grad le haine geschaut. wasn schlag in die magengrube. immer wieder wahnsinn was für perlen der französische film zu bieten hat. dieser hier ist wirklich ein extrem. wunderbar wie auch mit symbolik gearbeitet wurde. mehr als sehenswert.
keine bewertung nun
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Bierdurst - ein Durst nach Bier, der nur zu vergleichen ist mit dem unstillbaren Hunger nach Ei - Eihunger.
Den Film muss ich mit gemischten Gefühlen beurteilen. Es hieß es sei eine "rabenschwarze" Highschool-Komödie, welche das Genre sarkastisch portraitiert. Nun ja also das ging eher nach hinten los, die Charaktere sind allesamt überzeichnet und dem Film fehlt es an einem gewissen "Coolness-Faktor".
Alle Stereotypen und Klischees werden bedient. Wir haben den Loser der auf einmal seinen großen Auftritt hat, die Außenseiter, die die "Guten" sind, das heiße von allen begehrte Chick und die elitären Kotzbrocken die alle anderen kontrollieren bzw. terrorisieren- hinzu kommt ein Schulleiter, welcher mittels seinem Militärstil die Schule diszipliniert führt. Des weiteren eine Story, die schnell zu durchschauen ist und nicht wirklich überraschend ist.
Was als Parodie zu Highschoolfilmen gedacht ist, wird selber zu einem.
Zugegeben ab und an musste ich lachen und nicht jede Szene ist für´n Arsch. Bruce Willis ist ein echter "Scheisskerl" und ein paar der Nebendarsteller sind auch ganz cool- Nur im Großen und Ganzen fuckt es mich ab, das ich in diesen Blindkauf 16 Euro investiert hat...eventuell ist er im O-Ton ne Nummer cooler?
Aber ich vergebe erst mal 3,5 von 10 herausgerissene Kaugummis.
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"Ich möchte, dass er weiß, was ich weiß. Ich möchte, dass er weiß, dass ich möchte, dass er es weiß."
Weitaus besser als erwartet. Es gibt zwar kaum Schockmomente, dafür ist die Story komplexer als man von einem Direct-to-DVD Film erwartet und als eine Genremischung aus Psycho-, (Mystery,-) und Horrorfilm weiß Triangle durchaus zu überzeugen.
Der Film fängt zunächst wie ein klassischer Horrofilm an: Junge Erwachsene machen einen Ausflug mit einem Segelboot, geraten in einen Sturm und finden Zuflucht auf einem Passagierschiff, welches jedoch menschenleer ist.
Dabei schlägt die Story schon bald Wege ein, die man vielleicht nicht so erwartet hätte. Bestimmte Vorkommnisse, die zunächst noch rätselhaft erscheinen, werden dabei nach und nach aufgeklärt. Auch
der Schluss ist überzeugend, die Story ist geschlossen und sinnig. Dabei wird das eigentliche Rätsel des Films im Dunkeln gelassen, sodass man selber noch darüber nachdenken kann.
8/10
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"We're gonna be doing one thing, one thing only - killing Nazis!"
Hab gestern Road of no Return mit micheal madsen und david carradine geschaut.
die story ist grundsätzlich ganz ok.
Spoiler:
2 DEA agenden (carradine und madsen) beauftragen 4 killer, ein paar dealer zu töten, weil ihnen ja selbst die hände gebunden sind. beim attentat fallen ihnen zwei kleine mädchen in die hände, das sie nun beschützen. als die killer mehr über die ihnen unbekannten auftraggeber herausfinden wollen, sollen sie getötet werden (te clean the cleaners..) und in einem finalen showdown kommt das ganze zum höhepunkt. erzählt wird der film von dem kleinen mädchen, in einer geschichte, die sie einer freundin erzählt.
der film ist eine irgendwie komische mischung aus pulp fiction, anderen tarantino-like szenen und schrägen charaktären..die 4 killer sind ein schwarzer, ein nazi-cowboy-amerikaner mit jüdischen würzeln, ein indianischer guru und ein "foreign - guy", so ein palästinenser typ.
schauspielerisch ist da echt keine höchstleistung dabei und ab und zu waren auch echte witze drinnen, da sterben wir betrunken besser als die bezahlten heinis da.
einige fast surreale szenen waren dabei, die haben den film ein bisschen rausgerissen, ansonsten müll.
4/10 überraschend auftauchenden mamas
Danach kam High Tension dran.
Der film ist einfach genial, die story kurz umrissen:
Spoiler:
alex und marie, 2 franzöische Studentinnen fahren aufs land zu den eltern der einen, um zu lernen. marie liebt alex, blöd nur das sie an einer dissoziativen Persönlichkeitsstörung leidet, sprich schizophren und verrückt ist, und beginnt, die familie ihrer angebetenen ziemlich brutal zu töten, um sie für sich allein zu haben. verwirrenderweise ist immer wenn die marie "killerin ist", sie in der gestalt eines degenerierten lkw-fahrers zu sehen, was die sache eben nicht so leicht verständlich macht. alex schafft es aber, irgendwie vor marie zu flüchten, welche dann in eine klapsmühle gesteckt wird.
der film besticht in allen facetten, sound, bild, schauspiel. ich würde ihn zu den vor einiger zeit besprochenen audiovisuellen filmen einordnen.
gespielt ist er spitze, da scheißt man sich ziemlich an, wenn die wahnsinnskulleraugen von marie einen anglotzen. er ist eben nicht nur blutig, sondern fordert den zusehen ein wenig, sich zu überlegen, was eigentlich warum abgeht.
eigentlich gibts nichts schlechtes zu sagen, saucooler horror eben.
9/10 stacheldrahtstöcken
und dann noch Jennifer's Body
wieder die story, diesmal wirklich simpel...
Spoiler:
2 Mädels vom land, eine geile drecksau, andere mauerblümchen, konzert, band will geile drecksau für ruhm an den satan opfern, aber leider ist sie doch keine jungfrau und wird so zu einem männer fressenden dämon. ihre freundin needy macht sich sorgen um sie, forscht nach, findet heraus was abgeht und als jennifer vor dem schulball ein auge, oder besser gesagt ihre fangzähne, auf den freund der andern wirft, versucht sie, dieses blutbad zu stoppen. leider kommt sie zu spät, und einen tag später, versucht sie jennifer durch einen messerstich ins herz von dem fluch "erlösen". dabei wirds sie von der dämonin wird gebissen und erlangt so übernatürliche kräfte. jennifer ist tot, und needy wird in die klapsmühle eingewiesen, aus der sie aber dank ihrer neu gewonnen kräfte fliehen kann.
eigentlich ist jennifer's body ein recht gelungener horrorfilm mit überzeugendem schauspiel und alles in allem recht nett. megan fox ist einfach eine geile schlampe.
es gibt ein paar witzige szenen und auch ein bisschen gewalt, aber für einen slasher-/horrorfilm find ich zu wenig.
sonst alles cool, musik hat gepasst, die bilder waren stimmig und ja. eine gewisse selbstironie war zu fühlen, hätte aber durchaus auch mehr sein können.
daher mal 6/10 heißen lesbenszenen
Lustige und äußerst unterhaltsame Komödie, die auf jeden Fall ein Anschauen wert ist.
Werde mir jetzt auch mal die anderen Filme von Fatih Akin ansehen.
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"We're gonna be doing one thing, one thing only - killing Nazis!"
Omg. Der Trailer hat ja schon gezeigt, dass es abgefuckt wird, aber der eigentliche Film ist dann wirklich hart an der Grenze des (guten) Geschmacks.
Der Film wird extrem kalt erzählt und gewinnt dadurch nochmal eine Menge an Ekel dazu.
Über die eigentliche Idee bzw. Umsetzung will ich nicht groß was erzählen. Das muss man selber gesehen haben, oder eben auch nicht!
Abundan gibt es mal eine Szene mit Augenzwinkern bzw. etwas schwarzen Humor, doch irgendwie hab ich doch die meiste Zeit schwer Schlucken müssen.
Ein bitterbitterböser Trash-Horror-Streifen für die hart gesonnten unter den Film-Fans.
Also ich kanns mir anschaun und hoff auf eine Fortsetzung, aber ich kanns verstehen, wenn andere nichts damit anfangen können. Mächtig kranker Streifen. Is mir persönlich dann doch irgendwie zu arg...
Idee, Stil und Besetzung cool, aber die Darstellung is mir zu heftig.
5/10 Kranke Ideen
EDIT: je länger ich darüber nackdenke, desto weniger Punkte will ich dem Film geben und desto schlechter wirds mir irgendwie
Zuletzt bearbeitet von timcky am 16.05.10 - 01:42, insgesamt einmal bearbeitet
Mhh, wenn der nicht witzig ist, dann muss sich mir ja glatt nochmal ueberlegen den zu gucken 8(
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EZR hat Folgendes geschrieben:
Änder mal deine Signatur, Moep0r! Das Forum hat demokratisch entschieden, dass du nur der roteste Rotschopf bist, den dümmsten Nick hast du leider nicht.
Also es gab eigentlich keine Szene, in der es wirklich was zu lachen gibt. Außer man amüsiert sich an den kranken Vorstellungen von Mr. Heiter. Aber irgendwie... mich schüttelts.
Mal schaun, was die anderen so meinen. Vllt. bin ich auch einfach ne Pussy.
Ist der schon draußen?
Hab eigentlich gar nicht geglaubt, dass der Film so heftig ist wie er immer beworben wird, zumindest in Zeiten von "Grotesque" und Co...
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I myself will carry you to the gates of Valhalla… you will ride eternal, shiny and chrome!
Sieht das auf dem Bild einfach nur so aus, oder haben diese Menschen wirklich ihren Kopf in den Aerschen der davor liegenden Menschen stecken? Die Redewendung "in den Arsch kriechen" wurde hier wirklich visuell vorzueglich dargestellt.
Nicht direkt, aber wenn du den Titel des Films nochmal liest und 1 und 1 zusammenzaehlen kannst, dann sollte dir nicht schwer fallen, rauszufinden was da los ist
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EZR hat Folgendes geschrieben:
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