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Quentin's Bimbo inglourious basterd

Beiträge: 3443 Registriert: 26.04.04 Wohnort: Quick-Stop |
#856 21.03.05 - 15:55
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Schonmal Saw gesehen?
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No time for love, Dr. Jones! |
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Gorefetischist the silencer


Geschlecht:  Beiträge: 4300 Registriert: 08.03.05 Wohnort: berlin |
#857 21.03.05 - 16:00
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Jop, schon zwei mal, einmal im kino. War nich schlecht, werd mir wahrscheinlich auch die dvd holen. Gruselig: nein, aber zum teil schockierend und überraschend.
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sebi junior admin


Geschlecht:  Beiträge: 5507 Registriert: 22.05.03 Wohnort: Lower Saxony |
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MickeyKnox inglourious basterd


Geschlecht:  Beiträge: 4992 Registriert: 27.10.03 Wohnort: FFM |
#859 21.03.05 - 19:09
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Signs hatte ich damals im Kino gesehen und fand ihn eigentlich ziemlich gut. Die ganze Sache war spannend gemacht und ich hab die ganze Zeit nicht geglaubt, dass am Ende wirklich die grünen kommen.
Das hat es bei mir auch kräftig versaut, das hat irgendwie nicht gepasst.
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Vic    k-billy fan


Geschlecht:  Beiträge: 15018 Registriert: 15.12.01
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#860 21.03.05 - 19:40
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jaja, das ende. irgendwie wollte er die alien's von der nähe zeigen, so ganz deutlich sah man sie aber trotzdem nie, das fand ich gut. untold story, the saw? ja? ich brauch wiedermal härteren stoff, ich will ordentlich blut ...
Zuletzt bearbeitet von Vic am 29.04.05 - 12:46, insgesamt einmal bearbeitet |
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MickeyKnox inglourious basterd


Geschlecht:  Beiträge: 4992 Registriert: 27.10.03 Wohnort: FFM |
#861 21.03.05 - 19:52
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SAW geht aber nicht in Splatter Richtung ist mehr auf schocken aus würde ich sagen. Hat zwar paar Gore Effekte ist trotzdem mehr auf Spannung ausgelegt.
Auf jeden Fall ist er sehr zu empfehlen.
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Gorefetischist the silencer


Geschlecht:  Beiträge: 4300 Registriert: 08.03.05 Wohnort: berlin |
#862 21.03.05 - 20:04
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Stimmt. Der film geht vor allem auf die psyche. Es wird zwar nicht alles gezeigt, sondern der menschlichen vorstellung überlassen und genau das macht die schockierende wirkung aus. Daher bleibt der film spannend bis zum ende, das so manche überraschung in sich birgt.
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Vic    k-billy fan


Geschlecht:  Beiträge: 15018 Registriert: 15.12.01
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#863 21.03.05 - 20:05
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klingt gut, wird geliehen ...
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Mr.Pink bill killer


Geschlecht:  Beiträge: 6642 Registriert: 05.02.02
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#864 21.03.05 - 20:39
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leih dir bei der gelegenheit auch gleich Ju-On aus. ich kanns nur immer wieder sagen.
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Vic    k-billy fan


Geschlecht:  Beiträge: 15018 Registriert: 15.12.01
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#865 21.03.05 - 21:10
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hab ab nächster woche 2 wochen urlaub. da werden sich schon ein paar filmchen ausgehn ...
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sebi junior admin


Geschlecht:  Beiträge: 5507 Registriert: 22.05.03 Wohnort: Lower Saxony |
#866 27.03.05 - 21:48
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Vor wenigen Tagen kam The War Zone (IMDb, OFDb) auf MDR. Es handelt sich hierbei um das Regiedebut unseres geliebten Tim Roth!
Plot:
Den2001@ofdb.de hat Folgendes geschrieben: |
An einer schroffen, abgelegenen Küste Englands hockt eine Familie in seltsamer, einvernehmlicher Stille zusammen. Die hochschwangere Mutter (Tilda Swinton) thront im bedrückenden Dämmerlicht in heiliger Nacktheit. Mitten im sexuellen Erwachen des Sohnes Tom (Freddie Cunliffe) sieht dieser den Vater (Ray Winstone) und die Schwester Jessie (Lara Belmont) zusammen im Bad, und ein Verdacht wächst. Die Verstörung Toms ergreift von nun an unerbittlich.
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Kritik:
filmimperator@ofdb.de hat Folgendes geschrieben: |
Es gibt nicht viele Filme, die sich dieser ernsten Thematik seriös annehmen: Inzest. Um so erstaunlicher, wie es Schauspieler Tim Roth – der in seiner Kindheit ähnliche Erfahrungen gemacht hat – in seinem Regiedebüt schafft, einen der besten und beklemmendsten Beiträge zum Thema abzuliefern.
„The War Zone“ schildert die Geschichte einer Familie, die aus London in ein Kaff an der Küste gezogen ist. Der Vater arbeitet an einem Job, die Mutter ist Schwanger. Eines Tages wird der introvertierte 15jährige Sohn Tom Zeuge einer Annäherung seines Vaters an seine 18jährige Schwester Jessie. Später macht er aber eine noch viel entsetzlichere Entdeckung, die das Familiengefüge nicht mehr aufrechterhalten kann. Es kommt zur Eskalation…
Wer Tim Roth nur als Verräter aus „Reservoir Dogs“ oder als Restaurant-Kidnapper aus „Pulp Fiction“ kennt, wird überrascht sein, dass er auch einen ernsthaften Film inszenieren kann. „The War Zone“ besticht vor allem durch seine düstere und erlesene Bebilderung, die nicht zum Selbstzweck dient, sondern zweifellos passend ist zum schleichenden Untergang und Auseinanderbrechen der Familie durch Inzest. Auch wird dadurch eine ungemein beklemmende und beängstigende Stimmung erzeugt. Das Drama ist nahezu schmerzend intensiv, da sowohl die Darsteller brillant als auch der Film schonungslos in seiner emotionalen und körperlichen Offenheit sind. Das wäre in einer verklemmten US-Produktion nicht möglich gewesen. Obwohl es die Thematik zugelassen hätte, fehlen hier grelle Effekte glücklicherweise ganz und der Film ist eher ein Meisterwerk der leisen Töne und unterschwelliger Wut. Die raue Schönheit der Landschaft scheint dabei mit dem emotionalen Leben der Familie überein zu stimmen: brechende Wellen als Symbol für Aufgewühltheit. Neben der Inzest-Thematik geht es auch noch um das Erwachsenwerden: während Tom noch eher desinteressiert an Sexualität zu sein scheint, ist seine Schwester aufgeschlossener und aktiver, was der ganzen Story noch einen zusätzlichen emotionalen Aspekt verleiht.
Die Darstellerriege spielt durchweg genial: Freddie Cunliffe als introvertierter, aber geschockter Sohn; Ray Winstone („Sexy Beast“, "King Arthur") als leugnender Vater; Lara Belmont als missbrauchte Tochter; Tilda Swinton („The Beach“, „Young Adam“) als naive Mutter und kurioserweise Colin Farrell („Nicht Auflegen!“, „Alexander“) als trinkende Kneipenbekanntschaft von Jessie (!) in einer kleinen Nebenrolle.
So ist „The War Zone“ der packendste und intensivste Beitrag zur Inzest-Problematik. Dennoch wirkt der Film um so mehr verstörend, da er deutlich um Realismus bemüht ist und glaubhaft das Auseinanderbrechen einer Familie im Endstadium schildert.
Einzig beim weitgehend offenen Ende hätte man sich eine klarere Linie und eine endgültige Konsequenz gewünscht. Das ist aber auch mein einziger Kritikpunkt.
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Mehr gibt es nicht zu sagen. Kein daemliches Ami-Schmoll-Klischee-Drama. Einfach toll gemacht. Schaut ihn euch an.
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black mamba bad motherfucker


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Vic    k-billy fan


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black mamba bad motherfucker


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Vic    k-billy fan


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#870 28.03.05 - 17:34
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ne, nix offtopic, wir reden doch immer noch von snuff movie's in 8mm? wann war da mal was mit swingerparty? denke nicht, das black "ich muß kotzen, wenn ich mehr als 3 schwänze sehe" mamba die richtige dafür ist. mauerblümchen!
ok, wieder zum thema. gestern lief HdR, heute nachmittag läuft er wieder, das nervt. ansonsten nur müll. naja, alarmstufe rot war gestern abend wieder mal ganz nett. 90er äktschn, wie man sie haben will.
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