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sebi junior admin


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#91 28.09.05 - 23:45
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Hm? Ich glaube, Du hast da damals einen anderen Kampf gesehen. Klitschko hat irgendwann die von ihm bereits bekannten Fehler gemacht (siehe auch Niederlage gegen Purity). Das war das Problem. Mein Kommentar dazu und Links auf Berichte, kannst Du sogar hier im Thread nachlesen.
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AuGeN bad motherfucker


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sebi junior admin


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#93 29.09.05 - 00:01
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Huch, dachte Du hattest jetzt verglichen mit Klitschko-Brewster. Naja, nicht aufgepasst. Den letzten Kampf vom WK hatte ich ja eh nicht gesehen.
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sebi junior admin


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#94 10.11.05 - 18:47
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Vitali Klitschko beendet seine Box-Karriere
Vitali Klitschko hatte am Wochenende seine für Samstag in Las Vegas angesetzte Titelverteidigung gegen den US-Amerikaner Hasim Rahman zum vierten Mal abgesagt. Diesmal war die im Training erlittene Knieverletzung der Grund und hatte für viel Ärger im Lager des Rivalen gesorgt. Am Dienstag wurde Vitali im kalifornischen Inglewood operiert. Der behandelnde Arzt, Dr. Neal Elattrache operierte einen Riss des vorderen Kreuzbandes. Nach diesem Eingriff muss Vitali Klitschko mindestens sechs Monate pausieren. Allerdings hat der Boxverband World Boxing Council (WBC) dem seit Jahren vom Verletzungspech verfolgten Boxer signalisiert, dass er nur den Titel behalten darf, wenn er innerhalb von drei Monaten wieder fit wird. Das wurde durch die neue Verletzung hinfällig. "Mit dieser schweren Verletzung hätte Herr Klitschko unmöglich boxen können, das Knie war absolut instabil", sagte der behandelnde Arzt. In einer Erklärung seines Managers Bernd Bönte begründete der Schwergewichtler seinen Rücktritt:
"In letzter Zeit habe ich mich leider mehr mit meinen Verletzungen als mit meinen Kontrahenten im Ring auseinander setzen müssen. Die Entscheidung mit dem Leistungsport aufzuhören, ist mir sehr schwer gefallen. Aber ich möchte meine Karriere auf dem Gipfel beenden und mit meinem Rücktritt nun den Weg freimachen für meine Nachfolger."
Klitschko hatte seine Profi-Karriere im Hamburger Boxstall Universum am 26. November 1996 begonnen und sich sowohl den WBO- als auch den WBC-Weltmeistertitel geholt. Der vom früheren Kickboxen arg strapazierte Körper hatte sich gegen die enormen Belastungen mehrfach zur Wehr gesetzt: Schulter-Operation (April 2000), Kreuzbandriss im linken Knie (Juli 2001), Bandscheibenoperation (Juli 2002), Muskelfaserriss und Rückenoperation (April/Juli 2005).
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Nun will Sinan Samil Sam Klitschkos Titel
Durch den Rücktritt von Vitali Klitschko hat die Boxgala des Sauerland-Stalls am Sonnabend (18 Uhr, Sporthalle Hamburg) eine Aufwertung erhalten. Hauptkämpfer Sinan Samil Sam (Türkei) wäre mit einem Sieg gegen den in Kasachstan geborenen US-Amerikaner Oleg Maskajew Pflichtherausforderer für Hasim Rahman, der Klitschko als WBC-Titelträger nachfolgt. "Ich bin sicher, daß das WBC Anfang kommender Woche bekanntgibt, daß Rahman innerhalb von 120 Tagen gegen den Sieger aus dem Kampf Sam gegen Maskajew antreten muß", sagte Promoter Wilfried Sauerland.
Dem Plan von US-Starpromoter Don King, der durch Klitschkos Rücktritt nun alle vier Schwergewichts-Weltmeister unter Vertrag hat und diese in einem Turnier gegeneinander antreten lassen will, will sich Sauerland entgegenstellen. "Wir können Rahmans Titel holen und auch WBA-Weltmeister John Ruiz entthronen", sagte er. Ruiz tritt am 17. Dezember in Berlin gegen Sauerlands Zugpferd Nikolaj Walujew an.
Daß in Hamburg auch ein Deutscher seinen Titel verteidigt, gerät im Wirbel der Schwergewichtsszene fast in Vergessenheit. Sebastian Sylvester, Europameister im Mittelgewicht, hat damit jedoch kein Problem. "Ich muß nicht im Rampenlicht stehen", sagt der Greifswalder, der gegen den Italiener Lorenzo di Giacomo antritt. Ursprünglich hätte für ihn eine Pflichtverteidigung gegen Felix Sturm aus dem Universum-Stall angestanden. Doch Sturm verzichtete zugunsten einer WM-Chance auf den EM-Fight.
Nun mußte Sturm den für 26. November in Leverkusen geplanten Kampf gegen WBA-Weltmeister Maselino Masoe wegen einer akuten Entzündung des im Sommer operierten Ellenbogens jedoch absagen. Da Universums Fernsehpartner ZDF nicht davon überzeugt ist, die Titelverteidigung von Bantamgewichts-Weltmeister Wladimir Sidorenko live zu senden, könnte die Stunde des Jürgen Brähmer schlagen. Der Supermittelgewichtler, der erst Mitte September aus der Haft entlassen worden war, soll Hauptkämpfer werden. "Wir arbeiten daran", sagte Universum-Chef Klaus-Peter Kohl.
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Klitschko als Bürgermeister im Gespräch
Ex-Weltmeister Witali Klitschko wird als Bürgermeister von Kiew gehandelt, sein jüngerer Bruder Wladimir hat eine Einladung in den WM-Ring erhalten.
Während Wladimir nun im Ring die Millionen für die Vermarktungsgesellschaft K 2 der beiden Brüder alleine verdienen muss, steht Witali wohl am Anfang einer politischen Karriere. «Ich habe genug Kraft und Energie», sagte der 34-Jährige.
Der überraschende Schritt Klitschkos wegen eines Kreuzbandrisses und eines Innenmeniskusschadens hat in seiner Heimat und in Russland einen großen Schock ausgelöst. «In der Ukraine wäre es angebracht, einen Trauertag auszurufen», schrieb die russische Wirtschaftszeitung «Wsgljad» am Donnerstag über den Volkshelden. «Nein, es gibt keine neue Regierungskrise. Die Währung ist auch nicht abgewertet worden. Es ist viel schlimmer: Das Symbol des Landes, Witali Klitschko, wird nie wieder in den Ring steigen.»
Wahlkämpfer für Juschtschenko
«Boxen ist unser Leben, aber Leben ist nicht nur Boxen», sagte ein nachdenklich wirkender Klitschko nach seiner Rückkehr aus dem Krankenhaus im Nachrichtensender n-tv. Die Medien in seiner Heimat sehen ihn als Bürgermeister von Kiew und Wahlkampfhelfer für Präsident Viktor Juschtschenko.
«Eine so populäre Persönlichkeit neben sich zu haben, würde Juschtschenko bei den im März anstehenden Parlamentswahlen helfen», schrieb die Zeitung «Kommersant» über den Faustkämpfer, der die friedliche «Revolution in orange» in der Ukraine Ende 2004 unterstützt hatte.
Amerikaner nüchtern
In den USA wurde das Abtreten des Boxers dagegen eher nüchtern zur Kenntnis genommen. Der Ex-Weltmeister - nach seinem blutigen Kampf gegen Lewis vor zwei Jahren zwar respektiert, aber nicht geliebt - erhielt jedoch Anerkennung, dass er den Rücktritt einer saftigen Kampfbörse vorzog. «Andere hätten noch einmal abkassiert, Klitschko war ehrlich», so die Sport-Talk-Show XTRA. Der Sportsender ESPN nannte ihn «einen Champion, der gegen seinen Körper nach Punkten verlor».
Noch am Tag des Rücktritts von Klitschko, der wie Lennox Lewis im Jahr 2004 und davor zuletzt Rocky Marciano 1956 als amtierender Schwergewichts-Weltmeister abtrat, reichte der WBC den Titel weiter. Der US-Amerikaner Rahman, der am Samstag in Las Vegas eigentlich gegen den Ukrainer hätte kämpfen sollen, wurde zum neuen Champion erklärt. Ungerührt nahm Rahman die Aussagen Klitschkos hin. «Das ist sicher bitter für Vitali, aber das ist Sport», sagte der Amerikaner, der Klitschko vor Monaten schon als «Feigling» tituliert hatte. «Jetzt gibt es keine Frage mehr, wer der Champion ist.»
Vereinigungskampf steht an
Nun ist ein möglicher Vereinigungskampf der vier großen Verbände ein großes Thema in den USA. Denn Rahman steht wie IBF-Weltmeister Chris Byrd, WBA-Champion John Ruiz und WBO-Weltmeister Lamon Brewster beim exzentrischen und einflussreichen Promoter Don King unter Vertrag.
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Rahman fordert Wladimir
Ex-Weltmeister Witali Klitschko wird als Bürgermeister von Kiew gehandelt, sein jüngerer Bruder Wladimir hat eine Einladung in den WM-Ring erhalten. "Vielleicht will Wladimir jetzt gegen mich boxen", sagte Hasim Rahman, der durch den World Boxing Council (WBC) nach dem Rücktritt des bisherigen Schwergewichts-Champions Witali Klitschko zum neuen Titelträger erklärt wurde. Während Wladimir nun im Ring die Millionen für die Vermarktungsgesellschaft K 2 der beiden Brüder alleine verdienen muss, steht Witali wohl am Anfang einer politischen Karriere. "Ich habe genug Kraft und Energie", sagte der 34-Jährige.
Der überraschende Schritt Klitschkos wegen eines Kreuzbandrisses und eines Innenmeniskusschadens hat in seiner Heimat und in Russland einen großen Schock ausgelöst. "In der Ukraine wäre es angebracht, einen Trauertag auszurufen", schrieb die russische Wirtschaftszeitung "Wsgljad" über den Volkshelden. "Nein, es gibt keine neue Regierungskrise. Die Währung ist auch nicht abgewertet worden. Es ist viel schlimmer:Das Symbol des Landes, Witali Klitschko, wird nie wieder in den Ring steigen."
"Leben ist nicht nur Boxen"
"Boxen ist unser Leben, aber Leben ist nicht nur Boxen ", sagte ein nachdenklich wirkender Klitschko nach seiner Rückkehr aus dem Krankenhaus bei n-tv. Die Medien in seiner Heimat sehen ihn als Bürgermeister von Kiew und Wahlkampfhelfer für Präsident Viktor Juschtschenko. "Eine so populäre Persönlichkeit neben sich zu haben, würde Juschtschenko bei den im März anstehenden Parlamentswahlen helfen", schrieb die Zeitung "Kommersant" über den Faustkämpfer, der die friedliche "Revolution in orange" in der Ukraine Ende 2004 unterstützt hatte.
In den USA wurde das Abtreten des Boxers dagegen eher nüchtern zur Kenntnis genommen. Der Ex-Weltmeister - nach seinem blutigen Kampf gegen Lewis vor zwei Jahren zwar respektiert, aber nicht geliebt - erhielt jedoch Anerkennung, dass er den Rücktritt einer saftigen Kampfbörse vorzog. "Andere hätten nochmal abkassiert, Klitschko war ehrlich", so die Sport-Talk-Show XTRA. Der Sportsender ESPN nannte ihn "einen Champion, der gegen seinen Körper nach Punkten verlor".
Rahman neuer Champion
Noch am Tag des Rücktritts von Klitschko, der wie Lennox Lewis im Jahr 2004 und davor zuletzt Rocky Marciano 1956 als amtierender Schwergewichts-Weltmeister abtrat, reichte der WBC den Titel weiter. Der US-Amerikaner Rahman, der am Samstag in Las Vegas eigentlich gegen den Ukrainer hätte kämpfen sollen, wurde zum neuen Champion erklärt. Ungerührt nahm Rahman die Aussagen Klitschkos hin. "Das ist sicher bitter für Witali, aber das ist Sport", sagte der Amerikaner, der Klitschko vor Monaten schon als "Feigling" tituliert hatte. "Jetzt gibt es keine Frage mehr, wer der Champion ist."
Nun ist ein möglicher Vereinigungskampf der vier großen Verbände ein großes Thema in den USA. Denn Rahman steht wie IBF-Weltmeister Chris Byrd, WBA-Champion John Ruiz und WBO-Weltmeister Lamon Brewster beim exzentrischen und einflussreichen Promoter Don King unter Vertrag.
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In sechs Monaten ist Klitschko wieder da
Der Cheftrainer der Boxnationalmannschaft Russlands und Olympiasieger von 1988 in Seoul, Wjatscheslaw Janowski, schließt nicht aus, dass der ukrainische Schwergewichtler Witali Klitschko wieder in den Boxring zurückkehrt.
Janowski erklärte: "Bei den Profis ist es üblich, erst den Rücktritt zu verkünden und dann wieder in den Sport zurückzukehren. Ich schließe also nicht aus, dass alles in Ordnung kommt." Klitschko, so sagte er, habe sein Hauptziel, wegen dem er überhaupt erst in den Boxring stieg, noch nicht erreicht: "Absoluter Weltmeister aller Versionen".
Die Ankündigung des Rückzugs des Weltmeisters nach der WBC-Version von der Sportkarriere war am Mittwoch auf der offiziellen Internetseite der Klitschko-Brüder erschienen, nachdem sich Witali einer medizinischen Behandlung und eines Eingriffs unterziehen musste.
Janowski hält diese Wende nicht für das letzte Wort in dieser Angelegenheit und das Ende der Boxerkarriere. "Ich möchte ihm nur das Eine wünschen: den Titel des absoluten Champions. Ich denke, in sechs Monaten ist er wieder da."
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#95 12.11.05 - 14:22
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22:10 Uhr, ARD
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Sportschau live
Mit:
- Europameisterschaft im Mittelgewicht: Sebastian Sylvester vs. Lorenzo Di Giacomo
- Ausscheidungskampf zur Weltmeisterschaft im Schwergewicht: Sinan Samil San vs. Oleg Maskaev
Übertragung aus der Alsterdorfer Sporthalle in Hamburg, dazw. ca. 1.00 - 1.05 Tagesschau
Am späten Samstagabend treten in der Alsterdorfer Sporthalle in Hamburg Sinan Samil Sam und Oleg Maskaev zum WM-Ausscheidungskampf im Schwergewicht an. Der Gewinner hat das Recht, den WBC-Titelträger herauszufordern. Beiden Kämpfer demonstrieren Selbstbewusstsein. "Ich habe gut trainiert und habe mehr als einen Plan für diesen Kampf", sagte der in den USA lebende Russe Oleg Maskaev. "Ich werde gewinnen." Der Berliner Sinan Samil Sam vom Team Sauerland kontert cool: "Ich habe auch gut trainiert und weiß nicht, woher das Selbstbewusstsein bei meinem Gegner kommt. Der war immerhin schon fünfmal am Boden." Da Vitali Klitschko seine Karriere beendet hat, wird der Sieger vom Samstag deutlich schneller zu seinem WM-Kampf kommen, schätzt Manager Wilfried Sauerland: "Ich rechne damit, dass Sinan, wenn er siegt, schon im Frühling gegen den designierten Weltmeister Hasim Rahman um den Gürtel boxen kann."
Vor dem WM-Ausscheidungsfight zeigt Das Erste live den Kampf um die Europameisterschaft im Mittelgewicht zwischen Sebastian Sylvester und Lorenzo die Giacomo. Nachdem die vom europäischen Boxverband EBU festgelegte Pflichtverteidigung des EM-Titels im Mittelgewicht zwischen Champion Sebastian Sylvester und dem Herausforderer Felix Sturm vorerst nicht zustande kommt, trifft "Hurrican" Sylvester nun auf den Italiener Lorenzo Di Giacomo.
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#96 10.12.05 - 15:52
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Boxen im Ersten
"Weltmeisterschaft im Mittelgewicht: Arthur Abraham - Kingsley Ikeke"
Übertragung aus der Arena Leipzig
22:35 Uhr, heute
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#97 17.12.05 - 12:53
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ARD, 22:25 Uhr
Zitat: |
Sportschau live
Mit:
- Weltmeisterschaft im Supermittelgewicht der Frauen: Laila Ali vs. Asa Sendell
- Weltmeisterschaft im Schwergewicht: Nikolai Valuev vs. John Ruiz, Übertragung aus der Max-Schmeling-Halle in Berlin
Der "Russische Riese" Nikolai Valuev kämpft gegen den Weltmeister John Ruiz um den Schwergewichtstitel der World Boxing Association (WBA). Valuev hatte sich mit seinem Punktsieg über Larry Donald im Oktober seine WM-Chance erkämpft. In 43 Kämpfen ist der 32-Jährige, der in St. Petersburg und Berlin lebt, ungeschlagen. 31 Kämpfe gewann er durch K.o., 150 Kilogramm Kampfgewicht bringt er mit in den Ring. "Mit seiner überragenden Physis ist Nikolai für mich ein ganz heißer Anwärter auf den WM-Titel," schätzt Manager Wilfried Sauerland Valuevs Chancen ein, "Ich glaube, dass er Ruiz schlagen wird."
Beim Kampf des Jahres werden bedeutende Namen des Profiboxsports in der Max-Schmeling-Halle zu Gast sein. Neben den Promotern Don King und Wilfried Sauerland wird auch der größte Boxer aller Zeiten, Muhammad Ali, als Ehrengast am Ring sitzen. Der Ex-Champion erhält am 17. Dezember vom Regierenden Bürgermeister Berlins, Klaus Wowereit, die Otto-Hahn-Friedensmedaille der Deutschen Gesellschaft für die Vereinten Nationen.
Vor dem Weltmeisterschaftskampf der Herren präsentiert Das Erste noch einen weiteren Titelfight: Muhammad Ali kann den Kampf seiner Tochter Laila, Weltmeisterin im Super-Mittelgewicht, gegen die Schwedin Åsa Maria Sandell live verfolgen.
"Das ist ein sehr attraktives Programm. Mit dem WM-Kampf von Nikolai Valuev wird ein Traum wahr," freut sich Sauerland, "und dass wir mit Laila Ali zudem die beste Boxerin der Welt präsentieren können, macht uns natürlich stolz. Dieser Abend wird der Box-Höhepunkt des Jahres." Das Hallenpublikum und die Fernsehzuschauer dürfen sich auch auf ein musikalisches Highlight freuen: Die norwegische Kultband A-ha wird mit ihrem aktuellen Song "Analogue" während der Übertragung auftreten.
Die ARD-Boxmannschaft in Berlin: Reporter sind Andreas Witte (RBB) und Wolf-Dieter Jacobi (RBB), die Moderation übernimmt Waldemar Hartmann. Als Experte im Studio: Wladimir Klitschko. Ringsprecher ist Ralf Scholt (HR), die Interviews führt Guido De Santis.
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#99 28.01.06 - 21:59
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22:10 Uhr, ARD
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Sportschau live
"Weltmeisterschaft im Supermittelgewicht: Markus Beyer vs. Alberto Colajanni"
Im Anschluss die Europameisterschaft im Schwergewicht: Cengiz Koc vs. Paolo Vidoz, Übertragung aus dem Tempodrom in Berlin
Im Berliner Tempodrom trifft Markus Beyer, WBC-Weltmeister im Super-Mittelgewicht, auf den Italiener Alberto Colajanni. Der ist mit 32 Jahren zwei Jahre jünger als Beyer, ungeschlagen, aber auf dem internationalen Parkett noch ein unbeschriebenes Blatt. Beyer nimmt die Herausforderung ernst: "Ich bin der Weltmeister. Der Kampf gegen mich ist seine große Chance. Jeder Herausforderer kam bisher topfit in den Ring. Das wird bei Colajanni nicht anders sein", ist sich der Champion sicher.
Im Anschluss zeigt Das Erste den Kampf um die Europameisterschaft im Schwergewicht: Der in Gronau geborene Berliner Cengiz Koc fordert den Europameister Paolo Vidoz heraus.
Die ARD-Boxmannschaft in Berlin: Reporter sind Jens-Jörg Rieck (SWR) und Wolf-Dieter Jacobi (MDR ), die Moderation übernimmt Waldemar Hartmann. Als Experte im Studio: Arthur Abraham, IBF-Weltmeister im Mittelgewicht aus dem Team Sauerland. Ringsprecher ist Ralf Scholt (HR).
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sebi junior admin


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Ted the Bellhop nice guy eddie killer


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#101 04.03.06 - 18:36
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Der kommt doch immer mit dem Schlümpfesong oder so in den Ring.
Welch lustiges Kerlchen mit seinem Hut.
Hab den nur einmal Boxen gesehen,war auch schnell vorbei und er hatte gewonnen.
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Signaturen sind wie Frauen, hat man keine will man eine, hat man eine will man eine andere... |
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MickeyKnox inglourious basterd


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#102 04.03.06 - 19:02
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Find den Kerl recht gut, der hat wenigstens Humor. Vor dem Kampf lachen die Gegner ihn aus wegen der Mütze und dem Song und danach lacht Abrahams.
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"Please father, have mercy!"
"God has mercy, I don't!" |
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sebi junior admin


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Mr.Pink bill killer


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#104 04.03.06 - 19:09
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sebi hat Folgendes geschrieben: |
| Habe gerade erst mitbekommen, dass Axel Schulz sein Comeback plant?! Wot se fak? |
ist doch schon länger im gespräch. fänd ich eigentlich ganz cool, wenn der auch mal wieder eine in die fresse griegen würde.
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sebi junior admin


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