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Quentin's Bimbo inglourious basterd

Beiträge: 3443 Registriert: 26.04.04 Wohnort: Quick-Stop |
#676 07.06.06 - 10:12
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Hab letzten Freitag X-Men 3 gesehen. Aus mangelnder Motivation und den vorangegangenen Reviews mach ichs kurz. Netter 3. Teil einer netten Comicverfilmung. Keinesfalls ein schlechter Film, aber auch nichts weltbewegendes:
7,5/10 coolen Haarsprayfrisuren
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No time for love, Dr. Jones! |
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J4CK nice guy eddie killer


Geschlecht:  Beiträge: 434 Registriert: 14.07.05 Wohnort: Luzern, Schweiz |
#677 07.06.06 - 17:55
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Letzter Freitag: The Da Vinci Code
Fand dass er zu viele Längen hatte und das sich der Film auch zu lange mit unwichtigen und schlecht eingefügten Wendungen befasst. Man hätte sich mehr auf die Unterhaltung konzentrieren sollen, die allerdings soweit eigentlich ganz gut rüberkommt in dem Film. Schauspieler alle Mittelmass, bis auf Jean Reno aber der ist mir so sympathisch dass er mir wahrscheinlich in allen Filmen gut erscheint.
6/10
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"It's a sad and beautiful world.." - Roberto Benigni, Down by Law |
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the-bride the gimp


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s1R Mαλάκα²


Geschlecht:  Beiträge: 2189 Registriert: 20.02.05 Wohnort: Trailerpark |
#679 11.06.06 - 18:54
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Hab am Montag Da Vinci Code angeguckt.
Fand ihn recht unterhaltend und auch sehr spannend.
7/10
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Tanz den Kirby! (>'-')> <('-'<) ^( '-' )^ v( '-' )v <('-'<) ^( '-' )^ (>'-')> ^(^-^)>
42 : π = 13,37 |
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Quentin's Bimbo inglourious basterd

Beiträge: 3443 Registriert: 26.04.04 Wohnort: Quick-Stop |
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DonnieBrasco the shepherd


Geschlecht:  Beiträge: 2332 Registriert: 21.01.06 Wohnort: nähe Heidelberg |
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Gorefetischist the silencer


Geschlecht:  Beiträge: 4300 Registriert: 08.03.05 Wohnort: berlin |
#682 21.07.06 - 20:05
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Hmm, hab bis jetzt weder Ong Bak, noch Revenge of the Warrior oder Born to Fight gesehen. Sieht so aus als müsste ich mir auch mal einen davon ansehen. Hab lust bekommen.
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Da rennen sie bei mir offene Türen ein. |
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MickeyKnox inglourious basterd


Geschlecht:  Beiträge: 4992 Registriert: 27.10.03 Wohnort: FFM |
#683 23.08.06 - 11:37
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Gestern gesehen:
Superman Returns
Ich war zwar noch nie Superman Fan, fand da andere Superhelden besser, bin aber trotzdem mit der Erwartung rein ne gute Comicverfilmung zu sehen wie z.B. die SpiderMan Teile oder auch Batman Begins der ja auch ein DC Comic ist und klasse umgesetzt wurde.
Tja nix wars, die Effekte waren zwar gut gemacht, die Action wenn sie denn mal kam war gut gemacht aber 150 Minuten sind einfach deutlich zu lang.
Die Liebesgeschichte zwischen Lois und Superman nervt, Logiklöcher nerven und insgesamt war ich einfach enttäuscht.
Von den Darstellern her konnte imo nur Spacey "überzeugen" wobei der auch schon bessere Rollen hatte.
Wegen den Effekten und der Flugzeug Aktion
6/10 Kryptonit Brocken.
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"Please father, have mercy!"
"God has mercy, I don't!" |
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Max_Cherry bill killer


Geschlecht:  Beiträge: 5164 Registriert: 19.08.02 Wohnort: Minden |
#684 06.09.06 - 01:04
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Das Mädchen aus dem Wasser
Tja, ich wollte den überwiegend schlechten Kritiken nicht glauben, da mir auch der letzte M. Night Shyamalan-Film "The Village" recht gut gefallen hat.
Da bin ich schön ins Fettnäpfchen getreten, denn der neue Film vom einstigen Mystery-Meister (Sixth Sense 8/10) und Regisseur von soliden bis guten Nachfolgern (Unbreakable 7,5/10, Signs 6/10, The Village 7/10) ist irgendwie ziemlich in die Hose gegangen.
Es geht um eine simple Märchengeschichte, die sich in einem Wohnblock in Amerika abspielt. Ein Hausmeister hilft einer Wasser-Frau, Ihre Aufgabe zu erledigen und zurück in Ihre Welt zu kommen. Das wars auch schon. Der Film ist selten spannend und bietet keine Überraschungen, es passiert genau das, was man erwartet und das ist einfach zu wenig. Ständig wird versucht die normalen Menschen, die natürlich politisch korrekt bunt zusammengemischt eine Aufgabe lösen müssen, als Helden des Alltages darzustellen. Um das bischen Story zu strecken wurden jede Menge urige Situationen und kleine Witzchen eingebaut, die in den seltensten Fällen richtig ziehen.
Die 2-3 Gruselmomente waren ganz ok, aber es hätten viel mehr sein können. Wirklich schocken kann der Film aber nie (Achtung, der Trailer macht ein falsches Bild).
Die große Botschaft, die über allem schwebt wird mit dem Holzhammer und dem winkenden Zaunpfahl immer wieder auf den Zuschauer eingeschlagen. "Glaube und Hoffnung über alles" = Sülz! Das ist wirklich das schlimmste am Film. In "Signs" war schon sehr viel religiöser Käse, den man sich hätte sparen können (daher auch bis zu diesem Film sein schlechtester), aber hier wird es einfach übertrieben. Der Regisseur zwingt den Zuschauer dazu seinen Verstand auszuschalten und zum Kind zu werden bzw. will er das Kind in einem ansprechen, was nicht im geringsten funktioniert. Der Film ist einfach zu naiv, die Botschaft zu absurd und Teile der Handlung sind einfach lächerlich und sogar unfreiwillig komisch. Hinzu kommen technische und dramaturgische Mängel, die man sich in dieser Liga nicht leisten darf, so gibt es viele unverständlich unscharfe Bilder und ein paar Haker in verschiedenen Schwenks. Das ist einfach schlampig.
Einzig herausragend ist Hauptdarsteller Paul Giamatti, der einem in dieser Rolle ein weing Leid tut, denn man erkennt sein Talent aber aus seinem Mund kommen oft nur die schwachen Sätze des Drehbuches, das voll von bedeutungsschwangeren, pseudophilosophischen und esoterischem Quatsch ist. Am absurdesten ist die Rettung des Landes durch einen neuen, tollen Presidenten, die kurz angesprochen wird. Da musste ich einfach Lachen, das war mehr als peinlich. Weitere Punkte sind, dass sich der Regisseur sehr arrogant selbst in das Drehbuch reingeschrieben hat, denn er übernimmt eine wichtige Schlüsselrolle. Weiterhin bekommt ein Filmkritiker, der auch in dem Block wohnt, sein Fett weg. Das muss wohl an den sclechten Kritiken zu "The Village" liegen, aber geholfen hat das auch nicht, denn dieser Film war deutlich schwächer.
Unterm Strich war der Film so schwach, weil er sich einfach nicht entscheiden konnte, ob er gruseln, faszinieren, lustig unterhalten oder was auch immer will. Hier und da blitzen ein paar nette visuelle Kleinigkeiten durch und Paul Giamatti hat 2-3 gute Momente. Hätte man den Film als Kinderfilm verkauft, würde das ganz anders aussehen, denn als 12-jähriger hätte ich den Film bestimmt nicht schlecht gefunden, aber so bleibt es nur bei 4/10 Punkten für eine verschenkte gute Idee, die fantasielos, spannungsarm und schluderig umgesetzt wurde. Nächstes Mal muss Herr Shyamalan sich echt mal Mühe geben, vielleicht auch mal sein Genre verlassen.
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"Die haben mir pro Tag 10.000 Watt verpasst und jetzt bin ich richtig aufgeheizt! Die nächste Frau, die ich vernasche, wird aufleuchten wie ein Spielautomat und lauter Silberdollar ausspucken!" Einer Flog Übers Kuckucksnest |
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Samus nice guy eddie killer


Alter: 40 Geschlecht:  Beiträge: 413 Registriert: 02.12.05 Wohnort: Hamburg |
#685 12.09.06 - 20:52
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Miami Vice
Also von der Story und Handlung her war der Film zwar recht unterhaltend, aber nicht was wirklich besonderes. Doch dank des Sound und der Optik kam ne stylische Atmo rüber. Somit wurde der Film doch zu etwas besonderem.
Vor allem der Sound der Sniper am Anfang .
8/10
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vega brother reservoir dog


Geschlecht:  Beiträge: 1813 Registriert: 31.08.06
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#686 25.09.06 - 17:10
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War eine Woche mit der Klasse in Malta und da haben wir uns Ich, Du und Andere angesehn. Hab nicht viel erwartet, wurde aber ein bisschen überrascht, weil er doch ziemlich witzige Gags hatte. Story war nicht großartig, hätte man auch ohne Ton verstanden. Kate Hudson war sweet, Owen Wilson gab mal wieder die Spaßkanone und den kurzen Auftritt von Lance Armstrong fand ich cool.
6/10
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Max_Cherry bill killer


Geschlecht:  Beiträge: 5164 Registriert: 19.08.02 Wohnort: Minden |
#687 27.09.06 - 02:44
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CRANK
Wow, der Transporter kann einpacken. Crank hat all das, was mir bei den Besson-Produktionen fehlte: Action non stop, einen sehr schwarzen Humor (aber auch Mainstream-Lacher), einige üble Brutalitäten, einen Jason Statham in seiner besten Rolle seit Snatch (obwohl ganz andere Richtung) und eine große Portion Ironie. Der Film ist dermaßen rasant, dass man richtig merkt, wie stark man mitgerissen wird. So wie der Protagonist sich immer wieder Adrenalin-Kicks verschafft, ist man auch als Zuschauer sehr aufgedreht, weil der Film einfach kaum Möglichkeiten zum Durchatmen lässt: Schnelle Schnitte, viel Stadycameinstellungen für den "Mittendrin statt nur dabei"-Eindruck und Konfrontationen am laufenden Band. Und genau das ist der große Pluspunkt von "Crank". Es wird nie langweilig, wie grundsolide die Geschichte auch ist. Statham fühlt sich in der Haut des Actionstars sichtlich wohl und topt seine bisherigen Leistungen in dem Genre problemlos. Wirklich toll finde ich, dass der Film mit nur 12 Millionen $ gedreht wurde, was für so eine Actiongranate recht wenig erscheint. Die Geschichte bietet wie gesagt nicht viel, ist bei dieser Art von Film (obwohl irgendwie sogar was neues) aber auch nicht wichtig. Der Film ist hart, witzig, visuell beeindruckend, mit großartiger Musik unterlegt und für mich vielleicht sogar der beste Actionfilm dieses Jahrzehnts. Geringe Abzüge gibt es noch, da der Film in der letzten halben Stunde ein ganz kleines bischen schwächer wird und die Kleine zwar geil aussieht, aber doch n bischen nervt. Das was "Running Scared" für das Thrillergenre war, ist "Crank" für die Action, ein Meilenstein. 8/10
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gold watch unser mann in mexiko


Geschlecht:  Beiträge: 3448 Registriert: 11.01.04 Wohnort: mexico city |
#688 27.09.06 - 21:02
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das klingt ja funtastisch. aber bei so einer tollen kritik scheinen die 8 punkte fast ein wenig bescheiden.
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No pain, no gain. |
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Gorefetischist the silencer


Geschlecht:  Beiträge: 4300 Registriert: 08.03.05 Wohnort: berlin |
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Max_Cherry bill killer


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