende Moment (etwa mit dem Pferd Fritz, das begrüßend nickt) ist so überzogen und auch so langwierig! Dass ich immer das Gleiche von Tarantino erwarte ist nicht wahr - ich mochte Death Proof, der ja konventionellen Erzählstrukturen nun wirklich nicht folgt, genauso wie Reservoir Dogs, der sehr gradlinig ist. Aber trotzdem ist mir bei DU der Bogen zu überspannt gewesen.



Zuletzt bearbeitet von FloSa am 18.01.13 - 19:01, insgesamt einmal bearbeitet
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EZR
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Beitrag#47  18.01.13 - 19:01   Antworten mit Zitat

Muss denn jeder den Film gut finden? Irgendwie albern, dass man für jeden Kritikpunkt jetzt einen Thread aufmachen muss, weil man Kritik am neuen Tarantino für eigentlich unmöglich hält und nichts kritisches in den Django-Threads stehen haben will.
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nina14990
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Beitrag#48  18.01.13 - 19:06   Antworten mit Zitat

Zitat Vic hat Folgendes geschrieben:

ich hab genug gelesen, erst jetzt dein alter und dazu fällt mir eigentlich nur eins ein, du bist noch nicht reif genug für so ne art von film, zu wenig lang mit cinema und tarantino in kontakt, somit konntest du das besondere auch nicht sehen. Ironisch und zu der aussage tarantino hatte gar keinen bock mehr, lieblos, plump sag ich nur: bullshit!

Heulen


Lustig, genau das sage ich immer, wenn ich keine Argumente mehr habe.
Also ich kann dir versichern, dass ich weder zu jung, noch zu unreif für DU und auch jeden anderen Film bin. Ich finde es sogar ein bisschen frech mir zu unterstellen, dass ich lediglich die Reife für Harry Potter und Twilight besitze.
Du hast Recht Quentin macht anspruchsvolles Kino, mit einem liebevoll ausgewähltem Soundtrack und tollen Dialoge, ich weiß nicht, warum ich das nicht erkennen sollte?
Im Gegenteil, ich störe mich daran, dass der Soundtrack in DU, in meinen Augen nicht so liebevoll ausgewählt ist wie in seinen früheren Filmen und dass die Dialoge seinen anderen Filmen nicht das Wasser reichen können. Ich weiß ehrlich gesagt nicht, warum ich mir hier für mein Alter rechtfertigen muss, oder wie du zu der Annahme kommst, dass ich "zu wenig lang mit cinema" in Kontakt gekommen bin.
Außerdem würde, genau so wie FloSa gerne wissen wie ich mich als Fan ausweisen muss. Und wie er schon treffend anmerkte, wir stellen euer Fantum ja auch nicht in Frage. Ich finde das alles ein wenig unsachlich und so mach man es neuen Mitgliedern nicht gerade einfach Spaß an der Sache zu finden.

Bitte nenn mich nicht Hallo Kitty

Um wieder auf den Film zurück zu kommen.
Was zeichnet (meiner meinen nach) einen Tarantino Film aus:
1)Fesselnde Dialoge. Dialoge, die das Triviale feiern und es trotzdem nie trivial wirken lassen.
2)Gut durchdachte bzw. ausgearbeitete Figuren.
3)Ein besonderer Soundtrack
4)Einen besonderen Bösewicht (Pulp Fiction ausgenommen)
5)Ein furioses Finale
6)Eine Starke weibliche Haupt- oder Nebenfigur (Reservoir Dogs ausgenommen)
Und genau deshalb will mir DU einfach nicht gefallen, denn
1)Die Dialoge sind einfach nicht so gut wie in seinen anderen Filmen, ich weiß auch nicht genau was ich noch mehr dazu schreiben soll. Ihr habt den Film gesehen und ich denke es fällt schon auf, dass DU keinen wirklich fesselnden Dialog beinhaltete. Ansätze waren da, aber keiner war auch nur so gut ausgearbeitet wie in z.B. im IB
2)Die Figuren waren nichts neues. Wie jetzt schon öfter erwähnt und diskutiert, Schultz ist für mich ein abgewandelter Landa. Django selber in meinen Augen eine sehr flache Figur. Er will die Freiheit, für sich und seine Freu, alles andere ist sekundär. Naja und viel mehr erfahren wie über unseren Helden dann auch nicht mehr. Ich habe schlichtweg das Gefühl, dass die Figur des Django nicht mit so viel Liebe ausgearbeitet worden ist, wie es nötig gewesen wäre.
3)Der Soundtrack war ganz anders als jeder andere Tarantino Soundtrack. Die Songs schienen nicht so liebevoll ausgewählt und an vielen Stellen einfach nicht 100% passend. Erschwerend kommt hinzu, dass ich kein Rap oder Hip Hop Fan bin und mich gewünscht hätte, das sich der Soundtrack mehr an klassischen Italowestern orientiert hätte. Mir hat einfach der WOW Effekt gefehlt. Bei jedem seiner Filme dachte ich bis her, wow, diesen Song kanntest du bisher noch nicht, wie ist das nur möglich. Schade, dass es diesmal nicht so war. Schon beim Trailer habe ich mir gedacht, warum I'm a Man von Black Strobe, der Song war schon in RocknRolla. Abschließend finde ich einfach nicht, dass Hip Hop zu einem Western Shootout passt.
4)Einen besonderen Bösewicht hatte der Film nicht. Wer war denn nun der wirkliche Bösewicht, Candie, oder Stephen? Man weiß es nicht. Candie war schon ganz cool, fand aber ein frühzeitige Ende und wurde im großen Finale nicht mehr bedacht. Stephen hatte stattdessen die Ehre als letzter zu sterben, ist er als unser Bösewicht No 1? Ich finde das einfach sehr unglücklich, zwei eigentlich ziemlich coole Bösewichte in den Film zu schreiben, aber keinen der beiden so gut auszuarbeiten, dass sie wirklich überzeugend wirken. Ich hätte Stephen vermutlich ganz weggelassen und Candie die Ehre des Finales überlassen. So haben wir zwei halbgare Fieslinge und somit auch zwei halbgare Enden. Was mich zu Punk 5) dem furiosen Finale bringt
5)In DU gab es, in meinen Augen kein furioses Finale. Vielmehr gibt es sowas wie zwei Enden, das Ende von Candie und das Ende des Films, inklusive Ritt in die Freiheit. Mir hat das eben einfach nicht gefallen, das Ende wenig zelebriert worden, anders als in KB und IB. Wie sollte es auch noch zelebriert werden, Candie ist ja tot und Stephen ist einfach ein zu schwacher Bösewicht, um das Ende richtig in Szene zu setzen. Das Finale ist nur so gut wie der Bösewicht, der dabei zu Fall geht, deshalb waren die Enden von KB und IB auch so fantastisch!
6)Mir hat die starke weibliche Figur gefehlt, die in fast allen Tarantino Filmen vor zu finden ist. Broomhilda ist einfach nervig, sie schreit rum, heult und weiß sich nicht selber zu helfen. Das ist nicht das Frauenbild, das ich von Tarantino gewohnt bin, im Gegenteil. Die Figur Broomhilda ist einfach langweilig, sie sagt kaum drei Worte und dabei ist die der Antrieb für den ganzen Film. Django will sie retten, die eine. Mich hat sie nur genervt und es war mir letztlich sogar egal, ob er es schafft sie zu retten, weil ich keinen Bezug zu ihr aufbauen konnte.

Alles in allem ist DU für mich ein Film mit strauchelnden Dialogen, wenig Wortwitz, schwachen Figuren (dabei gab es nur eine Hand voll), einem wenig beeindruckendem Soundtrack, zwei halbgaren Bösewichten, statt einem wirklich gutem, einem lahmen Finale und einer nervigen Broomhilda.


Zu der Filmkritik, die geposted worden ist, DU ist kein Italowestern!

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Beitrag#49  18.01.13 - 19:06   Antworten mit Zitat

Zitat FloSa hat Folgendes geschrieben:
Das wird doch sogar in dem weite oben geposteten Video gesagt: Erst wenn man völlig entrechtet ist, geht man zum Akt über. Django ist schon völlig entrechtet - er liegt in Ketten, ist getrennt von seiner Frau, das Herrscher-Knecht-Verhältnis, wie es der Genosse im Video nennt, ist eindeutig. Django ist bereit, zum Akt überzugehen, aber - so habe ich es gesehen - bisher hat es ihm an Möglichkeit gemangelt. Es wird, wenn ich mich richtig erinnere, im Film nicht gesagt, wie lange er schon von seiner Frau getrennt, aber ich nehme an, noch nicht sehr lange. Django hält als Knecht die Füße ruhig und wartet, lauert auf seine Chance. Aber wenn Schultz nicht gekommen wäre, hätte sie sich ihm anderweitig geboten. Wir haben keine unterschiedlichen Filme gesehen, sondern interpretieren nur die Figur anders.


Bullshit!!! Wie soll ein Gebrochener Mann von selbst wider Aufstehen wen er nichts mehr hat... ganz davon zu schweigen wie er an all die Infos gekommen wäre. Oder ungeschoren durchs Land zu kommen ohne nicht gleich wieder versklavt zu werden.
Mal von den Lernerfahrungen abgesehen die Waltz im beigebracht hat. Konnte Django sich erst Frei Lösen, als er keine bring schult mehr aus seinen eigenen Auge hatte. Sich also von allen zwängen gelöst fühlte und wider zu einer Starken Persönlichkeit heran gereift ist Ironisch jetzt klar wie das gemeint ist... Man wird nicht von selbst eine Starke Persönlichkeit man braucht vertrauen und Hilfe bis zu den Punkt an dem man auf seine eigenen Enscheidungen vertrauen muss... das ist schon fast Pädagogik für Einsteiger.


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Beitrag#50  18.01.13 - 19:15   Antworten mit Zitat

"Die ganzen Informationen"??? Welche denn? Gluabst Du, ein Neger, der schon so gebildet ist, dass er lesen und shcreiben kann, kommt nicht auf die Idee, in das dumme Buch zu gucken, um zu erfahren, wo seine große Liebe ist? Du hältst Django für eine schwache, unselbstständige, unmündige Figur - ich nicht. In diesem Sinne: BULLSHIT! Ironisch
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Beitrag#51  18.01.13 - 19:27   Antworten mit Zitat

Ich denke Django brauchte Schultz nicht zwingend, um seine Ziele zu erreiche. Natürlich hat es ihm die Begegnung der beiden einfacher gemacht, aber die Figur Django ist kein dummer Schwarzer. Er hätte der nächst beste Gelegenheit genutzt um frei zu kommen und hätte seine Broomhilda alleine gerettet, wie er es ja auch jetzt letztlich getan hat. Schultzt mag für kurze Zeit sein Mentor gewesen sein, allerdings löst sich Django ziemlich schnell davon und zieht sein eigens Ding durch. Er weist Schultz sogar in die Schranken kurz bevor D'Artagnan zerfleischt wird. Django weiß da schon ganz genau was er tut und was er will und nicht erst nachdem Schultz sein Ende findet.
Django ist zwar keine sehr tiefschürfende Figur, aber eines wird doch recht schnell klar, er würde alles dafür tun seine Freu zu rette, ob nun mit oder ohne Schultz.

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Beitrag#52  18.01.13 - 19:34   Antworten mit Zitat

Danke! Genau meine These!
Der Beweis: In den ersten Zeilen des Drehbuchs steht, dass Django in der ersten Einstellung grade aus Greenville kommt, er ist also erst wenige Stunden zuvor von Broomhilda getrennt worden.

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Beitrag#53  18.01.13 - 19:44   Antworten mit Zitat

Django bekommt erst Selbstvertrauen als er in seiner Welt der Sklaven Welt eintaucht dort beginnt er aber auch erst mit einer Rolle die er spielen muss. Ohne Hilfe und ohne einen Mentor wäre er nur einer von vielen geschändeten Sklaven gewesen die alles verloren haben... wir haben verstanden da ihr den Film nicht mochtet ist doch schon längst OK. Aber hier geht es um Fakten, die von euch verklärt werden um den Film in jeglicher Hinsicht schlecht zu reden.
Die Figurenzeichnung ist glaube das letzte Problem was der Film hat, die sind so deutlich skizziert das es alt zu offensichtlich ist zumal man da kein Genie für seien muss wenn Tarantino selbst seine Figuren so beschreibt. Es stellt sich also die Frage warum ihr unbedingt etwas anderes in den Figuren erkennen möchtet als der Regisseur selbst.
Das Verhalten das ihr Django zusprächt, ist durch die umstände möglich. Nicht aber durch den reinen Willen, der ist ja schon gebrochen gewesen. Wie gesagt einfache Psychologie... glaubt mir ich weis wovon ich da spreche


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Beitrag#54  18.01.13 - 19:47   Antworten mit Zitat

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Beitrag#55  18.01.13 - 19:48   Antworten mit Zitat

@Rocky22: Weil Du hauptberuflich Psychologe und abends Moderator bist? Was hätte ich denn davon, den Film schlecht reden zu wollen - ich weiß, Du willst das nicht wahhaben, aber ich bin ein FAN! Mir wäre es lieber, der Film würde mich umhauen!
Davon agbesehen: Ist Tarantino bekannt für Figuren, die sich kampflos in ihr Schicksal ergeben und zu schwach sind, die Dinge zu ändern, wie sie sind? Ich glaube nicht.

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Beitrag#56  18.01.13 - 19:56   Antworten mit Zitat

Woher willst du wissen, ob Django schon so gebrochen war, dass der nicht mehr die Kraft und den Willen dazu gehabt hätte seine Frau zu Retten?
Er ist doch gerade erst von seiner Frau getrennt und "verramscht" worden. Sie sind zu Beginn des Film maximal zwei Wochen getrennt. Ich denke nicht, dass Djando innerhalb dieser kurzen Zeit seinen Lebenswillen aufgegeben hat, zumal er Schultz ziemlich zu Beginn des Film klar und deutlich sagt, dass der seine Freu Retten will. Außerdem scheint er auch nicht gerade abgeneigt zu sein sich an der Brittle Brüdern, den Schändern seiner Geliebten zu rächen. Das es mir einfach logischer erscheint, dass Djando seine Freu in jedem Fall hätte retten wollen hat nichts damit zu tun, das ich den Film nicht mochte. Diese beiden Dinge stehen in keinerlei Zusammenhang, denn es macht den Film weder besser noch schlechter, dass Django in meinen Augen keine in gänze Gebrochene Figur ist.
Um es also mit deinen Worten zu sagen, deine Argumentation diesbezüglich ist Bullshit!

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Beitrag#57  18.01.13 - 19:56   Antworten mit Zitat

Zitat Quentin's Bimbo hat Folgendes geschrieben:
viele sklavenkinder in der kita?


Bin nicht in der Kita Ironisch
Und werd den Film jetzt nicht auf die eigenen Erfahrungen in meinen Beruf beziehen. Es geht hier ehr um denn nachvollziehbaren entwicklungs- gang, den die Figur durchläuft. Auf Basis Psychologischer Verhaltensweisen


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Beitrag#58  18.01.13 - 19:56   Antworten mit Zitat

oh scheiss, soviel text sind wir hier nicht gewohnt und darauf auch noch antworten geben? ja gern, aber das dauert, nicht jetzt gleich, ich mach mir mal ein bier auf ... Ironisch

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Andere Frage: Sollte sich Quentin's Bimbo aus aktuellen Gründen in Jamie Foxx umbenennen? just sayin..

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