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Vic    k-billy fan


Geschlecht:  Beiträge: 15018 Registriert: 15.12.01
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#76 07.03.08 - 15:31
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naja, in dem fall gehen deine 13 kurz revies im anderen thread bald unter. 1-2 seiten weiter hinten liest sich das keiner mehr durch. wenn aber alle in einem thread liegen, hintereinander weg, ohne zwischenpostings, dann sieht das anders aus. ich eröffne jetzt mal nen test thread ...
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You're a good friend, Cliff.
I try. |
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Quentin's Bimbo inglourious basterd

Beiträge: 3443 Registriert: 26.04.04 Wohnort: Quick-Stop |
#77 11.03.08 - 23:29
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Sweeney Todd
Endlich hat's geklappt Burton's neuen Geniestreich im Kino zu sehen. Gibt nicht viel zu sagen, außer dass meine Erwartungen erfüllt wurden und Depp eine noch bessere Singstimme hat als ich annahm. Respekt! Als bekennender Burtonfan gibt's von mir wohlverdiente 9/10 Fingerspitzen.
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No time for love, Dr. Jones! |
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innominate bad motherfucker


Alter: 40 Geschlecht:  Beiträge: 819 Registriert: 19.02.04 Wohnort: Wiesbaden |
#78 16.03.08 - 22:01
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Die Welle
Die Verfilmung des bekannten Buches von Morton Rhue, bzw. den Aufzeichnungen des echten "Welle-Lehrers" Ron Jones ist ungeheuer mitreißend und sehr glaubwürdig inszeniert. Die Handlung wurde hervorragend in die heutige Zeit verlegt, was selbstverständlich ein paar Veränderungen dem Buch und auch des echten Experiments aus den 60er Jahren gegenüber nach sich zieht. Zwar besteht der Film zumeist aus einzelnen Szenen mit stereotypen Charakteren, welche so oft Gegenstand von Filmen sind, doch hier gehen sie im Gesamtkonzept vollends auf. Nicht selten denkt man, man selbst würde auch nicht anders reagieren oder kennt solche Situationen zumindest. Dabei geht der Film in seinen Schilderungen fast immer subtil vor und macht dadurch die schleichende Kraft der "Welle" deutlich.
Die allesamt überragenden Schauspieler tun ihr übriges. Sowohl Jürgen Vogel als Lehrer sowie den Darstellern der Schüler kauft man ihre Rollen zu jeder Zeit ab. Wirklich ein äußerst sehenswerter Film, der zum Nachdenken anregt.
9/10
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"Für drei Regisseure würde ich jederzeit umsonst arbeiten: Jack Hill, Quentin Tarantino und Rob Zombie." - Sid Haig |
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Raoul Duke  dr. gonzo


Alter: 37 Geschlecht:  Beiträge: 2111 Registriert: 02.03.05 Wohnort: Bielefeld |
#79 17.03.08 - 20:28
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Das Beste kommt zum Schluss
War mal wieder ein sehr guter Kinobesuch.
Die Story des Films ist nicht gerade neu, doch sehr gut umgesetzt.
Nicholson und Freeman liefern eine 1a two man show.
Der ganze Film kommt recht kurzweilig, und wird zu keiner Zeit langweilig.
Alles in allem ist der Film sehr stimmig und Tiefgang hat er auch.
8,5/10
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axiom3000 hat Folgendes geschrieben: |
Raoul Duke, the netteste T-Board-Member hat Folgendes geschrieben: |
| fick dich |
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DonnieBrasco the shepherd


Geschlecht:  Beiträge: 2332 Registriert: 21.01.06 Wohnort: nähe Heidelberg |
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vega brother reservoir dog


Geschlecht:  Beiträge: 1813 Registriert: 31.08.06
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#81 29.03.08 - 16:29
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Control
Starke Biographie über den Sänger von Joy Division. Der Film bietet brilliante Bilder (der Regisseur ist auch Fotograf) und einen grandiosen Hauptdarsteller. Sam Railey zeigt was er drauf hat und liefert eine wahnsinns Performance ab.
Der Soundtrack hat es auch in sich (Sex Pistols, Velvet Underground, Bowie usw.)...
Klare Empfehlung!
8,5/10 Anfällen
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“Basically, I’m afraid of everything in life, except filmmaking.” – Lars von Trier |
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mrgreen marsellus' nigger


Geschlecht:  Beiträge: 147 Registriert: 20.09.06
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#82 06.04.08 - 17:09
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Be kind rewind / abgedreht
Hatte mir mehr erhofft. Es gab schon ein paar Lacher, aber insgesamt war mir der Film etwas zu kitschig. Ich hatte mir mehr Szenen gewünscht, in denen Klassiker parodiert werden, stattdessen bekam man fast nur die zu sehen, die schon im Trailer verwendet wurden (Ghostbuster, Boyz in da Hood, Driving Miss Daisy, King Kong, Men in Black, Rush Hour 2). Zudem konzentrierte sich der Film meiner Meinung nach zu sehr auf einen verstorbenen Blues-/Jazzmusiker, was mir das Gefühl verschaffte, dass der Macher des Films diesen Film nur dafür benutzt ein "Referat" über diesen Musiker zu halten.
Überzeugend waren hingegen der Soundtrack und die Special Effects, die sich die beiden Hauptcharaktere ausdenken.
Nichts desto trotz hat der Film mir und einem Freund, der auch mit war ein wenig Laune gegeben wieder selbst die Kamera in die Hand zu nehmen und ein paar trashige Filme zu drehen.
6,5-7 von 10 LamettaGhostbustersProtonenKanonen
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Quentin's Bimbo inglourious basterd

Beiträge: 3443 Registriert: 26.04.04 Wohnort: Quick-Stop |
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sem Gast
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#84 14.05.08 - 23:38
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iron man
geil. nur der endkampf war ein wenig lame.
9/10 erschossenen gitarrenhelden
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Max_Cherry bill killer


Geschlecht:  Beiträge: 5164 Registriert: 19.08.02 Wohnort: Minden |
#85 15.05.08 - 17:10
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[REC]
Das war doch mal wieder ein Kinoerlebnis nach meinem Geschmack! Dieser Horrorfilm im Doku-Look gehört einfach auf die Leinwand, denn in Sachen Intensität und vorallem Soundeffekte hat der Streifen einfach gerockt, besonders in der letzten halben Stunde, die "Blair Witch Project" im Nachhinein wie Kindergeburtstag aussehen lässt. Als der Film durch war, hatte ich ein sehr positives Gefühl, da der Film wirklich schocken kann und das Ende war echt die Creme des Horrorgenres, da kann man nicht viel besser machen.
Zu Beginn gibt es einen logischen Fehler, der eigentlich ein bischen schade war, denn die Bilder des Kameramannes waren teilweise wirklich sehr wackelig, sowas wird einfach nicht im TV gesendet. Das war zwar erst nur der Rohschnitt, aber das war wirklich viel zu wackelig und die ganze Zoomerei war ebenfalls überflüssig. Vermutlich dachten die macher, dass dadurch die Einführung (ersten 15-20 Minuten) dem Zuschauer etwas flotter vorkommt. Naja, da muss ich direkt ansetzen, denn wirklich angenehm ist das Anschauen von [Rec] nicht, denn hier und da wurden die Augen wirklich sehr beansprucht und ich kann mir vorstellen, dass der ein oder andere vom Film Kopfschmerzen bekommt. Ich werd mir den Film auch erst mal nicht mehr ansehen, was meine Wertung aber nicht groß beeinflusst, denn der Film kann bei mehrmaligem Schauen nur verlieren, aber es geht auch wirklich um das Erlebnis diesen Schocker beim ersten Mal zu sehen und mitgerissen zu werden (was eben spätestens in der letzten halben Stunde passiert). In dieser Hinsicht funktioniert [REC] verdammt gut. Der Film beginnt mit einer nicht wirklich spannenden Doku über eine Feuerwehrwache und entwickelt sich zu einem Schocker ohne Gnade, der Sound haut einen teilweise wirklich aus den Socken und ein paar wenige Splatterszenen gibt es auch.
Ganz nebenbei fand ich die spanischen Hauptdarstellerin Manuela Velasco ziemlich heiss, auch wenn die Synchronstimme ein bischen genervt hat.
Ich kann nur raten, sich den Streifen im Kino anzusehen und nicht den Oberhammer zu erwarten, denn inhaltlich bietet der Film nicht viel neues, aber die Art und Weise funktioniert wirklich gut. Da fragt man sich wirklich warum nach "Blair Witch Project" so lange nichts hochwertiges in dem Stil kam. [Rec] setzt diese Idee fort und übertrifft den "Klassiker" dabei sogar.
Die ersten 50 Minuten 7/10
die letzten 30 Minuten 8,5/10
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Bewertung: 7,5/10
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"Die haben mir pro Tag 10.000 Watt verpasst und jetzt bin ich richtig aufgeheizt! Die nächste Frau, die ich vernasche, wird aufleuchten wie ein Spielautomat und lauter Silberdollar ausspucken!" Einer Flog Übers Kuckucksnest |
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sem Gast
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#86 15.05.08 - 17:14
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ich finde blair witch projekt ist einer der überbewertesten filme überhaupt. würd mir den nicht einmal für 50€ nochmal ganz ansehn. stinklangweilig.
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Tarantula superfly tnt


Geschlecht:  Beiträge: 246 Registriert: 21.06.07 Wohnort: Willich |
#87 15.05.08 - 19:59
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Immer noch besser als so 08/15 Teenie-Horrostreifen a la "Wrong Turn". Der Stil passt vielleicht nicht jedem, aber deswegen ist das noch längst nicht scheiße. Finds besser wenn man mehr selbst seine Fantasie mitspielen läßt als wenn dem Zuschauer einem wirklich alles vorgekaut wird.
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„Ready?” - „I made a movie in Bulgaria. I'm ready for anything!” Bruce Campbell |
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Mr.Jack angeheuerter idiot


Alter: 37 Geschlecht:  Beiträge: 927 Registriert: 18.06.07 Wohnort: Berlin |
#88 16.05.08 - 12:06
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Horror zeichnet ja auch gerade das aus das man sich nur vorstellt was passieren könnte was aber nicht zwangsweise passieren muss. Dazu benötigt es halt der Fantasy und das macht dann auch den Nervenkitzel aus. So Sachen wie Saw oder so das kann man ja nichtmehr als Horror oder so bezeichnen weil einem einfach alles vorgekaut wird und man nur noch zuschaun muss.
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Der alte Jimbo nice guy eddie killer


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#89 16.05.08 - 21:36
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Das ändert nichts daran, das der Film einfach nur schlecht ist.
Anfangs langweilig, bis er dann ins lächerliche abdriftet.
Da ist der zweite Teil ja noch besser... 
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vega brother reservoir dog


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