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Mr.Pink bill killer


Geschlecht:  Beiträge: 6642 Registriert: 05.02.02
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#121 15.06.05 - 17:17
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naja, ich glaub schon, dass jackson schuldig ist.
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Raoul Duke  dr. gonzo


Alter: 37 Geschlecht:  Beiträge: 2111 Registriert: 02.03.05 Wohnort: Bielefeld |
#122 15.06.05 - 18:21
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wie kommse denn jetzt dadrauf?
drastischer thema wechsel?
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axiom3000 hat Folgendes geschrieben: |
Raoul Duke, the netteste T-Board-Member hat Folgendes geschrieben: |
| fick dich |
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MickeyKnox inglourious basterd


Geschlecht:  Beiträge: 4992 Registriert: 27.10.03 Wohnort: FFM |
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EZR i won.


Geschlecht:  Beiträge: 6071 Registriert: 20.12.03 Wohnort: The Black Lodge |
#124 15.06.05 - 18:23
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Ui, hab gerade Knox post gelesen... also Beitrag geedit...^^
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Gorefetischist the silencer


Geschlecht:  Beiträge: 4300 Registriert: 08.03.05 Wohnort: berlin |
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Mr.Pink bill killer


Geschlecht:  Beiträge: 6642 Registriert: 05.02.02
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#126 12.08.05 - 17:23
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würd ich sofort mitmachen.
Zitat: |
PROTEST GEGEN WELTJUGENDTAG
Heidenspaß statt Frömmelei
Während Kirche und Stadt seit Monaten für den Kölner Weltjugendtag mobil machen, bläst eine Gruppe von Rheinländern zum Boykott des Mega-Ereignisses. Unter dem Motto "Heidenspaß statt Höllenqual" fordern die Konfessionslosen Asyl für Atheisten und wollen religionsfreie Zonen in der Millionenstadt einrichten.
DPA
Beten verboten: "Heidenspaß statt Höllenqual" fordert religionsfreie Zonen
Köln - Die Rheinmetropole werde in diesen Tagen "von Heerscharen bigotter Menschen heimgesucht", befürchtet das Komitee "Heidenspaß statt Höllenqual." Auf einer Reihe von Gegenveranstaltungen solle all jenen Asyl gewährt werden, "die sich von dieser staatlich geförderten Frömmelei verfolgt fühlen".
Rund ein Dutzend Kölner Privatleute haben sich in dem Ausschuss zusammengeschlossen. Mit von der antikirchlichen Partie sind außerdem Organisationen wie der Internationale Bund der Konfessionslosen und Atheisten (IBKA) und die Giordano-Bruno-Stiftung, die nach dem im Jahr 1600 als Ketzer verbrannten Naturphilosophen Bruno Giordano benannt ist. Beim Weltjugendtag rechnet die "lose, bunt-pluralistische Gruppierung", wie sie sich selbst bezeichnet, mit einer "kritiklosen Jubelorgie" um den neuen Papst Benedikt XVI. "Dem zu erwartenden 'Radio Vatikan auf allen Kanälen' werden wir unser Programm der Aufklärung, des Humors und der Satire entgegensetzen", kündigen die Religionsgegner an.
Mit ihrem Gegenprogramm will die streitbare Gruppe die Forderung nach strikter Trennung von Staat und Kirche hochhalten, wobei sie sich ganz in der Tradition der europäischen Aufklärung sieht. "Religion sollte Privatsache sein", lautet das Credo der Weltjugendtagsgegner. Wer auch heute noch "hinreichend widerlegten, archaischen Mythen" Glauben schenken wolle, dürfe dies "selbstverständlich tun". "Nur sollte dies im 21. Jahrhundert keine Auswirkungen mehr auf die Politik haben." Leider sei jedoch das Gegenteil der Fall.
Darüber hinaus wollen die Organisatoren des Anti-Weltjugendtagsprogramms aber auch "selbst Heidenspaß haben und diesen auch vermitteln". Zimperlich gehen sie dabei mit ihren christlichen Gegnern nicht um: Angekündigt sind Vorträge mit Titeln wie "Kardinal Meisner - der heilige Narr vom Rhein" oder auch ein "freigeistiger Frühschoppen" zum Thema "Wir sind Papst!? - Benedikt XVI., ein Bayer im Himmel?" Da in Köln alle kleineren und größeren Ereignisse von Umzügen begleitet werden, planen auch die "Heidenspaß"-Macher für den 19. August eine "Demo/Prozession" unter dem Motto "Erster Kölner FreiGeisterzug". Anschließend steigt in einer Kölner Kneipe eine "Heidenspaß-Party" - "Stargast: Der Gegenpapst und die Chromosomencombo".
In der Kölner Bevölkerung rief die Kampagne nach Angaben der Organisatoren bislang "sehr unterschiedliche Reaktionen" hervor. Neben viel Zustimmung habe es auch heftige Kritik gegeben, sagt Michael Schmidt-Salomon von der Giordano-Bruno-Stiftung. Dass die Komitee-Mitglieder durch solche Aktionen gerade im "Heiligen Köln" mit seiner jahrhundertealten katholischen Tradition die religiösen Empfindungen vieler Menschen verletzen könnten, will Schmidt-Salomon nicht gelten lassen. Vielmehr sei es "gerade in Deutschland ein wirkliches Problem", dass sich viele auf die Unverletzbarkeit religiöser Gefühle beriefen. "Es ist der Versuch, weltanschauliche Borniertheit unter Naturschutz zu stellen." |
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MickeyKnox inglourious basterd


Geschlecht:  Beiträge: 4992 Registriert: 27.10.03 Wohnort: FFM |
#127 12.08.05 - 17:48
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Wäre ich auch dabei, sofern es mich direkt betreffen würde. Hab mit dem Kirchenkram eh nichts am Hut.
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"Please father, have mercy!"
"God has mercy, I don't!" |
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EZR i won.


Geschlecht:  Beiträge: 6071 Registriert: 20.12.03 Wohnort: The Black Lodge |
#128 12.08.05 - 18:29
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Wer zum Kirchentag geht ist selbst schuld, ist doch wie gemacht für "Rucksackbomber"... Naja, mich solls nicht stören, dumme verblendetet Religionsfanatiker sprengen andere dumme verblendete Religionsfanatiker in die Luft (und sich gleich mit).
Aber laut meinem Freund Kardinal Meisner wird Gott das verhindern..... genau wie er die Anschläge vom 11. September, Madrid und London verhindert hat. 
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Mr.Pink bill killer


Geschlecht:  Beiträge: 6642 Registriert: 05.02.02
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#129 12.08.05 - 18:47
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ich kenne einige, die nach Köln pilgern. naja, wenn sie meinen...
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AuGeN bad motherfucker


Beiträge: 553 Registriert: 15.11.03 Wohnort: B-Town, NRW |
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olyssess ted, the bellboy


Geschlecht:  Beiträge: 39 Registriert: 07.07.05 Wohnort: Witten City |
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Hartigan ted, the bellboy


Geschlecht:  Beiträge: 36 Registriert: 16.08.05 Wohnort: Osnabrück |
#132 17.08.05 - 11:24
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Ich würde da nicht hinrennen! Toll,der Papst is da, aber wen juckt das??? Die Zeit istvorbei,in der jeder an "den lieben Gott" geglaubt hat. Alles Mist!!! Ich glaube nicht an Gott und ich werde nie im Leben ca.170 € dafür bezahlen das ich zum Weltschrott äh... Weltkirchentag komme!
Aber nun zu AuGeN:
Zitat: |
Leipziger überlebt 7,37 Promille
Nachdem ein 40-jähriger Leipziger Bürger nicht zu einem Gerichtstermin erschienen ist, wurde er von einem Streifenwagen abgeholt.
Er öffnete den Beamten mit einer starken Alkoholfahne die Tür, worauf die Polizisten einen Alkoholtest durchführten. Das erstaunliche Ergebnis: 7,37 Promille. Der Mann wurde ins Krankenhaus zur Entgiftung gebracht.
Einem Gerichtsmediziner zufolge ist es noch ungeklärt, wie der Mann diesen Alkoholspiegel überleben konnte. Erst nach zwei Tagen war sein Blut wieder alkoholfrei. |
Der Mann hält was aus,ein wahrer "Kampftrinker"
Hartigan 
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Hartigan  |
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Cucuy rock'n'roll detective


Beiträge: 1111 Registriert: 24.06.04
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#133 17.08.05 - 17:55
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jetzt kommt die wichtigste Frage überhaupt:
wieviele Pils muss ein Leipziger Bürger trinken um 7.37 Promille zu bekommen? Und wie sieht das mit Kombinationen zu "stärkerem" Alk aus?
Und wie lange braucht er dafür?
Fragen über Fragen ...
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"Es geht mir prächtig, die Sonne scheint mir aus dem Arsch"
meine DVDs 18er Passwort: fairlane85 |
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Gorefetischist the silencer


Geschlecht:  Beiträge: 4300 Registriert: 08.03.05 Wohnort: berlin |
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sebi junior admin


Geschlecht:  Beiträge: 5507 Registriert: 22.05.03 Wohnort: Lower Saxony |
#135 22.08.05 - 15:09
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"Piano Man" hielt alle zum Narren
Der Piano-Mann stammt aus Bayern und ist 20 Jahre alt.
Zitat: |
London/Berlin - Das Rätsel um den "Piano Man" ist gelöst: Viereinhalb Monate nach der Einweisung des sprachlosen Unbekannten in eine britische Psychiatrie bestätigte das Auswärtige Amt in Berlin am Montag, der Mann ist Deutscher und am Samstag nach Hause zurückgekehrt.
Aus Bayern
Er ist 20 Jahre alt und stammt aus Bayern. Die britische Zeitung "Daily Mirror" berichtete, der junge Mann habe die Ärzte monatelang zum Narren gehalten. Seinen Spitznamen "Piano Man" hatte der Patient erhalten, weil er niemals sprach, aber sehr gerne Klavier spielte.
Der "Daily Mirror" berichtete am Montag unter Berufung auf Krankenhauskreise in Dartford, der Mann hat am Freitag urplötzlich den Mund aufgemacht. Eine Krankenschwester hat gefragt: "Na, werden Sie heute mit uns sprechen?", und da antwortete er: "Ja, ich glaube schon". Anschließend hat er zugegeben, dass er das Krankenhauspersonal getäuscht habe, schrieb der "Daily Mirror". Der Deutsche habe nach eigener Aussage früher mit psychisch Kranken gearbeitet und habe deren Verhaltensweisen nachgeahmt.
Tropfnass im schwarzen Anzug
Der Unbekannte war am 7. April in einem tropfnassen schwarzen Anzug am Strand der Küstenstadt Sheerness im Südosten Englands aufgetaucht. Da er verwirrt wirkte und nicht sprach, wurde er in die psychiatrische Abteilung des Krankenhauses in Dartford gebracht. Laut "Daily Mirror" erklärte er nun, er habe sich umbringen wollen, nachdem er seinen Arbeitsplatz in Paris verloren habe.
Die Krankenhausmitarbeiter entdeckten seine musikalische Begabung, als sie ihm Papier und Bleistift in die Hand gaben. Der Patient zeichnete daraufhin einen Flügel. Als sie ihn zu einem Klavier führten, begann er zu spielen und hörte zwei Stunden lang nicht mehr auf.
Der Fall erregte international großes Aufsehen, bei einer Vermissten-Hotline in Großbritannien gingen über 1.000 Hinweise auf die Identität des geheimnisvollen Patienten ein. Einmal hieß es, es handele sich um den tschechischen Musiker Tomas Strnad, ein anderes Mal wurde der Mann als französischer Straßenmusikant identifiziert.
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lol, im Radio SWR3 gab es auch einen kurzen Bericht:
Zitat: |
| [...] gelitten haben wohl nicht nur die Aerzte, sondern auch die anderen Krankenhausinsassen, denn es wird berichtet, dass der "Piano Man" immer wieder die gleiche Melodie gespielt habe und dies nicht besonders gut" [...] |
Zuletzt bearbeitet von sebi am 22.08.05 - 17:18, insgesamt einmal bearbeitet |
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