Coherence_ Wer mal wieder eine Film sehen will über den er sich das Hirn zermartern kann, ist hier gut bedient: Vier Pärchen treffen sich zum gemeinsamen Abendessen. Am selben Abend soll auch ein Komet an der Erde vorbeiziehen, der anfangs nur nebenbei in den Gesprächen vorkommt. Bald machen sich aber die ersten Auswirkungen des Phänomens bemerkbar, welche die Vorstellungskraft und die psychischen Grenzen aller Beteiligten übersteigen.
Hier gilt: Weniger ist mehr. Ein komplexes Sci-Fi Drama das mit einem Setting auskommt und von den gegensätzlichen Handlungen der Charaktere und überraschenden Wendungen lebt. Fazit: Der beste Hirnfick seit Interstellar.
8/10
Blue Ruin_ Independentfilm über Selbstjustiz. Ruhig erzählt und mit einigen Gewaltspitzen. Alles nichts neues, wer aber wieder mal Lust auf einen Rachefilm hat, sollte mal reinschaun. 6,5/10
Let Us Prey_ Enttäuschender Horror der nur dank der Carpenter Hommage nicht komplett scheisse ist. Und dank des wirklich feinen Vorspanns. Ansonsten gibts miese Oneliner und Figuren die einem komplett egal sind. 3/10
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“Basically, I’m afraid of everything in life, except filmmaking.” – Lars von Trier
Let Us Prey_ Enttäuschender Horror der nur dank der Carpenter Hommage nicht komplett scheisse ist. Und dank des wirklich feinen Vorspanns. Ansonsten gibts miese Oneliner und Figuren die einem komplett egal sind. 3/10
Schade, irgendwie hatte ich mir nach dem Trailer von dem Film was erwartet...
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I myself will carry you to the gates of Valhalla… you will ride eternal, shiny and chrome!
Cold Fish_ Drama um einen introvertierten Familienvater, der unfreiwillig zum Komplizen eines Serienmörderpärchens wird. Ein stets überdrehter Film der nach einer wahnsinnig intensiven und genialen Szene explodiert und im Blutrausch versinkt. Gore inklusive. Stark! 8/10
Guilty of Romance_ Beginnt als gewöhnlicher Thriller im Stil von Finchers "Seven" und wird als Drama um eine unterdrückte Ehefrau fortgesetzt, die eines Tages von einer "Model Agentin" angeworben wird. Auch hier ein immer intensiver werdender Trip, dem eine straffere Handlung gut getan hätte. Wird durch visuell geniale Szenen aber wieder ausgeglichen. 8/10
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“Basically, I’m afraid of everything in life, except filmmaking.” – Lars von Trier
Strange Circus_ Nochmal ein Film von Sion Sono, der schon mit einer schlimmen Thematik in die Magengrube schlägt. Der Film schlägt dann immer mehr den David Lynch Weg ein, was nicht das schlechteste ist. Leider ist Sono hier nicht konsequent und lässt die Figuren die Handlung am Ende erklären und analysieren. Schade. 7/10
Accattone_ Erst mein zweiter Pasolini nach "Salo". Hat mir viel besser gefallen, ein tragische Geschichte die von einer starken Hauptfigur getragen wird. Bitte mehr, nur was als nächstes? 8/10
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“Basically, I’m afraid of everything in life, except filmmaking.” – Lars von Trier
ohne limit, zdf
bradley cooper hat das gut hinbekommen, mehr als nur ein hangover. über das ende und ein paar andere sachen kann man diskutieren, trotzdem 4/5
hab electric boongaloo gesehen. hatte vorher keine ahnung von den typen und von cannon films allgemein. von den strefen hab ich jedoch ne menge gesehen. die dok macht echt spass und die geschichten über die cousins sind zum teil unglaublich. man sieht die "stars" und ihre meinung zu cannon und sie tun einem schon fast leid. dudikoff hat sich doch so mühe gegeben..
sollte man sich reinziehen wenn man auf filme steht.
vor kurzem noch den belgischen film die behandlung geschaut. das wohl abartigste was ich seit langer zeit gesehen habe. der film ist mühsam zu schauen und ich wollte ein paar mal einfach ausschalten. als dann noch die auflösung kam hätte ich kotzen können. also wenn ihr euch mal wieder so richtig beschissen fühlen wollt, bitte. (der autor des buches muss ja gewaltig ein an der waffel haben)
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"Ich erinnere mich an die Dinge lieber auf meine Art, (...) nicht unbedingt, wie es passiert ist." ~Fred Madison (Lost Highway)
Klassischer Psychohorror. Kind glaubt an Monster - Mutter glaubt nicht - Mutter glaubt doch - Monster glaubt erst recht. Bla bla. Im Endeffekt also alles andere als eine Neuerfindung des Genres oder herausragend. Dennoch solide und für zwischendurch ok. Die Mutter und ihr Sohn sind erstaunlich stark besetzt. Davon lebt der Film und ist daher einen Tick besser als sonstiger Horror-Einheitsbrei. Wie so oft wurde das Ende aber hart verkackt, weshalb ich keine gute Wertung geben kann. Nicht ins Kino gehen - Netflix reicht für den Film völlig.
vor kurzem noch den belgischen film die behandlung geschaut. das wohl abartigste was ich seit langer zeit gesehen habe. der film ist mühsam zu schauen und ich wollte ein paar mal einfach ausschalten. als dann noch die auflösung kam hätte ich kotzen können. also wenn ihr euch mal wieder so richtig beschissen fühlen wollt, bitte. (der autor des buches muss ja gewaltig ein an der waffel haben)
Ist notiert.
Marshland_ Spanischer Thriller, ganz im Stil von "Memories of Murder" und "True Detective". Schöne Optik und ein paar interessante Szenen. Ansonsten hat der Film aber keine wirklichen Überraschungen zu bieten. 4/10
Höhere Gewalt_ Psychologisches Drama um eine schwedische Familie die auf einem Schiausflug mit einer gefährlichen Situation konfrontiert wird. Die Reaktion des Mannes stürzt das Ehepaar in eine Krise. Spannende Thematik die einen meiste Zeit in den Bann zieht, auch wenn nicht wirklich viel passiert. Mit dem Ende war ich nicht wirklich zufrieden, aber das war reine Geschmackssache. Sollte man sich anschauen. 7/10
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“Basically, I’m afraid of everything in life, except filmmaking.” – Lars von Trier
Klassischer Psychohorror. Kind glaubt an Monster - Mutter glaubt nicht - Mutter glaubt doch - Monster glaubt erst recht. Bla bla. Im Endeffekt also alles andere als eine Neuerfindung des Genres oder herausragend. Dennoch solide und für zwischendurch ok. Die Mutter und ihr Sohn sind erstaunlich stark besetzt. Davon lebt der Film und ist daher einen Tick besser als sonstiger Horror-Einheitsbrei. Wie so oft wurde das Ende aber hart verkackt, weshalb ich keine gute Wertung geben kann. Nicht ins Kino gehen - Netflix reicht für den Film völlig.
5/10 Scheißefressern
Alter, du hast den Film nicht verstanden.
Spoiler:
Das Monster ist die Psycho-Krankheit der Mutter. Quasi die Horror-Version von Take Shelter
Insgesamt fand ich den ziemlich originell und besser als den üblichen Durchschnitts-Horror. Nur das offenbar kleine Budget merkt man dem Film manchmal in leicht trashigen Szenen an. 8/10
Klassischer Psychohorror. Kind glaubt an Monster - Mutter glaubt nicht - Mutter glaubt doch - Monster glaubt erst recht. Bla bla. Im Endeffekt also alles andere als eine Neuerfindung des Genres oder herausragend. Dennoch solide und für zwischendurch ok. Die Mutter und ihr Sohn sind erstaunlich stark besetzt. Davon lebt der Film und ist daher einen Tick besser als sonstiger Horror-Einheitsbrei. Wie so oft wurde das Ende aber hart verkackt, weshalb ich keine gute Wertung geben kann. Nicht ins Kino gehen - Netflix reicht für den Film völlig.
5/10 Scheißefressern
Alter, du hast den Film nicht verstanden.
Spoiler:
Das Monster ist die Psycho-Krankheit der Mutter. Quasi die Horror-Version von Take Shelter
Insgesamt fand ich den ziemlich originell und besser als den üblichen Durchschnitts-Horror. Nur das offenbar kleine Budget merkt man dem Film manchmal in leicht trashigen Szenen an. 8/10
Der Meinung bin ich auch. Das war ein ueberdurchschnittlich guter Horror, ich war den ganzen Film ueber angespannt und hatte oft auch echt gut Schiss. Es wurde nicht auf die typischen Jumpscares ala Paranormal Activity gesetzt, sondern ist wirklich in einer krass psychologischen Art an das Thema Trauer, Ueberbelastung und die Folgen rangegangen. Der "schwarze Mann" war angsteinfloessend inszeniert.
Spoiler:
Folie a deux
Ich denke das ist der Hintergedanke hierbei.
Bis auf die Szene wo die Frau Tinte auskotzt...
...ist der Film auch echt fein gruselig inszeniert, fuer einen nicht-Hollywoodfilm haette man das Effektemaessig kaum besser hinbekommen.
Klare Empfehlung, 7/10 Bingobillions
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Bierdurst - ein Durst nach Bier, der nur zu vergleichen ist mit dem unstillbaren Hunger nach Ei - Eihunger.
Das war mir schon klar EZR. Nichtsdestotrotz macht es den Film nicht besser. Der "Twist" ist abzusehen und speziell am Ende zu plump umgesetzt.
Also nochmal: Schön inszeniert, gut besetzt aber letztendlich zu wenig um ihn WIRKLICH gut sein zu lassen. Zumal der Babadook zwischendurch aussah wie Batman und daher eher cool als beängstigend war. Durch die absehbare Auflösung war es für mich auch einfach nicht mehr spannend.
Don't believe the hype, kids. Ich bleib bei meiner Wertung.
Ist schon einige Monate her, aber auf der Leinwand hatte der Babadook schon eine enorme Wirkung. Hab damals glaub ich auch so 8/10 gegeben. Mal wieder ein Horrorfilm für den es sich lohnt ins Kino zu gehen.
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“Basically, I’m afraid of everything in life, except filmmaking.” – Lars von Trier
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