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DonnieBrasco the shepherd


Geschlecht:  Beiträge: 2332 Registriert: 21.01.06 Wohnort: nähe Heidelberg |
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Captain Koons american g.i.


Geschlecht:  Beiträge: 517 Registriert: 27.08.07 Wohnort: Dresden Rockcity |
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Rocky22  moderator


Alter: 43 Geschlecht:  Beiträge: 2377 Registriert: 05.03.07 Wohnort: El Paso (Texas) |
#303 28.10.08 - 07:41
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Captain Koons hat Folgendes geschrieben: |
Hier ist es besser aufgehoben :
Interstate 60
Den Film hab ich mir neulich aus der Bibo ausgeliehen und gestern gesichtet. Der Cast (u.a. Gary Oldman, Christopher Lloyd, Amy Smart, Chis Cooper) hatte mich neugierig gemacht und auch die Storry war interessant und ums möglichst spoilerfrei abzukürzen nur soviel dazu:
Der junge Neil (James Marsden) aus gut bürgerlichem Hause wünscht sich zu seinem 23. Geburtstag die Antworten auf sein zukünftiges Leben. Ein amerikanischer Nachkomme eines irischen Kobolds (Oldman in einer ungewohnlich kessen Rolle) schnappt das auf und beschließt ihm den Wunsch zu erfüllen. Er schickt Neil mit einem Lieferauftrag über einen geheimnisvollen Highway nach Westen. Während seiner Odysee begegnet Neil unterschiedlichen, skurrilen Charakteren, durchquert verrückte Orte und gelangt so zu den gewünschten Antworten.
Das ganze bildet einen Selbstfindungstrip irgendwo zwischen Roadmovie und moderm Märchen. Mal ists witzig, dann wieder philosophisch und meistens beides. Der Film lebt jedoch hauptsächlich von den mitunter außergewöhnlichen Rollen einiger guter Schauspieler.
Fazit: Ein unterhaltsamer, empfehlenswerter Jugendfilm, den man allerdings selbst gesehen haben sollte.
Meine Beurteilung: 7,5/10 Euphoria-Sticks |
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timcky nice guy eddie killer


Geschlecht:  Beiträge: 481 Registriert: 27.11.06
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moep0r  dial m for moep0r


Alter: 38 Geschlecht:  Beiträge: 2184 Registriert: 03.06.07 Wohnort: Bielefeld |
#305 19.11.08 - 08:44 Tim Burton's Corpse Bride
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Zitat: |
Wie schon A Nightmare before Christmas ist auch Corpse Bride ein Animationsfilm, in dem Knetfiguren mit Hilfe von Stopmotion zum Leben erweckt werden. Allerdings wuerde ich es abstreiten, wenn ich es nicht besser wuesste. Denn hier hat das Team absolut tadellose Arbeit geleistet, an der sich so manch anderer Film eine Scheibe abschneiden koennte. Der Film ist im Gegenteil zu zB Edward Scissorhands insgesamt eher duester gehalten, was aber aufgrund der todernsten (haha) Thematik durchaus Sinn macht. Die Figuren sind sehr liegblich gestaltet und haben einen hohen Wiedererkennungswert, was es dem Zuschauer erleichtert, sich in das skurrile Geschehen einzufinden.
Wo wir auch schon bei der Story waeren. Ich finde, dass es durchaus kreativ ist, eine Geschichte ueber eine Zwangshochzeit mit dem Reich der Toten zu verbinden. Und das ganze auch noch kinderfreundlich (FSK 6) zu belassen! Wer bei Corpse Bride an Horror oder gar Splatter dachte, liegt also gaenzlich falsch. |
Kompletten Text lesen.
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EZR hat Folgendes geschrieben: |
| Änder mal deine Signatur, Moep0r! Das Forum hat demokratisch entschieden, dass du nur der roteste Rotschopf bist, den dümmsten Nick hast du leider nicht. |
OMGWTFBBQ1337 |
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Post Mortale superfly tnt


Beiträge: 223 Registriert: 06.08.07
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#306 19.11.08 - 15:20
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Falco - Verdammt Wir Leben Noch
Er war eine der schillerndsten Figuren des deutschsprachigen Pop-Geschäftes. Johann Hölzel alias Falco, der erste kommerziell erfolgreiche weiße Rapper der Welt. Noch während seiner Mitgliedschaft in einer unbekannten Anarcho-Band zieht der gebürtige Wiener Anfang der 80er mit seinem eigenwilligen Stil die Blicke des Plattenbosses Markus Spiegel auf sich. Kurze Zeit später releast Falco mit “Der Kommisar” seine erste Single, die ihm Chartplatzierungen in allen wichtigen Ländern bescheren. Sogar in den USA schafft es der Titel auf Platz 72. Doch nach dem überraschenden Höhenflug folgt der tiefe Fall. Nach dem kommerziellen Totalflop seines zweiten Longplayers “Junge Roemer” landet Falco in einen Strudel aus Sex und harten Drogen. Nur die Unterstützung seines langjährigen Managers und besten Freundes Horst Bork hilft ihm wieder auf. Ein Jahr später beginnt Falco mit neuen Produzenten die Arbeiten an seinem dritten Album “Falco 3″. Dessen erste Singleauskopplung “Rock Me Amadeus” sollte dem Wiener später den weltweiten Durchbruch verschaffen. Nicht nur in Europa, sondern auch in den Staaten kletterte der Song auf Platz 1 in den Charts. Doch der Erfolg hat wieder seine Kehrseiten. Falco fällt in ein tiefes künstlerisches Loch und zieht sich zurück aus der Öffentlichkeit. Lediglich seine Ehefrau, die 1986 die Tochter Katharina Bianca zur Welt bringt, gibt ihm noch Halt. Nach weiteren musikalischen Rückschlägen erfährt Falco 1993, dass Katharina Bianca nicht seine leibliche Tochter ist. Der private Tiefpunkt seines Lebens treibt den Wiener Mitte der 90er in die Dominikanische Republik, wo er abseits des Medienrummels an neuem Material arbeiten will. Die Drogen jedoch lassen Falco nicht mehr los. So stirbt er am 6. Februar 1998, vollgepumpt mit Alkohol, Kokain und Marihuana, bei einem Autounfall.
Regisseur Thomas Roth wollte keine Falco-Biopic, die sich Eins zu Eins mit realen Ereignissen aus seinem turbulenten Leben deckt, sondern einen Spielfilm, der mit einem zum Teil fiktiven Drehbuch den eigentlichen Kern der Person Johann Hölzel charakterisiert. Aus diesem Grund konzentriert sich die Geschichte gar nicht so sehr auf den Musiker, sondern auf den Menschen hinter der egoistischen und egozentrischen Fassade. Roth schlägt deshalb den Bogen am Anfang des Films in Johanns Kindheit und porträtiert einen Jungen, der inmitten der bröckelnden gutbürgerlichen Fassade seiner sich scheidenden Eltern den Wunsch nach Freiheit, Geld und Erfolg hegt. Chronologisch erzählt der Regisseur den Aufstieg des Musikers, die Höhen und Tiefen und die Auswirkungen auf den Privatmenschen. Unterbrochen wird die Chronologie lediglich durch kleine Einspielungen, die in ihrer Gesamtheit am Ende des Films wie Puzzleteile den tödlichen Unfall Falcos zeigen. Als Glücksgriff erweist sich die Besetzung des Wiener Sängers Manuel Rubey für die Hauptrolle. Rubey, der glücklicherweise den Vorzug vor Robert Stadlober bekam, besitzt nicht nur eine verblüffende Ähnlichkeit mit Falco, sondern erschafft in seinem erst zweiten Spielfilm ein ungemein dichtes und berührendes Soziogramm, welches den schwierigen Menschen Johann Hölzel für den Zuschauer erst greifbar macht. Abgerundet wird der Film durch die unverkennbare Musik des Wieners, die seiner Zeit weit voraus war und noch heute ganze Generationen bewegt. Eine Empfehlung, nicht nur für Falco-Fans!
7 von 10 Koka-Lines
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deadlinejunky bad motherfucker


Alter: 36 Geschlecht:  Beiträge: 839 Registriert: 31.07.07 Wohnort: Österreich |
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Mr.Brown-1602 true romance lover


Alter: 39 Geschlecht:  Beiträge: 403 Registriert: 26.11.03 Wohnort: Ravensburg |
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Post Mortale superfly tnt


Beiträge: 223 Registriert: 06.08.07
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#309 26.11.08 - 21:41
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The Illusionist
Ja, Independent-Produktionen haben es oft nicht leicht. So auch The Illusionist, der 2006 recht erfolgreich in den Staaten lief und trotz einer Oscar-Nominierung für die Beste Kamera in Deutschland noch nicht einmal für das Kino ausgewertet wurde. Nach 2 Jahren dürfen sich die einheimischen Cineasten nun aber ab Dezember auf ein Heimkino-Release freuen, welches nicht nur für Fans von Edward Norton interessant sein dürfte. Im Mittelpunkt des Films steht der Magier Eisenheim (Norton), der im Wien Anfang vorigen Jahrhunderts zufällig auf seine Jugendliebe Sophie (Jessica Biel) trifft, die mittlerweile mit dem österreichischen Kronprinzen Leopold (Rufus Sewell) liiert ist. Leopold, dem die Fähigkeiten Eisenheims und dessen Polarisierung der Bevölkerung gleichzeitig suspekt und angsteinflößend sind, will den Magier aus diesem Grund mit Hilfe seines Polizeichefs Inspektor Uhl (Paul Giamatti) der Betrügerei überführen und so aus der Welt schaffen. Doch als er von der beginnenden Liaison Sophies mit dem Magier erfährt, geschieht ein Unglück mit ungeahnten Folgen…
Getragen wird das Drama hauptsächlich von den zwei glänzend aufgelegten Darstellern Edward Norton und Paul Giamatti. Norton, unbestritten einer der talentiertesten Mimen seiner Generation, entwirft durch ein präzises, aber undurchsichtiges und kühles Spiel einen Charakter, der auf den Zuschauer bis zum Ende eine gar mystische Faszination verübt. Eisenheim wirft viele Fragen auf, nicht nur auf die Echtheit seiner magischen Fähigkeiten, sondern auch auf die Grenzen, die er sich persönlich steckt, um mit seiner alten Liebe Sophie wieder glücklich zu werden. Im Gegensatz dazu spielt Giamatti den ambivalenten Inspektor Uhl durch eine enorm kraftvolle und intensive Darstellung völlig glaubwürdig in den Vordergrund und ist dadurch der eigentliche Star des Films. Uhl, seinem Kronprinzen mit allen Ehren stets zu Diensten, kann es kaum erwarten, dem Illusionisten das Handwerk zu legen. Doch nach und nach wächst in ihm eine Sympathie für Eisenheim, die ihn erst an sich selbst, dann an seinen Vorgesetzten zweifeln lässt. Auch handwerklich kann der Film vollends überzeugen. Gedreht in Prag, wirken die Kulissen für das alte Wien nicht aufgesetzt, sondern erzeugen eine wunderschöne Historien-Atmosphäre, die sich nahtlos in die Geschichte einfügt. Hervorzuheben ist hierbei die Kameraarbeit von Dick Pope (The Way Of The Gun), der nicht nur während der Zaubershows von Eisenheim eindrucksvolle Bilder fotografiert hat, sondern vor allem auch die Außensettings in einer wundervollen Ästhetik präsentiert. Ein starker Film mit einem der besten Endtwists der letzen Jahre, bei dem der Zuschauer selbst ein Teil der Illusion wird. Man fragt sich nur am Ende, warum das Team um Regisseur Neil Burger nicht noch mehr aus der Geschichte herausgeholt hat. Gereicht hätte der Stoff für ein ganzes Epos.
Wertung: 7,5 von 10 Orangenbäumen
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Erich der Rote el duderino


Geschlecht:  Beiträge: 3263 Registriert: 15.04.06
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#310 27.11.08 - 00:36
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Shoot 'Em Up
naja, hab nix andres wie crank erwartet. natürlich ne beknackte story und schön übertrieben. sind witzige sprüche und auch recht gute & kreative actioneinlagen mit viel tempo dabei. manche szenen sind aber etwas zu naja..
. aber gut, 86 minuten hirnlose ballerei, kann man sich schonmal geben, is ja clive owen und nicht vin diesel.
6,5/10 heavy metal schuppen
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Bierdurst - ein Durst nach Bier, der nur zu vergleichen ist mit dem unstillbaren Hunger nach Ei - Eihunger. |
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Post Mortale superfly tnt


Beiträge: 223 Registriert: 06.08.07
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#311 29.11.08 - 01:06
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London To Brighton
Einer heiklen Problematik widmet sich der britische Autor und Regisseur Paul Andrew Williams bei seinem Langspielfilmdebüt London To Brighton. In den Mittelpunkt der Geschichte stellt er die elfjährige Ausreißerin Joanne (Georgia Groome), die über die Prostituierte Kelly (Lorraine Stanley) zu einem Job bei dem Unterweltboss Duncan Allen (Alexander Morton) kommt, der stets auf der Suche nach Minderjährigen für perverse Sexspiele ist. Die Lage eskaliert, als Duncan sich mit einem Messer bewaffnet an der gefesselten Joanne zu schaffen machen will. Kelly schreitet in letzter Sekunde ein und ersticht den Freier. Gemeinsam flüchten Joanne und Kelly aus London nach Brighton, wo sie Schutz vor dem Zuhälter Derek (Johnny Harris) suchen. Der wiederum setzt auf Drängen von Duncans Sohn Stuart (Sam Spurell) alles daran, die zwei Entflohenen schnellstmöglich zu finden…
Paul Andrew Williams hätte sich bei diesem Thema leicht die Finger verbrennen können. Ihm gelingt es aber, mit Hilfe durchdachter und nachvollziehbar agierender Charaktere, einem starken und spannungsgeladenen narrativen Aufbau, einer atmosphärischen Kinematografie und nicht zuletzt überragend agierender Schauspieler, die zentralen Motive wie Prostitution, Kindsmissbrauch und Drogenkonsum geschickt in eine hochdramatische Geschichte zu verpacken und mit interessanten Komponenten wie einer ungewöhnlichen Mutter-Tochter-Beziehung zu vereinen. Den filmischen Höhepunkt erreicht der Film in den Szenen in Duncans Haus. Williams zerrt an den Nerven der Zuschauer, in dem er ihre Erwartungshaltung bis ins unermessliche steigert. Untermalt von Beethovens „Mondscheinsonate“, zeigt er Joannes Fastvergewaltigung nur durch einen Türspalt, durch den in keinster Weise das schreiende Mädchen, sondern nur der mit einem Messer fuchtelnde Freier zu sehen ist. In diesem Moment, der an emotionaler Ausdruckskraft kaum zu überbieten ist, weiß der Zuschauer nicht, was mit dem Mädchen überhaupt passiert ist. Hier fühlt man sich an die Surrealität der „Somewhere Over The Rainbow“-Szene aus Face/Off – Im Körper Des Feindes erinnert. Der Endtwist schließlich ist so unerwartet wie stimmig und das Schlussbild derart konsequent und erschütternd, dass der Zuschauer die letzten 85 Minuten erstmal langsam rekapitulieren muss und sich auf den nächsten Film dieses Regietalentes freut.
Wertung: 7/10
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Captain Koons american g.i.


Geschlecht:  Beiträge: 517 Registriert: 27.08.07 Wohnort: Dresden Rockcity |
#312 30.11.08 - 13:13
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BANK JOB
Die Anpreisung als einen der besten englischen Filme des Jahres hat mich zur Ausleihe der DVD veranlasst. Ein kurzer Blick in die recht umfangreichen Extras verrät, dass es sich um die filmische Umsetzung der Geschichte eines realen Bankraubs aus 1971 handelt. Der stylische Trailer versprach jedoch eine Gaunerkomödie. Zunächst zur Story:
Der Londoner Kleinganove und Autohändler Terry (Jason Statham) wird von seiner alten Bekannten Martine zum ganz großen Coup überredet. Sie wirkt zwar etwas verschwiegen über ihre Motivation, hat aber die Insiderinfo vom Mitarbeiter einer "Sicherheitsfirma", dass fürne gute Woche der Alarm im unterirdischen Tresorraum der Lloyds Bank außer Betrieb ist und man sich dort prima aus der Nachbarschaft hineingraben kann. Der Plan steht also und nach kurzer Rücksprache mit seinen auf diesem Gebiet eher unerfahrenen Komplizen, willigt Terry ein. Das Ziel sind die Bankschließfächer der Londoner High Society mit ebenso geheimen wie wertvollen Inhalt.
Der Bruch geht mit mehr Glück als Verstand über die Bühne und die Gauner machen fette Beute. Es stellt sich jedoch schnell heraus, dass dazu auch einige SKandalfotos und ein ominöses Kassenbuch gehören. Dadurch werden unterschiedliche Interessenten aus Politik und Unterwelt auf den Plan gerufen und Terrys Bande gerät in große Schwierigkeiten. Obendrein ist ihnen auch noch die Polizei auf den Fersen, welche den Funkverkehr der Bankräuber zufällig abgehört hat....
Was als humoristischer Heistmovie beginnt, wandelt sich in der zweiten Filmhälfte in einen ernsten Polizei/Spionage-Thriller mit klassischen Strukturen. Die Drehbuchautoren leisteten hier gute Arbeit und verknüpften die vorher angedeuteten Handlungsstränge zu einem spannenden Geflecht.
Auch die Schauspieler legen durchweg eine solide Leistung hin und kommen vor allem im O-Ton durch die passenden Dialekte authentisch rüber, was im sehenswerten Bonusmaterial zu Recht gefeiert wird.
Ich geb mal 7,5/10 Schippen voll Erde,weil ich ja eigentlich was Anderes erwartet hab und das 70er Jahre-Feeling nicht ganz aufkommen wollte.
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Bei Tarantino geh ich ins Kino! |
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Mr. Royalblue nice guy eddie killer


Alter: 45 Geschlecht:  Beiträge: 418 Registriert: 13.11.08 Wohnort: Bonn |
#313 02.12.08 - 14:24
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Horton hört ein HU
Recht nett animierter Film, an manchen Stellen etwas zu Kindisch aber doch unterhaltsam.
Die Hauptdarsteller Horton und Bürgermeister von HUheim sind streckenweise etwas nervig, vor allem der Bürgermeister (von äußeren hat er mich an den Grinch erinnert). Dafür sind die Nebenrollen super und sorgen für ein paar Lacher!Die Story ansich ist nicht wirklich die Neuerfindung des Rads aber was soll man auch groß erwarten?
Allen in allem ein nett animierter Streifen aus dem Mittelmaß... von daher 5,5/10 Staubkörnern!
Prinz Kaspian von Narnia
Der zweite teil der Sage, meines Erachtens ein Film der teilweise zu langatmig ist aber doch gut zu unterhalten weiss. Wenn man auf Fantasy steht und die Herr der Ringe lookalikes ausblendet ist er doch recht gut geworden...
Die Adamskinder aus dem ersten Teil sind wieder die Hauptdarsteller, hier sieht man aber einen Wandel der Charaktere. Peter der strahlende große Bruder aus dem ersten Teil bekommt hier eine unsympatische Seite geschenkt, er will in seiner Rolle als Hochkönig Peter der Prächtige fast mit jedem einen "Schwanzvergleich"- der jüngere Bruder Edmund hingegen, der im ersten Teil eigentlich der mit der unsympatischen Zügen war, bekommt hier echt die Heldenrolle und zeigt sich von seiner besseren Seite er hilft seinen Geschwistern und steht für sie ein. Die Story ist halt typisch Fantasy, Gut gegen Böse, ein paar Verschwörungen und hinterlistige Veräte etc.
Die Fabelwesen sind sehr schön gestaltet wurden-kleine Rittermäuse und Zwerge bringen die gehörige Portion Humor ins Ganze und die Schlachtszenen Menschen gegen Narnianer waren nett anzusehen. Die Locations wussten sehr zu gefallen auf blueray waren einige sogar atemberaubend.
Im Grossen und Ganzen war es ein sehr unterhaltsamer Film, der an einigen Stellen etwas langatmig war aber doch Spaß gemacht hat zu gucken.
7/10 heldenhaften Asslans!
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"Ich möchte, dass er weiß, was ich weiß. Ich möchte, dass er weiß, dass ich möchte, dass er es weiß." |
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Erich der Rote el duderino


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#314 02.12.08 - 14:30
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hattest du deine nichten zu besuch oder stehst du generell auf kinderfilme?
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Bierdurst - ein Durst nach Bier, der nur zu vergleichen ist mit dem unstillbaren Hunger nach Ei - Eihunger. |
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Mr. Royalblue nice guy eddie killer


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