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Raoul Duke  dr. gonzo


Alter: 37 Geschlecht:  Beiträge: 2111 Registriert: 02.03.05 Wohnort: Bielefeld |
#391 23.11.09 - 20:35
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Black Snake Moan war doch net schlecht z.b.
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axiom3000 hat Folgendes geschrieben: |
Raoul Duke, the netteste T-Board-Member hat Folgendes geschrieben: |
| fick dich |
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Mr.Brown-1602 true romance lover


Alter: 39 Geschlecht:  Beiträge: 403 Registriert: 26.11.03 Wohnort: Ravensburg |
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moep0r  dial m for moep0r


Alter: 38 Geschlecht:  Beiträge: 2184 Registriert: 03.06.07 Wohnort: Bielefeld |
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Erich der Rote el duderino


Geschlecht:  Beiträge: 3263 Registriert: 15.04.06
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#394 24.11.09 - 19:46
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hab mir auch mal district 9 angeschaut und muss sagen, dass ich mehr als herbe enttäuscht war, nachdem er so gut bei den meisten hier weggekommen ist. ganz ehrlcih muss ich sagen, dass ich den film ziemlich beschissen fand. kann mich bohnes meinung dazu ziemlich anschließen, seh ihn jedoch noch negativer. den doku stil am anfang fand ich auch nicht so überwältigend. der ansatz ist vom gedanken her ok (aber nun auch nicht das überding), aber was film- und storymässig dann draus wird ist meiner meinung nach ziemlich erbärmlich. logikfehler, kitsch, der stromberg-ernie verschnitt als hauptdarsteller, flache charaktere und dialoge, der typische holywood schrott, wie man ihn so kennt und (ich ihn zumindest) nicht mag. auch dieser ernste ansatz von wegen rassismus und anspielung auf apartheid in südafrika... wow, letzlich keine wirkliche tiefe dahinter, das reisst absolut gar nichts raus. fazit: müll. von euch lass ich mir keinen film mehr empfehlen
3-4/10 für die ersten 20 minuten und die effekte
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Bierdurst - ein Durst nach Bier, der nur zu vergleichen ist mit dem unstillbaren Hunger nach Ei - Eihunger. |
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Mr.Pink bill killer


Geschlecht:  Beiträge: 6642 Registriert: 05.02.02
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#395 27.11.09 - 10:56
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Erich der Rote hat Folgendes geschrieben: |
hab mir auch mal district 9 angeschaut und muss sagen, dass ich mehr als herbe enttäuscht war, nachdem er so gut bei den meisten hier weggekommen ist. ganz ehrlcih muss ich sagen, dass ich den film ziemlich beschissen fand. kann mich bohnes meinung dazu ziemlich anschließen, seh ihn jedoch noch negativer. den doku stil am anfang fand ich auch nicht so überwältigend. der ansatz ist vom gedanken her ok (aber nun auch nicht das überding), aber was film- und storymässig dann draus wird ist meiner meinung nach ziemlich erbärmlich. logikfehler, kitsch, der stromberg-ernie verschnitt als hauptdarsteller, flache charaktere und dialoge, der typische holywood schrott, wie man ihn so kennt und (ich ihn zumindest) nicht mag. auch dieser ernste ansatz von wegen rassismus und anspielung auf apartheid in südafrika... wow, letzlich keine wirkliche tiefe dahinter, das reisst absolut gar nichts raus. fazit: müll. von euch lass ich mir keinen film mehr empfehlen
3-4/10 für die ersten 20 minuten und die effekte |
kann ich nur absolut zustimmen. Wenn ich die ganzen positiven Rewies nicht gelesen hätte wäre meine Erwartunshaltung eventuell nicht so hoch gewesen und die Enttäuschung wäre geringer ausgefallen.
Der Film konnte mich zu keinem Zeitpunkt fesseln. War eher froh, als er zu Ende war, da ichs an manchen Stellen recht langatmig fand. Definitiv keine Empfehlung.
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Streetfighter nice guy eddie killer

Beiträge: 266 Registriert: 19.04.08
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#396 27.11.09 - 15:19
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FanBoys...
Für Star Wars Nerds wie mcih einfach herrlich, haufen insider, voll mit anspielungen und obernerdigen gags..
für die, die denken star wars sei ein kuchengebäck, riesenschrott...
deswegen brauch ich nur zu sagen, star wars nerds guck ihn an, freut eucht...alle anderen....fuck off!
10/10 geschundenen treckies!
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Quentin's Bimbo inglourious basterd

Beiträge: 3443 Registriert: 26.04.04 Wohnort: Quick-Stop |
#397 27.11.09 - 15:40
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kann ihn auch nur empfehlen!
No one calls Han Solo a bitch!!!
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No time for love, Dr. Jones! |
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Mr. White reservoir dog

Geschlecht:  Beiträge: 1773 Registriert: 28.03.03
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#398 30.11.09 - 15:25
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Ich habe jetzt "Wie das Leben so spielt" angesehen, da ich doch die Filme von Seth Rogen recht mag. Auch hier war der Trailer recht gut und ich dachte mir, dass der Film wieder mal gut wird.
Allerdings schwankt der Film zu sehr zwischen Komödie und Drama. Um es eine Komödie zu nennen ist er nicht witzig genug und um es ein Drama zu nennen, nun ja, dazu kommen einfach nicht genug Gefühle auf. Und mit 2,5 Stunden Spielzeit definitiv zu lang geraten!
Aber da nicht alles an dem Film ein Reinfall war, kann man 6/10 Punkten geben.
Dann hab ich noch "Pandorum" angeschaut. Solider SciFi-Horror mit Dennis Quaid und Ben Foster, Regie führte der Deutsche Christian Alvart ("Antikörper"). An manchen Stellen wie es leider oft der Fall ist bei solchen Filmen, waren Szenen zu dunkel gehalten und die Schnittabfolge war zu schnell. Aber dennoch, ein solider Film, der 7/10 Punkten bekommt.
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moep0r  dial m for moep0r


Alter: 38 Geschlecht:  Beiträge: 2184 Registriert: 03.06.07 Wohnort: Bielefeld |
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moep0r  dial m for moep0r


Alter: 38 Geschlecht:  Beiträge: 2184 Registriert: 03.06.07 Wohnort: Bielefeld |
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EZR i won.


Geschlecht:  Beiträge: 6071 Registriert: 20.12.03 Wohnort: The Black Lodge |
#401 09.12.09 - 00:35
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Gerade in Moores "Kapitalismus - Eine Liebesegeschichte" gewesen.
Man kann von Michael Moore halten was man will, aber alles was in dem Film angeprangert wird, ist 100 % wahr. Mir ist es dabei auch ziemlich egal, ob dabei die eine oder andere gegenläufige Stimme außen vor gelassen wird, mehr als ein Tropfen auf den heißen Stein wäre das eh nicht.
Für mich persönlich kann ich auch sagen, dass der Film nicht unbedingt einer der Art "Wussten wir schon, wurde jetzt aber nochmal schön aufbereitet" ist, sondern dass er mir durchaus neue Erkenntnisse geliefert hat: Ich wusste beispielsweise nicht, in welcher finanziellen Lage Piloten in Amerika sind und wie einige Unternehmen und Banken mit Lebensversicherungen auf ihre Angestellten hantieren...
Ob jetzt polemisch oder nicht, ist mir egal. Sicher inszeniert Moore gerne, eine Doku hat es normalerweise nicht nötig, dass jemand mit einem Geldtransporter zu Banken fährt und die Herausgabe des Geldes aus dem US-Rettungspaket fordert. Aber wer eine trockene Doku, die ausschließlich durch Fakten getragen wird sehen möchte, der muss sich eben einen anderen Film mit ähnlicher Thematik ansehen. Hier gibt es halt satirische Einlagen, oder solche, die auch einmal plakativ auf die Tränendrüse drücken - das lockert den Film auf und macht ihn so hoffentlich zugänglich für ein großes Publikum, der Film vergeht jedenfalls wie im Flug: Die 120 Minuten kamen mir wie weniger als 90 vor.
Also, wie gesagt, egal was man von Moore hält. Letztlich verfolgt dieser Film die richtigen Ziele - und das ist es, worauf es ankommt.
Eine Bewertung spare ich mir an dieser Stelle und spreche einfach nur eine Empfehlung aus.
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moep0r  dial m for moep0r


Alter: 38 Geschlecht:  Beiträge: 2184 Registriert: 03.06.07 Wohnort: Bielefeld |
#402 13.12.09 - 20:24
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Zitat: |
| [...]Abgesehen von einem der besten Cameos der Filmgeschichte traf der Humor auch sonst ziemlich meinen Geschmack. Aehnlich wie in Planet Terror setzt der Regisseur auf coole Sprueche und (ins Laecherliche) uebertriebene Gewaltdarstellung. Auf diese Weise bleibt letztendlich eine sehr gute Mischung aus Humor, Action und Wiedererkennungswert, was dem Film auf jeden Fall ein hohes Kultpotential verschafft. Meiner Meinung nach hat Ruben Fleischer mit Z0mbieland einen neuen Klassiker geschaffen, der seinen Platz auf der Liste der besten Filme 2009 redlich verdient hat. Nebst den bereits genannten Aspekten ueberzeugt Zombieland auch durch Innovation, wie beispielsweise die stetige Inszenierung der Ueberlebensregeln oder den Toetungen der Zombies, beispielsweise ein Drive-by im Kettenkarussel. Ein weiterer Punkt, mit dem Zombieland gut beim Publikum ankam waren die mehr oder weniger zusammenhangslosen Szenen, in denen Rueckblicke und/oder Erklaerungen fuer bestimmte Ereignisse erzaehlt wurden. So werden Columbus’ Regeln, bzw. die Verstoesse zum Grossteil duch kurze aber nicht minder witzige Filmsequenzen unterstrichen.[...] |
Zombieland - 9/10
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EZR hat Folgendes geschrieben: |
| Änder mal deine Signatur, Moep0r! Das Forum hat demokratisch entschieden, dass du nur der roteste Rotschopf bist, den dümmsten Nick hast du leider nicht. |
OMGWTFBBQ1337 |
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b0hne bad motherfucker


Geschlecht:  Beiträge: 514 Registriert: 09.11.08 Wohnort: Munich |
#403 13.12.09 - 20:55
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bleibt nur zu hoffen, dass er besser ist als planet terror. 
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Captain Koons american g.i.


Geschlecht:  Beiträge: 517 Registriert: 27.08.07 Wohnort: Dresden Rockcity |
#404 14.12.09 - 14:18
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Ich war gestern in Ninja Assassin, weil ich Bock aufn bissl Gemetzel hatte (wovon diese Videospiel-Adaption doch einiges im Vorfeld versprach), aber mir SAW 6 nicht antun wollte.
Ob die Übertragung des Spiels auf die Kinoleinwand angemessen ausgefallen ist, kann ich nicht beurteilen, aber nicht jugendfreie Gewaltverherrlichung gabs auf jeden Fall massig.
In der Einführungsszene bekommt man direkt den Mythos der Ninja zu schlucken und darf ihn mit nem Eimer Blut runterspülen. Die simple Rachestory wird schnell offenbart und mit mehreren Rückblenden plausibel. Der kleine Waisenjunge Raizo wurde einst von nem geheimen Ninjaclan entführt und mit eher konservativen Erziehungsmethoden zum effektiven Attentäter ausgebildet. Ab einem bestimmten Moment wirds ihm aber zu unbequem. Er entschließt sich zur Flucht und versucht fortan seinem Ziehvater samt meuchelmordender "Brüder" das Handwerk zu legen. In der Gegenwart kommen ein paar Europol-Agenten diesen Ninjakillern in Berlin auf die Spur und geraten promt auf deren Wurfstern-Abwurfliste. Um ihre Überlebenschancen auf dieser blutigen Hatz zu potenzieren, müssen sie sich mit Raizo verbünden....
Die Splatter-Action steht klar im Mittelpunkt. Dabei wird zwar längst nicht die gesamte Waffenvielfalt des Ninjitsu ausgeschöpft, dafür umsomehr das rote Nass der geschlachteten Vermummten und SWATteams. Das Spektakel spielt sich meist im Halbdunklen ab. (Allgemein ist die Atmo ziemlich düster und ernst.)Die Kampfchoreografien sind recht schnittig inszeniert, werden aber auch gern durch Slomos verzögert. Realismus bleibt öfters außenvor - nbissl "Alone in the dark"-Spuk und noch mehr "Matrix"-Effekte erzeugen den modernen visuellen Genuss für den, ders mag. Das eigentliche Leckerli war für mich aber der Sound in den Fights. Aus allen Richtungen kommen permanent irgendwelche scharfen und/oder spitzen Gegenstände geflogen, die bei mir Schutzreflexe in den Augen auslösten.Dazu gesellen sich noch diverse Sprudel- und Spritzgeräusche. Schon deshalb hat sich der Kinobesuch gelohnt!
Wer bei sonem Film gute Schauspieler gesucht hat, kann das sicher nicht behaupten. Der Cast ist eher unbekannt, auch wenn einem einige dieser Mimikmuffel schonmal in Serien oder Autotuning-Movies begegnet sind. Es nervt aber niemand und zumindest die schmerzverzerrten Gesichter kriegen sie alle gut hin! Der Helden-Darsteller Rain macht den koreanischen Keanu Reaves, allerdings MIT Martial-Arts-Skills. Er ist aber immernoch weit von Tony Jaa und dessen Moves und Waffentechniken aus Ong Bak 2 entfernt.
Fazit: Meine geringen Erwartungen wurden erfüllt und ich war gut verschäfftigt und unterhalten.
Er bekommt knapp 7/10 Wurfsternen, weil ich Ninjas doch so mag. 
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Bei Tarantino geh ich ins Kino! |
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NewKidOnAcid reservoir dog


Alter: 42 Geschlecht:  Beiträge: 1194 Registriert: 10.06.06 Wohnort: Kreis Offenbach |
#405 14.12.09 - 17:48
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Was mich an dem Film am meisten abschreckt, ist der anscheinend so hohe Grad an CGI-Gemetzel. Guten Martial-Arts-Filmen bin ich ja nicht abgeneigt, allerdings sollte da schon alles möglichst realistisch und organisch wirken. Und der Film basiert übrigens auf keinem Videospiel .
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