[Kurzreviews] Filme (Kino) #2 - Seite 28

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[Kurzreviews] Filme (Kino) #2

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Captain Koons
american g.i.
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Beitrag#406  14.12.09 - 18:48   Antworten mit Zitat

Die CGI-Effekte erkennt man schon, sie sind aber stimmig in die dunklen Bilder eingefügt und vor allem nicht so unverdaulich wie in Matrix. Hab das Ganze ohnehin wie ein Metzelspiel betrachtet, auch wenn das Spiel erst wegen des Films erschien. Zumindest kannte mein kleiner Bruder nur das Spiel, als ich ihn auf den Kinofilm hinwies. Aber hey, du bist hier der Nerd, der über alles bescheid weiß - ich glaube dir! Aetsch!

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NewKidOnAcid
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Beitrag#407  14.12.09 - 18:58   Antworten mit Zitat

Zitat Captain Koons hat Folgendes geschrieben:
Aber hey, du bist hier der Nerd, der über alles bescheid weiß - ich glaube dir! Aetsch!


Ehrlich gesagt, hab ich das nur gegoogelt Rollende Augen . Hatte nämlich noch nie gehört, dass der Film auf einem Videospiel basiert und wollte das mal nachprüfen.

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Mr. White
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Beitrag#408  16.12.09 - 17:11   Antworten mit Zitat

Hab gestern Gesetz der Rache (Law Abiding Citizen) mit Gerard Butler und Jamie Foxx gesehen. Handlung dreht sich um den Familienvater Clyde Shelton (Butler), dessen Familie von Einbrechern umgebracht werden, diese aber auf Grund eines Deals mit seinem Anwalt Nick Rice (Foxx) teilweise wieder auf freien Fuß kommen. Shelton schwört somit Rache... und zwar nicht nur an den Tätern, sondern an alle die an dem Fall beteiligt waren und auch am ganzen Rechtssystem der USA.

Die ersten 45 Minuten des Films vergingen wie im Flug, ich dachte das noch nicht einmal eine halbe Stunde rum wäre. Die Schauspieler agieren 1a, die Story ist spannend, fesselnd und sehr gut aufgebaut. Bis kurz vorm Ende war ich sogar soweit, 9/10 Punkten zu vergeben... Aber naja, eben nur kurz bis vor dem Ende. Dann kam leider ein Punkt, der mich auferegt hat... und somit reicht es "nur" für 8/10 Komfort-Bettmatratzen.

Was mich am Ende gestört hat?
Spoiler: 
Shelton hätte die Bombe im Rathaus fest platzieren sollen, damit sie niemand wegnehmen kann. Danach wäre das Rathaus und die wichtigsten Vertreter Philadelphias in die Luft gegangen.
Warum das so sein sollte? Weil Shelton der Anti-Held des Filmes war, man hat seine Absicht voll und ganz verstanden. Ohne den Tod Unschuldiger glorifizieren zu wollen, aber das wäre der perfekte Schlag ins Gesicht für die Gesellschaft gewesen!
Nach der Explosion hätte aber Shelton dennoch zum Tode verurteilt werden sollen, somit kann die Moral aufrechterhalten bleiben. Aber das der Plan schief geht? Tut mir Leid Hollywood, kehrt doch mal ab von eurem Happy End!

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b0hne
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Beitrag#409  17.12.09 - 00:10   Antworten mit Zitat

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Camerons fünfter, eigener, abendfüllender Scifi-Film.

Wahrscheinlich der erste Film der die 3D-Kinotechnik voll und ganz ausnutzt. Jedes Bild ist irgendwie total gewaltig. Aber schöne Bilder machen keinen guten Film aus... Großes Manko sind wirklich die Charaktere. Sowohl die Ureinwohner (und das nicht mal wegen ihrer Optik.. so schlimm ists im Film überhaupt nicht) als auch die Marines. Die Story und die Charaktere sind doch relativ flach. Gibt auch keine coolen Sprüche oder sonstige Szenen die haften bleiben und im nachhinein erwähnenswert wären,
ABER:

Pandora ist mit Abstand die realistischste außerirdische Welt, die ich je gesehen habe (auf Film halt; wurde bisher noch nicht entführt.)

Hat mich anfangs echt an diese BBC Urzeitdokus (nur halt realer) erinnert, nur dass hier wirklich eine völlig fremde, aber auf jedenfall innovative Welt gezeigt wurde (Tiere, Pflanzen, Gestein, etc.). Hab ich noch nirgends so gesehen... Der Soundtrack ist von James Horner.. und das hört man im Film an ein paar Stellen auch.. die ersten beiden Töne erinnern einen manchmal an Titanic oder der Credit-song irgendwie auch an den Celine Dion Titel. Im Grunde war der Film ein Erlebnis, aber wer wirklich da im Kino sitzt und dann denkt "Mensch, das ist doch Pocahontas im Weltall" muss echt nen Stock so tief im Arsch stecken haben, dass er ohnehin keine Filme im Sitzen genießen kann und somit zuviel mit seinem Kritikerdasein beschäftigt ist. Während des Films denkt man sowas einfach nicht. Die Storyline fand ich nichtmal so verwerflich. Was mich halt gestört hat, war das an erster Linie alles auf 3D-Effekte und danach auf die Öko-Botschaft des Films aufgebaut hat.

Der Film und die Effekte waren 3D - die Charaktere leider nur 2D. Trotzdem kann ich jetzt nicht sagen, dass der Film superderbe schlecht ist, auch wenn er mir von seinen Scifi-Filmen am wenigsten gefällt... aber, um mal absichtlich Äpfel und Birnen zu vergleichen: District 9 hat nichts - aber auch gar nichts besser gemacht (auch wenn ihr den Film so super fandet, aber auch hier wars gleiche Schema -> (Doku-)Effekte und 'Moral von der Geschicht' standen VOR den Charakteren).

Anfangs stand bei mir die Kinnlade echt unten.. war schon genial. Später gewöhnt man sich an diese neue Welt und erwartet bissl Pfeffer von der Story.. aber da kommt nicht viel. Teilweise hatte ich echt den Eindruck, dass die Marines von Sir Roland Emmerich himself kreiert wurden... Nunja wenigstens was Effekte angeht, müssten Bay und Emmerich wohl nochmal ne Ausbildung bei Cameron machen, das war halt noch echt cool und vor allem unverbraucht.

Der Film ist aber nix revolutionierendes.. das ist einfach nur nen Marketingspruch.. aber er hat einfach die Mittel und den fähigen Regisseur gehabt, ALLES aus der 3D-Technologie rauszuholen, was man rausholen kann... ist aber kein Film den ich mir nen zweites oder drittes mal antun muss.

Geb dem Film irgendwas zwischen 6 und 7 Punkten. Für die realistische/innovative Welt, die 3D-Effekte und ein kleiner Cameron-Bonus ( Aetsch!) ... aber der absolute Hit wars leider nicht.

Vlt hat QT recht: Mit dem Alter werden die Filme von Regisseuren immer schlechter. Sergio Leone ist nun - in meinen Augen - der Letzte der die Ausnahme bestätigt.

Also wer nicht auf Sci-Fi oder gar auf 3D Filme steht, kann sich den Film sparen. Wer auf (nur) nette Unterhaltung steht oder Cameron Fan ist, sollte zumindest mal nen Blick riskieren.....



Zuletzt bearbeitet von b0hne am 17.12.09 - 06:58, insgesamt einmal bearbeitet
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EZR
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Beitrag#410  17.12.09 - 00:40   Antworten mit Zitat

Nette Review. Bestätigt meinen bisherigen Eindruck und du hast es gut geschafft den Cameron-Fan außen vor zu lassen. Genau!
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tonydanca
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Beitrag#411  17.12.09 - 19:08   Antworten mit Zitat

Zitat Zitat:
Geb dem Film irgendwas zwischen 6 und 7 Punkten. Für die realistische/innovative Welt, die 3D-Effekte und ein kleiner Cameron-Bonus


wenn ich kein cameron-fan bin, mir die ach so innovative welt egal ist und mir 3d effekte am arsch vorbei gehen, dann hat der film also nichts zu bieten. bestätigt auch meinen bisherigen eindruck.


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Beitrag#412  17.12.09 - 20:28   Antworten mit Zitat

Avatar ist genau so interessant wie Twilight...ist mir kein cent werd

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Beitrag#413  17.12.09 - 21:33   Antworten mit Zitat

jo, ich fands halt interessant.. habs ganze jahr genauso drauf gewartet wie auf IB.. ich fand tdk auch nich sonderlich interessant... so verschieden sind die interessen Smile
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Beitrag#414  21.12.09 - 12:28   Antworten mit Zitat

http://www.spiegel.de/kultur/kino/0,1518,667576,00.html
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Beitrag#415  23.12.09 - 01:46   Antworten mit Zitat

Jemand schon "Zombieland" gesehn?

war grad drin, schon echt komischer streifen!

Klasse gags, netter splatter(obwohl ab 16)

und verdammt viele "ouh shit" momente:D

angucken lohnt...

ich sag mal, 8/10 Twinkies


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Beitrag#416  23.12.09 - 02:04   Antworten mit Zitat

Jap, hab ihn auch gesehen. Definitiv einer der besseren Filme 2009. Bill Murray hat wohl das Cameo des Jahres hingelegt Mr. Green

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Zitat EZR hat Folgendes geschrieben:
Änder mal deine Signatur, Moep0r! Das Forum hat demokratisch entschieden, dass du nur der roteste Rotschopf bist, den dümmsten Nick hast du leider nicht.


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Mr. Purple
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Beitrag#417  23.12.09 - 15:58   Antworten mit Zitat

Das Kabinett des Dr. Parnassus

Man muss nicht wissen, dass es ein Gilliam ist um das in den ersten Minuten schon zu erkennen.
Vorweg schonmal: Ein super Film und eine Augenweide. Die bunte schrille Gedankenwelt des Parnassus ist nichts gegen die reelle Welt die Gilliam da zeichnet. So herruntergekommen, alleingelassen, grau, trist, obdachlos, verwahrlost. Eine Welt voller Freaks. Die perfekte Welt für Tom Waits, der als Mr. Nick einen super Teufel hingelegt hat!
Die Schauspieler sind durch die Bank weg sehr stark, aber auch nicht herrausragend. Es passt einfach.
Nennenswert wäre da aber Lily Cole.

die nichtmal eine Schauspielschule besucht hat, aber dennoch erstaunliches leistet.
(Und verdammt gut aussieht )

Handlung und Interpretation... egal. Ansehen ist schon wahnsinn genug.

7-8/10 Punkten



Zuletzt bearbeitet von Mr. Purple am 23.12.09 - 17:29, insgesamt einmal bearbeitet
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timcky
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Beitrag#418  23.12.09 - 16:56   Antworten mit Zitat

Zitat moep0r hat Folgendes geschrieben:
Jap, hab ihn auch gesehen. Definitiv einer der besseren Filme 2009. Bill Murray hat wohl das Cameo des Jahres hingelegt Mr. Green


Hab ihn auch mit meinen Kumpels gesehen. Kam gut an...
Waren einen Tag nach em Kinostart und waren vllt. ein dutzend Leute...

Hat sich jedenfalls gelohnt... am Anfang Superslowmos mit Seek and Destroy. Besser gehts nich^^


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Beitrag#419  06.01.10 - 23:37   Antworten mit Zitat

Gestern geguckt:

Lila, Lila mit Daniel Brühl in der Hauptrolle.

Nette kleine Komödie mit starkem Hauptdarstellern und einigen wirklich witzigen Momenten. Kann man sich durchaus mal angucken.

6,5/10

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Beitrag#420  06.01.10 - 23:54   Antworten mit Zitat

Soul Kitchen

Soul Kitchen ist der neue Film von Fathi Akin (Gegen die Wand, Auf der anderen Seite).
Und Fathi Akin ist der einzige Regisseur dessen Filme mich ALLE restlos begeistert haben.


Regie: Fatih Akin
Drehbuch: Fatih Akin, Adam Bousdoukos
Darsteller/innen: Adam Bousdoukos, Moritz Bleibtreu, Birol Ünel, Anna Bederke, Lucas Gregorowicz u. a.
Kamera: Rainer Klausmann
Filmpreise: Internationale Filmfestspiele Venedig, 2009: Spezialpreis der Jury


Inhalt:
Der Restaurantbesitzer Zinos hält seine heruntergewirtschaftete Kneipe nur lustlos am Leben. Als seine Freundin Nadine für einen neuen Job nach Shanghai zieht, sieht er keine Perspektive mehr in seinem bisherigen Leben. Zinos engagiert einen neuen Koch, der gemeinsam mit Lucia und Lutz dem Laden ein neues Gesicht verschaffen soll. Nach und nach strömt tatsächlich neugieriges Szenepublikum in den Laden. Musik und Essen geraten zum lustvollen Abenteuer, die Nächte werden lang, heiß und laut. Zinos kann der Erfolg allerdings nicht daran hindern, Nadine hinterherzureisen. Er verpachtet den Laden an seinen Bruder Illias , der gerade Freigang von seiner Haftstrafe hat. Nur die Wochenenden muss er im Gefängnis verbringen. Illias sieht in der Aufgabe seine Chance auf vorzeitige Entlassung. Auch der gierige Immobilienmakler Neumann wittert das Geschäft seines Lebens und sieht in Illias leichte Beute, denn er kennt sein Geheimnis. Zinos wird schmerzvoll erkennen müssen, wo sich der Ort befindet, für den es sich zu kämpfen lohnt, und er kämpft ...



Nach dem ersten sehen:
Fathi Akin schafft es einfach immer wieder sein Publikum mitzureißen. Diesmal nicht (nur) auf dramatische Weise, sondern mit sehr viel Humor und Klischee. Eigentlich jede Figur in Soul Kitchen trägt seine jeweiligen Klischees vor sich her. Da gibt es den cholerischen, trinkenden und messerwerfenden Koch, die taffe Barkeeperin, einen bösen Finanzmakler der nur ans Geld denkt, den alten Seemann mit weißem Vollbart und dem schönsten Plattdeutsch, aber das reden ja alle in Hamburg, usw.... und viel Essen zu sehen. Der Film zieht so vor sich hin und hinterlässt viele Lacher die nicht gezwungen wirken, sondern neu und frisch. Nicht zum "Rumkugeln" sondern ein angenehmer Humor, bei dem man frohen Gemütes wieder aus dem Kino gehen könnte und einen restlichen wunderbaren Tag hätte. Das geht solange bis dann die erste dramatische Keule kommt. Obwohl Keule hier übertrieben ist, denn alle Stimmungswechsel gehen nahtlos ineinander über und sind perfekt aufeinander angepasst. Dramaturgisch nahezu perfekt. Man wird immer mitgerissen, kann mitfühlen.
So eine Stimmung entsteht natürlich nicht ohne die richtigen Schauspieler und die sind bei Soul Kitchen auf alle Fälle dabei.
Moritz Bleibtreu überrascht mal wieder durch seine Vielfältigkeit. Seine absolut herrliche Darstellung des Knastbruders ist einfach perfekt. Man kann mit/über ihn lachen und mit ihm ein schlechtes Gewissen haben. Dazu kommen sonst eher unbekannte Gesichter (der blonde Finanzmakler ist aus "Eierdiebe" den man guten Gewissens mal sehen kann) und spielt seine komplett andere Rolle auch gut, genauso wie (und noch viel markanter) der cholerische Chefkoch, der in "Gegen die Wand" seine Hauptrolle sehr überzeugend gespielt hat und in Soul Kitchen mit einem völlig anderem Gesicht und Person aufwarten kann.

Fazit:
Ein Film den man nicht verpassen sollte, wenn man gerne mit einem tiefen inneren und äußeren Grinsen aus dem Kino geht.
Spontan würde ich 10/10 vergeben, realistischer wären aber 9/10.

Sachlich wären es wohl so 7,5-8/10.




Zitat Zitat:
Lila, Lila mit Daniel Brühl in der Hauptrolle.

Nette kleine Komödie mit starkem Hauptdarstellern und einigen wirklich witzigen Momenten. Kann man sich durchaus mal angucken.

6,5/10

Wie ich hörte soll "Dinosaurier" noch einen Tacken besser sein, mal ein ganz neuer Daniel Brühl.

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