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DonnieBrasco the shepherd


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Max_Cherry bill killer


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DonnieBrasco the shepherd


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Max_Cherry bill killer


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#2719 05.01.07 - 02:06
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Scoop - Der Knüller
Mit einem Schlag ist die "Match Point"-Pleite vergessen, denn Woody Allen ist mit seinem aktuellen Film wieder zurück zu dem gekommen, was er am besten kann.
"Scoop" ist eine Krimikomödie, in der eine College-Journalistik-Studentin Sondra (die wiedereinmal niedliche Scarlett Johannsen) von einem Geist eines Starreporters einen Tip bekommt, wer der Tarot-Mörder ist, der seit einiger Zeit kurz- und dunkelhaarige Frauen in London umbringt. Zusammen mit dem Berufszauberer Sydney Splendini (Woody Allen, genial witzig wie immer) folgt sie einer Spur die sie zu einem reichen Junggesellen (Hugh Jackman), der Sondra zudem noch sehr gefällt, führt.
Mit dieser Basis wird eine ruhige, kleine Komödie erzählt, die zwar nichts wirklich neues bietet, aber wegen typischen Allen-Humors, einer netten Krimigeschichte und der überzeugenden Johannsen (ja, sie kann tatsächlich spielen) durchweg überzeugen kann. Alleine der Schluss kommt etwas zu abrupt und hätte wirklich etwas ausführlicher sein können. Dennoch gibt es leichte Unterhaltung auf hohem Niveau, die der Komödien-Altmeister locker aus dem Ärmel schüttelt und nicht so ein gezwungen tragischen Quatsch wie "Match Point". Weiter so, über weitere Filme wie dieser oder z.B. "Im Bann des Jade Skorpion" würd ich mich sehr freuen. 7,5/10
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"Die haben mir pro Tag 10.000 Watt verpasst und jetzt bin ich richtig aufgeheizt! Die nächste Frau, die ich vernasche, wird aufleuchten wie ein Spielautomat und lauter Silberdollar ausspucken!" Einer Flog Übers Kuckucksnest |
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RonaldMackDonald superfly tnt

Beiträge: 202 Registriert: 12.07.04
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#2720 05.01.07 - 05:04
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Habe Scoop auch gesehen und mir hat er gut gefallen obwohl oder gerade weil ich ein ziemlicher Woody Allen Nichtkenner bin.
Der Humor hat mir gefallen und die Story war auch nett. Auch wenn ich glaube einen Logikfehler ausgemacht zu haben. Aber das tut dem ganzen Film keinen Abbruch. Cool fand ich auch das Scarlett Johansson mal nicht wie die absolute Sexbombe aussah und trotzdem sehr sympathisch rüberkam.
Wunder mich nur was du über Match Point gesagt hast. Hatte eigentlich vor ihn mir demnächst auszuleihen und habe eigentlich nur gutes über den Film gehört. Ganz im Gegenteil zu Scoop der ja eher verrissen wurde von den Kritikern.
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Vic    k-billy fan


Geschlecht:  Beiträge: 15018 Registriert: 15.12.01
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#2721 05.01.07 - 08:19
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ja stimmt, so rum hab ich's auch gehört. ich fand match point sehr gelungen, scoop soll hingegen, für w.allen verhältnisse, mäßig sein ...
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You're a good friend, Cliff.
I try. |
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Max_Cherry bill killer


Geschlecht:  Beiträge: 5164 Registriert: 19.08.02 Wohnort: Minden |
#2722 05.01.07 - 10:17
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Vic hat Folgendes geschrieben: |
| ja stimmt, so rum hab ich's auch gehört. ich fand match point sehr gelungen, scoop soll hingegen, für w.allen verhältnisse, mäßig sein ... |
Das ist halt Geschmackssache, ich konnte mit "Match Point" nicht so viel anfangen, weil der einfach kein wirklicher Woody Allen Film ist. Mehr ein tragisches Intriegendrama mit Satire-Einschlag. Aber Scoop ist wieder Allen, wie ich ihn mag, eine leichte Komödie, bei der ich häufig lachen musste. Die Kritiken zu Scoop, waren aber auch nicht schlecht, glaube ich. Klar, bei Match Point haben sich alle mit super Kritiken überschlagen, nur fälschlicherweise wurde der Film als Komödie beworben, was er meiner Meinung nicht ist. Alle waren froh, dass Allen auch was anderes kann, ich war einfach sehr entäuscht.
Hier meine Bewertung:
Max_Cherry hat Folgendes geschrieben: |
Hab vorhin Woody Allens neusten Film "Match Point" gesehen. Nach den überragenden Kritiken habe ich sonst was erwartet, nur nicht so eine Enttäuschung. Der Film bewegt sich zwischen Gesellschaftssatire, Intrigendrama und evtl. noch stellenweise schwarze Komödie. Die Darsteller machen Ihre Sache ganz gut, Scarlett Johansen hat rein optisch sogar Jessica Alba in Sachen "most fuckalbe babe in cinema" abgelöst und gute Ansätze sind durchaus vorhanden.
Es geht um einen Ex-Tennis-Profi, der es durch Kontakte in die Lononer Upperclass schafft und eine Frau mit wohlhabener Familie kennenlernt. Aber natürlich gibt es da noch die extrem heiße Verlobte seines Kumpels und Tennisschülers. Von nun an steht er zwischen 2 Frauen und das Drama nimmt seinen Lauf. Die Dialoge sind oft zu lang und die dünne Handlung beschränkt sich auf eine problematische Situation. Der Film geht 2 Stunden und zieht sich dabei stellenweise wie Kaugummi. Sämtliche Figuren sind unsympathisch und auch der relativ typische Allen-Humor (den er auch bei etwas ernsteren Filmen bringt) findet sich nur in ein paar zynischen Sprüchen wieder. Das Ende ist dann wieder etwas flotter und offenbart die dunkle Seite eines Menschen. Unterm Strich bleibt ein Experiment in Form eines Liebesdramas, bei dem allerdings Emotionen gänzlich fehlen, welches sich zur bitterbösen Satire wandelt. Wie gesagt, am Ende funktioniert das auch, aber über eine Stunde des Filmes war ein sehr ruhig erzähltes Drama, mit durchschnittlichem Unterhaltungswert. Vielleicht steckt hinter dem Film eine große Idee und eine noch größere Aussage, ansatzweise kommt die auch rüber, aber der Unterhaltungsfaktor ist phasenweise nicht besonders hoch.
Wirklich lohnen tut sich der Film nur um die Erkenntnis zu erlangen, dass ich persönlich wohl nur ein Fan Allens Komödien bin und natürlich um die extrems geile Scarlett zu bewundern, da will man sofort rauf, in der Hinsicht verstehe ich die Hauptperson. Sie sah nie so lecker aus wie hier.
5,5/10 |
Hier mal eine von Cinefacts:
Zitat: |
INHALTSANGABE:
Joe Strombel ist tot: ein großer Reporter, der hinter jeder Story her war, von der er überzeugt war, dass sie zu einem Scoop taugte. Im Jenseits erfährt er von einem solchen Knüller: Es gibt Indizien, dass der britische Adelsspross Peter Lyman der berüchtigte Tarotkartenmörder ist. Strombel erscheint während einer Show des Varietézauberers Sid Waterman der angehenden Journalistin Sondra Pransky, die einen Karriereschritt wittert. Zusammen mit Sid macht sie sich an Peter heran, unter dem Namen Jade Spence – Sid gibt sie als ihren Vater aus. Doch auch wenn Peter ein Serienmörder ist: er ist auch charmant, und Sondra/Jade verliebt sich in ihn.
FILMKRITIK:
Aus dem Jenseits will ein Journalist seinen letzten Scoop landen, er erscheint ausgerechnet in der Dematerialisierungsbox eines billigen Vaudeville-Zauberers, um ausgerechnet einer unerfahrenen Journalistikstudentin Tipps aus dem Reich der Toten zu geben. Hinweise, die darauf deuten, dass Peter Lyman, Sohn eines Lords und hoffnungsvoller Jungpolitiker, der berüchtigte Tarotkartenmörder ist, das wäre der größte Coup seit Jack the Ripper – „schreibt man das groß?“, fragt Sondra Pransky, die junge Reporterin.
Wenn Woody Allen nicht Meisterwerke wie zuletzt „Mathc Point“ dreht, wenn er sich der leichten Muse hingibt, dann verwendet er oft Zauberei, um eine absurde Situation herbeizuführen, über der er dann frei fantasiert. „Im Bann des Jade-Skorpions“ war so ein Fall, Hypnose und geheimnisvolle Verbrechen als Screwball-Comedy aufgezogen, und es ist wohl kein Zufall ,dass sich Sondra Pransky vor Peter Lyman als Jade Spence ausgibt. Das Magische bei Woody Allen: Das steckt schon in seinen Kurzgeschichten aus den 60ern, 70ern, die Geschichte von Kugelmass etwa, der sich in die großen Romane der Weltliteratur versetzen lässt, damit sein Leben etwas aufregender wird.
Das ist der tiefere Ursprung des magischen Motivs bei Woody Allen: Zauber kann das langweilige Leben erhöhen, interessant machen, dahin erheben, wo es all die Mühen wert ist, wo die Gefahr des Todes nicht als Bedrohung, sondern als Würze erscheint. Der Einbruch des Phantastischen setzt Menschen in Bewegung, die es sich in ihrem Leben (zu) behaglich gemacht haben. Der Eifer des Journalisten im Totenreich überträgt sich auf die Lebenden: Woody Allens Charakter, der Zauberer Sid „Splendini“ Waterman, der so zögerlich ist, so unsicher und verzagt vor Publikum, das ihm jederzeit die Gunst des Applauses versagen könnte, er wird immer mehr zum Ermittler, auch als sich Sondra/Jade längst in das Objekt der Untersuchung verliebt hat. Durch Täuschung durchbrechen die beiden die rigiden britischen Standesgrenzen, geben sich als Mitglieder einer reichen Öldynastie aus, und bleiben doch die gleichen: Deshalb verliebt sich Peter in seine Jade, weil sie so authentisch wirkt; und Sid unterhält auf steifen Abendgesellschaften sein neues Publikum mit Kartentricks und dem unehrlichen Charme des Vaudevilles mitten in der Upper Class.
In ganz unbekannte Gewässer sind Sondra und Sid getrieben, gefährliche Gewässer eines Kriminalfalles, wie er bei Allen immer wieder Verwendung findet: Zwei Ermittler, gänzlich ungeeignet, die mehr und mehr obsessiv sich auf die Spur eines (vermeintlichen) Mörders begeben, weniger aus kriminalistischem oder moralischem Interesse als um etwas Aufregendes zu erleben. Diese Untersuchung führt zu absurden Situationen, dynamische Figurenkonstellationen und der Plot der Mördersuche interagieren und erzeugen eine leichte, amüsante Atmosphäre, die sich speziell in Verbindung mit dem Motiv des Magischen ganz in der irrealen Welt des Woody Allen-Universums einfindet. Peter Lyman zum Beispiel ist viel zu charmant, nicht für einen Serienkiller, sondern für einen angehenden Politiker, deren Moral nach einem Diktum aus „Der Stadtneurotiker“ ja noch unter der von Kinderschändern steht.
Doch Allen mach alles schön und ideal, Städte wie Menschen, und lässt ihre Abgründe dann umso wirkungsvoller aufscheinen; bei Allen herrscht gar auf der Totenfähre in die Unterwelt heitere Gelassenheit.
FAZIT:
Woody Allen verbindet Zauber und Krimi zu einer leichten, sehr lustigen Komödie.
5/5 Sterne |
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RonaldMackDonald superfly tnt

Beiträge: 202 Registriert: 12.07.04
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#2723 05.01.07 - 15:34
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Muss ich mir Match Point wohl doch mal ansehen um richtig mitreden zu können. 5/5 würd ich Scoop allerdings nicht geben. Der Film ist meiner Meinung nach eine nette und vor allem kurzweilige Komödie... in meiner Top 100 würd er jedenfalls nicht landen.
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DonnieBrasco the shepherd


Geschlecht:  Beiträge: 2332 Registriert: 21.01.06 Wohnort: nähe Heidelberg |
#2724 05.01.07 - 15:35
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Animal
Nett gemeinte Ghettostory, der man leider das etwas mickrige Budget (1 Mio) ansieht.
Die Story des "Vom Knast bekehrten" hatten wir auch schon besser und zwar bei "American History X".
Hinzu kommt das etwas unlogische Ende und vom HipHop Soundtrack hätte ich mir auch mehr versprochen.
Naja für das Budget geht der Film in Ordnung (is anscheinend alles in die Schauspieler geflossen)
5,5/10 Homies
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"Piss mir nicht in die Hosentasche und sag mir dann es regnet" |
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Max_Cherry bill killer


Geschlecht:  Beiträge: 5164 Registriert: 19.08.02 Wohnort: Minden |
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EZR i won.


Geschlecht:  Beiträge: 6071 Registriert: 20.12.03 Wohnort: The Black Lodge |
#2726 05.01.07 - 17:50
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Arlington Road
Recht spannender Thriller mit, für meinen Geschmack, sehr coolem Ende. Vor allem war Tim Robbins ist mal wieder hervorragend, der Typ hats echt drauf.
8/10
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RonaldMackDonald superfly tnt

Beiträge: 202 Registriert: 12.07.04
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#2727 05.01.07 - 19:04
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Played
Bin leider auf den großspurigen DVD Text reingefallen die auf der Rückseite standen und den Film als eine Mischung aus dem Besten von Guy Ritchie und dem guten alten Quentin Tarantino beschreibt.
Klar war ich skeptisch aber Darsteller wie Vinnie Jones, Val Kilmer und noch ein paar anderer nicht ganz unbekannter Typen hat mich überzeugt das der Film mal einen Versuch wert ist.
Tja ist er nicht. Am meisten auf den Sack ging mir die nervige Handkameraoptik, die ja zur Zeit sehr im Trend zu seien scheint. Story war auch nicht wirklich gut und kann nicht mit den gleichen Verstrickungen und Überraschungen wie die der Vorgänger aufwarten. Alles in allem 1 Euro für den Arsch 3 von 10 Punkten. Wenn ihr den Film in eurer Videothek seht, macht nen großen Bogen und fallt nicht wie ich auf den dämlichen Klappentext rein.
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Raoul Duke  dr. gonzo


Alter: 37 Geschlecht:  Beiträge: 2111 Registriert: 02.03.05 Wohnort: Bielefeld |
#2728 06.01.07 - 11:36
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Gerstern im Kino Casino Royale gesehen:
Also das Intro ist auf jedenfall einfach der Hammer gewesen genauso wie der ganze Anfang,der Schwarze ging ja voll ab :mihihi:
Im mittelteil hat der Film zwar n klein wenig nachgelassen(was aber nichts weiter gestört hat) und am Ende wurds dann noch mal richtig gut.
Der neue Bond ist auf jedenfall Klasse,bin mal gespannt wie sich das weiter entwickelt.
7,5/10 tendenz nach oben.
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axiom3000 hat Folgendes geschrieben: |
Raoul Duke, the netteste T-Board-Member hat Folgendes geschrieben: |
| fick dich |
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Max_Cherry bill killer


Geschlecht:  Beiträge: 5164 Registriert: 19.08.02 Wohnort: Minden |
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MickeyKnox inglourious basterd


Geschlecht:  Beiträge: 4992 Registriert: 27.10.03 Wohnort: FFM |
#2730 06.01.07 - 13:28
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Domino
Netter Actionfilm, typisches Popcorn-Kino mit vielen rasanten Schnitten und einfach ein guter Film für zwischendurch.
Nicht wirklich was besonderes, aber in meinen Augen auch nicht so schlecht wie er gemacht wurde.
7,5/10 einarmige Banditen
Firewall
Ford als Angestellter einer Bank, dessen Familie als Geiseln genommen wird, damit er etwas für die Gangster erledigt. Die Rolle passt gut zu Ford, vor allem da sie auch nicht zu viele Actionszenen bietet und diese vor allem auf ihn zugeschnitten sind. Dadurch wirkt Ford nicht lächerlich in der Rolle und kommt gut rüber.
Die technischen Spielereien im Film sind ganz nett mit den ganzen Computerprogrammen etc pp und die Story und die "Wendung" am Ende fand ich auch ganz spannend.
Im Prinzip habe ich wenig erwartet und wurde positiv überrascht von einem soliden Thriller.
7,5-8/10 GPS-Halsbändern
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"Please father, have mercy!"
"God has mercy, I don't!" |
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