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MickeyKnox inglourious basterd


Geschlecht:  Beiträge: 4992 Registriert: 27.10.03 Wohnort: FFM |
#556 06.11.05 - 12:52
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Hab gestern "Die Legende des Zorro" gesehen, war ein netter Action/Abenteuer Film mit Komödien Elementen. Insgesamt war er ganz ok, die Action sah ganz nett aus, die Gags waren relativ lustig und Banderas ist einfach cool.
Zum Teil hat der Film sich etwas gezogen, zumindest an einigen Stellen, insgesamt bin ich aber zufrieden gestellt.
7/10 Seifenkisten
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Gorefetischist the silencer


Geschlecht:  Beiträge: 4300 Registriert: 08.03.05 Wohnort: berlin |
#557 08.11.05 - 21:19
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So, nach langem überlegen hab ich mir heute Doom reingezogen:
Meine Erwartungen waren aufgrund der vielen negativ ausgefallenen Kritiken und der Art des Stoffes von Anfang an auf niedrig geschraubt. In der Hinsicht wurde ich keinesfalls enttäuscht und gut unterhalten.
Fang ich am besten gleich mit den negativen Aspekten des Filmes an. Das absolut Schwächste am Film ist wohl das Drehbuch mitsamt der nicht vorhandenen Story, den misslungenen Dialogen und den klischeehaften Charakteren.
Zur Geschichte brauch ich denk ich mal nicht viel sagen, die war - wie zu erwarten - äußerst dünn gesäht und gab leider nicht viel an Spannung her, außer dem nicht ganz vorhersehbaren Ende, der einen Kontrast zum Rest der sonstigen Einfallslosigkeiten (auf das Drehbuch bezogen) bildet. Aber viel gibt der Stoff, der schon im Spiel storytechnisch nicht viel zu bieten hatte, einfach nicht her, auch wenn mit ein bisschen mehr Motivation und Kreativität schon viel erreicht hätte werden können.
Die Dialoge sind, so platt sie auch sein mögen, teilweise so unfreiwillig komisch, dass man denkt, man sähe sich eine Actionkomödie an, würde im Vorspann nicht das Doom-Logo auftauchen. Denn im Grunde genommen passen sie einfach zur Art des Films und die Sprüche und Oneliner sind an den passenden Stellen eingesetzt. Ich hab mich teilweise echt wegschmissen vor lachen.
Genauso passend sind daher eigentlich auch die plumpen und stumpfsinnigen Charaktere, die allesamt wirklich nicht viel hergeben. Da wäre ich auch gleich bei der schauspielerischen Leistung. In anbetracht der Drehbuchvorlage wurden die Figuren überzeugend leichtsinnig handelnd verkörpert, besonders von The Rock, der auch im Abspann unter seinem "Künstlernamen" genannt wird und eine echte Idealbesetzung darstellt.
Der Score ist eher schwach ausgefallen und hätte ruhig kräftiger und satter ausfallen können, dafür sind aber der Waffensound und Geräuschkulisse sehr gut gelungen.
Die Atmosphäre des Spiels bringt der Film leider nicht ganz rüber, ist aber dennoch gut gelungen und weiß hier und da trotz des missglückten drehbuchs mitzureißen. Denn die filmische Umsetzung, und die möchte ich als positiv hervorheben, ist sehr solide geglückt und hätte kaum mehr aus dem Script machen können. Spezialeffekte waren genug vorhanden, hätten aber ruhig noch häufiger Anwendung finden können, denn bis kurz vor Schluss passiert auch in Hinsicht auf die Action nicht viel.
Das Highlight bildet ganz klar die Egoshooter-Perspektive, die man sogar als innovativ bezeichnen kann und die zu überzeugen weiß. Selten hab ich im Kino so viel Spaß gehabt. Hier geschieht dann auch das meiste an Action, die man bis dahin doch reichlich vermisst hatte. Zur richtigen Langeweile verkommt der Film aber im Prinzip nie. Die unfreiwillige Komik rettet da schon über gewisse Durststrecken hinweg.
Nun muss man Doom schließlich als Spielverfilmung ansehen und als solche funktioniert sie auch prima. Natürlich hätte man hier auch ein wenig über die Grenzen hinauswachsen können, aber das will ich gar nicht so intensiv anprangern.
Mit fällt es schwer eine Gesamtwertung aus all dem zu schließen. Daher muss ich meine Endwertung gewissermaßen aufspalten und zwischen den Wertungen abwägen.
Aus objektiver Sicht müsste ich dem Film 4/10 geben. Das Drehbuch ist dermaßen schwach und unsinnig, dass nicht einmal die gelungene filmische Umsetzung ganz darüber hinwegtrösten kann.
Auf der anderen Seite wurde ich satte 100 Minuten lang hervorragend unterhalten, selten hab ich bereut den Film im Kino zu sehen. Jeder Spielefan würde mir hier zustimmen, auch wenn ich selber jetzt nicht so viel Ahnung davon habe und der Sucht des Zockens verfallen bin. Subjektiv betrachtet gibt es ganze 8/10 Punkten von mir.
Insgesamt ergibt sich letztlich eine Wertung von 6/10 Nanowänden. Eine tolle Art der sinnfreien Unterhaltung!
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Max_Cherry bill killer


Geschlecht:  Beiträge: 5164 Registriert: 19.08.02 Wohnort: Minden |
#558 11.11.05 - 01:36
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So, ich komme gerade aus meinem persönlichen Kino Double Feature:
Zunächst war ich in dem hoch gepriesenen "The Descent". Was soll ich noch groß dazu sagen? Der Film rockt extrem. Was die Macher aus der doch recht dünnen Geschichte gemacht haben ist ein nervenzerfetzender, harter Horrortrip, der mit der Urangst Platzangst und brutalen Monsterhorror eine gute Mischung des Grauens bietet. Hinzu kommen noch die Veränderungen der Charaktäre in Extremsituationen. Der Film bietet eine solide Horror-Story, die großartig in Szene gesetz wurde. Ich empfele allen, den Film im Kino zu gucken. Der Sound und die Reaktion des kompletten Publikums (inkl. mir= bin mehrmals in meinen Sitz gedrückt worden) sind sehr unterhaltsam. Schön, dass es so harte Filme auf die Leinwand schaffen. 8/10
Danach gab es dann "Tim Burtons Corpse Bride. Auch dieser Film hat sich gelohnt. Ich fand die Machart schon bei "Nightmare before Christmas" cool, Corpse Bride kann das noch übertrumpfen und bietet grandios düstere Bilder in tollen Kulissen. Die musikalischen Einlagen haben mir noch besser als in NbC gefallen und generell hatte der Film einfach eine wirklich gelungene schaurig schöne Atmosphere. Die Gags waren auch zahlreich und all das kann somit auch hier über die sehr simple gestrikte Märchengeschichte dominieren. Der Film macht sehr viel Spaß und ist interessant beleuchtet. Über allem herrscht der brilliante Score von Danny Elfmann. 8/10
Der Abend hat sich gelohnt!!!
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Gorefetischist the silencer


Geschlecht:  Beiträge: 4300 Registriert: 08.03.05 Wohnort: berlin |
#559 14.11.05 - 22:59
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Morgen wird sich endlich The Descent angeschaut. Hoffe, ich kann dir nur zustimmen. Hab mal wieder richtig lust auf einen gut gemachten horrorfilm, ist ja heutzutage die seltenheit, dass es sowas noch gibt. Man, hab ich bock auf den film. Das letzte mal war ich so gierig vor Land of the Dead, der hatte mich allerdings ein wenig enttäuscht.
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Gorefetischist the silencer


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#560 16.11.05 - 00:31
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Komme gerade aus The Descent, wie versprochen. Im moment fehlen mir einfach die worte und die eindrücke sind zu frisch, um ein umfangreiches review zu schreiben. Soweit zumindest zu meinen ersten eindrücken: Seit langem, genau genommen seit Saw und High Tension, hat mich kein film so dermaßen gefesselt und nachhaltig beschäftigt wie dieser. Der film ist ein klaustrophobischer albtraum, der unheimlich konsequent erscheint und einen durch seine enorme intensive wirkung beinahe in eine art trance versetzt, zumindest ging es mir so. Der film hat meine erwartungen endlich mal wieder voll und ganz erfüllt, die zugegeben äußerst hoch gesteckt waren. Definitiv einer der besten horrorfilme der letzten jahre und mein bis jetzt intensivster kinobesuch überhaupt. Zurecht ein geheimtipp! Ob ich ihm letztlich eine 9/10 oder 10/10 gebe, ergibt sich beim auseinanderflügen.
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Max_Cherry bill killer


Geschlecht:  Beiträge: 5164 Registriert: 19.08.02 Wohnort: Minden |
#561 16.11.05 - 00:39
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Ihr habt es gehört!!! Lasst euch diesen Kracher nicht entgehen!!!
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"Die haben mir pro Tag 10.000 Watt verpasst und jetzt bin ich richtig aufgeheizt! Die nächste Frau, die ich vernasche, wird aufleuchten wie ein Spielautomat und lauter Silberdollar ausspucken!" Einer Flog Übers Kuckucksnest |
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Gorefetischist the silencer


Geschlecht:  Beiträge: 4300 Registriert: 08.03.05 Wohnort: berlin |
#562 16.11.05 - 17:08
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Hier meine überarbeitete bewertung zu The Descent:
Es ist immer wieder faszinierend und beruhigend zugleich, dass sich auch heutzutage noch Regisseure finden, die mit ihrem Talent einem Genre, das wie das Horrorgenre arg an Qualität zu verlieren scheint, wieder neuen Auftrieb verleihen können und in der Lage sind selbst eingefleischte Fans zu überraschen und zu beeindrucken. Neil Marshall, der mit The Descent erst seinen zweiten Film abliefert, hat es geschafft das totgeglaubte Horrorgenre wieder zu beleben, um mit seinem heftigen und schonungslosen Psychoshocker selbst hartgesottenen Fans ordentlich zu zusetzen und uns vor allem kein Mainstreamkino aufzutischen. Zuletzt vermochten das Filme wie Saw und High Tension, die mir noch in Erinnerung geblieben sind. Dabei erfindet er das Genre keineswegs neu oder revolutioniert es, sondern bedient sich altbewährter Mittel und treibt diese auf die Spitze, perfektioniert sie in gewisser Weise.
Gleich zu Beginn des Films kommt es zu einem traumatischen Vorfall, der die Protagonistin Sarah den ganzen Film über begleitet und den Zuschauer daran teilhaben lässt. Auch geht es im Film nicht sofort zur Sache, sondern man nimmt sich die Zeit, um die vier weiteren Hauptcharaktere und ihre Eigenarten und Schwächen einzuführen wie sich das gehört, uns noch kurz zu zeigen wie heil die Welt doch noch sein kann, wenn man mit Freunden zusammen ist, um uns dann geradewegs in den "Abgrund" zu führen: Eine Klettertour durch die beängstigend engen Höhlen im Inneren eines Berges, aus denen es keinen Ausweg zu geben scheint. Der Horrortrip oder Egotrip (wie er von einer der Darstellerinnen bezeichnet wird) kann beginnen.
Die schauspielerische Leistung der fünf Akteure ist durchweg überzeugend und glaubwürdig ausgefallen, zumal hier nur relativ unbekannte gesichter zu sehen sind. Das verblüffende daran ist ja, dass die gesamte Schauspielerriege nur aus insgesamt fünf weiblichen Darstellerinnen besteht (wenn man die Familie von Sarah mal nicht mitzählt). Das macht das Zusammenspiel umso interessanter, da jede Figur ihren Teil zum Film beiträgt.
Die Spannung und Intensität des Film erreicht durch zahlreiche gezielt eingesetzte Schockmomente, eine einzigartige klaustrophobische Atmosphäre und nicht zuletzt dank der perfekt umgesetzten Kameraarbeit, ungewohnt schnellen Schnitte dem überaus gelungenen eindringlichen Score (der mich teilweise stark an High Tension erinnert hat) und der auf ein Minimum reduzierten Beleuchtung eine enorme Wirkung, die den Zuschauer in den Sessel presst, ihn nicht so schnell wieder los lässt und auch im Nachhinein noch beschäftigt. Ein wahrer Albtraum, der unheimlich konsequent erscheint.
Ein Film, der meine Erwartungen endlich mal wieder voll und ganz erfüllt hat, die zugegeben äußerst hoch gesteckt angesetzt waren. Insgesamt bleiben an sich nur wenige Kritikpunkte, die auch nicht großartig ins Gewicht fallen. Hier und da hätte man sich die eine oder andere auswegslose Situation mehr gewünscht und das ganze etwas abwechslungsreicher gestalten können. Letzteres war unter Berücksichtigung des gewählten Sets auch kaum anders möglich. Letztlich hat der Film das Potential einer der wahrscheinlich letzten Klassiker des Horrorfilms zu werden und gehört auf jeden Fall jetzt schon zu meinen Favoriten aus dem Genre. Leider vermute ich, dass er nur beim ersten Ansehen seine volle Wirkung entfalten kann.
9,5/10 gesplitterten Knochen
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J4CK nice guy eddie killer


Geschlecht:  Beiträge: 434 Registriert: 14.07.05 Wohnort: Luzern, Schweiz |
#563 18.11.05 - 16:13
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war gestern in harry potter 4. der anfang ist schlecht gemacht, man musste viele sachen rausschneiden(versteh ich ja noch aber es ist einfach zu schlampig gemacht, als das der film flüssig erzählt werden könnte). der rest des films verkommt zu einer komödie, die zwar an vielen stellen sehr amüsant ist aber nicht erfüllt was man erwartet hat. das ende hab ich mir düsterer und böser vorgestellt. die schauspieler sind verdammt gut(bis auf radcliffe u.s.w.), die effekte wurden weniger eingesetzt als im dritten teil, sind dafür aber umso überzeugender.
7.5/10
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Max_Cherry bill killer


Geschlecht:  Beiträge: 5164 Registriert: 19.08.02 Wohnort: Minden |
#564 22.11.05 - 11:57
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Harry Potter und der Feuerkelch
Leider fehlte besonders am Anfang sehr viel aus dem Buch und das grandios animierte Weltmeisterschafts-Stadion wurde viel zu kurz gezeigt. Abgesehn davon war der Film einfach klasse. Die Effekte wurden noch besser, die Komik passte ebenfalls sehr gut (Ron als Gagmeister) und der Film wirkte etwas erwachsener, was auf Grund der relativ ernsten Story mit vielen lebensbedrohlichen Momenten völlig gerechtfertigt war. Unterm Strich die eigenwilligste Verfilmung eines Potter-Buches, aber dadurch wohl auch die zusammenhängenste und filmisch beste Lösung. Leider hatten einige Figuren zu wenig Screentime (z.B. Snape) oder tauchten (fast) gar nicht auf (Black), aber dafür hat der Auftritt von Ralph Finnes als dunkler Lord für alles entschädigt. Den ersten Potter-Film fand ich ja etwas enttäuschend, aber Teil 2, 3 und 4 sind Knaller! 8/10
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dex nice guy eddie killer


Geschlecht:  Beiträge: 319 Registriert: 17.11.05 Wohnort: Kaufbeuren |
#565 22.11.05 - 20:19
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hmm...ich hör bis jetzt auch nur gutes vom vierten potter-film.
hab den ersten im kino gesehen weil ich die bücher einfach total cool finde, aber seitdem hab ich keinen der filme gesehen. mir hat er nicht gefallen, am wenigsten der harry-schauspieler (radcliffe). der film war mir irgendwie zu kindisch. aber da es auch in den büchern seit dem vierten richtig ernst wird, werd ich mir den vlt auch mal anschauen.
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Mr.Pink bill killer


Geschlecht:  Beiträge: 6642 Registriert: 05.02.02
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#566 22.11.05 - 21:49
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geht mir (und jedem anderen, den ich gefragt habe, ähnlich). der 1.war recht kindisch und nicht so mein fall, aber danach hat sichs von film zu film gesteigert. ich bin jedenfalls auf den neuesten gespannt.
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s1R Mαλάκα²


Geschlecht:  Beiträge: 2189 Registriert: 20.02.05 Wohnort: Trailerpark |
#567 26.11.05 - 00:11
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War heute bzw. gestern in Vier Brüder. Muss wirklich sagen, dass das ein saugeiler Film ist. Viel Spannung, Action und auch ein oder zwei Schocker. Andre 3000 von Outkast spielt mit.
Kann den Film nur weiterempfehlen.
9/10 Backsteinen
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Stebiv nice guy eddie killer


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#568 05.12.05 - 14:55
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War gestern in "Kiss, Kiss, Bang, Bang"
wurde ja irgendwie als "Film noir in der Tarantino-Ära" gepriesen. Vergleiche mit Pulp Fiction kamen auf ... find ich schwachsinn, dafür war der Humor ... naja, nicht subtil genug^^
Na egal, hab einen anderen Film erwartet, aber enttäuscht wurde ich nicht
Der Film ist super lustig, musste schon ein paar mal an den Schwachsinnshumor von Nackte Kanone z.B. denken
Regisseur ist Shane Black, der ja die Drehbücher zu Lethal Weapon geschrieben hat, so ist es nicht verwunderlich, dass Krimis oder allgemein L.A.'s Medienwelt auf die Schippe genommen wird.
Die Hauptperson torkelt quasi von Szene zu Szene, gespielt vom wunderbaren Robert Downey Jr., einen totalen Loser spielen kann er wirklich super;)
Die Story ist total konfus, was beabsichtigt war, die gags einfach nur zum ablachen ... "Ich glaub ich hab dir den Finger abgetrennt"
Die anderen Schauspieler wie Val Kilmer als schwuler Privatdetektiv, Michelle Monaghan als Hobbydetektiven mit Faible für Krimiromane usw. überzeugen und verhalten sich absichtlich ein wenig klischeehaft.
eine Portion Tragik, nen Laster voll Humor und zwei Portionen Action, was will man mehr?
8/10 wild schießende Bürger
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Mr.Pink bill killer


Geschlecht:  Beiträge: 6642 Registriert: 05.02.02
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#569 05.12.05 - 18:37
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Amen.
kann dir eigentlch nur recht geben. fand den film auch extrem lustig. ich liebe RDjr. durch seine leistung alleine lohnt es sich, den film anzuschauen.
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Mr.Pink bill killer


Geschlecht:  Beiträge: 6642 Registriert: 05.02.02
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#570 09.12.05 - 11:57
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Gorefetischist hat Folgendes geschrieben: |
So, nach langem überlegen hab ich mir heute Doom reingezogen:
Meine Erwartungen waren aufgrund der vielen negativ ausgefallenen Kritiken und der Art des Stoffes von Anfang an auf niedrig geschraubt. In der Hinsicht wurde ich keinesfalls enttäuscht und gut unterhalten.
Fang ich am besten gleich mit den negativen Aspekten des Filmes an. Das absolut Schwächste am Film ist wohl das Drehbuch mitsamt der nicht vorhandenen Story, den misslungenen Dialogen und den klischeehaften Charakteren.
Zur Geschichte brauch ich denk ich mal nicht viel sagen, die war - wie zu erwarten - äußerst dünn gesäht und gab leider nicht viel an Spannung her, außer dem nicht ganz vorhersehbaren Ende, der einen Kontrast zum Rest der sonstigen Einfallslosigkeiten (auf das Drehbuch bezogen) bildet. Aber viel gibt der Stoff, der schon im Spiel storytechnisch nicht viel zu bieten hatte, einfach nicht her, auch wenn mit ein bisschen mehr Motivation und Kreativität schon viel erreicht hätte werden können.
Die Dialoge sind, so platt sie auch sein mögen, teilweise so unfreiwillig komisch, dass man denkt, man sähe sich eine Actionkomödie an, würde im Vorspann nicht das Doom-Logo auftauchen. Denn im Grunde genommen passen sie einfach zur Art des Films und die Sprüche und Oneliner sind an den passenden Stellen eingesetzt. Ich hab mich teilweise echt wegschmissen vor lachen.
Genauso passend sind daher eigentlich auch die plumpen und stumpfsinnigen Charaktere, die allesamt wirklich nicht viel hergeben. Da wäre ich auch gleich bei der schauspielerischen Leistung. In anbetracht der Drehbuchvorlage wurden die Figuren überzeugend leichtsinnig handelnd verkörpert, besonders von The Rock, der auch im Abspann unter seinem "Künstlernamen" genannt wird und eine echte Idealbesetzung darstellt.
Der Score ist eher schwach ausgefallen und hätte ruhig kräftiger und satter ausfallen können, dafür sind aber der Waffensound und Geräuschkulisse sehr gut gelungen.
Die Atmosphäre des Spiels bringt der Film leider nicht ganz rüber, ist aber dennoch gut gelungen und weiß hier und da trotz des missglückten drehbuchs mitzureißen. Denn die filmische Umsetzung, und die möchte ich als positiv hervorheben, ist sehr solide geglückt und hätte kaum mehr aus dem Script machen können. Spezialeffekte waren genug vorhanden, hätten aber ruhig noch häufiger Anwendung finden können, denn bis kurz vor Schluss passiert auch in Hinsicht auf die Action nicht viel.
Das Highlight bildet ganz klar die Egoshooter-Perspektive, die man sogar als innovativ bezeichnen kann und die zu überzeugen weiß. Selten hab ich im Kino so viel Spaß gehabt. Hier geschieht dann auch das meiste an Action, die man bis dahin doch reichlich vermisst hatte. Zur richtigen Langeweile verkommt der Film aber im Prinzip nie. Die unfreiwillige Komik rettet da schon über gewisse Durststrecken hinweg.
Nun muss man Doom schließlich als Spielverfilmung ansehen und als solche funktioniert sie auch prima. Natürlich hätte man hier auch ein wenig über die Grenzen hinauswachsen können, aber das will ich gar nicht so intensiv anprangern.
Mit fällt es schwer eine Gesamtwertung aus all dem zu schließen. Daher muss ich meine Endwertung gewissermaßen aufspalten und zwischen den Wertungen abwägen.
Aus objektiver Sicht müsste ich dem Film 4/10 geben. Das Drehbuch ist dermaßen schwach und unsinnig, dass nicht einmal die gelungene filmische Umsetzung ganz darüber hinwegtrösten kann.
Auf der anderen Seite wurde ich satte 100 Minuten lang hervorragend unterhalten, selten hab ich bereut den Film im Kino zu sehen. Jeder Spielefan würde mir hier zustimmen, auch wenn ich selber jetzt nicht so viel Ahnung davon habe und der Sucht des Zockens verfallen bin. Subjektiv betrachtet gibt es ganze 8/10 Punkten von mir.
Insgesamt ergibt sich letztlich eine Wertung von 6/10 Nanowänden. Eine tolle Art der sinnfreien Unterhaltung! |
so, hab jetz auch Doom angeschaut. mit den negativen punkten (klischeehafte und dumme charaktäre, story, fehlende spannung, fehlende action, ..) stimm ich mit dir völlig überein. find den film aber überhaupt nicht lustig. bin eigentlich hauptsächlich enttäscht. wenn man sich Doom anschaut, dann will man Action und Splatter pur. aber davon bekommt man absolut nichts geboten. diese ganze Ich-hab-mich-infiziert-töte-mich-bevor-ich-mich-verwandel-und-euch-al le-umbring-kacke ist auch schon nicht mehr unterhaltsam. ich hab glaub generell genug von zombie filmen...
das einzig gute am film ist die Ego-Shooter sequenz, die tatsächlich gut und witzg gemacht ist. das wars aber auch schon.
>> ein unterdurchschnittlicher film, der 3/10 Marsstationen nicht überschreitet.
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