- hat wieviel oscars abgegriffen, 7? höchstens 3 von mir, best visual effects/sound editing/sound mixing ... aber bestimmt nicht für best director, wtf. clooney und bullock im all, nur das gesicht im helm zu sehen, wobei sich die clooney fresse nach 20min in die umlaufbahn verabschiedet. da ging wohl zuviel kohle für die effects drauf? also bleibt sandra bis zum ende die einzige person im film. das reicht leider nicht für mehr als
Hätte eigentlich gedacht der Streifen würde mich mehr kicken, wirkt aber insgesamt ziemlich aufgesetzt. Man merkt das RZA ganz schön viele Tarantino-Trademarks kopiert und sie auch nicht so gut rüberkommen wie halt in einem Tarantino Film. Die Martial-Arts-Kämpfe waren auch nur so lala, also nichts was einem wirklich vom Hocker haut. Da reißt es die Menge an guten Schauspielern auch nicht mehr raus, zudem eh keiner eine wirklich besondere Rolle hatte. Der eine oder andere gute Song war allerdings dabei und die eine oder andere recht witzige Idee.
Alles in allem also nicht so wie ich es erwartet hätte, aber halt auch kein wirklich schlechter Film.
6/10
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Wenn du ein Hanzo Schwert vergleichen willst,
dann vergleichst du es mit einem X-Beliebigen Schwert, nicht mit einem aus der Schmiede von Hattori Hanzo.
Den habe ich neulich auch geschaut, fand ihn aber gar nicht so uebel: Wu-Tang, Wuxia, Trashkino. Wer mit zwei oder mehr dieser drei Dinge etwas anfangen kann, der wird seinen Spass mit dem Film haben. Alle anderen begeben sich auf eine Reise ins Ungewisse.
Änder mal deine Signatur, Moep0r! Das Forum hat demokratisch entschieden, dass du nur der roteste Rotschopf bist, den dümmsten Nick hast du leider nicht.
Dredd - fett, muss man gesehen haben. kein vergleich zu der stallone version, 4+/5
Escape Plan - sly & arnie leider nicht so fett, bad synchro aber trotzdem nette unterhaltung, 3/5
Conjuring - geister im haus, gähn alles schon mal da gewesen, 2/5
Motel Room 13 - wtf story, trotz deniro und cusack lame, 2/5. die schlampe dafür 5/5
ich kann nicht verstehen wie man den film so abfeiern kann. wirkt auf mich wie eine mischung aus wall street, fear and loathing in las vegas und goodfellas. keine einzige szene ist auch nur ansatzweise provokant, neu, prägnant oder witzig. es passiert einfach nix, was es so noch nicht gegeben hat und somit muss man halt zusehen wie 3std lang gekokst, gefickt und mit geld um sich geschmissen wird. außerdem gibt es noch einen punkt abzug, weil dieser fette häßliche bastard jonah hill soviel screen time hat. (was selbst diese margot robbie nicht ausgleichen kann)
also am ende bleibt ein handwerklich gut gemachter film, der aber aller höchstens überdurchschnittlich ist, da soetwas wie ein spannungsbogen zu keiner zeit vorhanden ist.
6/10 100$ nutten
Nachdem ich ihn endlich geschaut habe, kann ich das genau so unterschreiben.
Cool usw., aber echt nicht herausragend.
Bei mir gibts noch nen halben Punkt drauf, weil Jonah Hill nicht so krass genervt hat wie sonst und nen halben Punkt fuer den Soundtrack, war stimmig --> 7/10
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Bierdurst - ein Durst nach Bier, der nur zu vergleichen ist mit dem unstillbaren Hunger nach Ei - Eihunger.
Jim Jarmuschs neuer Streich. Sehr stark. Die Story duerfte bekannt sein und ist recht simpel: es geht um 2 sich liebende Vampire in der modernen Zeit, verkoerpert von den gross aufspielenden Tilda Swinton und Tom Hiddleston. Sehr ruhig erzaehlt, keine Action oder Storytwists, dennoch faszinierend, so wie es eben nur Jarmusch schafft. Besonders gut hat mir gefallen, wie "realistisch" mit Vampiren in der heutigen Zeit umgegangen wird, mit welchen Problemen sie zu kaempfen haben und sich die alten Zeiten zuruecksehnen. Dazu ein erstklassig passender Soundtrack, inklusive Gastauftritt von den White Hills. Leute, die Blade als Vampir geil finden, wird dieser Film vielleicht etwas zu langweilig sein, fuer mich jedoch ein ganz grossartiger Vampirfilm, lohnt einen Kinobesuch.
8,5/10 Holzkugeln
Bug
Es geht um eine Frau (Ashley Judd), scheinbar Alkoholikerin und ein scheinbar recht trauriges, armes Dasein, welche sich auf einen seltsamen, mysterioesen Typen (Michael Shannon) einlaesst. Dass dieser paranoid ist, wird recht schnell klar. Und so gehen die Dinge ihren Laufen, mehr will ich nun nicht dazu sagen.
Recht weirder Film, hat mir aber sehr gut gefallen. Vorallem da grossartig gespielt. War schon lange Fan von Michael Shannon und auch hier ueberzeugt er mal wieder als Psycho, das ist eben was er am besten kann. Hat ein bisschen was Kinski-maessiges (obwohl er im echten Leben natuerlich nicht verrueckt ist). Zudem legt die Protagonisten Ashley Judd eine oscarreife Performance ab. Teilweise etwas ruhig erzaehlt, vielleicht fuer den ein oder anderen ein paar Laengen, fuer mich allerdings kein Problem, da sehr interessante Charakterstudie mit schonungslosen Ausgang. Kategorie Psychothriller wuerde ich sagen. Wie gesagt etwas seltsam, aber kein experimenteller Bullshit. Mir hats gefallen, kann man auf jedenfall mal eine Chance geben.
8/10 Queenbugs
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Bierdurst - ein Durst nach Bier, der nur zu vergleichen ist mit dem unstillbaren Hunger nach Ei - Eihunger.
Jim Jarmuschs neuer Streich. Sehr stark. Die Story duerfte bekannt sein und ist recht simpel: es geht um 2 sich liebende Vampire in der modernen Zeit, verkoerpert von den gross aufspielenden Tilda Swinton und Tom Hiddleston. Sehr ruhig erzaehlt, keine Action oder Storytwists, dennoch faszinierend, so wie es eben nur Jarmusch schafft. Besonders gut hat mir gefallen, wie "realistisch" mit Vampiren in der heutigen Zeit umgegangen wird, mit welchen Problemen sie zu kaempfen haben und sich die alten Zeiten zuruecksehnen. Dazu ein erstklassig passender Soundtrack, inklusive Gastauftritt von den White Hills. Leute, die Blade als Vampir geil finden, wird dieser Film vielleicht etwas zu langweilig sein, fuer mich jedoch ein ganz grossartiger Vampirfilm, lohnt einen Kinobesuch.
8,5/10 Holzkugeln
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"Ich erinnere mich an die Dinge lieber auf meine Art, (...) nicht unbedingt, wie es passiert ist." ~Fred Madison (Lost Highway)
Es geht um eine Frau (Ashley Judd), scheinbar Alkoholikerin und ein scheinbar recht trauriges, armes Dasein, welche sich auf einen seltsamen, mysterioesen Typen (Michael Shannon) einlaesst. Dass dieser paranoid ist, wird recht schnell klar. Und so gehen die Dinge ihren Laufen, mehr will ich nun nicht dazu sagen.
Recht weirder Film, hat mir aber sehr gut gefallen. Vorallem da grossartig gespielt. War schon lange Fan von Michael Shannon und auch hier ueberzeugt er mal wieder als Psycho, das ist eben was er am besten kann. Hat ein bisschen was Kinski-maessiges (obwohl er im echten Leben natuerlich nicht verrueckt ist). Zudem legt die Protagonisten Ashley Judd eine oscarreife Performance ab. Teilweise etwas ruhig erzaehlt, vielleicht fuer den ein oder anderen ein paar Laengen, fuer mich allerdings kein Problem, da sehr interessante Charakterstudie mit schonungslosen Ausgang. Kategorie Psychothriller wuerde ich sagen. Wie gesagt etwas seltsam, aber kein experimenteller Bullshit. Mir hats gefallen, kann man auf jedenfall mal eine Chance geben.
8/10 Queenbugs
Ab Michael Shannon hab ich aufgehört zu lesen, Grund genug den Film zu sehen!
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“Basically, I’m afraid of everything in life, except filmmaking.” – Lars von Trier
The Thing - gar nicht schlecht für ein prequel. viel cgi, aber im old school look, der flammenwerfer kam wieder ordentlich zum einsatz, am ende wird der hund mit dem heli verfolgt, also ein nahtloser übergang zu jc's masterpiece. 4/5
Captain Phillips - auch gut, wahre begebenheit, dazu gibts reichlich bonusmaterial. die maersk alabama wird von piraten geentert. tolle leistung von hanks, drehort auf einem original maersk containerschiff, spannend bis zum schluss. 4/5
Bitter Moon - Da packt mich doch gleich wieder das Polanskifieber. Genial, krank, lustig. Musste ab und zu an Blue Velvet denken. 9/10 Schweinemasken
Die Morde von Snowtown - Erzählt über die größte Mordserie in Australien. Harter Film, fesselnd erzählt. Am Ende zieht sichs ein bisschen. Trotzdem eine Empfehlung. 7,5/10 Zehennägeln
Ekel - Surrealer Streifen von Polanski über eine Frau, die wegen ihrer Hilflosigkeit und Wahnvorstellungen langsam durchdreht. Der Film hat ein paar gute Szenen die sich einbrennen, insgesamt wars mir aber zu langatmig, vor allem die erste Hälfte. Klar, da muss Spannung aufgebaut werden, hat bei mir aber nicht gewirkt. Danach aber sehenswert, dafür gibts 6,5/10 Kanninchenleichen.
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“Basically, I’m afraid of everything in life, except filmmaking.” – Lars von Trier
Ziemlich fett irgendwie. Eigentlich zieh ich mir Actionfilme nicht mehr so gerne rein, aber der hat echt Spass gemacht. Cooles Setting, coole Ballerei, coole Schauspieler und v.a. ein saucooler Score, hat perfekt gepasst. Wer bock auf in Zeitlupe zerfetzende Koerper hat, macht hiermit nichts falsch. 100mal anders als die Stallone Version und 100mal besser dazu. Wie waers mit Teil 2?
7,5/10 Megacities
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Bierdurst - ein Durst nach Bier, der nur zu vergleichen ist mit dem unstillbaren Hunger nach Ei - Eihunger.
SUPER Abschluss der Wright/Pegg/Frost-Cornetto Triologie. Sau komisch, sehr clever und auch echt fette Action mit extrem coolen Kampfchoreografien. Der Film ruled, locker auf einer Ebene wie Shaun of the Dead und Hot Fuzz, mir hat er sogar noch besser gefallen. Die Story ist besser als in den Vorgaengern, die Gags sitzen mindestens genauso und die Action uebertrifft alles.
Wer Hot Fuzz und Shaun gut fand, muss sich diesen Film anschauen.
8/10 Pints
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Bierdurst - ein Durst nach Bier, der nur zu vergleichen ist mit dem unstillbaren Hunger nach Ei - Eihunger.
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