[Kurzreviews] Filme (Kino) - Seite 39

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[Kurzreviews] Filme (Kino)

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Mr.Pink
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Beitrag#571  09.12.05 - 12:03   Antworten mit Zitat

Zitat Max_Cherry hat Folgendes geschrieben:


Danach gab es dann "Tim Burtons Corpse Bride. Auch dieser Film hat sich gelohnt. Ich fand die Machart schon bei "Nightmare before Christmas" cool, Corpse Bride kann das noch übertrumpfen und bietet grandios düstere Bilder in tollen Kulissen. Die musikalischen Einlagen haben mir noch besser als in NbC gefallen und generell hatte der Film einfach eine wirklich gelungene schaurig schöne Atmosphere. Die Gags waren auch zahlreich und all das kann somit auch hier über die sehr simple gestrikte Märchengeschichte dominieren. Der Film macht sehr viel Spaß und ist interessant beleuchtet. Über allem herrscht der brilliante Score von Danny Elfmann. 8/10

Der Abend hat sich gelohnt!!!


hab den film auch gestern gesehen.
find ihn auch recht witzig und äußerst unterhaltsam. die story ist aber wirklich recht einfach und das ende ist nach 5 minuten vorhersehbar. wobei das bei diesem film wahrscheinlich wirklich außen vor steht. obwohl ich normalerweise kein fan von Musicaleinlagen bin, fand ich diejenigen in CB doch ganz cool.
die laufzeit von gut 70 minuten ist leider ein wenig zu kurz geraten. besinders erwähnen sollte man auch die hervorragende übersetzung.

>>>7/10 Totenhochzeiten

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Smokey_McPott
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Beitrag#572  11.12.05 - 13:42   Antworten mit Zitat

Ich hab gestern "A History of Violence" geguggt, hab eigentlich einen ziemlich brutalen Identiätsfindungsfilm mit vielen Rückblenden erwartet, statt dessen gibts kaum story und ziemlich langweilige dialoge.

Zur Story:
Ein Typ (Viggo Mortensen) hat in irgendsnem Provinzkaff einen Diner, eines Tages kommen zwei Killer in den Diner und wollen den laden ausrauben, Viggo knallt die beiden ab und wird seitdem von drei Mafiatypen (darunter Ed Harris), die felsenfest behaupten, dass Viggo mal einer von ihnen war und, dass sie noch ne rechnung offen haben.

An sich ein ganz guter Ansatz für nen Film, allerdings wird auf die Vergangenheit von Viggo kaum eingegangen und man hat eigentlich kaum eine Chance sich mit einer vermeintlichen Hauptperson anzufreunden bzw. überhaupt sich für sie zu interessieren, da sie fast sofort nachdem sie auftauchen auch schon wieder erschossen werden.
Dementsprechend kommt das Ende auch sehr abrupt und das auch schon nach knapp 90 Minuten.

Die Nahaufnahmen von Kopfschüssen oder eingeschlagenen Nasen passen auch wohl eher ins Horrorgenre als in einen vermeintlichen Thriller.
Positiv und äußerst ungewöhnlich für einen amerikanischen Film sind mir die äußerst harten Sexszenen aufgefallen, die man so in solchen Filmen nicht allzuoft sieht.

Insgesamt 3/10 Kopfschüssen


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Gorefetischist
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Beitrag#573  21.12.05 - 13:20   Antworten mit Zitat

King Kong

Zuerst einmal eins vorweg: Nachdem ich von einigen enttäuschten Kinogängern gelesen hab, hatte ich wirklich deutlich schwächeres vom Film befürchtet als mich im Endeffekt erwartet hat. Unvoreingenommen hab ich einen Kinobesuch gewagt, um mir meinen eigenen persönlichen Eindruck vom Film zu machen. Und ich kann jedenfalls nicht behaupten, dass das Remake von King Kong groß hinter meinen Erwartungen zurück geblieben ist. Meine Bewertung wird nicht so ausführlich ausfallen, da ich bewusst nicht groß ins Detail gehen und auf alle Aspekte eingehen will.

Das was mir am meisten am Film gefallen hat, ist die Entwicklung der Beziehung zwischen Kong und Ann, die kaum besser hätte dargestellt werden können. Zugegeben ist mir der Film an einigen Stellen ein wenig zu kitschig, was sich wohl auch nicht ganz vermeiden ließ, angesichts der Vorlage. Den absoluten Höhepunkt im gesamten Film bildet in meinen Augen die ganze Szenerie in New York bis hin zum Finale auf dem Empire State Building (wovon ich mir am meisten versprochen hatte). Die Weitwinkelaufnahmen und die gewagten Kamerafahrten trugen ohne weiteres zu meiner Beeindruckung bei.

Da wären wir auch schon am technischen Aspekt angelangt. Denn bis auf die sichtbar schwächelnden CGI-FX während der Flucht vor den Brontosauriern (ich hoffe ich hab das richtig geschrieben), hab ich nichts zu beanstanden. Ganz im Gegenteil: Handwerklich und kameratechnisch ist der Film von vorne bis hinten ohne große Mängel und sehr stimmig, stellenweise sogar sehr beeindruckend, jedenfalls für mich. Nicht zuletzt kommt dadurch ein gewisse Atmosphäre auf. Ganz besonders sei hier die detailgetreue und fast schon menschliche Personifizierung Kongs zu nennen, die ohne Mackel war. Genau das stellt auch den großen Pluspunkt des Filmes dar. So in etwa hatte ich mir das vorgestellt.

Schauspielerisch hat King Kong leider nur seitens Naomi Watts und Jack Black wirklich was zu bieten. Watts liefert aus meiner Sicht ihre wohl bis jetzt beste Leistung ab. Weitere Darsteller, wie z.b. Adrien Brody, fallen im Gegenzug dazu eher weniger auf, nur der deutsche Darsteller Thomas Kretschmann kann sich ein wenig hervortun.

Schließlich bleibt der wohl größte Kritikpunkt des Films: Die Laufzeit. Damit hat es Peter Jackson anscheinend ein wenig zu gut gemeint. Er nimmt sich viel Zeit um in die Handlung und die Figuren einzuführen. Meines Erachtens zu viel. Dadurch kommt der Film erst sehr spät so richtig in Fahrt, weiß dann aber größtenteils mitzureißen. Denn allein schon die Schifffahrt nach Skull Island hätte ruhig ein wenig großzügiger getrimmt werden können. Dabei zeugt das Entfachen der Liebe zwischen Ann und Jack bei mir von wenig Interesse. Sie gerät außerdem im weiteren Verlauf zu sehr in den Hintergrund und ist zudem nicht ganz nachvollziehbar.

Der Score ist unscheinbar und hebt sich nur an einigen Stellen hervor. Das Theme zwischen Ann und Kong find ich allerdings gut gelungen. Insgesamt erfüllt er seinen Zweck, hätte jedoch ruhig auffälliger sein können. Dass der Soundtrack nicht an den eines Herr der Ringe heranreicht, war mir aber schon vorher bewusst.

Im Prinzip ist King Kong nicht mehr und nicht weniger als ich von Peter Jackson erwartet hätte. Er schafft es eines der besten Remakes der letzten Jahre zu kreieren; das vielerseits erhoffte Meisterwerk bleibt jedoch aus. Dennoch macht er daraus gekonnt einen eigenständigen Film, der zwar hier und da Logikschwächen und Durststrecken aufweist, durch das fulminante Finale, optischen Hochglanz und sowohl viel Liebe zum Detail als auch einigen vorhandenen Stärken größtenteils darüber hinwegtrösten kann. Schließlich holt er doch einiges aus dem simple gehaltenen Plot heraus. Und eines kann man Jackson keinesfalls abstreiten: Seine deutlich zu spürende Leidenschaft für den Film. Das Gesamtergebnis kann sich also trotz alledem sehen lassen.

8,5/10 Chromstahlketten



Zuletzt bearbeitet von Gorefetischist am 21.12.05 - 15:48, insgesamt einmal bearbeitet

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Beitrag#574  21.12.05 - 14:02   Antworten mit Zitat

Hab King Kong am Montag gesehen:

Irgendwas zwischen "absolut belanglos" und "eigentlich ganz nett". Bin von einigen Computer-Effekten enttäuscht, viele andere waren klasse. Kong selber war wirklich cool und die Humor-Stellen fand ich gelungen. Die Story war leider etwas zu dünn für die Länge von über 3 Stunden. Zwischen 6,5 und 7,5 von 10 Riesenaffen.


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Beitrag#575  24.12.05 - 10:55   Antworten mit Zitat

hab ihn mir am dienstag angeschaut.

fand die effekte auch nicht immer gelungen. besonders als KK Ann das erste mal in der hand hält und flüchtet oder die besagte Brontosaurier scene (besonders am abhang).

die laufzeit find ich jetzt nicht zu lange. zumindest wurds mir während des films nie langweilig.

das highlight des films ist meiner meinung nach der kampf mit den 3 sauriern. richtig richtig gut gemacht. extrem spannend und immer dann, wenn man meint, die gefahr überstanden zu haben, wurds noch nen tick schlimmer. genial.

apropos logikfehler:

SPOILER:

1. sehr sinnlos, dass zuerst die ganze gefahr durch die ureinwohner ausgeht, sie dann aber nie wieder im film auftauchen.

2.king kong wird ungefähr 35 mal von den 3 sauriern gebissen, was ihm überhaupt nichts ausmacht. dann bekommt er aber eine kleine harpune an den fuß geschossen und bricht zusammen. muss wohl nen nerv getroffen haben...

3. würd mich intressieren, wie sie kig kong nac NY transportieren.

Spoiler ENDE.


jedenfalls bin ich im nachhinein aus dieser Jurassic Park meets Herr Der Ringe meets Indiane Jones mischung mehr als positiv überrascht.

>>>8,5/10 tierjäger

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Beitrag#576  24.12.05 - 11:09   Antworten mit Zitat

ACHTUNG SPOILER!!!

Zitat Mr.Pink hat Folgendes geschrieben:
3. würd mich intressieren, wie sie kig kong nac NY transportieren.


Das würde ich auch mal gerne wissen. Hat mich richtig geärgert, dass so etwas elementares im film fehlt, das hätte ich von Jackson doch schon erwartet. Außerdem, wie soll man so einen riesenaffen mit so einem kleinen schiff bitte nach NY bekommen? Verwirrt
Dafür hätte man schließlich die schifffahrt zu Skull Island kürzer machen können.

Zitat Mr.Pink hat Folgendes geschrieben:
2.king kong wird ungefähr 35 mal von den 3 sauriern gebissen, was ihm überhaupt nichts ausmacht. dann bekommt er aber eine kleine harpune an den fuß geschossen und bricht zusammen. muss wohl nen nerv getroffen haben...


Da hatte ich zwar nicht so drauf geachtet, aber jetzt wo du es sagst, kann ich dir nur zustimmen. Allerdings hat Kong doch was von den einschläferungsmitteln eingeatmet und ist dann erst zusammengebrochen. Oder war es doch anders? Ich hab das nicht mehr so genau in erinnerung.

Zitat Mr.Pink hat Folgendes geschrieben:
1. sehr sinnlos, dass zuerst die ganze gefahr durch die ureinwohner ausgeht, sie dann aber nie wieder im film auftauchen.


Na ja. In anbetracht der furcht, die sie vor Kong hatten, haben sie sich wohl in ihren höhlen verkrochen. Man weiß es nicht... Verwirrt


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Beitrag#577  24.12.05 - 14:59   Antworten mit Zitat

SPOILER!!!


Zitat Gorefetischist hat Folgendes geschrieben:

Zitat Mr.Pink hat Folgendes geschrieben:
2.king kong wird ungefähr 35 mal von den 3 sauriern gebissen, was ihm überhaupt nichts ausmacht. dann bekommt er aber eine kleine harpune an den fuß geschossen und bricht zusammen. muss wohl nen nerv getroffen haben...


Da hatte ich zwar nicht so drauf geachtet, aber jetzt wo du es sagst, kann ich dir nur zustimmen. Allerdings hat Kong doch was von den einschläferungsmitteln eingeatmet und ist dann erst zusammengebrochen. Oder war es doch anders? Ich hab das nicht mehr so genau in erinnerung.




das ist schon klar, dass er letzendlich durch das betäubungsmittel lahmgelegt wurde. ich fand die scene trotzdem merkwürdig, da er anfang durch die harpune gespoppt wurde und sich dadurch die chance bot, ihn zu betäuben.


nun gut, so könnte man das verschwinden der ureinwohner möglicherweise erklären. finds trotzdem ein wenig komisch.

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Beitrag#578  30.12.05 - 00:08   Antworten mit Zitat

Hab vorhin Woody Allens neusten Film "Match Point" gesehen. Nach den überragenden Kritiken habe ich sonst was erwartet, nur nicht so eine Enttäuschung. Der Film bewegt sich zwischen Gesellschaftssatire, Intrigendrama und evtl. noch stellenweise schwarze Komödie. Die Darsteller machen Ihre Sache ganz gut, Scarlett Johansen hat rein optisch sogar Jessica Alba in Sachen "most fuckalbe babe in cinema" abgelöst und gute Ansätze sind durchaus vorhanden.
Es geht um einen Ex-Tennis-Profi, der es durch Kontakte in die Lononer Upperclass schafft und eine Frau mit wohlhabener Familie kennenlernt. Aber natürlich gibt es da noch die extrem heiße Verlobte seines Kumpels und Tennisschülers. Von nun an steht er zwischen 2 Frauen und das Drama nimmt seinen Lauf. Die Dialoge sind oft zu lang und die dünne Handlung beschränkt sich auf eine problematische Situation. Der Film geht 2 Stunden und zieht sich dabei stellenweise wie Kaugummi. Sämtliche Figuren sind unsympathisch und auch der relativ typische Allen-Humor (den er auch bei etwas ernsteren Filmen bringt) findet sich nur in ein paar zynischen Sprüchen wieder. Das Ende ist dann wieder etwas flotter und offenbart die dunkle Seite eines Menschen. Unterm Strich bleibt ein Experiment in Form eines Liebesdramas, bei dem allerdings Emotionen gänzlich fehlen, welches sich zur bitterbösen Satire wandelt. Wie gesagt, am Ende funktioniert das auch, aber über eine Stunde des Filmes war ein sehr ruhig erzähltes Drama, mit durchschnittlichem Unterhaltungswert. Vielleicht steckt hinter dem Film eine große Idee und eine noch größere Aussage, ansatzweise kommt die auch rüber, aber der Unterhaltungsfaktor ist phasenweise nicht besonders hoch.
Wirklich lohnen tut sich der Film nur um die Erkenntnis zu erlangen, dass ich persönlich wohl nur ein Fan Allens Komödien bin und natürlich um die extrems geile Scarlett zu bewundern, da will man sofort rauf, in der Hinsicht verstehe ich die Hauptperson. Sie sah nie so lecker aus wie hier.
5,5/10


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Beitrag#579  06.01.06 - 16:33   Antworten mit Zitat

Jarhead - Willkommen im Dreck

Ein wirklich klasse Film, der absolut keinen Vergleich mit Full Metal Jacket oder Three Kings scheuen brauch.

Der Film setzt mit seiner Handlung kurz vor dem ersten Golfkrieg an und beginnt nahezu analog zu Full Metal Jacket im Bootcamp wo junge Rekruten von einem Drillsergeant willkommen geheißen werden.
Der 20 jährige Soldat (hab den Namen vergessen Ironisch; gespielt von Jake Gylenhall; bekannt aus Donnie Darko), wollte eigentlich zum College hat sich aber doch dazu entscheiden zu den Marines zu gehen.
Im Bootcamp wird er zum Scoutsniper ausgebildet und landet schließlich voller euphorie auf den Krieg mit seinem Battalion in Saudi Arabien, doch das einzige was die Soldaten dort zu tun bekommen ist Warten, warten und nochmals warten.

Der Film fängt mit bitterbösem Humor an, der nachher zwar des öfteren noch aufblitzt, aber mehr und mehr durch ernste bzw. irrsinnige Situationen verdrängt wird.
Das wirklich faszinierende an dem Film fand ich, dass er eigentlich über 120 Minuten spannend bleibt obwohl in diesem Golfkriegsfilm gerade einmal 2 Iraker vorkommen und es nicht ein einziges Feuergefecht zwischen den sich bekriegenden Parteien gibt.

9/10 Videos von betrügenden Ehefrauen


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Beitrag#580  06.01.06 - 18:22   Antworten mit Zitat

btw: welcome back. dich hat man ja schon ewig nicht mehr gesehen. oder gings nur mir so?
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Beitrag#581  06.01.06 - 19:52   Antworten mit Zitat

Die Kritik über Jarhead klingt gut. Ist es denn im Grunde ein Anti-Kriegsfilm? Funktioniert soetwas überhaupt ohne Kämpfe zu zeigen? Der Trailer zeigt ja nur überhebliche Ami-Spinner, die ihren Spaß haben. Das wirkt fast schon wie ne Komödie. Was sagst du dazu Smokey?

Guck ihn mir wohl nächste Woche an.


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Beitrag#582  06.01.06 - 20:05   Antworten mit Zitat

Ich denke mal Jarhead geht eher in die richtung satire und gesellschaftskritik, zumindest sieht es nach dem material, was ich bis jetzt gesehen habe, so aus. Ist aber nur ne reine vermutung...

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Beitrag#583  06.01.06 - 22:36   Antworten mit Zitat

hab gestern kong gesehen.
war beeindruckt von den bildern. und das will was heissen, denn für gewöhnlich schrecken mich CGI-effekte völlig ab. auch in kong gibt es etliche solche szenen, wo ich es nicht lassen konnte, die CGI-mängel zu entdecken. aber irgendwie konnte ich damit leben, denn es gibt auch massig sehr gut gelungene effekte. der gesichtsausdruck des gorillas z.b., oder der ca. 15 min lage kampf mit den 3 urviechern. grosse klasse. wenn ich mir vorstell, wie man diesen kampf wohl im drehbuch beschrieben hat?! unglaublich! und auch das grosse finale ist einfach ein schmaus für die augen. obwohl viele szenen, wie soll ich sagen, ausgiebig lange gezeigt werden, wurde es mir absolut nie langweilig. ach diese schönen bilder...

die geschichte ist ja gemeinhin bekannt und bietet sich eigentlich an, ins lächerliche gezogen zu werden. aber jackson umkurvt das ganz gut, indem er die geschichte mit genügend weitsicht und witz erzählt und trotzdem ein paar sentimentale momente einstreut, die ich zwar nicht als glaubwürdig bezeichnen würde, aber zumindest als "die vorstellungskraft anregend".

die watson spielt sehr gut, vor allem ihr trauriger blick ist süss. und wenn sie mal lacht, was recht selten ist, geht die sonne auf. jack black als regiesseur zeigt viele facetten, sein charakter wird aber im laufe des films immer undurchsichtiger. brody hat zuwenig screenzeit und wenn er mal dran kommt, ist seine rolle meistens unglaubwürdig. so auch oft die der anderen stereotypen. aber hey, die schauspieler sind auch nur nebensächlich. der star dieses films sind eindeutig die bilder.

8 von 10 kongs


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Samus
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Beitrag#584  07.01.06 - 00:44   Antworten mit Zitat

Hab gerade auch Jarhead gesehen. Bin froh, dass es hier schon eine Kritik dazu gibt. Muss nämlich nun nicht viel dazu schreiben.

Von mir auch 9/10 Öl Regen in der Wüste



Zuletzt bearbeitet von Samus am 07.01.06 - 01:41, insgesamt einmal bearbeitet
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Beitrag#585  07.01.06 - 01:20   Antworten mit Zitat

Zitat Samus hat Folgendes geschrieben:
Muss nähmlich nun nicht viel dazu schreiben.


Wer nämlich mit "h" schreibt ist... Den rest dürftest du kennen. Ironisch Ich hatte grad nichts besseres zu tun.


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