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Def Jam bad motherfucker

Geschlecht:  Beiträge: 938 Registriert: 05.02.06
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#106 20.07.08 - 15:39
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Kung Fu pander
ein Animationsfilm von den machern von madadaskar.
technisch super,viel homage an alten kung fu filmen.
es gibt viel zu lachen und zum nachdenken.
wünsche mir jetzt schon einen 2. teil!
8/10
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sem Gast
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#107 20.07.08 - 21:13
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1.panda
2.wenn dich so ein film zum grübeln bringt, hast du anscheinend ein par sachen in deinem leben falsch gemacht.
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Def Jam bad motherfucker

Geschlecht:  Beiträge: 938 Registriert: 05.02.06
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#108 20.07.08 - 22:21
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mit nachdenken meine ich mich ja nicht sondern eher das zielpublikum(kinder)
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Vic    k-billy fan


Geschlecht:  Beiträge: 15018 Registriert: 15.12.01
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gold watch unser mann in mexiko


Geschlecht:  Beiträge: 3448 Registriert: 11.01.04 Wohnort: mexico city |
#110 21.07.08 - 21:04
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bienvenue chez les ch'tis
homage an die einwohner nordfrankreichs (zu vergleichen vielleicht mit den ostfriesen in deutschland), verpackt in einem kleinen film, der die clichés durch den kakao zieht und mit liebenswerten figuren, guter situationskomik und einer feinen dosis ironie zu unterhalten weiss. in frankreich ist der film kult geworden; unterdessen erfolgreichster franz. film aller zeiten. 8/10 glockenspiele
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Quentin's Bimbo inglourious basterd

Beiträge: 3443 Registriert: 26.04.04 Wohnort: Quick-Stop |
#111 24.07.08 - 23:56
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The X-Files - I Want To Believe
..oder im Deutschen: Jenseits der Wahrheit. Soweit so gut, der deutsche Titel ist wie immer beschissen sollte man denken, kann aber durchaus wörtlich genommen werden. Denn alles was in 9 mehr oder weniger durchgängig guten Staffeln thematisiert wird hat mit diesem Film leider sehr wenig zu tun. Jenseits der Story, jenseits des alten Mystery-Flairs, jenseits des Kults.
Gillian Anderson und Duchovny sind zwar auch auf der Leinwand ein super Duo, und mir hats auch über die 104 Minuten Spaß gemacht den beiden zuzusehen, aber alles in allem war's der Serie einfach nicht würdig. Auf den Plot möchte ich gar nicht groß eingehen, aber die X-Files typische Atmosphäre und Spannung, vor allem was Mulders Theorien betrifft bleibt durch die recht realistische Story auf der Strecke. Man kann fast sagen dass Mulder und Scully beliebig hätten ausgetauscht werden können, dann wäre es einfach ein durchschnittlicher Thriller gewesen.
Schade, ich hab mir als Fan der Serie mehr erhofft. Aber Chris Carter hat ja schon von einem möglichen dritten Film gesprochen in dem die Alien/Government-Conspiracy-Storyline wieder aufgegriffen wird. Bleibt nur noch zu hoffen dass das gelingt, quasi nach dem Motto: I want to believe
6/10 Gangsterrapper-Feds
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gold watch unser mann in mexiko


Geschlecht:  Beiträge: 3448 Registriert: 11.01.04 Wohnort: mexico city |
#112 27.07.08 - 01:19
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schmetterling und taucherglocke (le scaphandre et le papillion)
ok, ist schon ein paar monate her, dass der film in kino gelaufen ist, aber ich hab ihn grad erst im open air kino gesehen, also poste ich es hier rein.
schöner film, der auf den gleichnamigen bestseller beruht und die geschichte eines mannes aus der ich-perspektive erzählt, der einen schlaganfall erlitten hat und seitdem völlig gelähmt war. mit völlig ist nicht nur von hals bis fuss gemeint, sondern von kopf bis fuss. er konnte also nichts mehr bewegen, er konnte nicht mehr sprechen, nahrung wurde im künstlich zugeführt, aber geistig war er noch voll da! sein einziges ausdrucksmittel war sein linkes auge, nachdem sein rechtes nach einer entzündung zugenäht werden musste. das ganze ist ne wahre geschichte und die "krankheit" als "locked in syndrom "bekannt, wenn auch sehr selten.
der film beginnt mit dem aufwachen im krankenhaus und zeigt das gefühl des gefangenseins im eigenen körper ganz gut auf. körperlich ausdruckslos wie in einer taucherglocke beginnt der typ sich damit abzufinden, dass er im geiste immer noch frei ist wie ein schmetterling. mit hilfe der theraupeutinnen (man, der typ hatte irgendwie glück und pech zugleich, die waren echt nicht von schlechten eltern) entwickelt er mit augenblinzeln und augenbewegungen eine sprache, mit der er sich mitteilen kann. das buch bzw. der film ist das ergebnis davon, das sein leben mit dieser krankheit, aber auch passagen seines vorlebens als chefredakteur der elle-zeitschrift und als vater zweier kinder, ehemann und sohn beschreibt. 8/10 madonna-statuen aus lourdes
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NewKidOnAcid reservoir dog


Alter: 42 Geschlecht:  Beiträge: 1194 Registriert: 10.06.06 Wohnort: Kreis Offenbach |
#113 27.07.08 - 11:48
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gold watch hat Folgendes geschrieben: |
schmetterling und taucherglocke (le scaphandre et le papillion)
ok, ist schon ein paar monate her, dass der film in kino gelaufen ist, aber ich hab ihn grad erst im open air kino gesehen, also poste ich es hier rein.
schöner film, der auf den gleichnamigen bestseller beruht und die geschichte eines mannes aus der ich-perspektive erzählt, der einen schlaganfall erlitten hat und seitdem völlig gelähmt war. mit völlig ist nicht nur von hals bis fuss gemeint, sondern von kopf bis fuss. er konnte also nichts mehr bewegen, er konnte nicht mehr sprechen, nahrung wurde im künstlich zugeführt, aber geistig war er noch voll da! sein einziges ausdrucksmittel war sein linkes auge, nachdem sein rechtes nach einer entzündung zugenäht werden musste. das ganze ist ne wahre geschichte und die "krankheit" als "locked in syndrom "bekannt, wenn auch sehr selten.
der film beginnt mit dem aufwachen im krankenhaus und zeigt das gefühl des gefangenseins im eigenen körper ganz gut auf. körperlich ausdruckslos wie in einer taucherglocke beginnt der typ sich damit abzufinden, dass er im geiste immer noch frei ist wie ein schmetterling. mit hilfe der theraupeutinnen (man, der typ hatte irgendwie glück und pech zugleich, die waren echt nicht von schlechten eltern) entwickelt er mit augenblinzeln und augenbewegungen eine sprache, mit der er sich mitteilen kann. das buch bzw. der film ist das ergebnis davon, das sein leben mit dieser krankheit, aber auch passagen seines vorlebens als chefredakteur der elle-zeitschrift und als vater zweier kinder, ehemann und sohn beschreibt. 8/10 madonna-statuen aus lourdes |
Hab das Buch vor längerem gelesen, es aber leider nicht geschafft ins Kino zu gehen. War aber unglaublich beeindruckend und hat einem vor Augen geführt wie gut es unsereins eigentlich im Leben hat. Und da mir Julian Schnabels Vorgängerfilm "Before Night Falls" auch schon sehr zugesagt hatte kann ich es kaum noch erwarten den Film zu sehen, obwohl ich micht frage wie das ganze umgesetzt wurde, das Buch hat im Grunde weder Handlung noch Spannungsbogen, sit aber trotzdem interessant zu lesen. Bauby erzählt mehr über seine Gedankenwelt in dieser Situation und bspw. Dinge die ihn nerven ohne dass er andere darauf aufmerksam machen kann. Die DVD ist schon so gut wie gekauft!
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gold watch unser mann in mexiko


Geschlecht:  Beiträge: 3448 Registriert: 11.01.04 Wohnort: mexico city |
#114 05.08.08 - 00:18
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erzählweise des films ist in diesem fall ähnlich wie im buch. momentaufnahmen, beschreibungen seines "alltages", rückblenden auf sein früheres leben. einzelne situationen halt, die aber aneinandergereiht ein gesamtbild ergeben.
heute wieder nen film, der schon vor nen halben jahr im kino gelaufen ist, nachträglich in einem alternativ-kino zu gemüte geführt:
el orfanato - das waisenhaus
dieser blockbuster aus spanien, ein klassischer horrorfilm der alten schule, ist ein weiterer beweis dafür, dass im zugwasser von guillermo del torro vermehrt qualitätsprodukte aus spanien kommen.
altes waisenhaus an der rauhen meeresküste, wo vor 30 jahren eine schreckliche tat geschah. eine junge familie mit todkrankem kind will das heruntergekommene, leer stehende haus wieder als heim für schwerkranke kinder in betrieb nehmen. die klassischen zutaten also. aber man wird für einmal nicht enttäuscht. angenehm glaubwürdig und ruhig wird die familie eingeführt, subtil steigert sich dann die spannung, bis das schaudern langsam einsetzt. alles sehr im klassischen stil (vergleichbar mit der exorzist oder das omen), welten entfernt von modernen hauruck-schocks oder splatter-orgien. ist man einmal im film drin, kann man sich ihm schwer entziehen. durchwegs gute schauspieler, niemand nervt, niemand überflüssig. geschichte bleibt bis zum schluss geheimnisvoll und das geister-thema wird, u.a. mit einer grandiosen geraldine chaplin sehr ansehnlich rübergebracht. die spannungsbögen verfehlen zu keinem zeitpunkt ihre wirkung und die schönen, schauderhaften bilder steuern das ihrige dazu bei. in einem satz: sehr gut gemacht. 8/10 türgriffe
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#115 14.08.08 - 01:28
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Star Wars - The Clone Wars
Komm grad aus der Vorpremiere und bin doch eher enttäuscht. Einerseits ist es natürlich toll Star Wars wieder auf der Leinwand zu sehen, die 3D-Animation ist bei weitem nicht so schlimm wie erwartet und die Actionszenen sind gut gelungen. Allerdings gibt es 3 Kritikpunkte, die den Gesamteindruck ziemlich schmälern: 1. Während die animierten Gebäude, Raumschiffe, Droiden, Gefechte usw. größtenteils ziemlich gut ausehen, sind die Gesichter humanoider Lebewesen teilweise sehr hässlich (bestes Beispiel Count Doku) und zeigen absolut keine Gefühlsregung. 2. Die vorhersehbare Story ist für das Gesamtwerk Star Wars total nebensächlich und weicht manchmal stark von den Filmen ab. So ist kontrolliert zum Beispiel Jabba the Hutt, der in den alten Episoden und in den Büchern des Expanded Universe eher den Eindruck eines mächtigen, aber relativ gewöhnlichen Gangsterbosses macht, auf einmal wichtige Hyperrraumstraßen und ist dadurch kriegsentscheidend. 3. Der heftigste Kritikpunkt ist für mich allerdings, dass die Verniedlichung des SW-Universums, die in Episode I mit Jar-Jar-Binks ihren Anfang nahm, hier ihren absoluten Höhepunkt erreicht: Unter anderem werden die Droiden zu absoluten Lachnummern degradiert, die selbst zu blöd sind ein Ziel anzuvisieren - und das als Droiden (!).
Vorläufig würde ich mal 5/10 süße Huttbabys geben.
Im Großen und ganzen kann man aber wohl sagen, dass sich Lucas die 100 Folgen seiner Animationsserie eigentlich sparen könnte. Bleibt nur zu hoffen, dass vielleicht die Realserie, die ja auch ein anderes Publikum ansprechen soll, die Sache besser macht.
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Quentin's Bimbo inglourious basterd

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#117 14.08.08 - 02:48
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Zufall dass ich vor ner Stunde Return reingeworfen habe und während ich deine Kritik lese Han und Co. grade im Ewok-Netz baumeln?
Seh's genauso wie Vic. Dass Lucas die SFX- und Comicschiene fährt ist ja nichts neues und stört mich irgendwie auch nicht mehr. Ich werd mir den Streifen auf jedsten im Kino geben, auch wenn einiges dagegen spricht. ...ein StarWars ohne Williams' Score? Das ist hart.
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Mr. Goodkat rock n rolla


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#118 14.08.08 - 13:21
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Naja, Jabba ist der King auf Tatooine und macht darüber hinaus vielleicht auch mal Schmugglern wie Han Solo Angst, aber das er kriegsentscheidend im Kampf der Republik gegen die Spermatisten sein kann, würde ich jetzt nicht gerade sagen...
Der Score war eigentlich ganz gut, also man kanns schon verschmerzen, dass Williams nicht an Bord ist.
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#120 21.08.08 - 09:12
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dude look-a-like im open air kino? ha. gibts fotos?
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