Quentin Tarantino Interview zu Inglorious Basterds

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Quentin Tarantino Interview zu Inglorious Basterds

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[quentintarantino.de] -> Inglourious Basterds
 
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DocMoe
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Beitrag#1  27.05.09 - 10:17  Tarantino im Video-Interview zu Inglorious Basterds Antworten mit Zitat

Moin,

hier gibt es zwei Interviews mit Tarantino vom Filmfestival in Cannes zu sehen. Einmal geht es um Inglorious Basterds, und einmal um die Erlebnisse von Tarantino als er mit "Reservoir Dogs" zum ersten Mal in Cannes war:

http://fernsehenzweinull.blogspot.com/2009/05/tarantino-im-video-inter view-zu.htmlFernsehen Zwei Null

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88raven88
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Beitrag#2  06.08.09 - 15:09  Tarantino Interview mit TV DIGITAL zu Inglourious Basterds Antworten mit Zitat

Quentin Tarantino im Interview
Er geht immer an die Grenzen. In Filmen wie „Pulp Fiction“ (1994), „Kill Bill“ (2003) oder zuletzt „Death Proof“ (2007) scherte sich Quentin Tarantino nicht um Kinokonventionen. Jetzt hat er sich ausgerechnet einer jüdischen Widerstandseinheit im Zweiten Weltkrieg angenommen.
Spoiler: 
In seinem neuen Thriller „Inglourious Basterds“ (ab 20. August im Kino) erzählt er von einem erfundenen Anschlag auf Adolf Hitler im besetzten Frankreich. Im Exklusiv-Interview mit TV DIGITAL verrät der 46-Jährige, wie er Superstar Brad Pitt zum Dreh überreden konnte und warum Adolf Hitler in seinem Film sterben muss.


TV DIGITAL: Die Entscheidung, „Inglourious Basterds“ zu drehen, fiel erst zehn Monate vor der Premiere bei den Filmfestspielen in Cannes. Sie hatten weder Schauspieler noch einen Kameramann. Wie haben Sie es dennoch rechtzeitig geschafft?

Quentin Tarantino: Das zeigt nur, was möglich ist, wenn man sich entschieden hat und jeder mitzieht. Allerdings muss ich meinem Produzenten Lawrence Bender danken. Ich glaube, mit jemand anderem hätte ich es nicht geschafft. Allerdings war es ihm genauso wichtig wie mir, die Stufen des Palais in Cannes hinaufzugehen.

TV DIGITAL: Brad Pitt hat angeblich zugesagt, nachdem sie fünf Flaschen Wein mit ihm getrunken hatten?

Quentin Tarantino: Es könnte sein, dass wir die sechste bereits geöffnet hatten. Am Ende war es einfach, ihn zu bekommen. Ich dachte es, wäre schwieriger. Nicht weil ihm die Rolle keinen Spaß machen würde, sondern weil er der begehrteste Schauspieler der Welt ist und ich ihn sofort brauchte. Ich hatte ja nicht mal einen richtigen Zeitplan. Drei Wochen vor dem Ende der Drehbucharbeit rief ich seinen Agenten an. „So sieht’s aus. Ich habe etwas Tolles für Brad. Okay, sag’ mir gleich, dass es nicht klappt.“ Aber die Antwort war: „In der Tat, Quentin, das Timing kommt hin.“ Brad ist nicht drei Jahre im Voraus ausgebucht. Er will Zeit haben, wenn ein schönes Drehbuch auftaucht.

TV DIGITAL: Stimmt es, dass Sie die Idee zu „Inglourious Basterds“ schon lange im Kopf hatten?

Quentin Tarantino: Ja, etwa ein Jahrzehnt lang. Ich habe allerdings nicht die ganze Zeit daran gearbeitet. Es begann mit meinem Wunsch, einen Film über den Zweiten Weltkrieg zu drehen. Am Anfang war da nur die Idee der „Basterds“, der jüdisch-amerikanischen Soldaten, die im besetzten Frankreich Widerstand leisten. Dann kam Shosanna dazu, die sich für den Tod ihrer Familie rächen will. Aber die Geschichte sah völlig anders aus und wurde zu groß. Ich hatte das Gegenteil des „Writer’s Block“ und konnte nicht aufhören zu schreiben! Mein Gehirn ließ sich nicht mehr ausschalten. Irgendwann dachte ich: Das ist kein Kinofilm mehr, das wird eine TV-Miniserie! Also habe ich es zur Seite gelegt. Erst 2008 kam die Zeit, das Drehbuch noch einmal hervorzuholen. Die Story war das Problem. Also erfand ich eine neue: Der Held und Schauspieler Fredrick Zoller macht einen Heldenfilm, bei dessen Premiere die Nazi-Bonzen ermordet werden sollen.

Spoiler: 
TV DIGITAL: War zu diesem Zeitpunkt schon klar, dass Hitler getötet werden sollte?

Quentin Tarantino: Nein, das war viel später, kurz vor der Premiere in Cannes.

TV DIGITAL: Wann genau?

Quentin Tarantino: Exakt zwölf Seiten vor Abschluss des Drehbuchs! Ich kann mich noch genau an den Augenblick erinnern. Eigentlich wollte ich der Geschichte treu bleiben. Ich schreibe ja während des Tages, spät abends höre ich Musik und denke darüber nach, was ich morgen schreiben will und mache mir ein paar Notizen. Ich dachte also über Hitler nach: „Was passiert am Ende? Warte! Was tue ich eigentlich? Bring ihn einfach um!“ Und ich schrieb in mein Notizbuch: „Verdammte Scheiße, kill ihn!“ Der Grund war, dass meine Figuren ihren Anteil an der Geschichte ja gar nicht kennen. Sie wissen nicht, dass Hitler überlebt. Es wäre dumm, ihnen etwas aufzudrücken.


TV DIGITAL: Würden Sie Ihren Film als antifaschistisches Märchen bezeichnen?

Quentin Tarantino: Sie können den Film als Märchen sehen – insbesondere, weil er mit „Es war einmal...“ beginnt. Kein Problem, wenn Sie sich damit besser fühlen und den Inhalt schlucken können. Aber das ist nicht mein Ding. Mein Ziel war: Meine Charaktere verändern den Ausgang des Zweiten Weltkriegs. Das ist nicht geschehen, weil sie in Wirklichkeit nie existiert haben. Aber hätte es sie gegeben, wären die Ereignisse des Films extrem plausibel. Wenn Fredrick Zoller gelebt und so gehandelt hätte, wäre ein Film über ihn gedreht worden. Wenn er wie Daniel Brühl ausgesehen und seinen Charme gehabt hätte, hätte es diese Filmpremiere gegeben!

TV DIGITAL: Ihr Film ist also nicht nur über das Kino, sondern auch darüber, wie mächtig die eigene Fantasie sein kann?

Quentin Tarantino: Da stimme ich definitiv zu. Der Film erzählt natürlich von der Macht des Kinos. Das ist keine Metapher: 35mm-Filmaterial aus Nitrat bringt die Nazigrößen um - nicht nur Dynamit, sondern Film! Mir ging es nur darum, es plausibel darzustellen. Hitler ist nach der Einnahme von Frankreich ja nie wieder dort gewesen. Nach Stalingrad ist er kaum noch aus dem Haus gegangen und wurde Einsiedler. Anders als Goebbels, der den Leuten Hoffnung geben wollte. Aber mit dem Krieg an zwei Fronten und den Alliierten am Strand in Frankreich ist es möglich, dass er zur Premiere dieses Films in Paris gegangen wäre!

TV DIGITAL: Die Actionszenen sind diesmal kurz und knackig.

Quentin Tarantino: Ja. Es sollte eben nicht so sein wie bei John Woo, in Zeitlupe. Bei mir schießen alle Beteiligten im selben Moment aufeinander – und einen Herzschlag später ist alles vorbei. Wir machen keine Gefangenen. Ich wollte es erst in nur einer Aufnahme drehen. Aber dann fand ich heraus, wie ich mehrere Schnitte machen konnte, ohne dass es wie ein „Ballett mit Kugeln“ aussieht.

TV DIGITAL: In der US-Fassung wurden mehr als die Hälfte des Films mit Untertiteln versehen, weil Deutsch oder Französisch gesprochen wird. Befürchten Sie damit keinen Flop in den USA?

Quentin Tarantino: Nein. Ich denke, das macht den Film erst kommerziell. Ansonsten wäre er doch altmodisch. In den 50er- und 60er-Jahren wurde erwartet, dass auch die Nazis im Film Englisch sprechen. Würde man das heute von einem irakischen Soldaten erwarten?

TV DIGITAL: Wie war es, mit Brad Pitt zu arbeiten?

Quentin Tarantino: Bisher hatte ich nur einmal mit einem Megastar gearbeitet – mit Bruce Willis bei „Pulp Fiction“. Da Pitt nur drei Wochen Zeit hatte, ging es vor allem darum, die Dreharbeiten um ihn herum zu gestalten. Er hatte mir schließlich einen Gefallen getan. Es war wie eine Liebesaffäre mit uns. Er liebte seine Figur so stark, dass er am ganzen Set Aldo Raine blieb. Er behielt seinen Kentucky-Akzent und antwortete nur noch aus der Aldo-Perspektive, wenn er über Frauen sprach. Es war toll, quasi mit meiner eigenen Erfindung den ganzen Tag herumzuhängen.

TV DIGITAL: Stimmt es, dass Sie ohne Christoph Waltz als Oberst Landa den Film gar nicht gemacht hätten?

Quentin Tarantino: Ja, und das ist keine Übertreibung. Ich hatte bereits darüber nachgedacht, den Stecker herauszuziehen. Eine bessere Figur werde ich wohl niemals erschaffen. Landa war mir lieb und teuer. Er war so echt auf den Seiten des Drehbuchs. Bei dieser Rolle wollte ich keine Kompromisse machen. Dann kamen viele wunderbare deutsche Schauspieler herein. Sie alle wollten Landa spielen und bemühten sich sehr. Aber das große Problem war: Landa ist ein Sprachgenie. Und wer immer ihn spielt, muss das auch sein! Er muss vier Sprachen fließend können. Deutsch und Französisch war nicht das Problem, aber im Englischen haben sie das Poetische nicht hinbekommen.

TV DIGITAL: Bis Christoph Waltz kam...

Quentin Tarantino: Ja. Ich hatte nie von ihm gehört! In Amerika kenne ich alle Schauspieler, weiß mehr als die Casting-Direktoren dort. Aber ich kenne nur einige wenige Deutsche, vor allem die ganz alten und Daniel Brühl und August Diehl.

TV DIGITAL: War es für die deutschen Schauspieler schwierig, Nazis zu spielen?

Quentin Tarantino: Nein. Jetzt weiß ich neue Dinge über die Deutschen. Kollegen sagten ja: „Oha, jetzt dreht Tarantino in Deutschland. Da regnet es ja nur. Ob das was wird? Na ja“. Offen gesagt fand ich das beleidigend. Wenn jemand auf diesem Planeten Fantasien darüber hat, Hitler umzubringen, dann können es – mit Ausnahme natürlich der Juden –nur die letzten drei Generationen von Deutschen sein! Ich musste die Deutschen in den USA immer verteidigen. Übrigens: Deutschland hat zurzeit einige der besten Schauspieler der Welt.

TV DIGITAL: Ist das nicht überraschend?


Quentin Tarantino: Ja, aber das deutsche Kino ist noch nicht auf dem Niveau der Schauspieler. Ich habe sehr viele deutsche Filme gesehen. Grandiose Schauspieler. Irgendwann haben sie immer einen Nazi gespielt. Diese Vergangenheit können sie nicht abschütteln. Das ist wie mit einer Frau und ihrem Oberteil: So wie sie es irgendwann auszieht, hatten deutsche Schauspieler irgendwann ein Hakenkreuz auf ihrem Ärmel.

TV DIGITAL: Brad Pitt sieht man auf der Leinwand den Spaß am Dreh an. Wie war es für Sie?

Quentin Tarantino: Ich habe immer Spaß am Set. Es war toll auf dem alten UFA-Gelände zu drehen. Diesmal war es stressiger wegen des Zeitdrucks. Es gab kein „Mañana, mañana“. Trotz allen Humors im Film ist es ja ein schweres Thema.

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b0hne
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Beitrag#3  06.08.09 - 15:36   Antworten mit Zitat

cooles interview.. vor allem wie er und wann er auf was gekommen ist und wie so sein schreiballtag ausschaut. danke
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Beitrag#4  06.08.09 - 15:40   Antworten mit Zitat

Nett, danke.

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Zitat EZR hat Folgendes geschrieben:
Änder mal deine Signatur, Moep0r! Das Forum hat demokratisch entschieden, dass du nur der roteste Rotschopf bist, den dümmsten Nick hast du leider nicht.


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Beitrag#5  06.08.09 - 16:00   Antworten mit Zitat

Spoiler: 
Zitat Zitat:
"Ich schreibe ja während des Tages, spät abends höre ich Musik und denke darüber nach, was ich morgen schreiben will und mache mir ein paar Notizen. Ich dachte also über Hitler nach: „Was passiert am Ende? Warte! Was tue ich eigentlich? Bring ihn einfach um!“ Und ich schrieb in mein Notizbuch: „Verdammte Scheiße, kill ihn!“


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Beitrag#6  06.08.09 - 16:02   Antworten mit Zitat

ja was ich darum geben würd den Tarantino mal kennen zu lernen^^

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Rocky22 Rocky22 wurde ein Goulden Basterd verliehen
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Beitrag#7  06.08.09 - 17:01   Antworten mit Zitat

Das Interview ist ganz OK, aber wirklich neue Infos sind da jetzt nicht drin. Das meiste wusste man schon von ihm... außerdem wird mal wider ein viel zu großer Wirbel um Brad Pitt gemacht, in irgend einen Film muss Herr Pitt ja mitspielen sonst wäre seine Karriere zu Ende.

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SUNJAY
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Beitrag#8  06.08.09 - 17:12   Antworten mit Zitat

ist aber trotzdem nett, dass qt bisschen was darüber sagt, auch wenn wir das meiste schon wissen

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Beitrag#9  06.08.09 - 19:02   Antworten mit Zitat

Nettes Interview

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Beitrag#10  06.08.09 - 20:07   Antworten mit Zitat

Der heimliche Star des Films ist eh Christoph Waltz

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SUNJAY
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Beitrag#11  06.08.09 - 20:10   Antworten mit Zitat

Spoiler: 
ist auch echt geil, dass er dölfi killt


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Quentin's Bimbo
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Beitrag#12  06.08.09 - 21:11   Antworten mit Zitat

danke für den spoiler du penner

[habs grad editiert]


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Beitrag#13  06.08.09 - 21:25   Antworten mit Zitat

weiss doch eh schon jeder^^

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SUNJAY
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Beitrag#14  06.08.09 - 21:33   Antworten mit Zitat

Zitat Quentin's Bimbo hat Folgendes geschrieben:
danke für den spoiler du penner

[habs grad editiert]


spoiler?
penner?
schnauze So nicht!


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jack87
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Beitrag#15  06.08.09 - 22:29   Antworten mit Zitat

Zitat Lt. Aldo Raine hat Folgendes geschrieben:
weiss doch eh schon jeder^^


Nein Zornig ,ich habs nicht gewusst.


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