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Gorefetischist the silencer


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#256 23.06.05 - 22:10
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Also, ich finde 3,33 € für eine scheibe sind einfach zu viel, auch wenn man ihn dafür länger behalten kann. In dem punkt stimme ich Knox voll und ganz zu. Da ich mir aber immer gleich mehrere dvds ausleihe, zumindest im moment, sichere ich sie erstmal auf der festplatte und schau sie mir dann nach und nach an.
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AuGeN bad motherfucker


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Gorefetischist the silencer


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#258 23.06.05 - 23:47
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Das wird wohl noch ne weile dauern, bis sich dieser trend am markt etablieren kann, spätestens dann wenn die preise runtergehen.
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MickeyKnox inglourious basterd


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#259 01.07.05 - 11:51
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Hab hier was interessantes gefunden, weil ja immer alle meckern wie schlecht es uns in Deutschland geht was FIlme angeht. Im Prinzip kann man nachdem man das gelesen hat sagen, dass es uns hier besser geht. ICh kann zwar keine Filme ungeschnitten im TV sehen aber dafür alles kaufen was ich will, wenn ich an die Quelle komme.
Zitat: |
Zitat © Tele, 2005-04-09; Seite 24; Nummer 14:
Mit einem Klick im Knast
SHOPPING Anton Maurer bestellte einen Film via Internet. Doch statt der gewünschten DVD fand er wenige Wochen später eine polizeiliche Vorladung in der Post. Das kann jedem passieren. 10 Euro sollte die DVD kosten. Nun soll Anton Maurer (Name geändert) satte 3470 Franken dafür bezahlen.
Damit nicht genug. Dem Gefängnis ist der Thurgauer auch nur knapp entgangen. «Ich dachte nie, dass mir so etwas passieren kann», sagt Maurer. «Aber jetzt weiss ich, dass jeder in diesem Bereich den Behörden hilflos ausgeliefert ist.»
Anton Maurers Geschichte beginnt mit einer Idee. Nachdem der Informatiker unverschuldet seine Arbeit verliert, ergreift er die Flucht nach vorne. Im aufkommenden Markt von Internet-Videotheken wittert der 43-Jährige seine Chance. Er programmiert eine Plattform und fängt mit dem Einkauf von Filmen an.
Maurer ordert Titel wie «Hellraiser», «Night of Living Dead» oder «Gods Army» - Horrorfilme, die auch schon im Schweizer Fernsehen zu sehen waren. Einer jedoch wird ihm zum Verhängnis: «Nackt unter Kannibalen», ein italienisches Werk des späteren Laetitia-Regisseurs Joe D'Amato, das hierzulande auch im Kino zu sehen war. Doch statt des 1977 gedrehten Films erhält Maurer Post von der Polizei. Auf dem Revier eröffnet man ihm, dass der Film am Zoll beschlagnahmt worden sei.
Zwei Beamte begleiten Maurer nach Hause und konfiszieren weitere angeblich verdächtige Filme. Pikant: Es handelt sich durchwegs um bekannte Filme, darunter auch der Mainstream-Actionfilm «Mad Max 2» mit Mel Gibson. Trotzdem verurteilt das Bezirksgericht Steckborn den Familienvater ein Jahr später wegen mehrfacher Gewalt-darstellung zu einer Busse von 1200 Franken und zur Übernahme der Verfahrenskosten von 2270 Franken.
Die Akte Anton Maurer ist keine Ausnahme. Dutzende Schweizer Konsumenten tappen jedes Jahr in die DVD-Falle. Der Grund dafür ist ein seit 1990 geltender Gesetzesartikel. Er verbietet den Import und Verkauf von gewaltverherrlichenden Inhalten - seit 2001 ist auch der Besitz verboten. Eigentlich eine gute Sache, nur wird im Gesetz lediglich grob umschrieben, was denn eigentlich verbotene Gewalt ist.
«Der Gesetzgeber hat einfach nur ein Verbot erlassen, aber nie eine Liste mit effektiv verbotenen Filmen erstellt. Dadurch wurde die ganze Verantwortung an die Gerichte delegiert», ärgert sich Franz Woodtli, Vize-Präsident des Schweizerischen Videoverbandes und Geschäftsführer der Basler Rainbow-Video. Gemeinsam mit der Berner Stadtpolizei versuchte Woodtli deshalb Licht ins Dunkel zu bringen und erstellte eine Verbotsliste.
146 problematische und meist in Deutschland beschlagnahmte Werke sind dort aufgelistet. Nur: Auch diese Liste ist für niemand verbindlich. Jeder Richter kann nach eigenem Ermessen Filme als gewalttätig deklarieren, aber auch Konsumenten von dort aufgeführten Filmen straffrei ausgehen lassen. Das war auch im Fall Maurer so. Nur gerade einer der beschlagnahmten Filme befindet sich auf der Verbotsliste. Für den federführenden Staatsanwalt Pius Schwager von der Thurgauer Staatsanwaltschaft spielte etwas anderes
eine Rolle. «Die Polizei visionierte die Filme und legte dann problematische Ausschnitte vor», erklärt er.
Schwager empfiehlt ohnehin, bei einer allfälligen Bestellung die Liste bestenfalls als Hilfestellung anzusehen. «Denn es gilt der Rechtsgrundsatz: Unwissenheit schützt vor Strafe nicht.» Man könne ja, führt Schwager aus, «vor dem Bestellen auch die Polizei oder einen Anwalt kon-sultieren». Aber, so warnt Schwager potenzielle Horror-Konsumenten: «Endgültige Sicherheit haben sie erst, wenn eine Beurteilung
stattgefunden hat.» Mit anderen Worten: Eine 100-prozentige Garantie gibts erst nach einem Urteil.
Anton Maurer kommt diese Erkenntnis nun teuer zu stehen. Da hilft es auch nicht, dass selbst Filme wie «Tanz der Teufel» sowohl bei in- wie ausländischen Shops nach wie vor frei erhältlich sind. Denn hier gilt:
«Wo kein Kläger, auch kein Richter.» Bei Maurer war ein Richter zur Stelle. Sein Pech. [Roger Baur]
Liste der beschlagnahmten Filme:
Von Mel-Gibson-Action wie «Mad Max 2» bis zum umstrittenen «Tanz der Teufel» («Evil Dead») - diese DVDs nahm die Polizei Anton Maurer Anfang 2004 weg.
Night of the Living Dead George A. Romero, USA, 1968
Hellraiser 1 und 3 C. Barker/A. Hickox, USA, 1987/1992
Masters of Horror US-TV-Serie, 1989
Woodoo Lucio Fulci, Italien, 1979
Return of the Living Dead 2 K. Wiederhorn, USA, 1988
Terror caníbal Julio Perez Tabernero, Spanien, 1981
Tanz der Teufel 1 und 2 Sam Raimi, USA, 1982/1987
Bones Ernest R. Dickerson, USA, 2001
Blutmesse für den Teufel C. Aured, Spanien, 1973
Mad Max 2 George Miller, USA, 1981
Das Böse 3 Don Coscarelli, USA, 1994
Sleepless Dario Argento, Italien, 2001
Nackt unter Kannibalen Joe D'Amato, Italien, 1977
God's Army Gregory Widen, USA, 1995
Darkness Leif Jonker, USA, 1993 |
Und hier ein Auszug aus dem Schweizer STGB:
Zitat: |
Art. 135
Gewaltdarstellungen - STGB Schweiz
1 Wer Ton- oder Bildaufnahmen, Abbildungen, andere Gegenstände oder Vorführungen, die, ohne schutzwürdigen kulturellen oder wissenschaftlichen Wert zu haben, grausame Gewalttätigkeiten gegen Menschen oder Tiere eindringlich darstellen und dabei die elementare Würde des Menschen in schwerer Weise verletzen, herstellt, einführt, lagert, in Verkehr bringt, anpreist, ausstellt, anbietet, zeigt, überlässt oder zugänglich macht, wird mit Gefängnis oder mit Busse bestraft.
1bis Mit Gefängnis bis zu einem Jahr oder mit Busse wird bestraft, wer Gegenstände oder Vorführungen nach Absatz 1, soweit sie Gewalttätigkeiten gegen Menschen oder Tiere darstellen, erwirbt, sich über elektronische Mittel oder sonst wie beschafft oder besitzt.2 Die Gegenstände werden eingezogen.2
3 Handelt der Täter aus Gewinnsucht, so ist die Strafe Gefängnis und Busse. |
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gold watch unser mann in mexiko


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s1R Mαλάκα²


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MickeyKnox inglourious basterd


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gold watch unser mann in mexiko


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#263 05.07.05 - 21:33
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ok, in der schweiz kann man also bei fragwürdigen werken wie "nackt unter kannibalen" probleme mit dem gesetz bekommen.
wie sieht das eigentlich in deutschland aus? was kann einem da passieren, wenn man beim kauf eines (in deutschland) beschlagnamten werkes ertappt wird?
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MickeyKnox inglourious basterd


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#264 05.07.05 - 23:20
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Hmm man kann Post von der Staatsanwaltschaft bekommen, allerdings ist ja der Kauf von beschlagnahmten Sachen erlaubt nur der Verkauf nicht.
Also macht sich der Verkäufer schuldig.
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Gorefetischist the silencer


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AuGeN bad motherfucker


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#266 23.08.05 - 13:34
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eventuell sollte man diesen topic in die MEDIEN & TECHNIK abteilung des Forums verschieben?
Zitat: |
| Für Anwender wird sich in den kommenden Monaten das Spiel wiederholen, das sie schon von VHS/Betamax, beziehungsweise DVD+ und DVD- her kennen: Die Wahl zwischen zwei miteinander konkurrierenden Media-Formaten. Diesmal steigen Blu-ray und HD-DVD in den Ring. Seit Monaten versuchten unter anderem Sony (Blu-ray-Lager) und Toshiba (HD-DVD) hinter den Kulissen, beide Formate in einen gemeinsamen Standard zusammenzuführen, doch die Gespräche sind nun offenbar endgültig gescheitert, meldet die Nachrichtenagentur Reuters unter Berufung auf die japanische Zeitung Yomiuri. Demnach war keine der beiden Seiten zu Zugeständnissen bereit, zudem sei die Zeit knapp geworden, die nach einer Einigung nötig gewesen wäre, um vor der Veröffentlichung der beiden neuen Formate ein einheitliches Produkt an den Start zu bringen. Für Toshiba hätte laut der Zeitung einen Einigung bis spätestens Ende August erfolgen müssen, dann nämlich beginne die Entwicklung der Software für HD-DVD-Player, die Ende des Jahres erscheinen sollen. Sony hingegen war der Ansicht, dass es bereits mit dem Scheitern der Gespräche im Mai dieses Jahres schwierig geworden sei, noch rechtzeitig eine Einigung zu erzielen. Dennoch ließen beide Unternehmen verlauten, dass ein einheitliches Format noch immer im Bereich des Möglichen sei. Böse Zungen könnten dazu natürlich behaupten, dass dieses sehr schnell kommt, sobald sowohl Blu-ray- als auch HD-DVD-Produkte aufgrund der Unsicherheit der Verbraucher wie Blei in den Regalen liegen bleiben. |
das ist wie immer toll! was macht ihr? habt ihr euch mit dem thema schon befasst? was würdet ihr bevorzugen?
ich finde ganz klar blue ray besser. da passt viel mehr drauf und ausserdem ist es in der playstation 3 drin und die playstation ist die konsole nr. 1 auf der welt.
ich glaube aber, dass HD-DVD mehr filmstudios auf ihrer seite haben als blue ray, während blue ray jede menge spielefirmen auf ihrer seite hat.
eigentlich sollte man das boykottieren und nix von beiden kaufen, bis die sich einigen, oder eines von beiden nur auf den markt bringen, oder ihre geräte für beides kompatibel machen, so dass der verbraucher nicht darauf achten muss, welche disc er kauft, da beide von ihren playern gelesen werden können.
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Gorefetischist the silencer


Geschlecht:  Beiträge: 4300 Registriert: 08.03.05 Wohnort: berlin |
#267 23.08.05 - 13:55
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Was genau unterscheidet denn die beide formate?
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sebi junior admin


Geschlecht:  Beiträge: 5507 Registriert: 22.05.03 Wohnort: Lower Saxony |
#268 23.08.05 - 14:13
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Ok, habe es mal verschoben.
Zitat: |
Vom 04.10.2004 14:08
HD-DVD vs. Blu-ray - Geht der Kampf Mitte 2005 richtig los?
Marktforscher sehen frühe Technik-Einführung und Filmangebot als entscheidend an
Die Marktforscher von ABI Research erwarten, dass der Kampf zwischen den konkurrierenden DVD-Nachfolgern HD-DVD und Blu-ray über großes Filmangebot und frühe Verfügbarkeit der Technik entschieden wird. Die große Format- und Marketing-Schlacht soll Mitte 2005 beginnen - ab dann dürfte die neue Technik auch in Europa auftauchen.
Die beiden Lager versuchen, ihre jeweilige Technik als Standard für künftige DVDs mit größerer Speicherkapazität zu platzieren - Sony, Matsushita und Partner stehen hinter der Blu-ray-Disc (BD), während Toshiba, NEC und andere die HD-DVD Group stützen. ABI Research zufolge stünden Sony durch den geplanten Kauf von MGM 9.000 weitere Filme zur Verfügung, die auf BD-ROM veröffentlicht werden könnten. Die konkurrierende HD-DVD Group versammelt unter anderem Warner Video, 20th Century Fox und Disney. Dass diese Liste nicht in Stein gemeißelt ist, zeigt die Nachricht, dass 20th Century Fox nun laut Nihon Keizai Shimbun zusätzlich auch zu den Blu-ray-Unterstützern zählt.
Anfangs werden Blu-ray-Disks einige Gigabyte mehr Speicher fassen als die HD-DVD-Disks: Die Blu-ray-Disc kann als Single-Layer-Medium bis zu 27 GByte und als Double-Layer-Scheibe bis zu 54 GByte Daten fassen. Für November 2004 plant Sony zudem die Vorstellung von 200-GByte-Disks. Im Vergleich dazu unterliegt die HD DVD-ROM, die es nur auf 15 GByte (Single-Layer) oder 30 GByte (Dual-Layer) sowie als HD DVD-RW auf 20 (Single-Layer) respektive 32 GByte (Dual-Layer) schafft. Dafür ist für Blu-ray der Bau neuer Fabriken erforderlich, während dies für die herkömmlichen DVDs ähnlicheren HD-DVDs nicht nötig und deren Produktion somit günstiger sein soll.
Beide Konkurrenten können in Verbindung mit MPEG-2- und MPEG-4/H.263-basierten Kompressionsformaten genutzt werden - darüber hinaus konnte Microsoft seinen WMV-9-basierten VC-1-Codec zudem in die Blu-ray-Spezifikation einbringen. Hersteller von DVD-Decoder-Chips müssen demnach nicht nur verschiedene Formate, sondern auch mehrere verschiedene Codecs berücksichtigen.
Sony hat zumindest das Rennen um die Auslieferung gewonnen, denn Blu-ray-Player/Recorder gibt es bereits - wenn auch hauptsächlich auf den japanischen Markt beschränkt. Sanyo will zu den ersten Herstellern von Wiedergabegeräten für das HD-DVD-Format zählen. Der Formatkampf wird am Kunden nicht spurlos vorübergehen: Wer sich früh für ein Format entscheidet, könnte auf Filme verzichten müssen, die nur im Konkurrenzformat ausgeliefert werden. Auf lange Sicht, so ABI Research, würden deshalb Anbieter von Dual-Standard-Playern die Gewinner sein. Kein Wunder, auch bei den konkurrierenden DVD-Formaten DVD-R/RW und DVD+R/RW sind fast ausschließlich Dual-Format-DVD-Brenner gefragt. (ck) |
(golem.de)
Zitat: |
Vom 29.11.2004 10:42
Hollywood-Studios ziehen HD-DVD der Blu-ray-Disc vor
Die Unterstützer für die HD-DVD haben im Wettbewerb mit Blu-ray um die DVD-Nachfolge einen wichtigen Erfolg errungen. Nach Angaben der HD-DVD-Group haben sich große Hollywood-Studios für HD-DVD entschieden.
VON ULRICH BANTLE
Zu den Studios, die sich für die HD-DVD ausgesprochen haben, zählen Paramount Pictures, Universal Pictures, Warner Bros. Pictures und New Line Cinema. Für Blu-ray hat sich außer Sony Pictures noch kein Studio offiziell bekannt. Sony gehört allerdings zu den treibenden Kräften hinter dem Blu-ray-Format. Zu den potenziellen Blu-ray-Befürwortern gehört auch Twenthieth Century Fox. Die Fox-Studios sind zumindest der Blu-ray-Association beigetreten. Auf ein Format hat sich das Studio aber nicht festgelegt.
Hollywood zählt als maßgeblicher Faktor, wenn es um die Akzeptanz von optischen Discs geht. Das Format, das für Filme auf Dics gewählt wird, hat die besten Marktchancen. HD-DVD wird vom DVD-Forum und den Herstellern NEC und Toshiba unterstützt. HD-DVD-Discs werden wie Blu-ray-Medien mit blauem Laser beschrieben und können in der Single-Layer-Version 15 GByte speichern. Blu-ray kann zwar mehr Daten aufnehmen, rund 27 GByte auf Single-Layer Medien, gilt aber auch als technisch anspruchsvoller und damit teurer in der Produktion. Mehr dazu lesen Sie im Report Blu-ray statt DVD: Alles blauer Dunst. (uba)
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(tecchannel.de)
wikipedia: HD-DVD
wikipedia: Blu-ray Disc
Mir persoenlich ist es z.Z. noch egal... wenn doch endlich mal die DL-DVD's endlich mal guenstiger werden wuerden...
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you can run, but you cant hide. |
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Max_Cherry bill killer


Geschlecht:  Beiträge: 5164 Registriert: 19.08.02 Wohnort: Minden |
#269 23.08.05 - 14:23
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Ich hab mich damit noch gar nicht auseinander gesetzt. Ich hoffe nur, dass es bei beiden Geräte möglich ist, herkömmliche DVDs abzuspielen, denn an einem neuen Medium habe ich derzeit kein großes Interesse. ich habe mir in ein paar Jahren eine relativ große Sammlung zusammengekauft und werde diese auch behalten. Die Umstellung von Video auf DVD war ja recht groß, aber bei der nächsten Umstellung geht es ja im Grunde nur um Speicherplatz bzw. Bildqualität. Ich fänd es sehr schade, wenn das heißt, dass dem DVD-Player ein ähnliches Schicksal wie dem Videorekorder wiederfährt. Ich bin jedenfalls nicht bereit, wieder umzusteigen und hoffe, dass die DVD noch Jahre lang als standard läuft bzw. überhaupt noch hergestellt wird.
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"Die haben mir pro Tag 10.000 Watt verpasst und jetzt bin ich richtig aufgeheizt! Die nächste Frau, die ich vernasche, wird aufleuchten wie ein Spielautomat und lauter Silberdollar ausspucken!" Einer Flog Übers Kuckucksnest |
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Gorefetischist the silencer


Geschlecht:  Beiträge: 4300 Registriert: 08.03.05 Wohnort: berlin |
#270 23.08.05 - 15:01
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Max_Cherry hat Folgendes geschrieben: |
| Ich hab mich damit noch gar nicht auseinander gesetzt. Ich hoffe nur, dass es bei beiden Geräte möglich ist, herkömmliche DVDs abzuspielen, denn an einem neuen Medium habe ich derzeit kein großes Interesse. ich habe mir in ein paar Jahren eine relativ große Sammlung zusammengekauft und werde diese auch behalten. Die Umstellung von Video auf DVD war ja recht groß, aber bei der nächsten Umstellung geht es ja im Grunde nur um Speicherplatz bzw. Bildqualität. Ich fänd es sehr schade, wenn das heißt, dass dem DVD-Player ein ähnliches Schicksal wie dem Videorekorder wiederfährt. Ich bin jedenfalls nicht bereit, wieder umzusteigen und hoffe, dass die DVD noch Jahre lang als standard läuft bzw. überhaupt noch hergestellt wird. |
Das sehe ich auch so. Kaum hat man sich an die dvd als standard gewöhnt, kommt schon wieder ein neues bzw. gleich zwei neue medien daher, die noch teurer sind. Hab keine lust meine sammlung deswegen aufzugeben.
Allerdings, wenn der preis der neuen scheiben und der player sich relativiert hat, kann man sich schon mal die ein oder andere blue-ray oder hd-dvd zulegen, dann muss aber der unterschied einen auch umhauen können.
Welches format ich nun besser finden soll, weiss ich auch nicht, das wird sich dann zeigen...
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