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DonnieBrasco the shepherd


Geschlecht:  Beiträge: 2332 Registriert: 21.01.06 Wohnort: nähe Heidelberg |
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moep0r  dial m for moep0r


Alter: 38 Geschlecht:  Beiträge: 2184 Registriert: 03.06.07 Wohnort: Bielefeld |
#242 28.07.08 - 00:24
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The Man Who Wasn’t There
Handlung
In The Man Who Wasn’t There mimt Billy Bob Thornton die Rolle des staendig rauchenden aber selten redenden Ed Cranes. Ed ist der 2. Friseur im Herrensalon seines Schwagers Frank und “hat es zu etwas gebracht”: Er ist verheiratet mit seiner Frau Doris und sie Leben in ihrem eigenen Haus. Doch Ed langweilt sich in seinem Leben und als ein gewisser Creighton Tolliver mit der Idee der Trockenreinigung in den Salon kommt und einen Investor sucht sieht Ed seine Chance. Er treibt das Geld auf und beteligt sich an dem Geschaeft. Doch infolge dessen geraet er immer tiefer in eine Zwickmuehle, die fuer die Beteiligten kaum einen Ausweg hat…
Kritik
Der Film besticht besonders durch Billy Bob Thorntons grandios ausdruckslose Mimik gepaart mit dem melancholisch-schoenen klassischen Klaviersoundtrack, der teils von Scarlett Johannson (live?) gespielt wird bzw. im Hintergrund laeuft und die somit entstehende leicht depressive Atmosphaere welche den ganzen Film hindurch praesent ist.
Weiterhin ist Coen-typisch Frances McDormand in der mehr oder weniger grossen Rolle der Doris Crane vertreten, die sie aber meiner Meinung nach gut gespielt hat. Auch die anderen Rollen wurden gut besetzt und wurden authentisch gespielt. Ich finde es jedoch schade, dass James Gandolfini (einigen sicher bekannt als Tony Soprano aus der HBO-Serie “The Sopranos”) nicht seine uebliche Synchronstimme bekam. Da dieser Aspekt jedoch nicht auf den O-Ton zu trifft, nehme ich ihn aus der Wertung heraus.
Eine wunderbare entscheidung der Coens war es, den Film in schwarz/weiss zu veroeffentlichen, weil dadurch noch mehr die negative Stimmung unterstrichen wird und auch irgendwie an den “originalen” Film-Noir mit Humphrey Bogart & Co erinnert. Es ist zwar auch eine Farbfassung des Films auf dem Markt, aber ich rate davon ab, denn gewisse Filme sind in s/w einfach besser.
Wertung
9/10
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moep0r  dial m for moep0r


Alter: 38 Geschlecht:  Beiträge: 2184 Registriert: 03.06.07 Wohnort: Bielefeld |
#243 29.07.08 - 18:02
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Der Exorzist
Handlung
Der Film “Der Exorzist” handelt von einem 12 jaehrigen Maedchen namens Regan, das von einer teuflischen Macht ergriffen wird und nach langer aerztlicher Aufsicht ohne Erfolg letztenlich an den Pater Damien Karras ueberwiesen wird, der einen Exorzismus an ihr vollziehen soll, da die Mutter davon ausgeht, dass der Teufel persoenlich Macht von ihrer Tochter ergriffen hat.
Kritik
Der Film mag sich Anfangs etwas in die Laenge ziehen, was aber durchaus noetig ist, um den Spannungsbogen entsprechend herzustellen und sich mit den einzelnen Rollen indentifizieren zu koennen. William Peter Blatty bekam fuer sein Drehbuch einen Oskar und wenn man an die damalige Zeit zurueck denkt, faelllt es mir schwer, zu glauben dass ein Drehbuch mit solchen Obszoenitaeten ueberhaupt fuer den Oskar zur Wahl stand. Aber naja, das ist ein anderes Thema.
Was mir besonders am Exorzist gefaellt ist die beklemmende und Stimmung, die im Film herrscht und besonders auch das Schauspiel von Linda Blair, wenn sie vom Daemon ergriffen wurde. Hier hat die Maske auch einen ordentlichen Teil geleistet, denn nicht umsonst findet man bei google & co. eher das Bild der besessenen Regan statt des Filmcovers wenn man den Suchbegriff “Exorcist” eingibt.
Auch Ellen Burstyn (Auch bekannt aus “Requiem for a Dream”) brilliert in der Rolle der sich sorgenden Mutter und spielt diese sehr ueberzeugend.
Fazit
Meiner Meinung nach wird man trotz des mittlerweile hohen Alters des Films nicht enttaeuscht wenn man seine Erwartungen an den auf dem Cover beschriebenen Titel “Der erschreckendste Film aller Zeiten” heftet, denn ich finde durch die beklemmende und geradezu kraenkende Atmosphaere, die der Film vermittelt macht “Der Exorzist” einen Filmabend zum Erlebnis.
Wertung: 10/10
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timcky nice guy eddie killer


Geschlecht:  Beiträge: 481 Registriert: 27.11.06
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#244 29.07.08 - 19:17
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Exorzist hab ich auch vor ner Woche angeschaut...
... kann moep0r im großen und ganzen nur zustimmen.
Vorallem die Atmosphäre und das extrem krankhafte
Verhalten der 12jährigen lassen einen erschaudern.
9/10
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"Machete verschickt keine SMS." |
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Post Mortale superfly tnt


Beiträge: 223 Registriert: 06.08.07
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#245 30.07.08 - 14:12
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Gestern El Mariachi gesehen
Robert Rodriguez hat mit seinen 40 Jahren schon eine beachtliche Filmografie von 14 Werken vorzuweisen. Darunter befinden sich schon längst zum Klassiker aufgestiegene Filme wie From Dusk Till Dawn oder Sin City, aber auch kleinere oder hierzulande weniger bekannte Produktionen wie die Spy Kids-Trilogie. Den Status, den der beste Freund von Quentin Tarantino heute besitzt, hat er aber nicht zuletzt seinem ersten Werk El Mariachi zu verdanken. Den drehte er nämlich 1992 mit einem Budget von lediglich 7.000 Dollar und einer geliehenen Kamera.
Ein Mariachi (Carlos Gallardo) zieht mit seinem schwarzen Gitarrenkoffer durch ein kleines mexikanisches Städtchen, um eine Festeinstellung als Musiker zu bekommen. Zur gleichen Zeit bricht der berüchtigte Gangster Azul (Reinol Martinez) aus dem Gefängnis aus, um bei seinem ehemaligen Partner, dem reichen Gangster-Boss Moco (Peter Marquardt), seinen Anteil aus alten Drogen-Geschäften abzuholen. Da er weiß, dass Moco das Geld nicht freiwillig rausrückt, ist er bis hinter beide Ohren bewaffnet - und bewahrt seine Schießeisen in einem schwarzen Gitarrenkoffer auf. Wie es so kommen muss, halten Mocos Handlanger den Mariachi für Azul und verfolgen ihn. Schutz bekommt der Mariachi in einer Bar. Deren Besitzerin Domino (Consuelo Gómez) hilft dem Unschuldigen, indem sie ihm ihr Zimmer als Zufluchtsort anbietet. Doch auch Domino ist in die Angelegenheiten um Azul und Moco strenger verwickelt, als am Anfang gedacht…
Sicherlich ist El Mariachi in allen Belangen nicht perfekt, doch dass in auch gar nicht sein Anspruch. Hier geht es um ganz andere Dinge. Um den Spaß, als Amateure einen Film zu drehen. Um die Liebe zum Medium. Um Authentizität. Um ein Lebensgefühl. Umso passender, dass sich die Story in einer mexikanischen Kleinstadt abspielt und logischerweise auch dort gedreht wurde. Die gesamte Szenerie, das Leben auf der Straße, der Lebensstil - alles ist rund und so hat El Mariachi im Ansatz schon vielen Millionen-Produktionen der großen Studios etwas voraus.
Am erstaunlichsten in die Tatsache, wie Robert Rodriguez, der hier nicht nur als Regisseur, sondern auch als Drehbuchautor, Cutter, Editor, Kameramann und Musik-Leiter fungierte, aus dem Minimal-Budget von 7.000 Dollar diesen Actioner zauberte. In der auf der DVD enthaltenen “10 Minutes Of Film School” erklärt der findige Texaner einige seiner Tricks. So benutzte er nur eine Kamera für den gesamten Film. Auf Grund dessen, dass er geschickte Schnitte einsetzte und eine Szene stückchenweise aus verschiedenen Perspektiven drehte, entsteht der Eindruck, dass mehrere Kameras an der Produktion beteiligt waren. Auch die Beleuchtung der Szenen war mehr als sporadisch. Weil Geld für richtige Scheinwerfer fehlte, kaufte sich Rodriguez, der ein Teil der Produktionskosten mit Medikamenten-Tests verdiente, 2 normale Stehlampen im Baumarkt und verdeckte die Glühbirnen mit einem selbst gebasteltem Diffusionsfilter. Hier zeigt sich auch schon sein kreatives Talent, welches er in späteren Filmen wie Sin City oder Planet Terror immer wieder zu Beweis stellte: um Szenen mit Gangstern bedrohlicher zu Gestalten, legte er zusätzlich zum Diffusionsfilter ein rotes Tuch auf die Lampe. Durch das rote Licht entsteht eine völlig andere Atmosphäre, ohne teure Tricks. Auch die Stunts, die die Darsteller selber durchführen mussten, improvisierte Rodriguez auf seine ganz eigene Art und Weise. Durch geschickte Cuts, Zooms und Kamerawechsel zauberte Rodriguez aus einfachen Mitteln rasante Verfolgungsjagden, Sprünge und Shoot-Outs.
Auch bei der Besetzung des Casts zeigte Robert Rodriguez großes Talent, aus seiner finanziellen Situation das Beste herauszuholen. Der Cast besteht hauptsächlich aus Freunden und Bekannten des Regisseurs, doch das tut dem Film kein Abbruch. Vielmehr erkennt man, dass alle Darsteller auf einer Wellenlänge mit dem Regisseur sind und seine Ideen und Vorstellungen perfekt umsetzen könne. In der Hauptrolle als Mariachi glänzt Carlos Gallardo. Der scheint durch seine recht feminin wirkende Art wie geschaffen für die Rolle des Romantikers. Er ist die Identifikationsfigur für das Publikum, der Sympathieträger. Umso erstaunlicher, dass er diese Rolle als Laie voll und ganz ausfüllen kann. Leider hat man Gallardo, wie die meisten anderen, nach El Mariachi nicht mehr so oft gesehen. Vielen dürfte er aber aus seinem Cameo-Auftritt als Deputy Carlos in Planet Terror bekannt sein. Dagegen stellt Robert Rodriguez gleich 2 Antagonisten, die verschiedener nicht sein könnten. Zum einen Azul, ein Mann vom Typ “mexikanische Bulldogge”. Azul ist der gefallene Krieger, ein Killer, der noch härter geworden ist im Knast. Umso weniger Gnade zeigt er gegenüber denen, die ihn zerstört haben. Zum anderen Moco, der als reicher Gangster-Boss ein Leben in seiner schönen Villa mit Pool und Betthäschen außerhalb der Stadt verbringt. Die Story von El Mariachi mag vielleicht abgelutscht und klischeehaft sein, aber durch seine verschiedenen Figuren kommt sie perfekt zur Geltung.
Mein Fazit:
El Mariachi markiert den Anfang der Karriere von Robert Rodriguez. Mit den spärlichsten Mitteln, aber glorreichen Ideen erfüllte er sich 1992 den Traum von einem eigenen Film. Dabei ist vor allem das Amateurhafte, dass einen ungemeinen Reiz auf den Zuschauer ausübt. Rodriguez schafft es, die Story durch wenige Tricks atmosphärisch und zeitlos zu gestalten und zeigt dadurch sein immenses Talent hinter der Kamera. El Mariachi sollte man gesehen haben, auch, weil mit Desperado und Irgendwann in Mexiko noch 2 Teile folgten und so die “Mexiko Trilogie” perfekt machten.
7/10
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Streetfighter nice guy eddie killer

Beiträge: 266 Registriert: 19.04.08
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#246 03.08.08 - 13:54
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Epic Movie
SEHR geile sache der film.
wer auf spässe wie bei scary movie oder hot shots steht ist genau richtig bei epic movie
hirn aus und lachen, vorraussetzung ist natürlich die originale gesehen zu haben, sonst könnte es teilweise unlustig sein.
natürlich hats auch hier und da einfach nur grotten schlechte gags, aber der hauptteil ist gut gemacht
7/10 willi wonka tickets xD
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DonnieBrasco the shepherd


Geschlecht:  Beiträge: 2332 Registriert: 21.01.06 Wohnort: nähe Heidelberg |
#247 03.08.08 - 14:35
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Der Mann der Liberty Valance erschoss
Ganz großes Kino mit Wayne und Stewart in Höchstform.
Intelligenter Film mit angenehmer Erzählweise und sympathischen Figuren.
Ein sehr guter sw-Western!
8,5/10
Helden der Nacht
Hatte große Erwartungen und wurde enttäuscht...
Wahlbergs Charakter hat gesuckt und das Drehbuch war auch für die Tonne.
Mit dem Staraufgebot hätte man definitiv mehr machen können.
Heraus kam ein Film den man sich ansehen kann aber sicher nicht muss.
5,5/10
1 Mord für 2
Der Film ist ein einziges Psychoduell zwischen Sir Michael Caine und Jude Law.
Die Gespräche in diesem Psycho-Krimi sind mal mehr und mal weniger intelligent und das kann man imo auch über den Film sagen => mal mehr mal weniger gut....
Die Schauspielleistungen ansich sind jedoch sehr gut....die Atmosphäre wie auch die technische Umsetzung sind auch sehr löblich.
6/10
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"Piss mir nicht in die Hosentasche und sag mir dann es regnet" |
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Mr.Jack angeheuerter idiot


Alter: 37 Geschlecht:  Beiträge: 927 Registriert: 18.06.07 Wohnort: Berlin |
#248 07.08.08 - 03:22
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The Black Dahlia
Ja was soll ich sagen. Der Film ist für mich irgendwie son zwischending zwischen dem grandiosen LA Confidential und Finchers etwas langwierigem Zodiac . Ich bin nur froh das De Palma den Film übernommen hat und Fincher ausgestiegen ist sonst wäre Black Dahlia das was der Zodiac heute ist. Black Dahlia ist grandios besetzt, die weiblichen Rollen von Scarlett Johansson, Hillary Swank und Mia Kirshner passen perfekt und auch Aaron Eckhart und Josh Hartnett machen ihre Sache gut, auch wenn der gute Josh etwas härter wirken könnte. So ganz wird er sein Bubi image doch nicht los. Anfangs ist er ein wenig schwerfällig, kommt dann aber aber immer mehr in fahrt und kann besonders gegen Ende eine gute Spannung aufbauen und weiß zu unterhalten. Jedoch kratzen Charaktäre und die GEschichte wie De Palma sie erzählt irgendwie nur an der oberfläche. Dafür ist er großartig inszeniert und hat einen guten Unterhaltungswert. Dagegen basierte Finchers Zodiac auf den harten langweiligen Fakten und konnte zumindest mich nicht vor gähnanfällen bewahren. LA Confidential verbindet dagegen beide Aspekte und bringt sie perfekt auf den Punkt. Nichtsdestotrotz ist der Film alles andere als schlecht. Wer die angesprochenen Kritikpunkte verschmerzen kann bekommt einen schönen Noir Thriller zu sehen und wird gut unterhalten.
7/10 zerhakten schwarzen Dahlien
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5$ Shake the demon barber


Geschlecht:  Beiträge: 1169 Registriert: 19.04.03 Wohnort: Wuppertal |
#249 07.08.08 - 08:13
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Muss hier mal ein bischen Fincher's Zodiac verteidigen! Ihn mit einer James Ellroy Verfilmung zu vergleichen ist unfair. Ellroy schreibt spannende Krimis. Zodiac basiert nich nur auf der Realität sondern hat schon fast was von einem Dokumentarfilm. Entsprechend kann er natürlich nicht mit dem oberflächlichen Spannungsgrad von Black Dahlia mithalten, will er aber auch nicht. Zodiac ist kein Krimi-Thriller. Ob man das jetzt mag ist natürlich Geschmackssache .
Bei Black Dahlia stimme ich dir zu, dass er sehr oberflächlich ist. Das wundert bei DePalma zwar niemanden finde es aber gerade für eine James Ellroy Verfilmung sehr schade. Seine Bücher und die Charaktere sind immer ziemlich komplex und LA Confidential zeigt wie man dies zumindest ansatzweise filmisch umsetzten kann ohne Spannung zu opfern.
Ich war von Black Dahlia SEHR entäuscht. Das liegt sicher daran dass ich ein Ellroy Fan bin und der Film einfach nicht der Vorlage gerecht wird.
5/10
Übrigens wird zurzeit wieder ein Ellroy verfilmt. Joe Carnahan (Smokin Aces) wagt sich an WHITE JAZZ. Warten wirs ab...
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Mr.Jack angeheuerter idiot


Alter: 37 Geschlecht:  Beiträge: 927 Registriert: 18.06.07 Wohnort: Berlin |
#250 07.08.08 - 12:42
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Da ich mich bis auf die Filme noch nicht weiter mit Ellroy beschäftigt habe war ich nicht ganz so enttäuscht. Kann ich aber verstehen wenn ich mich in deine Lage versetze. Das mit White Jazz hab ich auch schon gehört, wenn ich daran denke wie Smokin Aces war wird mir allerdings schlecht. Naja hoffen wir das Beste.
Find Fincher's Zodiac auch nicht schlecht und will ihn auch nicht mies machen, nur mir persönlich scheint dieses Dokumentarfilmmäßige irgendwie nicht so zu munden. Vllt auch weil ich was anderes erwartet hatte als ich den Film gesehen habe(mehr so Seven mäßig) und deswegen ein bisschen enttäuscht wurde. Teilweise geht der Film richtig gut ab und baut Spannung auf aber dann kommen ellenlange durststrecken mit denen ich mich persönlich nicht so anfreunden kann.
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5$ Shake the demon barber


Geschlecht:  Beiträge: 1169 Registriert: 19.04.03 Wohnort: Wuppertal |
#251 07.08.08 - 13:18
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Also wenn du LA Confidential (film) magst, kann ich dir nur empfehlen mal das Buch zu lesen. Ist zwar sehr komplex (Der Film zeigt nur einen Bruchteil der Handlung) aber extrem spannend! Ich konnte es nicht mehr weglegen nachdem ich angefangen hatte.
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EZR i won.


Geschlecht:  Beiträge: 6071 Registriert: 20.12.03 Wohnort: The Black Lodge |
#252 07.08.08 - 23:11
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Southland Tales
Zweiter Film von Richard Kelly (Donnie Darko). Aberwitziges, verrücktes Machwerk mit Zeitreisen, Biblischen Referenzen, verrückten Gestalten und The Rock. Außerdem mit geilem Soundtrack unter anderem mit Radiohead und The Killers. Die Originalmusik kommt von Moby.
Keine Ahnung was ich dem Film für ne Wertung geben soll, ich hab ihn auch noch nicht ganz verstanden. Bisher kriegt er aber ne 9/10.
I'm a pimp... and pimps don't commit suicide.
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DonnieBrasco the shepherd


Geschlecht:  Beiträge: 2332 Registriert: 21.01.06 Wohnort: nähe Heidelberg |
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NewKidOnAcid reservoir dog


Alter: 42 Geschlecht:  Beiträge: 1194 Registriert: 10.06.06 Wohnort: Kreis Offenbach |
#254 09.08.08 - 00:03
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DonnieBrasco hat Folgendes geschrieben: |
Juno
Leichtfüßige Tragikkomödie mit unverblümten Dialogen.
Ellen Page die schon in "Hard Candy" ihr schauspielerisches Talent zeigte beweist in "Juno" dass mit ihr in Zukunft zu rechnen ist.
Der Film besitzt einen ganzen Haufen toller Charaktere und wird außerdem nicht langweilig.
Für mich eine wahre Perle....
9/10 |
Hey, hab den eben gerade auch geschaut und wollte 'ne Kurzreview verfassen. Aber irgendwie hast du exakt das geschrieben was ich auch im Sinn hatte. Ellen Page zählt inzwischen zu meinen neuen Lieblingsschauspielerinnen, sie lebt die Rolle förmlich. Ihre Oscar-Nominierung war mehr als gerechtfertigt. Ebenso wie der Drehbuch-Oscar für Diablo Cody, selten so herrlich klischeefreie Teenager-Dialoge gehört (welche allerdings in der deutschen Synchro teilweise stark verharmlost bzw. sinnentfremdet wurden, aber mit diesem altbekannten Thema will ich nicht schon wieder anfangen). Immer wenn man denkt der Film würde zum vorhersehbaren Happy-End-Kitsch abdriften kommt es doch anders als man denkt.
Von mir ebenfalls 9/10
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Streetfighter nice guy eddie killer

Beiträge: 266 Registriert: 19.04.08
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#255 10.08.08 - 16:36
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THE DESCENT
Hatte den Film vor gestern abend weder gekannt noch gesehn.
ich habe nichtmal vorschau gesehn, hab ihn nur zufällig eingeschalten.
und, ich muss sagen, war recht geile sache, auch wenn mann deutlich gemerkt hat, wann wo cut war(scheiß 16er fassungen)
ich denke im uncut wäre der film noch cooler gewesen, die idee einen horrerfilm so zu gestalten hat mir gut gefallen, die "monster" waren auch mal was anderes.
das ende hat mir persönlich SEHR gefallen, ich hab das sowas von nicht erwartet und war somit "geschockt"
von mir 8/10 kaputte kletterhacken
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