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Rocky22  moderator


Alter: 43 Geschlecht:  Beiträge: 2377 Registriert: 05.03.07 Wohnort: El Paso (Texas) |
#106 26.02.08 - 03:00
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Once
Das Oscar schauen hat sich für mich mal wider gelohnt. Ausgezeichnet mit einem Oscar in der Kategorie Bester Song „Falling Slowly“.
Hab ich ihn mir heute mal Angesehen und einen schönen kleinen irischen Independentfilm gesehen. Der die Gefühle hauptzechlich über die Musik der Akteure zeigt. Was wie ein Dokumentarfilm wirkt, zeigt eine Warmherzig Atmosphäre ohne kitschig oder andere Gefühlsduselein besonders in den Fordergrund zu Drängen. Stattdessen wird eine sehr reales Bild von der Begegnung und den wenigen Worte zwischen denn Songs vermittelt. So das man sich ganz gemütlich zurücklehnen kann um zu Lauschen.
8/10
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Max_Cherry bill killer


Geschlecht:  Beiträge: 5164 Registriert: 19.08.02 Wohnort: Minden |
#107 27.02.08 - 02:28
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Americas Sweethearts
Ich mag den Film einfach. Für mich eine der besten Beziehungskomödien aus USA, das liegt vorallem an der Besetzung: Billy Christal und John Cusack sind einfach lustig, Catherin Zeta Jones trotz der unsympathischen Rolle heiss und Julia Roberts ist Geschmackssache, ich seh sie recht gerne.
Da der Film hinter den Kulissen der Traumfabrik spielt bzw. Vorbereitungen auf einen Filmstart zeigt sowie das Leben als Star ironisch beleuchtet ist das schon mal genau mein Ding.
Die Gags sind überwiegend gut und der Film wird trotz der vorausschaubaren Liebesgeschichte nie langweilig.
John Cusack spielt den gehörnten Ex, der sich mit Beruhigungsmittel vollpumpen muss, wenn er seine Schauspielpartnerin und Exfrau wiedertrifft, gewohnt sehr witzig.
In einer urigen Nebenrolle als Ausnahmeregisseur ist auch Christopher Walken zu sehen.
Für mich eine wirklich gute Feelgood-Komödie, bei der die Story vielleicht etwas origineller hätte sein können, welche aber durch hohen Unterhaltungswert punktet. 7,5/10
Anthing Else
Typischer Woody Allen-Film mit Jason Biggs, der als junger Witze-Autor Jerry, der in New York auf seine Traumfrau trifft und sich mit einem seltsamen aber interessanten Lehrer und Schreiber (Allen), der eine Art Mentor für ihn wird, anfreundet. Wie so oft geht es in diesem dialoglastigen Film voller Allen-Gags (von ihm selber und Biggs vorgetragen) in erster Linie um die Beziehung des Autors zu seiner ebenfalls recht exzentrischen Freundin (Christina Ricci). Ansonsten gibt es auch in der Form den typischen Woody Allen-Stil, den man z.B. aus "Der Stadtneurotiker" kennt: Biggs spricht hin und wieder direkt in die Kamera, ,Starre Kamera während die Personen nicht mehr im Bild sind usw.
Der Film ist nur bedingt empfelenswert, da sich Allen offensichtlich wiederholt. Der Film bietet nicht so viel neues, wieder geht es um Beziehungen und wieder wird mit dem Showbuiz abgerechnet aber ich fand den als Fan auf jeden Fall recht unterhaltsam, viele beiläufige Gags sind wirklich lustig und ein paar Eigenschaften der Rolle des Mentors, welcher Waffen zur Sicherheit vor einer evtl. bevorstehenden Judenverfolgung in seinem Haus hat und ständig dieses Thema ohne Zusammenhänge in die Gespräche einbaut, ist selbst für Allen-Verhältnisse ziemlich ungewöhnlich. Überrascht bin ich von Jason Biggs, der mit dieser Rolle sein "Apfelkuchenficker"-Image ablegen konnte und seine Sache recht gut macht, obwohl er einige Dialoge hat, die früher die Rolle von Allen gesprochen hätte, was ein bischen befremdlich wirkt, da Allen ja selber auch seine "typische" Rolle spielt. In einer Nebenrolle als Jerrys Agent ist Danny DeVito zu sehen, der wirklich super spielt.
Unterm Strich gibt es 6,5-7/10, denn trotz der Wiederverwertung früherer Woody Allen-Themen hat der Film mich ganz gut unterhalten.
Elvis has left the building
Schräge Komödie mit einer immernoch atraktiven Kim Basinger und einer Horde Elvisimitatoren. Schwarzer Humor, nette Ideen und schräge Figuren sowie eine halbwegs gelungene Liebesgeschichte sorgen für gute Unterhaltung. 7,5/10
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"Die haben mir pro Tag 10.000 Watt verpasst und jetzt bin ich richtig aufgeheizt! Die nächste Frau, die ich vernasche, wird aufleuchten wie ein Spielautomat und lauter Silberdollar ausspucken!" Einer Flog Übers Kuckucksnest |
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DonnieBrasco the shepherd


Geschlecht:  Beiträge: 2332 Registriert: 21.01.06 Wohnort: nähe Heidelberg |
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moep0r  dial m for moep0r


Alter: 38 Geschlecht:  Beiträge: 2184 Registriert: 03.06.07 Wohnort: Bielefeld |
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samploo bad motherfucker


Alter: 36 Geschlecht:  Beiträge: 574 Registriert: 23.06.07 Wohnort: CLP |
#110 06.03.08 - 14:31
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Flags of our Fathers
Also der Film hat mich nicht wirklich ueberzeugen koennen. Es sind einfach insgesamt zu viele Ruecklblenden, ist ja nicht schlecht erzaehlt oder so aber dsa kann alles irgendwie nicht packen. Am besten hat mir aber die Rolle des Adam Beach gefallen, der einen US-Soldaten verkoerpert und zugleich einer der amerikanischen ur-einwohner ist. der hat sein ding ueberzeugend gespielt im gegensatz zu anderen charakteren die eher schwach waren.
dazu kommt noch dass in der heimat die sache mit dem flagge hissen so uebelst hochgepuscht wird, dass es schon nervig wird. klar, mag sein dass es wirklich so war aber dann haette man es anders rueberbringen sollen..
die kriegs- bzw. actionszenen sind wirklich gut inszeniert aber es haette imo wirklich oefter mal zur sache gehen koennen...nicht dass ich die kriegszenen immer auf rohe gewalt runtergeschraubt sehen will aber da haette man es ruhig oefter mal krachen lassen koennen. ansonsten ganz i.o.
letztendlich war ich etwas enttaeuscht von diesem ersten teil, daher auch nur 6,5/10
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wuff. |
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Tarantula superfly tnt


Geschlecht:  Beiträge: 246 Registriert: 21.06.07 Wohnort: Willich |
#111 06.03.08 - 23:28
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samploo hat Folgendes geschrieben: |
Flags of our Fathers
Also der Film hat mich nicht wirklich ueberzeugen koennen. Es sind einfach insgesamt zu viele Ruecklblenden, ist ja nicht schlecht erzaehlt oder so aber dsa kann alles irgendwie nicht packen. Am besten hat mir aber die Rolle des Adam Beach gefallen, der einen US-Soldaten verkoerpert und zugleich einer der amerikanischen ur-einwohner ist. der hat sein ding ueberzeugend gespielt im gegensatz zu anderen charakteren die eher schwach waren.
dazu kommt noch dass in der heimat die sache mit dem flagge hissen so uebelst hochgepuscht wird, dass es schon nervig wird. klar, mag sein dass es wirklich so war aber dann haette man es anders rueberbringen sollen..
die kriegs- bzw. actionszenen sind wirklich gut inszeniert aber es haette imo wirklich oefter mal zur sache gehen koennen...nicht dass ich die kriegszenen immer auf rohe gewalt runtergeschraubt sehen will aber da haette man es ruhig oefter mal krachen lassen koennen. ansonsten ganz i.o.
letztendlich war ich etwas enttaeuscht von diesem ersten teil, daher auch nur 6,5/10 |
Letters from Iwo Jima
Hab "Flags of our Fathers" mit ner glatten 7,5/10 bewertet, aber der zweite Teil macht die Fehler (die samploo erwähnte) vom Vorgänger nicht, sondern bietet stattdessen einen Plot der linearer ist, mehr Action bietet und sich hier auf lediglich zwei Gesichter konzentriert: Der Gefreite Sago (oder so ) und der General Kuribajashi. Rückblenden gibt es auch, doch unterbechen diese nicht den Fluss der Story und wirkten auf mich wesentlich interessanter.
Sowieso finde ich persönlich, dass mir der Film viel mehr spass gemacht hat als der erste Teil, da man schon in genug Filmen mit der U.S.Army und ihren Patriotismus konfrontiert wurde. Hier die Japaner zu sehen und vorallem wie der Krieg in der Heimat aufgenommen wurde fand ich erfrischend. Zudem ist es viel spannender mit den Japsen mit zu fiebern, die in ihren Löchern und Höhlen um ihr Leben kämpfen müssen; gespickt wird das ganze dann noch durch einige Überschneidungen und Cross-Overszenen aus dem ersten Teil, die zu einem kleinen Aha-Effekt führen.
8,5/10 Scheiss-Kübeln
Barquero
US-Western ohne Patriotismus und Klisches; und einem Lee Van Cleef in der Hauptrolle, der diesmal einen Guten spielen darf.
Van Cleef spielt hier einen Fährmann, der eine Flossfähre am Rio Grande betreibt; es handelt sich dabei um den einzigen Übergang aufs andere Flussufer in der Einöde. Nach einem eher lauwarmen Auftakt bekommt der Film dann doch Fahrt, als eine größere Banditenbande die Siedlung am Fluss angreift um in den Besitz der Fähre zu kommen. Der Banditenchef plant mit seinen Leuten und den kürzlich erworbenen Waffen nach Mexiko zu gelangen um dort an der Revolution teilzunehmen.
Natürlich hat er die Rechnung ohne Van Cleef gemacht, der rechtzeitig alle Einwohner aufs andere Ufer bringt und dort aushaart,; und damit den Banditen jedliche Möglichkeit raubt den Fluss zu überqueren. Daraufhin entwickelt sich ein Katz- und Mausspiel, wobei Van Cleef mit den Einwohern versucht, ohne Nahrung und Proviant, auf seiner Seite auszuhaaren, während die banditen unter allen Umständne versuchen aufs andere Ufer zu kommen oder in den Besitz von der Fähre. Dies führt auch dazu, dass ihr Anführer langsam die Beherrschung verliert...
Hat mich positiv überrascht, da der Anfang wie gesagt nicht all zu viel versprochen hatte. War jetzt aber auch nicht der Meilenstein wie einen Streich von Leone. An einigen Stellen haben manchmal auch die Lippensynchronisation nicht ganz hingehauen.
Uninteressant für Otto Normalverbaucher, anders für Fans des Genres, vorallem da der Streifen eher wie ein Italo-Western rüberkommt. Für Fans des Hauptdarstellers ein Muss, aber wahrscheinlich werden jene ihn schon gesehen haben.
7/10 fressenden Ameisen
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„Ready?” - „I made a movie in Bulgaria. I'm ready for anything!” Bruce Campbell |
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Max_Cherry bill killer


Geschlecht:  Beiträge: 5164 Registriert: 19.08.02 Wohnort: Minden |
#112 07.03.08 - 12:37
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So, die geballte Ladung:
Star Trek - Der Kinofilm
So da hab ich endlich mal den ersten Kinofilm der Kirk-Crew gesehen und muss sagen, dass ich die Kritiker (viele Fans) und auch Freunde des Films verstehen kann. Einerseits bietet der Film wirklich eine sehr dünne Geschichte, die auf eine epische Länge von 131 Minuten aufgeblasen wurde und locker in 2 Folgen, wenn nicht sogar in eine gepasst hätte. Der Anfang, in dem die bekannten Figuren eingeführt werden und das Problem dargestellt wird dauert z.B. eine gute Dreiviertelstunde. Das tolle sind hier die Weltraumaufnahmen, denn die Spezialeffekte sind für Ende der 70er wirklich toll und somit kann man verstehen, dass die Enterprise beim ersten Erscheinen auch mal 5-10 Minuten von allen Seiten gezeigt und gefeiert wird. Im Kino war das für die Fans damals bestimmt cool.
Die Schwächen seh ich auch mehr in zweiten Hälfte des Films, da hier wirklich einige Logiklücken und komische Handlungen vorkommen, dass kann man ganz sicher dem Drehbuchautoren in die Schuhe schieben, denn abgesehen von der nach wie vor tollen Bildern und ein bischen Spannung bleibt nicht so viel.
Hervorheben möchte ich noch den wirklich genialen Soundtrack, der ziemlich untypisch und teilweise richtig düster ist.
Unterm Strich bleibt der erste Star Trek Kinofilm zusammen mit "Generations" (Teil 7) der schwächste für mich, aber wenn man die Serie mag, kann man ihm auch ein bischen was abgewinnen. Von mir bekommt er wegen der technischen Pluspunkte und ein paar spannenden Momenten ne 6/10. Das hätte höher ausfallen können, aber dafür fehlen die klassischen Kostüme und es gibt auch sehr wenig typischen Enterprise-Humor (Gags zwischen Spock und Pille, Sprüche von Kirk usw.) im Film, den ich vermisst habe.
Starship Troopers
Der hat nach einiger Zeit mal wieder richtig Spaß gemacht. Der böse, satirsche Grundton und die ganzen Anspielungen auf das 3. Reich waren bei genauerer Betrachtung zwar echt hart aber stellen in dieser Situation durchaus eine mögliche Zukunft da. Die Schauspieler spielen ihre Klischeerollen perfekt und bieten eine Grundlage für das Satire-Feeling (besonders Denise Richards grinst dermaßen viel).
Der Knaller in dem Film sind für mich die Spezialeffekte, denn für 1997 waren die CGI-Bugs einfach genial. Ich müsste echt lange überlegen, was aus der Zeit qualitativ rankommt. Weiter finde ich die Weltraum-Szenen ebenfalls super, hier sind die Modelle wirklich toll und super in die Hintergründe integriert.
Spitzenfilm, der vielleicht ein paar Minuten zu lang ist, aber in der Runde vom Freitag auf der "kleinen" Leinwand einfach Spaß gemacht hat. 8/10
Fido
Im Grunde hat der Film alle Voraussetzungen für eine wirklich kultige und originelle Zombie-Komödie: Die Ausstattung ist hervoragend, die 50er kommen hier sehr gut rüber, die Effekte (es ist recht wenig Gore, aber wenn, dass gut gemacht) sind gut und sogar die Darsteller waren keine Unbekannten (Carrie Ann Moss...).
Aber das große Manko des Filmes ist die Dramaturgie, denn an einigen Stellen hätt ich mir den Film etwas straffer erzählt gewünscht und da die Story recht dünn ist plätschert er hier und da ein wenig dahin.
Kann sein, dass man beim zweiten Gucken nicht mehr so strak drauf achtet, aber das war für mich Freitag der Schwachpunkt.
Ich geb dem Film trotzdem ne 7/10, denn das ganze Drumherum war wirklich sehr ansprechend. Die Musik fand ich z.B. super und die Klamotten und recht grellen Farben passent auch gut ins Bild.
Unterm Strich eben nur ne schwache 7, aber sympathisch war der Film auf jeden Fall.
The Birthday
Corey Feldman, der hier eine wirklich überzeugende, extrem schräge Vorstellung gibt ist der Mittelpunkt in einem urigen, storytechnisch total behämmerten, aber lustigen Filmchen. Feldman wirkt extrem fertig und durchgeballert, die Frage ist nur, ob er das spielt oder wirklich am Ende ist. Zur Rolle passt es sehr gut, daher ist es für den Film optimal. Man könnte meinen, dass er während des ganzen Drehs auf Koks war, aber ich denke schon, dass das irgendwie zur Rolle gehört.
Birthday fängt ziemlich ruhig an und zeigt eine typische Situation, in der sich der mitgebrachte Freund auf einer Familienfeier best möglich integrieren soll, es auf Grund von Nervösität aber überhaupt nicht hinbekommt und nach und nach alles immer schlimmer wird. Dann beginnt irgendwann der übernatürliche Trash-Part, in dem der Geburtstagsgast es plötzlich mit bösen Mächten zu tun bekommt (es wird viel darüber geredet, gezeigt wird sehr wenig, da B-Fim). Die Gespräche sind teilweise dermaßen over the top, dass man schon auf schräge Sachen stehen muss, daher verstehe ich auch wenn der Film überhauptnicht gefällt, denn er hat eine ganz urige Stimmung und spielt auf sehr wenig Raum (in ein paar Räumen eines alten Hotels). Die Schauplätze erinnerten mich stark an Four Rooms und sogar die trottelige Art von Feldman erinnerte mich ganz selten an Tim Roth.
Naja, der Film nimmt sich nicht wirklich ernst und versucht ein bischen was neues, ungewöhnliches zu bringen und das ist ihm im Rahmen der Mittel ganz gut gelungen und Feldman hält alles zusammen. ich fand die Synchro auch voll in Ordung, im ersten Moment ungewohnt, dann aber irgendwie passend, besonders ihr Vater mit der super tiefen Stimme sorgte für ein paar Lacher.
The Birthday polarisiert, dass kann ich nachvollziehen, aber ich hab ich gut amüsiert. Ich kann mir vorstellen, dass der in der Bewertung bei weiterem Schauen noch steigt. 7/10
Hatchet
Das war er also, der harte Teenie-Slasher vom dem alle reden.
man merkt sehr schnell, dass den machern bewusst ist, dass hier anspruchsloseste Videotheken-Ware gemacht wird. So wird auch recht wenig Wert auf eine originelle Geschichte gelegt und nach bekannten Mustern nehmen die Dinge ihren lauf. Wie so oft geht es um einer Gruppe junger Leute (hier auch ältere dabei), die sich auf eine Voodoo-Geister-Tour machen um auf einen brutalen Killer zu treffen. Bekanntermaßen ist dieser entstellt und tötet alles, was er in die Finger bekommt so brutal und unterhaltsam wie möglich. Denn das große Plus sind die Make-Up Effekte im Film. Nach alter Schule werden hier Köpfe und Arme abgerissen, Menschen zerteilt und was sich noch so situationsbedingt anbietet.
Da der Film recht kurz ist und der erste (blutarme) Hälfte zwar blöde ist aber man auch irgendwie merkt, dass hin und wieder auch Selbstironie durchschimmert, kann der Film über die Lauflänge recht gut unterhalten. 6,5/10
Black Sheep
Der war ja geil! Auf die Tatsache, dass Schafe zu Schafzombies werden [spoiler]und Menschen zu Schafmenschen[/spoiler] wurden unheimlich viele Gags aufgebaut. Alle paar Minuten kam eine lustige Idee und so vergingen die gut 80 Minuten auch wie im Fluge. Die Make-Up und Puppentricks waren einfach klasse und gesplattert hat es auch ein wenig. Nach Krokodilen, Schlangen und Schnecken wurden jetzt auch Schafe in die Liste der Tierhorror-Gattungen aufgenommen und das hoch witzig und originell. Alleine die Hippie-Braut, die sehr ansprechend aussieht, nervt mit der Zeit ein bischen, die hätte nicht ganz so extrem sein müssen. Unterm Strich hat "Black Sheep" richtig Spaß gemacht. Daher überraschte 8/10.
Top Secret
Ein paar wenige Gags waren unlustig und die Songs hätten etwas kürzer sein können ansonsten hat der Film echt mal wieder Laune gemacht. Es gibt bessere Film von David Zucker, aber für gute Unterhaltung reicht es hier auf jeden Fall. Am Anfang fand ich die Vermischung von DDR und drittem Reich ein bischen komisch, aber später wirds das dann auch noch n bischen verarscht. 7/10
Die Tollwütigen (I drink your blood)
Hey, den fand ich nicht übel.
Die Idee, dass Satanische Hippies durch preparierte Fleischpasteten tollwütig werden, hat mir gefallen. Der Film ist ganz eindeutig recht günstig gewesen, dennoch überzeugt er durch eine gewisse Härte und vorallem der Terror-Stimmung. Die Musik und die an den Nerven zerrenden Klänge, sowie das 70er-Jahre-Flair sorgen für recht gute Unterhaltung. Alleine der Schaum vorm Mund (sieht aus wie Rasierschaum) und das viel zu kurze und billige Ende (Schiesserei in der man nur die Schützen sieht), sowie 2 Tiersnuffs (Huhn und Ratte), die nicht hätten sein müssen, ziehen den Film auf 6/10 runter, ansonsten fand ich den überraschend unterhaltsam.
Dirty Seven
Oh Mann, was ist das?
Ein Söldnerfilm in dem die Söldner einfach nur total behämmert agieren und Ewigkeiten irgendwo hin gehen. Die hier wie immer heisse Laura Gemser taucht nach 45 Minuten auf und kann auch nicht mehr wirklich viel retten. Der Film zieht sich wie Kaugummi, ist recht harmlos und einfach öde. Dem geb ich 4/10 wegen der Gemser.
Schräger als Fiktion
Will Farell mal anders. Diese originelle Romatik-Komödie hat ein wirklich interessantes Drehbuch. Die Story um eine unbewusste Romanfigur, die eines Tages die Erzählerstimme der Schriftstellerin hört, ist frisch und sorgt für einige Lacher. Mit Emma Tompson, Dustin Hoffman ist der Cast ebenso sehr gut besetzt. Alleine das Ende fand ich ein wenig zu kitschig und daher gibt es erst mal 7,5/10 Gitarren.
Die Grotte der vergessenen Leichen
Netter aber zu ruhiger Italo-Psycho-Krimi um einen Lord, der eine Abneigung gegen rothaarige Frauen hat, da seine Ex ihn betrogen hat und er seitdem einen Knacks hat. Zunächst wird er als Killer eingeführt, dann später ist er doch irgendwie der "Gute" und im Giallo-Ende inkl. mehrerer Twists wird wieder alles durcheinander gewürfelt. Im Grunde hat mir der Film ganz gut gefallen, er hätte nur etwas härter und flotter sein können. Das Ende hat dann wieder Spaß gemacht und somit kommt er auf solide 6/10.
Karate Cop
Ich hab einen typischen 80er Urban-Actionfilm erwartet und einen äußerst trashigen Endzeit-Spaß mit schlechten Martial Arts, miesen Schauspielern und einigen Fehlern bekommen. Dies hat mich aber echt gefreut, denn dieser Streifen macht einfach Spaß! Die Story irgendwo zwischen Mad Max und Cyborg ist nur der Aufhänger für billige Action, aber dafür gibt es reichlich davon, der Film hat wirklich ein recht hohes Tempo und wer Bock auf Trash hat, kommt hier auf jeden Fall auf seine Kosten, zumal man merkt, dass die Macher das ganze auch nicht wirklich ernst nehmen. Als kleinen Bonus gibt es noch ein paar coole Oneliner vom Karate Cop und fertig ist der überrascht lustige Actiontrash. 6,5/10
Ein Colt für alle Fälle 4 Folgen
Hehe, seit meiner Kindheit nicht gesehen und immer noch unterhaltsam. Colt hat die deutsche Stimme von Samuel L. Jackson, was ich schon mal sau lustig finde. Generell unterhaltsame Krimiserie mit viel Humor. 7/10
Kekexili - Mountain Patrol
Hmm ein wirklich interessanter Film. Die Landschaft und die Einblicke in den Alltag der "Bergwacht" und in den von Wilderern in Tibet fesselt den Zuschauer schon. In ungeschminkten Bildern werden illegale Wilderer, die eine vom aussterben bedrohte Art wegen ihrer Pelze jagen und die entsprechende "Menschenjäger", die Mountain Patrol, gezeigt. Auf der einen Seite sieht man die "Grausamkeit" der Wilderer, hier wird nicth mit Kadavern gespart, auf der anderen die gewaltätige "Bürgerwehr" im Sinne des Naturschutzes. Diese Konstelation ist auf jeden Fall interessant und alles andere als schwarz/weiß-Malerei. Der Film hat nur ein Problem: Auf Grund der sehr dünnen Geschichte ist der Film sehr ruhig erzählt und hat für einen Spielfilm ein bischen zu wenig Spannung. Für einen Dokumentarfilm gibt es zu wenig Infos, daher ist er irgendwo dazwischen.
Mountain Patrolhat mir gut gefallen, aber ich glaube nicht, dass ich ihn in nächster Zeit noch mal sehen muss. 7/10
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moep0r  dial m for moep0r


Alter: 38 Geschlecht:  Beiträge: 2184 Registriert: 03.06.07 Wohnort: Bielefeld |
#113 09.03.08 - 00:11
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Keine halben Sachen
Immer wieder schoen anzuschauen, Perry spielt die Rolle perfekt und Willis als Killer wie gewohnt lässig. Die Story hat imho kaum tiefpunkte und ist sehr kurzweilig. Alles in Allem eine feine Action-Lomoedie
8/10
Die Jury
Wow, ich war überracht, Spacey mal in der Rolle des "Boesen" zu sehen, gefiel mir aber, der Mann hats drauf! Fand den Film sonst ziemlich ergreifend, nicht zuletzt wegen des Endplaedoyes des Rechtsanwalts, sehr bedrueckend. Imho war es anfangs etwas verwirrend, dass Samuel L. Jackson eine andere Synchro hatte als sonst und seine typische Stimme jemand anders hatte, aber da lässt sich drueber hinwegsehen. Die Szene am Ende, wo er dann seine Tochter wieder in den Armen haelt ist echt Gaensehaut, krass. Obwohl ich sonst nicht so auf Polit-Thriller stehe gefiel mir der Streifen durchweg komplett
10/10
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EZR hat Folgendes geschrieben: |
| Änder mal deine Signatur, Moep0r! Das Forum hat demokratisch entschieden, dass du nur der roteste Rotschopf bist, den dümmsten Nick hast du leider nicht. |
OMGWTFBBQ1337 |
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Kehl05 bad motherfucker


Alter: 39 Geschlecht:  Beiträge: 559 Registriert: 14.01.07
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#114 11.03.08 - 23:20
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Mein Name ist Nobody
Bin im totalen Italo-Western Fieber! Da darf natürlich auch Nobody nicht fehlen. Wirklich klasse, wie ein Film nach Leones Drehbuch seine Filme mehr oder weniger auf die Schippe nimmt. Daneben durchaus richtig klassische Elemente, z.b. die Eingangssequenz. Besonders authentisch fand ich, dass Fonda eine Hauptrolle gespielt hat und die Musik erneut von Morricone war (Variationen von Spiel mir das Lied vom Tod konnte man deutlich heraus hören!).
Naja, an den richtigen Italo-Western kommt der Film sicher nicht ran, hat aber durchaus sehenswerte Slapstick Einlagen. Daher kann ich guten Gewissens 8/10 Sprengladungen verteilen.
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Boobie pipe-hittin' nigger


Beiträge: 66 Registriert: 20.07.07
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#115 12.03.08 - 21:50
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Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford
Wo fange ich an? Ich habe seit langem keinen Western mehr gesehen und habe mich gefreut als ich mir das Cover dieses Filmes in der Theke angesehen habe. Also heute Abend ist die Freundin nicht da und ich kann mal einen der Filme sehen, den sie definitiv nicht mit mir gucken würde. Also habe ich mir gerade 2 1/2 Stunden diesen Film gegeben. Der Film war wirklich sehr lang und ganz anders als ich erwartet habe. Aus den alten Western kennt man wilde Spiele mit dem Colt und jede Menge Schießpulver in der Luft, dieser Film ist ganz anders er lebt überwiegend durch die wunderbaren Bilder und gut gelungenen Charaktere. Ich weiß garnicht wie ich den Film genau beschreiben soll, ich würde sagen, dass der ganze Film eine Charakterstudie ist. Melancholie überwiegt, Jesse James wird hier keines Falls als Held sonder ehr als gebrochener Mann dargestellt. Der Titel nimmt das Ende vorweg aber es stört nicht, weil Jesse James Tod, wie ich finde garnicht im Vordergrund steht.
Fazit: Der Film ist lang, die Bilder sind wunderbar, der Ton ist klasse und die Charaktere absolut gut besetzt, aber irgendwie fehlt ein Hauch von Schießerei in diesem "Western" 7,5/10
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timcky nice guy eddie killer


Geschlecht:  Beiträge: 481 Registriert: 27.11.06
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#116 12.03.08 - 22:35
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The Italian Job
Durch einen Verräter einer Einbrecherbande, verliert die Bande eine rießige Menge Gold. Der Verräter hält den Rest der Bande für Tod, während diese einen Racheplan schmieden um das Gold zurückzubekommen.
Die Actionszenen sind ganz gut gelungen, die Spannung jedoch lässt im zweiten Drittel des Filmes etwas nach. Mark Walberg (The departed, shooter,...) und die anderen Schauspieler spielen ihre Rollen ganz gut. Schauspielerische Höchstleistung kann aber nicht erwartet werden. Abgesehen davon, dass die Handlung extrem unrealistisch ist, und der Film manchmal etwas auf"cool" gedrängt worden zu sein scheint, macht er jedoch Spaß beim anschaun.
Fazit:
7/10 Minicooper
Zimmer 1408
Michael ist ein Autor der Geschichten über Spuk-Hotels schreibt. Er selbst glaubt nicht daran und hat daher auch kein Problem in dem berüchtigtem Zimmer 1408 zu übernachten. Doch schon bald merkt er, dass das Zimmer seinen eigenen Willen hat.
Ich hab den Film einmal in der Kinoversion und einmal im Directors Cut gesehen (8 Minuten) länger. Die Filme sind bis auf das Ende fast genau gleich. Das DC-Ende finde ich persöhnlich besser.
Der Film ist sehr spannend. Man sollte ihn aufjedenfall im Dunkeln ansehen und die Lautstärke laut aufdrehen. John Cusack überzeugt in der Hauptrolle. Auch die kleine Rolle von Samuel jackson passt. Im großen und ganzen lohnt es sich des Film anzusehen. Wenn man nicht alzu viel erwartet, wird man von einem fesselnden Grusel-Thriller in seinen bann gezogen.
Fazit:
8/10 Radiowecker
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"Machete verschickt keine SMS." |
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Rocky22  moderator


Alter: 43 Geschlecht:  Beiträge: 2377 Registriert: 05.03.07 Wohnort: El Paso (Texas) |
#117 13.03.08 - 01:42
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Boobie hat Folgendes geschrieben: |
Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford
Wo fange ich an? Ich habe seit langem keinen Western mehr gesehen und habe mich gefreut als ich mir das Cover dieses Filmes in der Theke angesehen habe. Also heute Abend ist die Freundin nicht da und ich kann mal einen der Filme sehen, den sie definitiv nicht mit mir gucken würde. Also habe ich mir gerade 2 1/2 Stunden diesen Film gegeben. Der Film war wirklich sehr lang und ganz anders als ich erwartet habe. Aus den alten Western kennt man wilde Spiele mit dem Colt und jede Menge Schießpulver in der Luft, dieser Film ist ganz anders er lebt überwiegend durch die wunderbaren Bilder und gut gelungenen Charaktere. Ich weiß garnicht wie ich den Film genau beschreiben soll, ich würde sagen, dass der ganze Film eine Charakterstudie ist. Melancholie überwiegt, Jesse James wird hier keines Falls als Held sonder ehr als gebrochener Mann dargestellt. Der Titel nimmt das Ende vorweg aber es stört nicht, weil Jesse James Tod, wie ich finde garnicht im Vordergrund steht.
Fazit: Der Film ist lang, die Bilder sind wunderbar, der Ton ist klasse und die Charaktere absolut gut besetzt, aber irgendwie fehlt ein Hauch von Schießerei in diesem "Western" 7,5/10 |
Die Ermordung des Jesse James durch den Feigling Robert Ford
Wollte auch schon was zu dem Film schreiben, ging mir da ähnlich wie dir. Konnte nicht so recht in Worte fassen was der Film mir bot. Da trotz der langen Laufzeit, doch recht interessant und gerade wegen der unspektakulären Gradlinigkeit die Geschehnisse fesseln konnten. Ist mir nichts eingefallen womit ich beschreiben konnte, warum er mir Gefallen hat. Zumal er meine Erwartungen zu dem auch erfühlt hat, trifft Charakterstudie wohl genau ins schwarze. Werde ihn mir demnächst noch mal ansehen, um zu schauen ob ich dann genauer beschreiben kann was mich an denn Film reizt. erstmal 7/10
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samploo bad motherfucker


Alter: 36 Geschlecht:  Beiträge: 574 Registriert: 23.06.07 Wohnort: CLP |
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DonnieBrasco the shepherd


Geschlecht:  Beiträge: 2332 Registriert: 21.01.06 Wohnort: nähe Heidelberg |
#119 15.03.08 - 17:40
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Operation Kingdom
Ganz nette Umsetzung der ganzen Terrorismus-Geschichte.....jedoch ohne den nötigen Tiefgang.
Isn typischer Hollywoodstreifen der den Zuschauer nicht fordern sondern unterhalten will. Und das gelingt ihm ganz gut.
Foxx spielt routiniert und auch Chris Cooper in ner Nebenrolle hat mir sehr gut gefalllen.
7,25/10
Die Vorahnung
Mysterythriller der viel leichter zu verstehen is als ich dachte.....war ziemlich simpel.
Bulllock spielt ok reißt aber keine Bäume aus.
Die Story ist Durschnitt und die Dramaturgie ganz gelungen.
Muss man nich sehen....
5,5-6,5/10
Die Liebe in mir
Geniales Drama mit Don Cheadle und einem oscarreifen Adam Sandler....
Der sollte echt mehr ernste Rollen spielen!!!
Trauriger Film der mich in seinen Bann zog und mich berührte.
Wer dem Genre nicht abgeneigt ist sollte auf jedenfall nen Blick riskieren!
9/10
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"Piss mir nicht in die Hosentasche und sag mir dann es regnet" |
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Mr. Goodkat rock n rolla


Alter: 37 Geschlecht:  Beiträge: 1625 Registriert: 06.04.07 Wohnort: Augsburg |
#120 17.03.08 - 22:56
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Jop, Samstag mal wieder die Theke bemüht.
Fido
Schön inszenierter Film mit klasse Ausstattung. Die 50er kommen wirklich gut rüber, Schauspieler und Rahmenhandlung sind auch gelungen. Aber leider hat der Film zwischendurch seine Hänger und teilweise hätte man durchaus noch mehr aus den Charakteren herausholen können, vor allem aus Fido selbst. Trotzdem hats Spaß gemacht, deshalb geb ich fürs erste mal
7/10 Kopfsärge
Resident Evil: Extinction
Gleich vorweg: Ich hab die Spiele nie gespielt und hab auch nicht vor sie jemals zu spielen.
Für mich war der 3. Film der bisher beste: Nichts weltbewegendes, aber ein netter Actionfilm für zwischendurch. Dadurch, dass der Film größtenteils in der Wüste spielt und durch den Convoy bekommt er einen gewissen Mad Max-Touch, der mir ganz gut gefallen hat. Schauspielerische Leistungen braucht man nicht großartig erwarten, Milla Jovovich zieht wie gewohnt ihr Ding durch. Die anderen Schauspieler bleiben Nebenakteure ohne große Bedeutung, nur Iain Glen als Dr. Isaacs sticht etwas aus der Masser hervor. Allerdings hätte ich gern noch etwas mehr vom zerstörten Las Vegas gesehen und der Endkampf ist ziemlich mau...
Naja, ich geb jetzt mal 6,5/10 Krähen
Kommt da eigentlich noch ein 4. Teil?
Shoot ’Em Up
Was für ein pseudocooler Krampf. Überdrehte Actionszenen am laufenden Band, während die Story und die Charaktere total vernachlässigt werden. Einige von den Actionszenen waren zugegebenermaßen schon ganz nett, allerdings waren es einfach zu viel des Guten und einige waren auch noch ziemlich schlecht gemacht. Von dem Film hab ich mir eigentlich ziemlich viel erwartet, aber da schau ich mir dann doch lieber Crank oder Transporter an.
Ich geb mal 4/10 Karotten für die Actionszenen.
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