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innominate bad motherfucker


Alter: 40 Geschlecht:  Beiträge: 819 Registriert: 19.02.04 Wohnort: Wiesbaden |
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EZR i won.


Geschlecht:  Beiträge: 6071 Registriert: 20.12.03 Wohnort: The Black Lodge |
#152 01.04.08 - 22:53
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Ähm, Chuck bestimmt, was Martial Arts ist. Wenn irgendein Kampfsportler was anderes macht, dann ist das kein Martial Arts.
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Captain Koons american g.i.


Geschlecht:  Beiträge: 517 Registriert: 27.08.07 Wohnort: Dresden Rockcity |
#153 01.04.08 - 23:14
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Gesprochen wie ein wahres Wunderkind...
BTW: Chuck Norris hat nur deshalb noch nie nen Oscar gewonnen, weil er seine Rollen nicht spielt. Denn Spielen ist was für kleine Kinder!
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Bei Tarantino geh ich ins Kino! |
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Quentin's Bimbo inglourious basterd

Beiträge: 3443 Registriert: 26.04.04 Wohnort: Quick-Stop |
#154 01.04.08 - 23:19
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Ach hört doch mit dieser Chuck Norris Kacke auf.
Rob Zombie's Halloween
Da es nicht geklappt hat den Film im Kino zu sehen musste ich warten bis ich ihn mir irgendwann auf DVD zu Gemüte führen konnte. Da Remakes ja immer so eine Sache sind und vor allem ein Klassiker wie Halloween, der zu meinen Lieblingshorrorstreifen gehört war ich zwar gespannt, aber durchaus skeptisch was Zombie's Version anbelangt. Um es kurz zu machen: Zu Recht.
Leider funktioniert der ganze Film als Mischung aus Zombieeigenen Elementen und neu interpretiertem Originalinhalt überhaupt nicht. Die erste Hälfte in der Michael's Kindheit näher beleuchtet wird ist allein schon eine riesen Enttäuschung. Anstatt über die Hintergründe seines Handelns zu erfahren sieht man nur einen gestörten 10jährigen der von Anfang an ein Psychopath ist. Für meine Vorstellung von Michael Myers basierend auf den Originalfilmen ist Zombie's Killer zu stark vermenschlicht. Er nimmt ihm durch klägliche Rechtfertigungsversuche wie einem ziemlich kaputten Elternhaus und einfach zuviel Screentime den Mythos der den Michael Myers von '78 noch so interessant machte, ja regelrecht ausmachte.
Positiv sind hingegen die Szenen in der Anstalt die Michael's Entwicklung ganz gut rüberbringen, auch wenn nicht ganz klar ist über welchen Zeitraum sich das Gezeigte abspielt. Professor Loomis ist mit Malcolm McDowell solide besetzt, seine Rolle bleibt jedoch recht blass und wirkt mit seinen Sprüchen teilweise schon zu pathetisch. Sheri Moon Zombie macht ihr Ding als Michael's Mutter überaus gut (Alarm-Szene in der Anstalt), der Rest der Darsteller ist der Rede nicht wert.
Genau wie die zweite, die "Remake-Hälfte" des Films. Es kommt einem vor als würde Zombie das was er an Zeit in seinen Eigenanteil investiert hat hier durch ein regelrechtes abhaken der wichtigen Szenen wieder gutmachen wollen. Mir kam es fast vor als würden wirklich inhaltliche Parts fehlen die zugunsten von Splatter gekürzt wurden. Bestes Beispiel die Truckwash-Szene. Der Mord wird gezeigt, aber wie ein abgefuckter, langhaariger 2 Meter-Schrank mit blutverschmiertem Blaumann und einer Maske an den 5-10 Typen vorbeikommt (um womöglich den Truck zu klauen - man weiß es ja nicht ) bleibt offen.
Das Ende enttäuscht wiederum auch in jeglicher Hinsicht und bildet einen zum Film passenden doch recht faden Abschluss eines Fehlgriffs von Rob Zombie. Schade, als großer Fan seiner anderen Streifen hätte ich mir mehr echt erwartet. Für nicht-Fans bzw. nicht-Kenner des Originals vielleicht ganz ok, für alle anderen jedoch eine miese Interpretation eines klasse Films.
Unterm Strich verbleiben dann noch 4/10 Möchtegern-Jamie Lee Curtis-Schreie
Zuletzt bearbeitet von Quentin's Bimbo am 01.04.08 - 23:23, insgesamt 2-mal bearbeitet |
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No time for love, Dr. Jones! |
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EZR i won.


Geschlecht:  Beiträge: 6071 Registriert: 20.12.03 Wohnort: The Black Lodge |
#155 01.04.08 - 23:24
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Son komischer Film. War von diesem bekannten Regisseur, der nur scheiß Kopien von scheiß Filmen dreht. Nicht sehenswert.
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timcky nice guy eddie killer


Geschlecht:  Beiträge: 481 Registriert: 27.11.06
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#156 02.04.08 - 00:02
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Für eine handvoll Dollar
Clint Eastwood in seiner Paraderolle unter der Regie von Sergio Leone.
Ein Western wie man ihn sich wünscht.
Zu Beginn noch mit Witz, wird der Film gegen Ende doch sehr tragisch und konvergiert in einem netten Showdown.
Der mit Poncho und Revolver bewaffnete Clint stellt sich gleich gegen zwei Schugglerbanden und nutzt deren Feindschaft auch noch unerschrocken aus.
Schöne Aufnahmen, Netter Score und Clint... super!
Klassiker.
8,75/10 vorbestellte Särge
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"Machete verschickt keine SMS." |
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innominate bad motherfucker


Alter: 40 Geschlecht:  Beiträge: 819 Registriert: 19.02.04 Wohnort: Wiesbaden |
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Vic    k-billy fan


Geschlecht:  Beiträge: 15018 Registriert: 15.12.01
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#158 05.04.08 - 19:10
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King of the Hill - backwood psycho aus spanien? unmöglich! dachte ich mir anfangs auch, dem ist aber nicht so. von der ersten minute an spannung pur. ein typ fährt durch die traumhafte gegend spaniens, als sein auto den geist aufgibt. als er aussteigt und nachsieht, findet er ein einschussloch vorne am motor. im nächsten moment wieder ein schuss, der ihn verletzt. weder darsteller, noch zuschauer wissen, woher die schüsse kommen, wer hier wild durch die gegend ballert. erst ab der zweiten hälfte kommt die auflösung, die ich so absolut nicht erwartet hätte. ab der 40 minute perspektiven-wechsel. alles wird aus sicht des schützen gezeigt. "beim sterben ist jeder der erste" meets "surviving the game". fett!
hat mich voll überzeugt der streifen, blutig, spannend, rasant erzählt. dachte nicht, dass die spanier sowas drauf haben. der regisseur ist offenbar ein videospiel fan. manche szene erinnern stark an ein perso shooter game. waffe im anschlag, alles was sich bewegt, wird weg gepustet. klarer must see tipp - 8/10
Halloween (Remake) - typischer zombie streifen. eins vorweg, ein zombie ist kein carpenter, das war von anfang an klar. natürlich vergleicht man ständig mit dem original und das tut dem remake gar nicht gut. einfach nur sinnlos brutal, wenig spannung. für michael's kindheit wurde viel zu viel spielzeit verbraucht, abgesehen davon hat mich der junge myers nicht wirklich überzeugt. gabs da keinen besseren 12 jährigen? und mußte der teenie ständig mit der scheiss maske rumlaufen? nervtötend! rob sollte sich bei quentin übrigens mal abschaun, wie und wann man einen klasse song richtig einsetzt. love hurts passte überhaupt nicht in die szene. naja, typischer teenie horror, die 15 jährigen werden sich schlimm gruseln, carpenter fans bzw. leute, die gute horrorfilme schätzen, werden enttäuscht sein. 5/10
rob zombie zitat gefällig? ein typ sitzt am wc, als myers anklopft:
Zitat: |
hey kumpel, jetzt sperr mal die lauscher auf. ich habs hier mit nem ziemlich widerspenstigen super deluxe
taco zu tun. könnte also ein weilchen dauern. würde es dir was ausmachen, woanders zu warten, damit
ich dieses monster hier los werden kann?
KLOPF KLOPF
hör zu bruder, wenn du unbedingt ärger haben willst, dann geh schon mal vor
die tür und warte, bis ich das kleine, braune päkchen abgeliefert habe. dann werd ich dir ganz ordentlich den arsch versohlen. |
Mr. Brooks - sehr geil. das alte jekyll & hyde thema neu aufgelegt. hauptrolle kevin costner, der gute brooks. ständig an seiner seite, nur für den zuschauer sichtbar, seine böses ich, gespielt von william hurt. verdammt spielte hurt gut, costner hatte keine chance, er mußte sich mit der zweiten geige begnügen. macht einfach spaß, wenn man hurt am rücksitz des alten volvos sieht, der ständig böse meldungen schiebt, viele lacher garantiert! er überredet brooks, wieder zu töten. ein ständiges hin & her. gute unterhaltung, kJ freigabe, somit auch einiges an blut zu sehen. ohne hurt wär der film nur halb so gut geworden, deswegen 7.5/10
American Gangster - nach einer wahren geschichte. frank lucas, gespielt von denzel washington, war in den 70ern ne große nummer, er stand sogar über der mafia. in american gangster wird erzählt, wie er diesen status erreichte. anfangs ein laufbursche, aber als er dann selber in den dschungel fährt und sich das heroin direkt vom hersteller besorgt, rollt der rubel und die probleme häuften sich. nach kurzer zeit wollten alle sein zeug, weil es nicht gestreckt ist. erinnerte mich öfter an "scarface", auch tony montana hat sich maßlos überschätzt und mußte am ende dafür bezahlen. the rise & fall eines großen mannes. washington spielt hervorragend, ohne zweifel einer der besten schwarzen actors dieser zeit. 7.5/10
szene, in der seine mitarbeiter etwas auf den teppich verschütten, frank sieht das:
Zitat: |
hey hey nicht reiben, da tupft man, kapiert? das ist alpaka, alpaka für 25tsd dollar!
da reibt man nicht, da tupft man! mach mineralwasser drauf ... |
Gone, Baby, Gone - regie debüt von ben affleck. in der hpt. rolle sein kleiner bruder casey. die beiden haben bereits in "good will hunting" zusammen gearbeitet, diesmal war ben allerdings ausschließlich hinter der kamera. casey affleck hatte es nicht leicht, mußte er doch zw. zwei so großen männern wie morgan freeman und ed harris spielen. aber er hat es gut gemacht, das hat er größtenteils natürlich seinem bruder zu verdanken. keine frage, von casey werden wir in zukunft noch mehr sehn. ben hat viel mit echten leuten aus boston gearbeitet, in der stadt, in der die afflecks aufwuchsen. hat mir gefallen. mal sehn, ob affleck nochmal sowas hinbekommt, dann werden wir ihn in zukunft öfter hinter, als vor der kamera sehn können. 7/10
btw. das ist die erste dvd, auf der ich nen trailer für ne blue ray scheibe gesehen habe. tja, langsam, aber sicher müssen wir uns dran gewöhnen. dvds sind nicht mehr das maß der dinge. blue ray kommt und zwar im ganz großen stil.
30 Days of Night - vampirfilm mit josh hartnett in der hauptrolle. ein kleines kaff im norden alaskas. letzter tag, bevor die sonne 30 tage nicht mehr aufgeht. als es finster wird, sterben die ersten einwohner. die kulissen waren 1A, die ungefähr 100 häuser der verschneiten siedlung kamen gut rüber. hartnett sah nicht mehr wirklich nett aus die letzte halbe stunde. sunnyboy mutiert zum wrack, kein happy end, düsterer vampfilm, so wie es eigentlich sein soll.
das drehbuch ist keine meisterleistung, war vieles schon mal in anderen filmen zu sehen. trotzdem ein tipp für eingefleischte horror fans. die monster axt wird mehr als einmal geschwungen, das blut spritzt literweise. die kj freigabe war in dem fall wohl ein muss. harter vampirstoff, kein pretty pitt & kein smarter cruise, die sich in ihren kostümen gegenseitig die eier schaukeln. hier werden köpfe abgehackt, ohne dass die kamera ins off schwenkt. sam raimi war produzent, was soll ich noch sagen ... außer 7/10
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You're a good friend, Cliff.
I try. |
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Def Jam bad motherfucker

Geschlecht:  Beiträge: 938 Registriert: 05.02.06
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#159 06.04.08 - 00:38
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King of the Hill werde ich mir mal vormerken!
mal gucken ob es ihn bei mir in der videothek gibt
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Erich der Rote el duderino


Geschlecht:  Beiträge: 3263 Registriert: 15.04.06
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#160 06.04.08 - 03:06
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Mean Machine (die letzte stunde davon)
zufällig reingeschaltet und die letzte(-halbe?) stunde gesehn, diese bestand aus dem fussball match: wärter vs. gefangene - und das war klasse. englischer gauner stil, ganz im sinne von bube, dame, könig, gras (gleiche producer?). eben auch vinnie jones und jason statham (welcher mir vor crank noch viel mehr getaugt hat). besser (auch wenns klar leicht überzogen war) kamma n fussballspiel net umsetzen, unterhaltung durch spass und gaudi im spiel hat einfach gepasst, statham als "der mönch" war in seiner rolle widda einmalig (genau sein ding und wohl der lustigste), und hat (durch eine flasche wein) wirklich extrem spass gemacht. keine ahnung wie die erste hälfte des filmes so war, aber das lies sich auf jedenfall sehn. wer diesen guy ritchie stil mag kann damit sicher was anfangen, auf jedenfall in ner bierrunde mit fussball kollegen. für das was ich gesehn hab mindestens 7,5/10
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Bierdurst - ein Durst nach Bier, der nur zu vergleichen ist mit dem unstillbaren Hunger nach Ei - Eihunger. |
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billy_bilo bad motherfucker


Geschlecht:  Beiträge: 575 Registriert: 06.05.07
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#161 06.04.08 - 12:58
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Vic hat Folgendes geschrieben: |
| Mr. Brooks - sehr geil. das alte jekyll & hyde thema neu aufgelegt. hauptrolle kevin costner, der gute brooks. ständig an seiner seite, nur für den zuschauer sichtbar, seine böses ich, gespielt von william hurt. verdammt spielte hurt gut, costner hatte keine chance, er mußte sich mit der zweiten geige begnügen. macht einfach spaß, wenn man hurt am rücksitz des alten volvos sieht, der ständig böse meldungen schiebt, viele lacher garantiert! er überredet brooks, wieder zu töten. ein ständiges hin & her. gute unterhaltung, kJ freigabe, somit auch einiges an blut zu sehen. ohne hurt wär der film nur halb so gut geworden, deswegen 7.5/10 |
ja hat mich auch sehr positiv überrascht. w hurt hat echt ne super show abgeliefert obwohl ich auch von
costner sehr überzeugt war, fand eher demi moore ist etwas untergegangen. über die kj freigabe kann man sich streiten hätte imo auch ne 16er bekommen können.
8/10
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"Ich konnte den Hurensohn nie besonders gut leiden, ungefähr so nutzlos wie ein Pimmel an nem Papst." -Earl McGraw- |
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Max_Cherry bill killer


Geschlecht:  Beiträge: 5164 Registriert: 19.08.02 Wohnort: Minden |
#162 06.04.08 - 15:38
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Erich der Rote hat Folgendes geschrieben: |
Max_Cherry hat Folgendes geschrieben: |
Invasion U.S.A.
[...], dass Chuck Martialartstechnisch überhaupt nichts reisst.[...] |
blasphemie! an deiner stelle würd ich mich nun vorsehen, sein roundhousekick wird auch dich kriegen!
aber schön dass du dich hier nochma ausführlich geäussert hast (solange du noch lebst nun)  |
Ihr habt mich falsch verstanden! Hier reisst er nichts. Von Martial Arts keine Spur, nur Ballerein.
Naked Weapon
Die erste Hälfte ist flott inszeniert und bietet alles, was der anspruchsvolle Action-Güllefreund braucht, denn inhaltlich ist der Film total hohl. Aber dafür gibt es technisch gesehen nichts zu Meckern, die Action und die Mädels sind Eyecandy Deluxe und die Fights sind zwar unrealistisch, aber sehr rasant und unterhaltsam. In der zweiten Hälfte gibt es dann eine Liebesgeschichte, die leider ein bischen nervt und stellenweise unnötig in die Länge gezogen wurde. Das Ende bietet dann nochmal ordentliches Gekloppe und fertig ist der Männerfilm. Zugegeben, besonders viel Inhalt und Anspruch gibt es hier nicht und wie gesagt gibt ein paar Längen, aber unterm Strich ist der Film ganz nette Unterhaltung mit netten visuellen Ideen und sehr leckeren Hauptdarstellerinnen. 6/10
In letzter Zeit guck ich hin und wieder Golden Girls auf Comedy Central, ich finds immer noch lustig. Hier und da kommen die Moralpredigten zwar mit dem Zaunpfahl, aber die Figuren sind einfach cool.
Hatchet
Beim zweiten Mal fand ich den noch etwas besser. Der Film macht einfach Spaß, erst der Comedy-Part, dann das ultimative Geschnätzel in der letzten halben Stunde. Das ist mir 7/10 wert.
Black Sheep
Auch beim zweiten Mal sau lustig und ordentlich blutig. Die Idee find ich immernoch ziemlich geil und der Film unterhält von Anfang bis Ende sehr gut. Dennoch einen halben Punkt weniger als beim ersten Gucken. 7,5/10
Striker 2 - Ein Mann geht durch die Hölle
Oha, dieser 80er Action-Film besticht erstmal durch Langeweile, denn besonders spannend ist die Geschichte um den Ex-Soldaten, der seinen alten Kumpel, welcher jetzt Kriegsreporter ist, aus der Gefangenschaft holen muss. Dabei bekommt er Unterstützung von einer jungen Frau (Das Filmhighlight Melonee Rodgers, die schlägt sogar Laura Gemser). Gemeinsam kämpfen sich die beiden durch den Djungel. Hier gibt es dann auch n bischen Action, die halbwegs gut gemacht ist, wenn auch hin und wieder unfreiwillig komisch. Die bösen sind Kommunisten und die Amis haben auch Dreck am Stecken, das Übliche eben.
Unterm Strich ein durchschnittler Rambo-Clon, der zwar ganz nett ist und teilweise ne witzig schlechte Synchro hat aber eben auch n bischen langweilig. 5/10
Shade
Nachwievor ein kleiner aber feiner Poker-Gauner-Streifen, der mit Gabriel Byrne, Jamie Fox, Stallone und vielen anderen bekannten Gesichtern top besetzt ist. Es geht um Trickbetrüger, die den großen Coup landen wollen. Von der Geschichte her nichts neues, aber der Film macht einfach Spaß und Stallone, der hier quasi den God of Gamblers spielt, sieht zwar fertig aus (der Film ist von 2003), macht seine Sache aber verdammt gut.
Klasse Gauner-Film, der leider ziemlich untergegangen ist. 7,5/10
3 Engel auf der Todesinsel
Hehe hier herrscht der Trash. 80er-Jahre Tittenmonster gegen böse Typen. Die Synchro ist der Knaller und macht richtig Spaß. Ich muss den aber nochmal sehen, da ich nach gut der Hälfte immer wieder eingenickt bin, was aber nicht unbedingt am Film lag. Ich geb mal vorübergehend 6,5/10, denn der erste Eindruck ist auf jeden Fall positiv.
Open Season
Wow, klasse Psychothriller um 3 Typen, die sich einmal im Jahr treffen um auf die Jagd zu gehen und zu entspannen. Unterwegs werden dann noch 2 Geiseln eingepackt und wie sich das ganze entwickelt, kann man sich denken.
Dieser mit Peter Fonda und Richard Lynch hervoragend besetzte Thriller bietet neben den tollen Landschaftsaufnahmen jede Menge Spannung und Psychospielchen, so wird die Gruppe Jäger als relativ lockere lebenslustige Männer dargestellt, denen das jagen von Tieren zu einfach ist, denn für die, die im Krieg einmal auf Menschen geschossen haben sind Tiere keine Herausforderung mehr.
Im Grunde auch irgendwo ein Veteranenfilm. "Open Season" hat mir gut gefallen, ich kann aber nicht beurteilen, ob er der Buchvorlage gerecht wird. Vergleiche mit einem Sam Peckinpah Film drängen sich auf, auch wenn graphische Gewalt hier eher wenig vorkommt aber auf psychologischer Ebene funktioniert der Film auf jeden Fall gut und wirkt in einigen Momenten recht bedrückend.
Die Quali des Bandes ist leider echt nicht besonders gut und leider gibt es später in einer entscheidenen Szenen nochmal ein paar nervige Störungen, aber wie gesagt zum einmal gesehen haben reicht das. Schade, dass es keine DVD vom Film gibt, denn die hätte er wirklich verdient. 7,5/10
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"Die haben mir pro Tag 10.000 Watt verpasst und jetzt bin ich richtig aufgeheizt! Die nächste Frau, die ich vernasche, wird aufleuchten wie ein Spielautomat und lauter Silberdollar ausspucken!" Einer Flog Übers Kuckucksnest |
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timcky nice guy eddie killer


Geschlecht:  Beiträge: 481 Registriert: 27.11.06
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#163 06.04.08 - 22:18
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16 Blocks
Nettes Spannungskino.
Bruce Willis tritt hier nicht wie in Stirb Langsam als harter sondern als älterer und schwächlicher Cop mit einem Alkoholproblem auf, der dann aber nocheinmal alles geben muss. Find ich sehr cool, Bruce Willis in so einer Rolle zu sehen (unterscheidet sich wie gesagt zu Rollen wie in Die Hard oder Last Boy Scout).
Eddie und Jack geben im Film dann auch ein nettes Team ab.
Trotz kleinerer Schwächen (Realismus), sehr sehenswert und das Ende kann auch überzeugen.
7.5/10 Yu-Gi-O-Torten
Zuletzt bearbeitet von timcky am 06.04.08 - 22:51, insgesamt einmal bearbeitet |
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DonnieBrasco the shepherd


Geschlecht:  Beiträge: 2332 Registriert: 21.01.06 Wohnort: nähe Heidelberg |
#164 07.04.08 - 15:56
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Vic hat Folgendes geschrieben: |
| Gone, Baby, Gone - regie debüt von ben affleck. in der hpt. rolle sein kleiner bruder casey. die beiden haben bereits in "good will hunting" zusammen gearbeitet, diesmal war ben allerdings ausschließlich hinter der kamera. casey affleck hatte es nicht leicht, mußte er doch zw. zwei so großen männern wie morgan freeman und ed harris spielen. aber er hat es gut gemacht, das hat er größtenteils natürlich seinem bruder zu verdanken. keine frage, von casey werden wir in zukunft noch mehr sehn. ben hat viel mit echten leuten aus boston gearbeitet, in der stadt, in der die afflecks aufwuchsen. hat mir gefallen. mal sehn, ob affleck nochmal sowas hinbekommt, dann werden wir ihn in zukunft öfter hinter, als vor der kamera sehn können. 7/10 |
...unterschreib ich mal so!
jedoch geb ich ihm ne 8/10
Hannibal Rising
So schlecht wie ihn alle gemacht haben fand ich ihn gar nicht.
Die Story hat mir gefallen, die Schauspieler waren durchschnittlich und der Brutalitätsgrad grad noch so im Rahmen für nen Lecter-Film.....
Das einzige Manko des Films ist das es nichts gibt wo man wirklich sagt: "Klasse!"
6/10
Butchered (die ersten 30min)
Deutsche Horrorproduktion a la Saw.....
Low-Budget-Streifen mit teilweise unterirdisch schlechten Schauspielern und nem Setting zum abgewöhnen....
Atmosphärisch bot der Film 0, soweit ich ihn jedenfalls gesehen habe^^
Das schlimmste waren aber die Dialoge........ich hab nix gegen genretypisch platte Gespräche unter den Protagonisten aber was hier teilweise geboten wurde ist der absolute Hammer......unglaubwürdig und völlig hirnfrei....
Das was ich an Splatterszenen mitbekommen habe war technisch gesehen auch unterste Schublade.
Finger weg von dem Film!!!!.....außer er hat seine Stärken in der 2 Hälfte die ich mir nicht mehr antun wollte!
2,5/10
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Max_Cherry bill killer


Geschlecht:  Beiträge: 5164 Registriert: 19.08.02 Wohnort: Minden |
#165 08.04.08 - 18:10
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Chuck & Larry
Schade schade schade! Ich war mal ein Freund von "Happymadison-Produktionen", aber in den letzten Jahren waren die Filme nicht mehr wirklich interessant für mich. Das fing glaub ich mit "Die Wutprobe" an.
Zufällig hatte n Kumpel dann vorgestern "Chuck & Larry" am Start und ich dachte "Warum nicht, Kevin James ist lustig und Sandler war es mal.
Und tatsächlich, die Überraschung: Der Film macht Spaß! Die Story war typisch naiv und simpel und einige Gags waren richtig gut. Sandler bringt ein paar Sprüch, bei denen es mich beinahe zerrissen hätte. Die ganzen Gastauftritte von bekannten "Happymadison-Schauspielern" waren ebenfalls cool und Jessica Biel hat ein echt phänomenales Hinterteil!
Das ging 80 Minuten gut und der Film hätte zu dem Zeitpunkt ne 7/10 von mir bekommen wäre da nicht das beschissene Ende. Ich hab von den typischen Adam Sandler-Enden jetzt echt die Schnautze voll. Diese Superdupa Happy End ist dermaßen blöde und eben gerade nicht so übertrieben, dass es wieder Spaß macht. Das ist vollkommen ernst gemeint. Und genau da wird der Film auch viel zu "schwul". Alle finden das schwulsein plötzlich toll, jeder zweite outet sich plötzlich und für die, die es immernoch nicht verstanden haben werden auch direkt 2 Queen Songs gespielt, denn der durchschnittliche Amerikaner weiß ja: Queen=schwul. Das ging mir echt auf die Nerven. Ich möchte nicht soweit gehen, dass das Ende ne Beleidigung ist, aber selten tronte das Wort Klischee über dem gesehenen.
Wegen des völlig misratenen Endes gibt es 1,5 Punkte Abzug und es bleibt bei 5,5/10
Shrek der Dritte
Eine Überraschung, denn nach den eher durchschnittlichen Kritiken fand ich den dritten Teil genauso gut wie den Vorgänger und hab mich gut unterhalten. Einige Gags und Ideen waren einfach klasse und das verhilft auch über die recht dünne Geschichte hinweg. Für mich ne klare 7/10
Made in USA
Von dem Film hatte ich vorm letzen HFT noch nie was gehört. Gestern hab ich mir das Teil mal angesehen und ich bin begeistert. Ein Portrait von 2 Losern (Chris Penn, Adrian Pasdar), die rebellieren und das teilweise zu Recht. Die Charaktäre entwickeln sich im Laufe des Filmes und die bedrückende hoffnungslose Stimmung erklärt die Verhaltensweisen der beiden. Die zwei Freunde starten einen Roadtrip ohne konkretes Ziel und leben für den Augenblick. Nach einer Weile treffen sie auf ein Mädchen, die scheinbar noch ne Spur durchgeknallter ist.
Als diese eine Bank überfallen will teilt sich die Gruppe.
Ich hab ein harmloses 80er Roadmovie erwartet und ein recht tiefgründiges Jugenddrama bekommen, das viel Platz für philosophische Gedanken lässt und sogar eine bestimmte Öko-Botschaft hat, die man durchaus nachvollziehen kann. Der Film würde vermutlich nicht jedem gefallen, da einige Situationen etwas seltsam sind und manche Handlung sehr egoistisch rüberkommt. Desweiteren hat der Film ein ziemlich ruhiges Tempo.
"Made in USA" ist ein überraschend guter Film, der noch einen Extra-Punkt für den genialen Soundtrack mit Songs von Sonic Youth, The Fabulous Thunderbirds, John Hiatt und anderen bekommt. Daher 8/10 Punkte.
Der Panther
Rache-Thriller mit Alan Delon, der wirklich sehr gut anfängt und dann solide "Einer gegen Alle"-Revenge zeigt.
Eine geheime "Bürgerwehr" killt alle Straftäter, die sie findet. Auch kleinere Delikte werden direkt mit dem Tod bestraft. Unter den Opfern ist die Tochter des Ex-Polizisten Prat (Delon), der sich nach Africa abgesetzt hat und ein neues Leben führt. Zurück in Frankreich beginnt er die Jagd auf die Täter. Die Videokassette war leider geschnitten, daher sind mir die brutaleren Racheakte entgangen, aber unterm Strich ist der Streifen ein solider, harter Thriller mit coolem Soundtrack. Sogar der Humor kommt nicht zu kurz und so bringt Prat hier und da teils makabre Oneliner. 7/10
Weiße Jungs bringens nicht
Der Film macht immer wieder Spaß. Basketball ist eh klasse, das Zusammenspiel von Harelson und Snipes ebenso und die Geschichte ist soweit auch ok. Ich mochte den Film schon Mitte der 90er und daran hat sich nichts geändert. 8/10
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"Die haben mir pro Tag 10.000 Watt verpasst und jetzt bin ich richtig aufgeheizt! Die nächste Frau, die ich vernasche, wird aufleuchten wie ein Spielautomat und lauter Silberdollar ausspucken!" Einer Flog Übers Kuckucksnest |
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