[Kurzreviews] Filme (Kino) - Seite 43

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[Kurzreviews] Filme (Kino)

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O-Ren Ishii
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Beitrag#631  21.02.06 - 08:56   Antworten mit Zitat

Zitat MickeyKnox hat Folgendes geschrieben:
Der kommt doch erst im Sommer raus, oder ist Sommer für dich schon bald? Bald ist für mich z.B. der Starttermin von Underworld Evolution.


Freuen IS DOCH SCHÖN!
ick kauf mir ja auch Konzertkarten für näxtes Jahr und fang ein halbes davor an mich zu freuen..
Is DOCH ma EIN GRUND! verdammt schönet leben, haha ..Mazzeltoff


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Gorefetischist
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Beitrag#632  21.02.06 - 21:51   Antworten mit Zitat

Lord of War

Anders als sonst kann ich diesmal keine große Kritik schreiben, da der Film viel zu komplex ist, um alles in ein ansprechendes Review zu verpacken. Das würde einfach den Rahmen sprengen und zu viel Zeit beanspruchen. Viele Aspekte müsste ich außer acht lassen und im Moment fällt es mir schwer meine Gedanken zum Film richtig zu ordnen und diese dann zum Ausdruck zu bringen.

Bewertung:

Eigentlich hatte ich mir Lord of War als eine recht oberflächliche Satire über das Thema Waffenhandel vorgestellt, doch was Regisseur Andrew Niccol daraus macht, kann sich durchaus sehen lassen.

Zum Glück geht er die Problematik richtig an, indem er eben nicht nur an der Oberfläche kratzt, sondern sehr informativ, wahrheitsgemäß und konsequenterweise kontrovers in die Materie einsteigt. Erzählt wird der Werdegang des ukrainischen Flüchtlings Yuri Orlov, von einer zündenden Idee bis hin zum größten Waffenschieber des Globus. Dabei wird nicht mit Zynismus und Sarkasmus gespart, was nunmal Teil einer Satire ist und hier sehr gekonnt eingesetzt wird. Sollte demjenigen schon zu zweifeln geben, der das Kino verlässt ohne wenigstens an einigen Stellen gelacht oder geschmunzelt zu haben. Es bleibt jedoch nicht immer bei der reinen Satire. Gegen Ende werden dann schon mal ernstere Töne angeschlagen, die stellenweise auch ganz ohne Humor auskommen und eher an ein Drama erinnern. Natürlich entzieht sich Lord of War nicht der nötigen Moral, die zeitweise vor den Kopf stößt und nachdenklich stimmt, dennoch nicht plakativ, eher zweckmäßig ist. Die damit verbundene Kritik an dem Verhalten all jener, die größtenteils an einem Krieg beteiligt sind, vor allem aber an der dafür verantwortlichen Regierung, begleitet uns den ganzen Film über und lässt den Zuschauer stets bewusst darüber. Dennoch stimmt nebenbei immer die Balance zwischen den beiden Polen.

Darstellerisch ist der Film mit Nicolas Cage als Protagonist Yuri Orlov idealbesetzt, dem solche Rollen einfach am besten liegen. Als hätte er sein ganzes Leben nichts anderes gemacht. Optisch auf Hochglanz poliert, wissen viele Bilder zu beeindrucken. Vor allem die Einführungssequenz, bei der die Kamera an einer Munitionspatrone von der Produktion bis hin zur Abfeuerung hängen bleibt, hat man so vorher noch nicht gesehen und wird sie auch in Erinnerung behalten. Immer an den richtigen Stellen eingesetzt, ertönt der Score, der aus vielen bekannten Musiktiteln zusammengestellt wurde und für die passende Stimmung sorgt.

Fazit: Trotz leichtem Nachlassen im Mittelteil, rappelt sich Lord of War zum Schluss hin wieder auf und wartet dort noch mit einer Nachricht auf das Publikum, die wahrhaftig zutreffend ist und zum Reflektieren anregt. Darüber hinaus ist "Händler des Todes" (so wie er im Deutschen untertitelt wird) sehr vielseitig, abwechslungsreich, unterhaltsam, interessant, zynisch und vergisst dabei nicht uns die Realität bewusst zu machen. Nebenbei wird man über die Vorgänge im Waffenhandel aufgeklärt, jedoch ohne große Ausschweifungen, sondern nicht mehr als nötig. Lord of War ist alleine schon von seiner Thematik her außergewöhnlich und dasselbe gilt in gewisser Weise auch für den eigentlichen Film.

8/10 Mengenrabatten


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RonaldMackDonald
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Beitrag#633  22.02.06 - 19:01  Goldene Zeiten Antworten mit Zitat

Hab mir gedacht ich schreib hier mal ein bisschen was über "Goldene Zeiten", habe nämlich hier im Forum glaube ich noch nichts darüber gelesen. Wenns doch schon was dazu gibt, ist es auch net weiter schlimm...

Ist zwar schon ein paar Wochen her, aber ich will euch den Film trotzdem mal wärmstens ans Herz legen. Vielleicht haben ihn ja auch einige von euch schon gesehen, aber ich habe irgendwie das Gefühl das der Film (ungerechterweise) noch ziemlich unbekannt ist. Muss wohl an der wenigen Werbung liegen...Bei uns lief er irgendwie auch nur in einem einzigem Kino.

Naja seis drum, der Film ist jedenfalls von Peter Thorwarth den die meisten hier ja kennen dürften. ("Bang Boom Bang" und "Was nicht passt, wird passend gemacht!")
Der Film hat den gleichen Ruhrpotthumor wie die ersten beiden und spielt natürlich wieder in Thorwarths Heimatstadt Unna. Sind auch einige Darsteller aus den beiden Quasivorgängern dabei z.B.: Alexandra Neldel und noch ein paar andere Typen deren Namen ich jetzt nicht kenne. Aber das wichtigste überhaupt ist natürlich das Ralf Richter wieder dabei ist und den Bruder des Knastis(den hat er auch gespielt) aus "Bang Boom Bang" spielt. Allein deswegen sollte man sich den Film schon angucken...ausserdem spielt aber auch noch Dirk Benedict (Face aus A-Team) in einer, wie ich finde, sehr lustigen Rolle mit. Und ich meine jetzt keine popelige Gastrolle sondern ne Hauptrolle. Der Film ist auf jeden Fall empfehlenswert, hat auch einige Elemente die man von Tarantino kennt. Thorwarth hat das ganze sozusagen von L.A. nach Unna gebracht ohne billig abzukupfern. Cool

Mehr Informationen gibts auf: www.goldenezeiten-derfilm.de

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Max_Cherry
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Beitrag#634  23.02.06 - 01:40   Antworten mit Zitat

Ein Kumpel von mir hat den auch schon gesehen und fand ihn ebenfalls gut. Er soll allerdings etwas ernster und gesellschaftskritischer sein als die beiden vorigen Filme von Thorwarth.
Es wird wirklich sehr wenig über den Film berichtet, trifft vielleicht nicht mehr genau den Geschmack der Komödienfreunde, denen "Was nicht passt..." gefallen hat (ja, er war nicht schlecht, aber auch nicht soo gut).
Ich guck mir den Film erst auf DVD an, Kohle ist knapp und mein nächster Kinobesuch wird "Underworld 2" sein.


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Max_Cherry
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Beitrag#635  15.03.06 - 20:40   Antworten mit Zitat

Wie im letzten Post angekündigt hab ich endlich mal meinen Arsch ins Kino bewegt und mir Underworld 2 angesehen. Der Film hat zwar eine sehr dünne Story und schließt direkt an teil 1 an, also den sollte man vorher mal gesehen haben. Der Film wirkt ein bischen, als ob die Geschichte schon vor Teil 1 auf ein paar Seiten geschrieben wurde und jetzt für Teil 2 aufgemotzt wurde. Abgesehen davon rockt der Film extrem! Ich kann nicht ganz verstehen, dass der Film ne 16er Freigabe bekommen hat. Es wird gefetzt was das Zeug hält und das ist schon sehr unterhaltend, in Sachen Effekte braucht sich der Film nicht hinter den ganz großen Blockbustern verstecken. Fliegende Vamire und Action Action Action!!! Schön ist, dass sich der Film mehr vom Matrix-Stil distanziert, was ein konsequenter Schritt in Richtung Eigenständigkeit ist. Ich bin mir relativ sicher, dass Teil 3 folgen wird, auch wenn es keinen direkten Cliffhänger gab. Die süße Kate ist natürlich auch nicht zu verachten. Hier sieht man auch mal etwas mehr von ihr. *Sabber*
Unterm Strich war "Underworld: Evolution" ein gelungener Actionfilm , dem ein wenig Inhalt fehlte. Das gleicht er aber weitestgehend aus, weil es an allen Ecken kracht, scheppert und knallt -> coole Vampir-Werewolf-Action , so muss Popkornkino sein. 7,5-8/10


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MickeyKnox
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Beitrag#636  15.03.06 - 20:49   Antworten mit Zitat

Teil 1 hatte auch schon ne 16er Freigabe und der war ordentlich hart, die KJ für die Extended (war ja so gut wi enur Handlung) war wohl mehr Publicity.

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Mr.Pink
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Beitrag#637  16.03.06 - 20:33   Antworten mit Zitat

Zitat Max_Cherry hat Folgendes geschrieben:
Wie im letzten Post angekündigt hab ich endlich mal meinen Arsch ins Kino bewegt und mir Underworld 2 angesehen. Der Film hat zwar eine sehr dünne Story und schließt direkt an teil 1 an, also den sollte man vorher mal gesehen haben. Der Film wirkt ein bischen, als ob die Geschichte schon vor Teil 1 auf ein paar Seiten geschrieben wurde und jetzt für Teil 2 aufgemotzt wurde. Abgesehen davon rockt der Film extrem! Ich kann nicht ganz verstehen, dass der Film ne 16er Freigabe bekommen hat. Es wird gefetzt was das Zeug hält und das ist schon sehr unterhaltend, in Sachen Effekte braucht sich der Film nicht hinter den ganz großen Blockbustern verstecken. Fliegende Vamire und Action Action Action!!! Schön ist, dass sich der Film mehr vom Matrix-Stil distanziert, was ein konsequenter Schritt in Richtung Eigenständigkeit ist. Ich bin mir relativ sicher, dass Teil 3 folgen wird, auch wenn es keinen direkten Cliffhänger gab. Die süße Kate ist natürlich auch nicht zu verachten. Hier sieht man auch mal etwas mehr von ihr. *Sabber*
Unterm Strich war "Underworld: Evolution" ein gelungener Actionfilm , dem ein wenig Inhalt fehlte. Das gleicht er aber weitestgehend aus, weil es an allen Ecken kracht, scheppert und knallt -> coole Vampir-Werewolf-Action , so muss Popkornkino sein. 7,5-8/10



ganz vergessen, auch etwas zu U2 zu posten.
bin mit völlig anderen vorstellungen an den film rangegangen. da ich mich im vorfeld nicht sonderlich mit ihm beschäftigt hatte, lagen meine erwartungen eher auf der story. teil 1 strotzt ja nicht sonderlich vor action.

bei teil 2 dreht sich jedoch alles um 180°. allein die ersten 10 minuten gehen tierisch ab und haben mehr action als der gesamte 1.teil. richtig geile splatter scenen, coole stunts und schöne drehorte (endkampf im schloss, passstraße,...). dafür bleibt die story allerdings auf der strecke.

ich hätts besser gefunden, wenn Marcus öfters "menschlichen aussehens" gewesen wäre, wenngleich er richtig klasse ausgesehen hat. erotik ist auch dabei, Vampir nutten plus werwolf kämpfe.
ein weiterer minuspunkt ist in meinen augen, dass kaum menschen vorkommen. ständig nur werwölfe. in einem Vampirfilm muss indestens 1mal ein mensch ausgesaugt werden... Rollende Augen

alles in allem war ich mehr als zufrieden mit dem film. zwar in anderer weise befriedet, aber immerhin.

>8-8,5/10 überschwemmte Kerker

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Quentin's Bimbo
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Beitrag#638  20.03.06 - 22:07   Antworten mit Zitat

Hab am Samstag "Knallhart" gesehen und bin positiv überrascht worden. Meine Begleitung hatte ihn mir vorgeschlagen, woraufhin ich als weltoffener Mensch nichts gegen einzuwenden hatte. Rollende Augen

Knallhart

Inhalt:

In "Knallhart" geht es um den 15 jährigen Michael Polischka, der mit seiner alleinerziehenden Mutter aus einem Reichenviertel Berlins ins heruntergekommene Neukölln zieht, weil deren Partner sie rausgeschmeißt. Nicht nur dass Michael die ständigen Wechsel von Pseudovätern Schwierigkeiten bereitet: Er wird auch noch von einer ausländischen Gang aufs Übelste ausgenommen und erpresst.
Zu Michaels Glück trifft er irgendwann auf den Araber Hamal, der ihm einen Job als Drogenkurier und somit den nötigen Respekt verschafft, mit dem er vorläufig vor der Gang sicher ist. Jedoch kommt am Ende alles wie es kommen muss, und Michael steht völlig alleingelassen vor der wohl schwierigsten Entscheidung seines Lebens...

Meine Meinung: (8,5/10 Eimern auf dem Kopf)

Ich revidiere meine bisherige Meinung! Deutsche Filme können durchaus sehr fesselnd und anspruchsvoll sein. Das beweist "Knallhart" auf unglaublich authentische und beeindruckende Weise. Besonders hervorzuheben ist zunächst mal David Kross, der mit seinen jungen 15 jahren schon großes Talent aufzeigt. Im Gegensatz zu Jenny Elwers-Ebertzhagen, die seine Mutter mimt, kommt bei ihm nie das Gefühl auf, dass seine Zeilen nur auswendig gelernt und runtergerattert werden. Er passt einfach perfekt in die Rolle des Jungen, der aufgrund seiner Lebensumstände zu einem "knallharten" Jugendlichen wird.
Die Story war von Anfang an packend: Die Einleitung wird quasi durch Michaels Gang zur Polizei verpackt, der Hauptteil erfolgt dann als Erinnerung während sich Michael beim Kommissar befindet.
Hier sollte man nicht allzu viel erwähnen, da schnell die Gefahr besteht wichtige Elemente des Streifens vorweg zu nehmen. Das Thema des Films hat mich persönlich auch direkt angesprochen. Mobbing und Erpressung findet in Deutschland so viel statt, dass es kaum noch als unnormal aufgefasst wird. Kam man jedoch in den Genuss von "Knallhart", so sollte man sich definitiv mal Gedanken machen ob man nicht in irgendeiner Art und Weise einschreiten könnte. Das Schicksal Michaels zeigt die schwerwiegenden Folgen auf, die Mobbingopfer mit sich tragen können. Es fängt mit Depressionen an und endet möglicherweise in den tiefsten kriminellen Kreisen.
Ich kann euch diesen Film nur ans Herz legen, wenn ihr mal wieder einen ernsten Film mit einem super Hauptdarsteller und einem meiner Meinung nach höchstspannenden Thema sehen wollt. Kritikpunkte sind imo nur die schlechte und nervige Jenny Elwers und die teils nicht zu Ende geführten Teilgeschichten. (Michaels Freundin)

Schaut ihn euch an! Es lohnt sich!


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Beitrag#639  26.03.06 - 15:39   Antworten mit Zitat

war gestern in V wie Vendetta.
ABER,

hat mich gleich aufgeregt, dass
1.das kino verdammt klein war
2.unglaublich anbequem.nach ner halebn stunde konnte ich nicht mehr sitzen. mir tat alles weh und hatte keine platz für meine beine.
3.der film sauleise war
4.das bild in meinen augen verschwommen ar.

zudem wars die spätvortellung und ich war müde.
zu anfang hab ich ja noch versucht wach zu bleiben. meine freundin hat mir auch alle 5 minuten eine mitgegeben. aber ich habs einfach nicht ausgehalten.
ebenfalls genervt hat ich die maske. fand ich richtig kacke. mehr kann ich zu dem film nicht sagen. das was ich gesehen hab fand ich nicht gut.

meine 3 begelitungen fanden den allerdings richtig richtig gut. naja. fuck it.

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Beitrag#640  26.03.06 - 15:43   Antworten mit Zitat

wieso geht man ins kino, wenn man fast jedesmal einpennt?
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Mr.Pink
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Beitrag#641  26.03.06 - 16:56   Antworten mit Zitat

Zitat der nette sem -_- hat Folgendes geschrieben:
wieso geht man ins kino, wenn man fast jedesmal einpennt?


tja, das nennt man gruppenzwang. wenn du mal freunde oder ne freundin hast wirst du es eventuell verstehen können. Genau!

nee, ernsthaft. ich weiß auch nicht woran es liegt. bis zum film bin ich immer topfit. aber sobald das licht ausgeht wars das meistens. dabei schlaf ich auch nicht sonderlich weniger als früher... man wird einfach alt... Traurig

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EZR
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Beitrag#642  02.04.06 - 00:05   Antworten mit Zitat

War eben in the Hills have Eyes. Ich kenne das Original nicht, von daher kann ich nicht beurteilen, wie es damals mit dem Gewaltfaktor aussah, aber hier war es teilweise echt hart, was einige Leute zum Verlassen des Kinos gebracht hat.
Zum Film selbst: auch wenn es ein Remake ist, muss er sich gefallen lassen, dass er einfach eine verdammt abgedroschene Story/Handlung hat - was man durch krasse Gewalt-Szenen zu kompensieren versucht und ihn so irgendwie aus der Masse von Filmen über unschuldige Stadtmenschen die irgendwo am Arsch der Welt krassen Psychos zum Opfer fallen abzuheben. Positiv ist mir auf jeden Fall die Besetzung aufgefallen, teilweise zwar nur Durchschnitt, zum anderen Teil jedoch sehr überzeugend, vor allem die süße Emilie de Ravin (Lost) und Aaron Stanford haben mir gefallen. Langeweile kann man dem Film ebenfalls nicht vorwerfen, auch wenn ich irgendwie einen spontanen Müdigkeitsanfall im Kino hatte, wovon ich mich aber relativ schnell wieder erholt habe. Genau!
Ein wenig Kritik an der amerikanischen Politik ist auch enthalten, hier aber wirklich gar nicht schlecht umgesetzt, wenn dann schließlich Stars & Stripes zur Waffe werden, bringt einen das sogar zum Lachen.

Man muss zu dem ganzen sagen, dass ich kein Horror-Fan bin. Von daher dürften Genre-Fans weitaus mehr Spaß an dem Film haben, die sich nicht wie Otto-Normal-Zuschauer die Frage stellen, "warum sind diese Atom-Mutanten überhaupt so perverse Wichser?".

Insgesamt gibts von mir 6,5/10 Schlücke Muttermilch. Genau!

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Beitrag#643  03.04.06 - 10:38   Antworten mit Zitat

Zitat EZR hat Folgendes geschrieben:
Langeweile kann man dem Film ebenfalls nicht vorwerfen, auch wenn ich irgendwie einen spontanen Müdigkeitsanfall im Kino hatte, wovon ich mich aber relativ schnell wieder erholt habe. Genau!


Ich weiß genau, was du meinst! Mr. Green


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Beitrag#644  22.04.06 - 10:36   Antworten mit Zitat

Scary Movie 4
Sehr alberner Film mit einigen blöden Gags aber auch vielen sehr guten (besonders wenn man die parodierten Filme kennt: Krieg der Welten, Saw, The Grudge, The Village). Hab mich ähnlich gut wie bei Teil 3 amüsiert, David Zucker ist einfach der richtige Mann für die Reihe und hat meiner Meinung nach die besseren 2 Filme gedreht (SM 3+4). 7/10 Briefumschlagbefeuchter


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Beitrag#645  22.04.06 - 12:48   Antworten mit Zitat

Hab ebenfalls Scary Movie 4 gesehen.
Kann allerdings keine empfehlung aussprechen...
...einfach zu wenig gute Gags.
2 weggestrichenen Personen auf der Todesliste von fünfe


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