[Kurzreviews] Filme (Kino) - Seite 41

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[Kurzreviews] Filme (Kino)

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Gorefetischist
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Beitrag#601  11.01.06 - 00:26   Antworten mit Zitat

Jarhead


Sam Mendes, der mit American Beauty und Road to Perdition schon sehr eigenwillige, jedoch herausragende filmische Beiträge auf seinem Konto verbuchen kann, ist es auch mit Jarhead gelungen, einen ganz ungewöhnlichen Film zu kreieren, der in seiner eigenen Liga spielt. Dabei kommt eine unkonventionelle, abwechslungsreiche und gleichzeitig authentische Mischung aus Komödie, Satire und Drama zustande, die von dem Einsatz im Golfkrieg handelt, jedoch nicht eine Gefechtssituation beinhaltet. Das hört sich vielleicht nicht machbar an, funktioniert aber einwandfrei.

Der Film beginnt mit einer äußerst komödienhaften Kriegssatire, die teilweise stark an Full Metal Jacket erinnert und mit Bravour dagegen standhalten kann. Ein Lacher jagt den anderen. Ab der Hälfte des Films schwankt Jarhead jedoch zu einem ernsten und ruhigen Kriegsdrama um, wobei der Übergang reibungslos und mit ausreichender Länge verläuft. Dennoch stellt diese zweite Hälfte einen ziemlichen Kontrast zum Anfang dar. Doch nicht nur diese zwei Seiten machen Jarhead so interessant. Es ist vielmehr das andauernde und elende Abwarten der Soldaten auf den ersten Einsatz und den ersten Schuss, denn genau diese Thematik steht im Zentrum des Films. Die Soldaten geraten nie in eine richtige Kriegssituation, geschweige denn, dass sie auf Feindkontakt stoßen. Schließlich bekommt unser Protagonist Swoof nicht einmal die Möglichkeit sein Gewehr zu benutzen (zumindest war er kurz davor), bevor der Krieg vorbei ist. Der Gedanke an einer Kritik am Krieg schwebt gleichzeitig ständig im Hintergrund mit.

Aus darstellerischer Sicht sei besonders Jake Gyllenhall hervorzuheben, der sich immer mehr zu einem grandiosen Schauspieler entwickelt und mir als solcher immer besser gefällt. Er schafft es ohne Fehler seine Rolle glaubhaft zu verkörpern. Die Leistung der anderen Akteure kann auch durchaus überzeugen, ist aber nicht weiter nennenswert. Auch Jamie Foxx kann sein Talent abrufen, tut sich dennoch nicht großartig hervor.

Die Kameraarbeit ist bei Jarhead wirklich eindrucksvoll gelungen. Egal, ob nüchtern gehaltene Eindrücke aus der Ausbildung oder atemberaubende Wüstenaufnahmen mit brennenden Ölquellen, die Kamera ist stets passend eingesetzt. Gerade die Sets in der Wüste sind einzigartig gelungen. Dabei erhält der Film durch gezielten Einsatz von Farben und Bildern einen gewissen Dokumentarcharakter.

Beim Score des Films trifft dasselbe zu. Die Musikauswahl ist immer stimmig, sehr facettenreich und rundet den Film ab. Das Theme von Jarhead gefällt mir persönlich am besten.

Den einzigen Kritikpunkt stellen einige wenige Längen dar, die für mich als begeisterten Zuschauer kaum merkenswert auffallen. Gerade die ruhigen Bilder zum Schluss des Films sind wohl die Ursache dafür, diese sind allerdings vollkommen angebracht. Es fällt mir schwer weitere Mängel an Jarhead zu erkennen. Dementsprechend fällt auch mein Gesamteindruck aus.

Jarhead ist erfrischend, abwechslungsreich, vielschichtig, nachdenklich, humorvoll, unterhaltsam und so vieles mehr. Vor allem steht hier nicht der Krieg im Vordergrund, obwohl sich der Film im Golfkrieg abspielt., sondern die Soldaten. Eine sehr gewagte Herangehensweise, die aufgeht und dafür von mir belohnt wird.

9/10 abgebrannten Munitionsposten


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k-billy fan
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Beitrag#602  11.01.06 - 04:11   Antworten mit Zitat

bin auch der meinung, das wir von mr. donnie darko in zukunft noch so einiges sehen werden. bis DD nur müll, ab DD ein guter film, nach dem anderen ...

ich werde mir Jarhead trotzdem nicht im kino geben.


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Mr.Pink
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Beitrag#603  14.01.06 - 13:18   Antworten mit Zitat

war gestern abend in Get Rich or Die Tryin.

ist eben ein typischer Gangster Film, in dem es leider nicht allzu sehr um Hip HOp geht. dumm war auch, dass der OST schon wochen zuvor abgespielt war.

nach all den miesen kritiken hab ich jedoch weniger erwartet, als letztendlich geboten wurde: ein solider Ghetto film mit vielen klischees, der aber dennoch recht gut unterhält.

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DonnieBrasco
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Beitrag#604  22.01.06 - 18:15   Antworten mit Zitat

Kann Mr. Pink nur zustimmen!
Hatte meine Ansprüche heruntergeschraubt bevor ich in Get rich... ging und wurde angenehm überrascht.
Der Film soll ja im Directors Cut um 60 min länger sein und in dieser Fassung wird er bestimmt auch ein besseres Ghettofeeling rüberbringen.

Das aber 50Cent geweint hat wird in umso mehr seine Street Credebility kosten.


Film bekommt 6/10 Scratches


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Cucuy
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Beitrag#605  22.01.06 - 18:31   Antworten mit Zitat

ich mag 50cent überhaupt nicht. schon deshalb werde ich mir den Film nicht ansehen. Genauso wenig, wie ich Eminem mag und mir 8 Mile nicht angesehen hab. Wann kommt der nächste Gangster mit nem Ghetto Film ins Kino?

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MickeyKnox
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Beitrag#606  22.01.06 - 19:54   Antworten mit Zitat

Zum 50 Cent Film kann ich nix sagen, aber 8 Mile war wirklich klasse. Eminem hat seine Sache gut gemacht, die Musik war gut und die Story war auch gut gemacht, ist auf jeden FAll ein Blick wert und das sage ich als jemand der mal Hip Hop gehört hat aber mittlerweile weg davon ist.

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Max_Cherry
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Beitrag#607  23.01.06 - 02:17   Antworten mit Zitat

8 Mile geht auf jeden fall klar, aber der hatte ja auch einen namenhaften Regisseur Curtis Hanson (L.A. Confidential), auf den 50 Cent Film hab ich null Bock, steh nicht auf seine Mucke und glaube auch nicht, dass der Film mich überzeugen kann, ist sicher irgend so ein Hochglanz-Hollywood-Ding, der vermutlich nur gedreht wurde, weil 50 n Film brauchte um sein Image zu pfelgen.

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Mr.Pink
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Beitrag#608  23.01.06 - 19:41   Antworten mit Zitat

war gestern in "Die Geisha". hab jetzt aber keine zeit, für nen großen Review. nur soviel. den film fand ich nicht richtig überzeugend. die bilder dafür umso mehr. atemberaubende landschaftsaufnahmen und schöne kameraeinstellungen.

bin noch sehr hin und her gerissen, was ich von ihm halten soll. fand ihn generell zu lang.

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Gorefetischist
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Beitrag#609  28.01.06 - 17:42   Antworten mit Zitat

Nachfolgend meine wohl ausführlichste review bis jetzt:

Saw II

(Folgende Review könnte geringfügige Spoiler enthalten)

Nach dem Überraschungserfolg von Saw läuft nun schon ein Jahr später die Fortsetzung in den Lichtspielhäusern an. Es ist schließlich in ungefähr das eingetreten, was von einem Sequel zu erwarten war. Ein Vergleich zum ersten Teil ist daher notwendig:

Der Aufhänger, mit dem der Film beginnt, erinnert stark an eine Szene aus dem Vorgänger. Eine männliche Person trägt eine Apparatur um den Hals (diese hat Ähnlichkeit mit einer "Eisernen Jungfrau", hinlänglich als Folterinstrument bekannt), die gespannt ist und nach einer Minute zuschnappt, sobald sie einmal ausgelöst wird. Gewohnt ist man solche Situationen schon aus dem ersten Teil, daher fällt es nicht schwer, sich in den Film hineinzuversetzen. Allerdings schlägt der Film gleich im Anschluss eine vollkommen andere Richtung ein.

Detective Eric Matthews (Donnie Wahlberg) kommt durch den Mordfall auf die Spur des Jigsaw-Killers (Tobin Bell). Überraschender Weise wird dieser gleich zu Beginn in seinem Versteck festgenommen. Kurz darauf stößt das Team um Eric auf ein neues Spiel des Puzzle-Mörders, das noch gemeiner und ausgeklügelter zu sein scheint. Denn über eine Reihe von Monitoren erfahren wir, dass acht Menschen, die allesamt Dreck am Stecken haben, in einem Haus gefangen sind, in das ein Nervengas einströmt, welches sie innerhalb von zwei Stunden töten soll. Darunter befindet sich auch Erics Sohn; eine enorme Belastung also für den Vater, der sowieso auf ein gestörtes Verhältnis zu seinem Kind zurückblicken muss. Die Ermittler sind also gezwungen, Jigsaw (als den er sich selbst gar nicht bezeichnen will) aus der Hand zu fressen, denn er stellt die Bedingungen und hat die Kontrolle. Natürlich hat er alles bis ins Detail voraus geplant, was für die ein oder andere Überraschung sorgen dürfte.

Dennoch ist der Zuschauer nicht mehr so ahnungslos wie in Saw. Das stellt zwar ein Novum zum Vorgänger dar, ist für die erwünschte Spannung allerdings ein Hindernis. Alles entwickelt sich viel mehr wie eine Mischung aus Cop-Thriller und Krimi, die Elemente eines Psycho-Thrillers - und das macht Saw einfach aus - werden dabei zu häufig außer acht gelassen. Saw II geht damit schon mal anders an die Thematik heran, das mag vielleicht einfallsreich sein, funktioniert jedoch leider nicht so gut, wie man es sich vorstellt.

Der weitere Verlauf ist eine ziemlich lineare Abfolge von Ereignissen. Die Gefangenen entdecken immer mehr Hinweise für einen möglichen Ausweg aus dem makaberen Spiel, der mit lauter Fallen gespickt ist, die sich zugegeben als noch ausgefeilter, fieser und tödlicher entpuppen als man sie aus Teil 1 kennt. Ein klarer Bonus für den Horror-Fan, der zumindest in dieser Hinsicht voll auf seine Kosten kommt. Nacheinander wird so die Gruppe dezimiert, woran nicht nur die Hindernisse schuld sind. Dennoch ist das Voranschreiten stellenweise schon vorhersehbar und nicht mehr so unberechenbar.

Zwar gestaltet es sich als ganz interessant, mehrere Opfer mit in das Spiel einzubeziehen, vor allem, weil dadurch für einige Konflikte gesorgt ist, aber auch hier müssen Abstriche gemacht werden. So bleibt keine Zeit für tiefschürfende Charakterzeichnungen, sondern die Figuren werden im Großen und Ganzen auf Stereotypen reduziert. Kein Wunder, dass man hier keine Glanzleistungen von den Akteuren erwarten kann, die sich anscheinend ganz zufrieden damit geben, dass nicht mehr von ihnen abverlangt wird. Eine Ausnahme gibt es aber auch hier, auf die ich jetzt nicht näher eingehen möchte, da ich damit einiges bezüglich dem Fortschreiten der Handlung vorwegnehmen würde. Die dramaturgisch gekonnt inszenierten Rückblenden wie aus dem ersten Saw, die uns nach und nach Aufschluss über die Machenschaften, Geheimnisse und den Makel der Charaktere geben, bleiben dabei weitesgehend aus. Wichtige Informationen über die Figuren werden eher beiläufig, wenn auch durchaus wahrnehmbar, aufgedeckt. Anders wie im Vorgänger, liegt der Schwerpunkt nicht mehr vordergründig in einer ausführlichen Entwicklung der Figuren und ihrer Beziehung zueinander. Gerade dieser Aspekt hat mir an Saw so gut gefallen und das Geschehen vorangetrieben. Die Protagonisten in Saw II handeln lieber eigenständig und gegeneinander, obwohl das zum Anfang noch einen anderen Anschein macht, ihr Vorgehen ist dabei größtenteils berechenbar.

Währendessen die Eingeschlossenen um ihr Leben kämpfen, setzt Detective Matthews Jigsaw immer mehr unter Druck, um einer Befreiung seines Sohnes einen Schritt näher zu kommen. Jigsaw zwingt Eric dazu ihm zuzuhören, da dies der einzige Weg sei, dass sein Sohn wieder freikommt. Eric gerät dabei unter andauernder Verzweiflung kontinuierlich außer Kontrolle, bis er schließlich handgreiflich wird. Darstellerisch können letztlich auch nur Tobin Bell und Donnie Wahlberg wirklich überzeugen, obwohl Tobin Bell als Jigsaw Wahlberg doch einiges voraus hat.
Dieser Part ist dafür umso mehr gelungen. Man erfährt dabei nicht nur endlich mehr über Jigsaw, auch der Konflikt zwischen den Beiden kann Spannung erzeugen. Allgemein werden in der Fortsetzung dankbarer Weise einige Parallelen zum Vorgänger gezogen und hier und da Andeutungen gemacht. Daher ist Saw II zumindest von den Zusammenhängen an Teil 1 angelehnt.

Handwerklich ähnelt der Nachfolger in fast allen Belangen dem Vorbild. Eine unruhige und teilweise hektische Kamera sowie die bekannten technischen Spielereien sind auch hier zu finden, werden jedoch nur um ein geringes Maß vorangetrieben.
Für den Score gilt dasselbe: Dieser wurde stückweise sogar komplett übernommen. Das gestaltet sich einerseits als zweckmäßig, da der Saw Soundtrack wirklich hervorragend funktioniert, andererseits ist das allerdings doch ein wenig einfallslos.

Was das Sequel im Endeffekt doch auf ein ordentliches Niveau rettet, ist der zu erwartende Plot-Twist zum Schluss, der dem Zuschauer wieder einiges abverlangt. Da man die überraschende Wendung aus Saw schon kennt, kommt die wachrüttelnde Kehrtwende nicht so innovativ daher, ist an sich jedoch sehr einfallsreich und nicht unbedingt durchschaubar. Daher lässt sich dank dieses eindeutigen Pluspunkts doch einiges an Vorangegangenem verzeihen. Das Warten bis zum Schluss hat sich letztendlich doch gelohnt.

Ähnlich kann man Saw II auch zusammenfassen: Die Fortsetzung ist zwar nicht gerade innovativ (aber was kann man von einem zweiten Teil auch groß erwarten), bringt aber selbst genug eigene Ideen ein um als solche ein vernünftiges Level zu erreichen, auch wenn nicht alle davon Früchte tragen. Sie bedient sich an den altbewährten Mitteln der Vorlage und kann trotzdem als eigenständiger Film bestehen. Das grandiose Ende lässt Möglichkeiten für eine weitere Fortsetzung offen und kann einige der Schwächen wieder gutmachen. In vielen Belangen funktioniert der Vorgänger doch um einiges besser. Mich konnte Saw mehr mitreißen und fesseln, die Spannung bis auf die Spitze treiben. Es war für mich schlicht und einfach der intensivere Filmgenuss.

7/10 gemeinen Treppenstufen


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Beitrag#610  29.01.06 - 03:08   Antworten mit Zitat

war gestern "münchen" im kino anschauen. steven spielberg bringt immer wieder große hits und dieser ist einer davon.
im film gehts um den anschlag von palästinensischen terroristen an elf israelische sportler bei den olympischen spielen 1972 in münchen und die darauffolgende jagd nach den terroristen einer israelischen einheit.
der film gibt das jahr 1972 bzw. 73 sehr gut wieder, was u.a. dazu beiträgt ist das etwas grobkörnige bild. die schnitte sind für meinen geschmack teilweise zu heftig, doch gerade diese schnitte geben den knapp dreistündigen film immer wieder einen schwung und halten ihn am leben.
eric bana, den ich nur aus "hulk" in erinnerung hatte, machte seine arbeit sehr gut. daniel craig gefällt mir auch in einem weiteren film gut und ich glaube jetzt doch schon fast, dass seine schauspielerisches können und sein aussehen dazu fähig sind den james bond gut zu spielen.
die in den medien schon oft diskutierte story find ich sehr ansprechend doch ist sie anscheinend nicht ganz der wahrheit entsprechend.

meine wertung ist: 9/10


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Beitrag#611  13.02.06 - 13:35   Antworten mit Zitat

war vor einpaar tagen in "saw 2" drin. der film beginnt mit der schon bekannten szene mit dem schlüssel hinter dem auge. danach setzt der film eher auf sichtbare gewalt/brutalität und u.a. dadurch kann mich der mittlere teil des films nicht ganz überzeugen. das ende kommt sehr überraschend und schockierend und reißt sehr vieles wieder raus.
ich gebe ihn trotz allem 8/10


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Beitrag#612  13.02.06 - 13:45   Antworten mit Zitat

ende ist immer ein wichtiger bestandteil!
Ob man will oder nicht der Schluss bleibt am stärksten in Erinnerung und der MUSS eindrucksvoll sein.
Saw fangt gut an hört gut auf. -Grundstein für eine würdige Fortsetzung.

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Samus
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Beitrag#613  13.02.06 - 17:54   Antworten mit Zitat

Saw 2 habe ich vor einer Woche schon gesehen. Das einzige, dass ich zum Film sagen will ist: 3/10
So'n scheiß habe ich seit Blade 3 nicht mehr gesehen.

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Beitrag#614  13.02.06 - 18:01   Antworten mit Zitat

gute begründung Rollende Augen

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Beitrag#615  14.02.06 - 01:11   Antworten mit Zitat

Vorsicht Spoiler!

Bekloppte Charaktere, bekloppte Schauspieler, bekloppte Story, peinliches Ende... Oh man! Die Charaktere waren sowas von stumpfsinnig, dass mich die Morde nicht geschokt haben, sondern amüsiert.
LOL! Da fangen die tatsächlich an sich selber abzuschlachten, nur weil die zu blöd sind, um nett nach einer Nummer zu fragen Oh Mann! . Da einer mit einer Nummer verbrannt ist, hätte das sowieso nix gebracht Schelm .
Einige Fallen waren zwar ganz schön fieß, andere aber wieder unlogisch. Sonst war es ja immer so, dass man, wenn man bereit ist schmerzen zu ertragen, ein "Spiel" überleben kann. Aber der eine Typ der in den Ofen reingestiegen ist, hatte gar keine Chance. Und woher wollte der/die Killer eigentlich wissen, dass jemand eine Tür entriegelt und dabei ein anderer durchs Schlüsselloch guckt Verwirrt .
Von der Atmo im ersten Teil war bei diesem absolut garnichts drinn.
Das Ende hat sich wie erwartet an das Ende des ersten Teil orientiert. Nur noch Peinlich der Film. Ich bleibe dabei 3/10 Traurig

Samus ist zurzeit offline 
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