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Max_Cherry bill killer


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der_raucher nice guy eddie killer


Geschlecht:  Beiträge: 253 Registriert: 21.05.05
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Vic    k-billy fan


Geschlecht:  Beiträge: 15018 Registriert: 15.12.01
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#438 21.06.05 - 12:16
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wie wär's, wenn wir den passiv raucher mal für ne woche, oder zwei sperren, damit er nachdenken kann? bekackter spammer ...
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AuGeN bad motherfucker


Beiträge: 553 Registriert: 15.11.03 Wohnort: B-Town, NRW |
#439 21.06.05 - 12:41
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hab batman begins gestern auch im kino gesehen. zunächst ist zu sagen, dass er garix mit den anderen 4 batman filmen zu tun hat, da das eine neue trilogie werden soll. deswegen kann man auch nicht sagen, dass der übergang nicht stimmt, weil der joker niht der mörder der eltern ist.
die kämpfe waren für meinen geschmack (und vieleicht auch für die größe der leinwand) zu schnell geschnitten und zu nah gefilmt.
wie "batman began" fand ich sehr gut. denn man weiß dann, wie der zu so einer kampfmaschine geworden ist und woher er z.B. die ganze ausrüstung hat, ohne, dass jemand was merkt.
der übergang zu teil 2, für den der neue gegner angekündigt wird, ist auch klasse - (die karte @ alle, die ihn gesehen haben).
der realismus ist auch toll. keine superkräfte oder sonst was.
was ich schlecht fand war:
SPOILER
das mit dem "vergasen" von gotham erinnerte mich zu stark an den alten ersten teil von batman.
UND er hat seine identität zu schnell preisgegeben...
SPOILER ENDE
aber im großen und ganzen war der film cool!
8/10!
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ich bin die stets singende, stets tanzende scheiße der welt.
ich bin das abfallprodukt von gottes schöpfung. |
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Chili Palmer reservoir dog


Beiträge: 1203 Registriert: 30.03.03 Wohnort: Hannover Rock City |
#440 23.06.05 - 00:28
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Komme aus der Sneak: "Grenzverkehr"
"Oh Mann, wieder ein deutscher Film, bekackt!", dachte ich mir als ich die ersten Namen am Anfang des Filmes sah. Nach "Antikörper" war mein Bedarf an schlechtem deutschen Filmgut erst mal gedeckt. Als der Hauptdarsteller dann auch noch im original Daniel-Kübelböck-Gedenk-Dialekt zu sprechen begann wollte ich bereits das Kino verlassen. Doch eine kleine Stimme in meinem Kopf, die Stimme der Hoffnung, redete mir gut zu und ließ mich warten.
Für mein Warten wurde ich dann mit einer frischen, witzigen Teeny-Roadmovie-Komödie entlohnt, denn nach einer kurzen Anfangsphase, in der man all die Merkwürdigkeit die einem geboten wurde überwinden musste, begann der Film wirklich Klasse zu werden und hielt dieses Niveau bis zum Schluss durch.
6,5 von 10 tschechischen Nutten
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MickeyKnox inglourious basterd


Geschlecht:  Beiträge: 4992 Registriert: 27.10.03 Wohnort: FFM |
#441 23.06.05 - 14:20
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Hab am Dienstag Batman-Begins gesehen, Erwartungen hatte ich eigentlich keine großen, da ich nie ein großer Batman Fan war.
Jedenfalls fand ich den Film richtig gut, sehr düster, die Geschichte war gut erzählt und die ganze Entwicklung wie Bruce Wayne zum Batman wird war spannend gemacht.
Interessant sind die Neuerungen bzw die Veränderungen zu früher, das Batmobil ist fast schon ein Panzer, der alles plattwalzt und kein Vergleich mehr zu dem "eleganten" Batmobil der ersten Filme, ausserdem kann Batman beinahe fliegen und nicht nur ein bisschen Segeln.
Christian Bale hat mir als Hauptfigur sehr gut gefallen und hat das ganze gut verkörpert. Liam Neeson hat mich mit seinem gerede fast an nen Sith Lord aus Star Wars erinnert, fand ihn aber trotzdem gut. Neeson sehe ich sowieso ganz gerne.
Die Leistung von Morgan Freeman war auch solide wie immer und er durfte auch mal ein paar Gags anbringen.
Was mcih allerdings genervt hat war einerseits Katie Holmes, die kann ich einfach nicht leiden und bin deshalb auch froh, dass sie in einem zweiten Teil nicht mehr mitspielen wird und zweitens die viel zu schnell und hektischen, extrem unübersichtlichen Actionsequenzen.
Ist wohl mittlerweile Mode irgendwelche junge Schauspielerinnen die einige für gutaussehend halten und schnell geschnittene Actionszenen zu kombinieren, das hat schon in Blade 3 genervt.
Insgesamt gebe ich dem Film 7,5/10 Fledermäusen. Mit besser geschnitteneren und langsameren Actionszenen hätten es noch mehr Punkte werden können.
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Max_Cherry bill killer


Geschlecht:  Beiträge: 5164 Registriert: 19.08.02 Wohnort: Minden |
#442 04.07.05 - 23:43
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"Melinda und Melinda" ist eine amüsante Beziehungskomödie von Woody Allen. In einer munteren Runde von Regisseuren (Theater oder Film) werden 2 Geschichten um die fiktive Person Melinda gesponnen. Die beiden Erzähler schildern aus einer ähnlichen Ausgangssituation einmal eine Tragödie und einmal eine Komödie. Die Geschichten laufen im Film Parallel und haben auch viele parallele Elemente. Situationen sind ähnlich nur mit anderen Figuren, Gegenstände haben in beiden Episoden die gleiche wichtige Bedeutung usw.
Woody Allen versteht es mal wieder meisterhaft Menschen und Ihre Beziehungsprobleme zu präsentieren. Die Aufteilung in 2 Geschichten um die atraktive Melinda, die viele gemeinsame Elemente haben aber dann doch völlig unterschiedlich sind ist etwas neues im Allen-Universum.
Wirklich überraschend waren die Leistungen der jungen Schauspielriege, denn es gibt keinen Ausfall und so wirken die Geschichten sehr authentisch. Besonders Will Ferell, in der Figur, die sonst von Allen gespielt wurde, bietet auch neben guten Comedy-Einlagen eine sehr gute Leistung als verliebter Träumer.
"Melinda und Melinda" ist eine unterhaltsame Beziehungskomödie (da auch in der eher tragischen Geschichte genug Allen-Humor vorkommt), die viel schauspielerisches Können zeigt und einen Woody Allen in Hochform hinter der Kamera zu bieten hat. Einzig die Tatsache, dass fast alle Personen recht interlektuell sind, ist vielleicht ein bischen komisch. Ich versteh den Film aber auch ein bischen als Satire auf diese Gesellschaftsschicht, wer weiß wie Allen das sieht.
8/10
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Max_Cherry bill killer


Geschlecht:  Beiträge: 5164 Registriert: 19.08.02 Wohnort: Minden |
#443 05.07.05 - 23:39
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Ich komme gerade aus "Krieg der Welten".
Die Geschichte hält sich sehr stark an das Hörspiel und weniger an den Film aus den 50ern. Alles an Effekten kann sich sehen lassen und ist überwiegend sogar ganz große Klasse. Der Film bewegt sich positiver Weise vom Look her fernab von typischen Hollywood-Blockbustern. Die Bilder sind dreckig und düster. Bevor die Bedrohung aus dem All kommt wirkt der Ort, in dem der Film beginnt ziemlich heruntergekommen. Tom Cruise spielt überraschend gut und auch der amerikanische Pathos hält sich in Grenzen. Alleine 2 Stellen gegen Ende fand ich ziemlich sülzig. Ansonsten wirklich schöner Katastrophenfilm/Sci-Fi, bei dem man sieht, wo das Geld steckt und der relativ authentisch und vorallem auch recht hart ist. Die erste Stunde ist am besten. 7,5/10
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MickeyKnox inglourious basterd


Geschlecht:  Beiträge: 4992 Registriert: 27.10.03 Wohnort: FFM |
#444 06.07.05 - 00:13
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Hab auch heute Krieg der Welten gesehen und bin sehr zwiegespalten. Der Anfang war recht gelungen, ging sehr flott los ohne viel Charaktererklärungen. So war man direkt an den Film gefesselt und ich war schon gespannt von wegen der ganzen Blitze und aufplatzenden Böden.
Wie Max schon sagte, waren die Effekte wirklich gut gemcaht und sind mir nicht wirklich negativ aufgefallen.
Nun zum negativen Teil:
es gab in dem Film auffalend viele Charaktere die mir tierisch auf den Sack gingen, entweder weil sie so dumm waren oder weil sie so scheiße rumgeschrien haben.
Tim Robbins, dann der Sohn von Tom Cruise und einige andere haben mich eifnach genervt, weil sie so tierisch doof waren. Dakota Fanning war der aggresionserzeuger Nummer 1, dieses gekreiche und ihr blödes Gelaber waren extrem nervig und am liebsten hätte ich ihr den Hals umgedreht.
Tom Cruise war auch nicht wirklich der Burner, der Film hätte genauso mit einem unbekannten Darsteller gedreht werden können, Cruise hat da nichts besonderes gemacht.
Deswegen Maximal 7/10 (eher 5/10) Analsonden, schon allein wegen der vielen ungereimtheiten und Fehler im Film. Kein Strom aber Videkameras leben und alles ist entmagnetisiert und trotzdem laufen Magnetbänder.
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Vic    k-billy fan


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#445 06.07.05 - 00:47
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eure meinung zum film würde sich im 3seitigen krieg der welten thread wohl besser machen. obwohl sie theoretisch hier auch rein gehört. aber hier findet man sie nach 2 wochen nicht mehr, hence ->
http://www.quentintarantino.de/viewtopic.php?t=2324&start=30
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You're a good friend, Cliff.
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Joe_Movze nice guy eddie killer


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'Vincent' nice guy eddie killer


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#447 09.07.05 - 14:59
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Ich hab gestern auch Batman begins gesehen. Der ist aufjedenfall besser, düsterer als die "lustigen" Vorgänger.
Christian Bale hat mir sehr gut gefallen, genauso wie Liam Neeson.
Meiner Meinung nach ein gelungener Film und ein guter Neuanfang für Batman.
8/10
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Fox Force Five bad motherfucker


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#448 11.07.05 - 19:35
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The Interpreter / Die Dolmetscherin
Gestern, beim Open Air im Regen (hat irgendwie gepasst) habe ich mir diesen Film von Sydney Pollack (die drei Tage des Condor) angesehen. Ich fand ihn super. Endlich wiedermal ein Thriller der spannend, aber nicht reisserisch und SFX-überladen war. Ein intelligentes Drehbuch, tolle Schauspieler und wunderbare Regie machen diesen Film (der von der Machart teilweise ein wenig an Hitchcock erinnerte) zu einem der besten Thriller der letzten Zeit.
10/10
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Chili Palmer reservoir dog


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5$ Shake the demon barber


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#450 12.07.05 - 00:01
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hab den film auch gesehen
war echt nicht schlecht aber 10/10 ist wirklich ein wenig übertrieben (wahrscheinlich euphorie oder drogeneinfluss )
ich finde aber das der film zwischendurch mal einige längen hatte
naja 7,5/10
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