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moep0r  dial m for moep0r


Alter: 38 Geschlecht:  Beiträge: 2184 Registriert: 03.06.07 Wohnort: Bielefeld |
#331 01.01.09 - 22:26
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Nosferatu - Phantom der Nacht
Zitat: |
Die DVD kommt in einem sehr schoenen Digi mit Hardcover und 15 Seitigem Booklet daher wie fuer die Arthaus Collection ueblich. Auch das Menu spricht mich sehr an, denn auch hier wurde Stil und optische Schoenheit geachtet. Das Bild ist leider teilweise recht unscharf, was aber aehnlich wie bei Filmen wie Der Pate oder A Clockwork Orange durchaus auf ein altes Master bzw eine fehlende digitale Ueberarbeitung zurueckzufuehren ist, denn der Film hat ja nun schon 30 Jahre auf dem Buckel und damals gab es einfach noch kein HD ;-).
Neben dem Hauptfilm findet man auch noch ein 12-minuetiges Making of Nosferatu, einen Audiokommentar von Werner Herzog und diverse Trailer auf dem Silberling.
Was mir direkt auffiehl, als ich Werner Herzogs Interpretation von Bram Stoker’s Dracula sah, war die doch sehr offensichtliche Wertschaetzung an Murnau’s Werk von 1922. Denn viele Szenen wurden quasi 1:1 uebernommen und viele Kamera einstellungen sind auch sehr aehnlich. Auch der Handlungsstrang und die Abfolge der Szenen deckt sich sehr mit dem Original von 1922. Der groesste Unterschied ist wohl aber die Machart des Films: Waehrend Friedrich Wilhelm Murnau und Max von Schreck noch in schwarz/weiss und stumm drehten, standen Werner Herzog und Klaus Kinski bereits Tonaufnahme und Farbfilm zur Verfuegung. Da dies aber in anbetracht des Zeitunterschides meiner Meinung nach nicht als gewollter Stilmittelunterschied gewertet werden kann, sollte man hier eher von einer “Erneuerung” sprechen. Zumal Herzog ja auch immer wieder betont, wie viel ihm an Murnau’s Film liegt und das Phantom der Nacht mehr eine Hommage als ein Remake ist. Ich muss jedoch sagen, dass mir das Original besser gefaellt, weil der Soundtrack mir wirklich sehr gefaellt und durch den Stummfilm und die dunklen schwarz/weiss Szenen viel mehr Stimmung aufkommt als bei einem Farbfilm mit dazugehoerigem Ton. Ein weiterer Kritikpunkt ist in meinen Augen, dass kaum Spannung bzw. Grusel aufkommt, was aber durchaus auch wieder mit dem Alter des Films zusammen haengen kann. Vielleicht habe ich auch in letzter Zeit einfach zu viele Draculaverfilmungen gesehen, als das die Geschichte noch schockieren oder verwundern koennte. Kinski spielt seine Rolle gewohnt gut, aber auch Roland Topor spielt in seiner Rolle als Besessener grandios. Die anderen Rollen sind auch ganz gut besetzt, jedoch finde ich nicht, dass hier ueberragende oder sonderlich gute Leistungen zu verzeichnen sind. |
Kompletter Text auf moep0r.com
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Keoma pipe-hittin' nigger

Geschlecht:  Beiträge: 53 Registriert: 26.12.08
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#332 02.01.09 - 00:08
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Der gehetzte der Sierra Madre
Einer der ganz großen Italo-Western! Sergio Sollima liefert hier sein Meisterwerk ab. Mit Lee Van Cleef und Thomas Milian hat er 2 der größten Genre-Stars am Start. Wobei Milian wie auch schon bei Zwei Companeros oft sehr komische Gesichtsausdrücke macht, was mich an ihm sehr stört. Aber man hat ja noch den guten alten Lee und der macht alles wunderbar! Schade das Sollima nur drei Italos gedreht hat...
8/10
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John Ford hat John Wayne,Sergio Leone hat Clint Eastwood und ich habe Franco Nero...
-Sergio Corbucci |
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Keoma pipe-hittin' nigger

Geschlecht:  Beiträge: 53 Registriert: 26.12.08
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#333 02.01.09 - 15:51
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Vollidiot
War wie erwartet nicht so super, aber auch nich so schlecht. Hatte 2-3 stellen wo man etwas lachen musste. Pocher spielt richtig schlecht hoffe er versucht sich nicht noch öfter.
5/10
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Keoma pipe-hittin' nigger

Geschlecht:  Beiträge: 53 Registriert: 26.12.08
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#334 03.01.09 - 00:20
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The dark knight
Wow! Jetzt hab ich ihn auch mal wieder gesehen und ich muss sagen er ist wirklich ein perfekt inszenierter Actionfilm! Schauspieler sind nahe zu perfekt, der Score ist recht gut, und Action hat er auch noch.Das ist wirklich nahe zu perfektes Kino aber ob perfektes Kino 10 Punkte verdient hat ist was anderes. Von mir bekommt er 8-9/10 Punkten.
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Post Mortale superfly tnt


Beiträge: 223 Registriert: 06.08.07
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#335 03.01.09 - 17:19
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Bangkok Dangerous
Zitat: |
Nicolas Cage, Oscar-Gewinner und einstiger Publikumsmagnet, hat ein riesiges Problem. Um seine zahlreichen Immobilien auf der ganzen Welt unterhalten zu können, braucht er Geld. Und für das Geld spielt er in so ziemlich jedem Film mit, den er angeboten bekommt. Dass darunter letztlich die Qualität leidet, merken Fans und Kritiker schon seit langem. Ob World Trade Center, Ghost Rider oder Next, seine Filme werden regelmäßig in den Gazetten zerrissen und haben Mühe, ihr Budget an den Kassen wieder einzuspielen. Da helfen auch keine Lichtblicke wie Das Vermächtnis Der Tempelritter oder Lord Of War: der Nicky muss aufpassen, nicht wie Steven Seagal, Jean-Claude Van Damme oder Wesley Snipes im Direct-To-DVD-Lager zu enden. Wo wir schon beim Thema wären, denn sein neuster Film, Bangkok Dangerous, ist in den Staaten trotz des Einstiegs auf Platz eins in die Kinocharts total gefloppt und hat noch nicht einmal die Hälfte seines Budgets von 40 Millionen Dollar wieder eingespielt. Grund genug, bei uns in Deutschland auf einen Start in den Lichtspielhäusern zu verzichten und den Actioner direkt für den Heimkinomarkt zu releasen. Ob er dort besser abschneidet, ist abzuwarten. Fakt ist: der Filme ist kein Totalreinfall. Fakt ist aber auch: der Film kann sich nur durch Cage ins Mittelmaß retten.
Bangkok Dangerous hat ganz offensichtlich zwei ganz große Probleme. Zum einen ist das Drehbuch eine Farce. Warum aus dem eiskalten Auftragskiller Joe (Nicolas Cage) plötzlich ein zahmes Lämmchen wird, welches seinen Beruf von Grund auf hinterfragt, wird de facto überhaupt nicht erklärt. Warum er dann auch noch einen dahergelaufenen Straßenjungen die Kunst des Tötens lehrt, auch nicht. Die Figurenzeichnung ist dünn und die mäßigen Dialoge unterstützen die Glaubwürdigkeit der Geschichte auch nicht besonders. Zum anderen setzt die unterirdische Regie der Brüder Danny Pang und Oxide Pang Chun dem ganzen schließlich die Krone auf durch deren Unvermögen, dass fehlerbehaftete Drehbuch zu einem einheitlichen Ganzen zu formen. Jeglichen Anflug von Atmosphäre unterbrechen die Brüder mit vorschnellen Cuts in die nächste Szene und unoriginell platzierten Actioneinlagen. Doch es gibt auch Lichtblicke, die ein komplettes Debakel für Cage verhindern und den Film so noch ins Mittelmaß retten können. Zum einen ist das natürlich Cage selbst, der mit seiner Leinwandpräsenz und Spielstärke seiner Figur den Stempel aufdrücken kann, auch wenn man ihn schon besser gesehen hat. Cage spielt, diesmal mit der besten Frisur aller Zeiten, immer noch halb Hollywood an die Wand und ist geradezu prädestiniert für seine Rolle, aus der man mit einem geeigneten Drehbuch und einem geeigneten Regisseur viel mehr hätte herausholen können. Auch aus der Liebesbeziehung zwischen Joe und der taubstummen Verkäuferin Fon (Charlie Yeung) zieht der Film Stärken, die emotionalen Momente wiegen viel stärker als die brachialen, wenn auch stylishen Actionszenen. Kenner des Originals der Pang-Brüder aus dem Jahre 1999 werden sich vielleicht über die vielen Änderungen im Remake ärgern, den Rest erwartet mit eingeschränkten Erwatungen ein mittelmäßiger Actioner, der zumindest für einen DVD-Abend mit Kumpels taugt. |
Wertung:5/10
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Def Jam bad motherfucker

Geschlecht:  Beiträge: 938 Registriert: 05.02.06
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#336 03.01.09 - 18:02
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Keoma hat Folgendes geschrieben: |
The dark knight
Wow! Jetzt hab ich ihn auch mal wieder gesehen und ich muss sagen er ist wirklich ein perfekt inszenierter Actionfilm! Schauspieler sind nahe zu perfekt, der Score ist recht gut, und Action hat er auch noch.Das ist wirklich nahe zu perfektes Kino aber ob perfektes Kino 10 Punkte verdient hat ist was anderes. Von mir bekommt er 8-9/10 Punkten. |
dieser film hat meiner meinung nach 10 punkte verdient.
und dazu muss mann nicht mal Batman Fan sein
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moep0r  dial m for moep0r


Alter: 38 Geschlecht:  Beiträge: 2184 Registriert: 03.06.07 Wohnort: Bielefeld |
#337 03.01.09 - 22:00
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Bad Lieutenant
Zitat: |
Bad Lieutenant gibt die Geschichte eines abgehalfterten - und von Harvey Keitel perfekt verkoerperten - Cops wieder, der in der schaebigsten Gegend von New York teils seinem Dienst nach geht, teils Geld mit Wettgeschaeften macht und teils im Drogensumpf steckt.
Bad Lieutenant ist ein ziemlich harter Film, denn man bekommt nicht nur den Gebrauch von Drogen und der ueblichen Gewalt zu sehen, wie es fuer den “normalen” Film heute ueblich ist. Nein, es wird eine Nonne vergewaltigt und der Lieutenant onaniert waehrend einer Fahrzeugkontrolle auf eine Live-Vorlage frei nach dem Motto “Ihr tut mir etwas Gutes, dann tu ich euch etwas Gutes”. Um nur zwei Beispiele zu nennen. Also definitiv nichts fuer pruede Gemueter.
Der Plot belaeuft sich aber hauptsaechlich darauf, dass der Lieutenant durch die Gewinne aus Sportwetten seine Drogensucht finanzieren will und vorlaeufig auch kann. Im Laufe des Films geraet er jedoch immer weiter in die Schuldenfalle, bis er sich am Ende schliesslich besinnt, den Fall der vergewaltigten Nonne zu loesen um mit dem imens hohe Belohnungsgeld der katholischen Kirche seine Wettschulden zu begleichen.
Von der Aufmachung her ist Ferrara’s Film vergleichbar mit Martin Scorcese’s (uebrigens Ferrara’s Vorbild) Taxi Driver mit Robert DeNiro in der Hauptrolle: In beiden Filmen gibt es einen Anti-Helden, der irgendwie sein eigenes Ding macht, kaum richtigen Bezug zur Gesellschaft hat und ein sehr unglueckliches Leben fuehrt. Und in beiden Filmen wird die Situation des Protagonisten von Minute zu Minute schlechter, zugespitzter und somit natuerlich auch dramatischer. Aber bleiben wir beim Lieutenant. Was mich schwer beeindruckte war ganz klar Keitel’s super Leistung in diesem Film. Ich kannte ihn zwar bereits aus Reservoir Dogs, Pulp Fiction etc. jedoch sah ich ihn nie in einer so ernsten Rolle, die so sehr die Abgruende der menschlichen Seele auftut. Und ich bin schlicht weg begeistert. Ich denke nicht, dass das geplante Remake mit Nicolas Cage da auch nur annaehernd so gut wird werden kann. Auch wenn Werner Herzog (Nosferatu, Aguirre - Der Zorn Gottes) im Regiesseursstuhl sitzt. Versteht mich nicht falsch, ich hab nichts gegen Cage aber Keitel in der Rolle seines Lebens zu ersetzen waere wie die Idee, einen neuen John McClane zu suchen, wenn ihr versteht, was ich meine ;-)
Ein weiterer Aspekt, der mich sehr anprach, war der Soundtrack, der bis auf ein paar wenige - teils sogar ironische - Stuecke durchweg duester gehalten ist und somit perfekt zum Plot passt. Weiterhin sind natuerlich das gesamte Szenenbild, die nur durch wenige Schnitte und Kamerafahrten “aufgelockert” wird, auch sehr duester gehalten, was sehr zur depressiven Gesamtstimmung des Films beitraegt. Es ist mir auch ein Wunder, wie man es 1992(!) schaffte eine 16er Freigabe durchzubekommen, da wie bereits erwaehnt aehnlich wie bei Oldboy sehr viel Gewalt herrscht und die Leute von der FSK ja sonst eher dafuer bekannt sind, im Zweifelsfall lieber ein bisschen mehr als noetig rauszuschneiden.
Fazit: Der Film ist sicher keine leichte Unterhaltung, mit der man die Zeit totschlagen kann, da er einfach zu hart, zu anstossend und zu nah am Abgrund der Seele balanciert. Wenn man sich jedoch darauf einlaesst ist Bad Lieutenant fast schon mehr ein Erlebnis als ein Film. Selten ging mir ein Film derartig “an die Nieren”. Ich kann Bad Lieutenant jedem empfehlen, der Filme mag und nicht verschlossen ist fuer Filme die Abseits des Bluemchen-Mainstreams sind. |
Komplettes Review auf moep0r.com
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Keoma pipe-hittin' nigger

Geschlecht:  Beiträge: 53 Registriert: 26.12.08
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#338 05.01.09 - 21:55
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grade etwas schreibfaul.
Rescue Dawn
Der meiner Meinung nach bis jetzt beste Herzog, nur das ende ist meiner Meinung nach doch etwas zu sehr Hollywood like für herrn Herzog.
8/10
Das dreckige Dutzend
7/10
Eine Flut von Dollars
Leider nur sehr durchschnittlicher Italo-Western, aber dafür mit Henry Silva.
5/10
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John Ford hat John Wayne,Sergio Leone hat Clint Eastwood und ich habe Franco Nero...
-Sergio Corbucci |
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moep0r  dial m for moep0r


Alter: 38 Geschlecht:  Beiträge: 2184 Registriert: 03.06.07 Wohnort: Bielefeld |
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Quentin's Bimbo inglourious basterd

Beiträge: 3443 Registriert: 26.04.04 Wohnort: Quick-Stop |
#340 08.01.09 - 01:16
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Gonzo - The Life and Work of Dr. Hunter S. Thompson
Endlich habe ich diese Doku über Hunter gesehen. Es ist amüsant und traurig zugleich wenn man sieht wie genial er war. Der Film selbst ist super - Johnny Depp als Erzähler, viel Footage über Hunter und es kommen Menschen zu Wort die auch mir als Fan Thompsons einen noch besseren Einblick boten wer dieser Mann überhaupt war.
Von Infos über seine Kindheit bishin zu seiner Todesfeier bei der seine Asche aus einer knapp 50m hohen Gonzokanone gefeuert wurde werden alle erwähnenswerten Aspekte seines Lebens beleuchtet. Es gibt sogar ein paar Aufnahmen von Oscar Acosta (Dr. Gonzo aus Fear and Loathing in LV), der seit 1974 nicht mehr auffindbar ist.
Also jeder der sich für Hunter Thompson interessiert sollte sich diese Dokumentation ansehen. Spätestens dann wird man in ihm mehr sehen als nur einen durchgeknallten Drogen-Journalist, der Kohle durchs Aufschreiben seiner Eskapaden gemacht hat.
Definitiv 10/10 Suicide Notes:
No more games. No more bombs. No more walking. No more fun. No more swimming. 67. That is 17 years past 50. 17 more than I needed or wanted. Boring. I am always bitchy. No fun - for anybody. 67. You are getting greedy. Act your old age. Relax - This won't hurt.
Rest in peace, Hunter.
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No time for love, Dr. Jones! |
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Mr.Jack angeheuerter idiot


Alter: 37 Geschlecht:  Beiträge: 927 Registriert: 18.06.07 Wohnort: Berlin |
#341 08.01.09 - 12:52
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Quentin's Bimbo hat Folgendes geschrieben: |
Gonzo - The Life and Work of Dr. Hunter S. Thompson
Endlich habe ich diese Doku über Hunter gesehen. Es ist amüsant und traurig zugleich wenn man sieht wie genial er war. Der Film selbst ist super - Johnny Depp als Erzähler, viel Footage über Hunter und es kommen Menschen zu Wort die auch mir als Fan Thompsons einen noch besseren Einblick boten wer dieser Mann überhaupt war.
Von Infos über seine Kindheit bishin zu seiner Todesfeier bei der seine Asche aus einer knapp 50m hohen Gonzokanone gefeuert wurde werden alle erwähnenswerten Aspekte seines Lebens beleuchtet. Es gibt sogar ein paar Aufnahmen von Oscar Acosta (Dr. Gonzo aus Fear and Loathing in LV), der seit 1974 nicht mehr auffindbar ist.
Also jeder der sich für Hunter Thompson interessiert sollte sich diese Dokumentation ansehen. Spätestens dann wird man in ihm mehr sehen als nur einen durchgeknallten Drogen-Journalist, der Kohle durchs Aufschreiben seiner Eskapaden gemacht hat.
Definitiv 10/10 Suicide Notes:
No more games. No more bombs. No more walking. No more fun. No more swimming. 67. That is 17 years past 50. 17 more than I needed or wanted. Boring. I am always bitchy. No fun - for anybody. 67. You are getting greedy. Act your old age. Relax - This won't hurt.
Rest in peace, Hunter. |
Kann mich dem nur anschließen. Hab die Doku auch gesehen und sie ist wirklich ziemlich geil. Kann man jedem Thompson Fan empfehlen und auch jedem der noch nicht weiß wer er war.
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Little Bastardt stuntdriver


Geschlecht:  Beiträge: 231 Registriert: 03.11.07
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#342 09.01.09 - 12:40
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Speed Racer
Sicherlich kein Film, der durch Schauspielerisches Können oder einer überragenden Story glänzt.
Aber durch atemberaubende Spezialeffekte.
Für alteingesessene Filmfans ist dieser Film daher wohl nicht mal eines Blickes würdig, doch lege ich diesen film jedem an Herzen, der die originale Mangaserie damals mit Genuss verfolgt hat.
Die sich geradezu aufdrängende Kritik der unmöglichen physikalischen Fahrszenen im Film werden jdenfalls teilweise durch die hohe Belastbarkeit des menschlichen Körpers und der Fortschritt der Technik in der Realität des Filmes erklärt. Da ich mich auch für Motorsport interessiere reicht mir das völlig aus.
Denn nicht zuletzt aus diesem Grund konnte ich vor allem der flachen Story doch etwas abgewinnen, und ich denke die Wachowski-Brüder haben einen Film geschaffen, der der Original Mangaserie und derer beeindruckender Historie ebenbürtig ist.
Dieser Film ist für die selben Menschen gedacht, die damals auch die Originalserie geschaut haben, abgedrehte Autofreaks, die sich alles zum Thema reinziehen, auch wenn hier und da Ungereimtheiten auftauchen. Eben Leute wie mich...
Und deshalb gibts von mir 8/10 epileptische Anfälle
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Der alte Jimbo nice guy eddie killer


Geschlecht:  Beiträge: 260 Registriert: 13.04.07
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#343 09.01.09 - 21:57
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@Quentin's Bimbo
Interessiert mich auch schon länger.
Wo hast du die Doku gesehen?
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Der alte Jimbo nice guy eddie killer


Geschlecht:  Beiträge: 260 Registriert: 13.04.07
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#344 10.01.09 - 17:50
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Lammbock
Vergangene Woche zum ersten mal gesehen, und hat mir sehr gut gefallen.
Sehr witzig und nachvollziehbar.
Einige Sachen kommen einem verdammt bekannt vor wen man... aber nun gut.
Keine Ahnung was mich so lange daran gehindert hat den Film zu sehen.
Sehr gut sind auch die Schauspieler Moritz Bleibtreu und Lucas Gregorowicz.
Die Beiden spielen so gut, dass man nicht eine Sekunde Zweifel hat, ob das gezeigte echt ist.
Meine Meinung über Bleibtreu hat sich auch geändert.
Früher kam er mir immer etwas unsymphatisch rüber, jetzt gefällt er mir ganz gut.
Für die, die ihn nicht gesehen haben, kurz die Handlung:
Zwei Kiffer verschicken über ihren eigenen Pizza-Service Pizzas mit Grass gewürzt.
Alles andere ergibt sich hierraus.
Kann den Film nur empfehlen;
8,75 Gourmet Pizzas
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Quentin's Bimbo inglourious basterd

Beiträge: 3443 Registriert: 26.04.04 Wohnort: Quick-Stop |
#345 11.01.09 - 15:14
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vom Bimbo zum Jimbo:
Konnte mir die Doku über unser Uninetzwerk besorgen. Suche auch vergeblich nach DVDs.
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No time for love, Dr. Jones! |
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