The Counselor

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Sam Trautman
pipe-hittin' nigger
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Beitrag#1  06.05.14 - 12:55  The Counselor Antworten mit Zitat

创Ist nicht schlimm创. Ein magischer Gedanke....

Bevor dem Counselor ( Michael Fassbender ) diese melancholisch tragische Antwort 黚er die Lippen huscht vergehen f黵 ihn schlimme Tage der Paranoia und des Leidens. Schmerz und die Angst im Kopf als ultimative k鰎perliche Erfahrung. Als machtloser Vogelfreier in einer Welt gefangen, die keine moralischen Grenzen kennt. In der man nicht nur Zuschauer sein kann sondern unweigerlich Teil der Welt wird. Teil einer Welt jenseits der Vorstellungskraft des Counselor.

The Counselor sendet in der ersten H鋖fte der Laufzeit Boten der Apokalypse aus, die Verderben, Tod und Leid verk黱den. Boten in Form von Partnern des Counselor die ihn warnen, ihn aber zu gleich faszinieren. Die ihm von einer Welt berichten, die er nicht kennt. Einer Welt anders der seinen. Seiner Welt der sch鰊en Sakkos und klugen Spr點he. Jenseits von der ihm vertrauten Moral. Habgier wird es dennoch nicht sein, die den Counselor in den Strudel des Verderbens zieht, sondern seine Naivit鋞 und zu guter Letzt seine Arroganz.

创Jeder, ist er noch so klein kann zum Problem werden创. Diese wenn auch so simple Floskel aus dem Mund Westrays ( Brad Pitt ) ist der Schl黶sel des Dilemmas in der sich der Counselor eines Morgens wiederfindet. Aus dem es auch kein gutes Erwachen mehr gibt, denn in dieser der anderen Welt trifft man nicht mehr selbst die Entscheidungen sondern die Entscheidungen werden getroffen.

Ridley Scotts ( Gladiator, Alien, Blade Runner ) Counselor ist so was wie der Wein in seiner Vita. Um den vollen Umfang, die meistens Zweideutigen und philosophischen Dialoge zu erfassen gen黦t eine Sichtung nicht. Vielmehr erschlie遝n sich bei einer erneuten Sichtung dem Zuschauer das ganze Ausma von Aktion und anschlie遝nder Reaktion der Personen im Film. Wie ein guter Wein so wird The Counselor er mit der Zeit immer kostbarer und man lernt den wahren Charakter des Films erst sp鋞er kennen. Es ist definitiv kein Film f黵 den schnellen Genuss. The Counselor setzt Geduld voraus, Geduld die man aufbringen muss um ihn voll zu genie遝n.

Das Spiel mit der Angst im Kopf von Michael Fassebender und der sich immer enger zu ziehenden Schlinge um den Hals der Vogelfreien ist das Meisterst點k des Films. The Counselor ben鰐igt weder bleihaltige mega Schoutouts noch brechende Knochen im Faustkampf um zu faszinieren. Seine St鋜ke begr黱det sich aus den derben Dialogen und den dazu passenden M黱dern beziehungsweise sch鰊en K鰌fen.


Sch鰊e K鰌fe in Breitbild Format. Sch鰊e Locations und sch鰊e Autos.

All diese Attribute runden den Film aber nur noch ab. Dialog und Bild verschmelzen zu jenem Gesamtbild das The Counselor so wunderbar macht. So wunderbar erschreckend so wunderbar fesselnd. Allein die sch鰊en Gesichter des Pitt und der Cruz w黵den wohl nicht reichen um einem Film diese Faszination zu verleihen. Pitt der eine Mischung aus alterndem Cowboy und Frauenschwarm gleicht vermag es aber auch diese Worte und Dialogs鋞ze die aus der Feder von Cormac McCarthy stammen sich zu Eigen zu machen. So wie es jedem der Mietglieder des Castes gelingt die Geschichte zu transportieren. Vor allem der hier zu Lande aus dem Untergang bekannten Hitler Mimen Bruno Ganz gelingt es seine schweren Dialoge so r黚er zu bringen als seien es seine eigenen Worte.

Was oder besser gesagt wer einen Menschen zu Fall bringt k鰊nen immer unterschiedliche Dinge sein. So wie auch hier im Counselor. Alle Protagonisten die in diesem Dilemma gefangen sind haben unterschiedliche Gr黱de in ihrem Charakter was sie pr鋎estiniert um eben genau da zu hocken wo sie sich befinden. Auf den St黨len und nicht dazwischen. Pitt stellt im Laufe des Films immer wieder die richtigen fragen dennoch beherzigt er sie deshalb keines Weges selber seine mahnenden Worte an den Counselor. Moralisch fragw黵dig ist auch das Ende des Films wenn im Schluss Akt die einzig Moralisch einwandfreie Person ihr Leben lassen muss f黵 die Arroganz und Naivit鋞 des Anderen.

Mit The Counselor ist Scott ein wahrlich phylosophisch angelegter Thriller gelungen der nicht mit quitschenden Reifen oder klaffenden Wunden punktet sondern der bewusst seine Boten des Untergangs aussendet die im Schlussakt dann wieder kehren und alles ins Verderben st黵zen. Verderben m黶ste man nur f黵 The Counselor noch einmal neu definieren, denn wie ein mahnender Charakter schon sagte `` Sterben w鋜e zu leicht创.


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k-billy fan
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Beitrag#2  09.05.14 - 00:48   Antworten mit Zitat

ich fand den streifen ziemlich schlecht, wollte nach 60min abschalten, schade um die kohle f黵 die leih-dvd. ridley scott sollte sich besser um prometheus2 k黰mern. the counselor ist zeitverschwendung, mit aller liebe zu fassbender & bardem, aber der film geht gar nicht, -2/5

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