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PseudoPunk nice guy eddie killer

Beiträge: 330 Registriert: 08.11.03
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#481 04.02.04 - 18:00
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ne weit weniger splatter dafür noch en bissel durchgeknallter... also ich würd ihn nicht unbedingt mit Braindead vergleichen... er ist eher ein etwas splattriger SCI FI Komödien Klassiker ))
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Blondy reservoir dog


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Max_Cherry bill killer


Geschlecht:  Beiträge: 5164 Registriert: 19.08.02 Wohnort: Minden |
#483 04.02.04 - 21:10
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Ich kannte den Film vorher schon. Die DVD ist ok. Ich bin froh, dass die Zusatzszenen (jedenfalls das Alternativende) nicht in der normalen Fassung drin sind. Das A-Ende ist jedenfalls ziemlich blöd, aber man kann ja zwischen normaler und dir. Cut-Version wählen. Das Geld ist auf jedenfall gut angelegt. Aber wie gesagt, der Film ist Geschmackssache.
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heretiC bad motherfucker


Geschlecht:  Beiträge: 584 Registriert: 23.10.03 Wohnort: München |
#484 14.02.04 - 16:00
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kaum ist "Ein unmöglicher Härtefall" aus den Kinos, kommt schon wieder der nächste Film der Coen's: The Ladykillers mit Tom Hanks wird am 26. März in den USA und am 04. Mai in Deutschland anlaufen und der Trailer verspricht einiges... The LK's ist ein Remake des Guinnes Klassikers von 1955. könnte lustig werden
Zuletzt bearbeitet von heretiC am 14.02.04 - 18:11, insgesamt einmal bearbeitet |
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Max_Cherry bill killer


Geschlecht:  Beiträge: 5164 Registriert: 19.08.02 Wohnort: Minden |
#485 14.02.04 - 18:10
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Ich weiß nicht, ob Tom Hanks (sowieso blöd, dass der in einem Coen Film mitspielt) für diese Rolle gut genug ist. Er wird dann immer mit Alec Guiness verglichen, der im Original spielt. Generell ist dieses Remake absolut überflüssig. Der Film wird sicher ganz nett, aber 2 "nette" Filme hintereinander von den Coens ist eigentlich schade.
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heretiC bad motherfucker


Geschlecht:  Beiträge: 584 Registriert: 23.10.03 Wohnort: München |
#486 17.02.04 - 00:31
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Komm grad frisch aus dem Kino und der Saal war brechend voll. Es waren sage und schreibe genau 2 (in Worten: ZWEI) Leute da und ich kannte sogar jeden davon! Da sieht man doch wie klein die Welt ist. Ok dann mal zum Film:
School of Rock wurde mir von einem Freund wärmstens empfohlen und als beste Komödie seit langem gepriesen. Ebenso groß waren meine Erwartungen an Jack Black...
Anfangs wirkte er etwas tolpatschig aber steigerte sich im laufe des Filmes zu einer durchaus sehenswerten Komödie. Rock-Fans kommen natürlich bevorzugt zum Genuss: der ganze Film ist gespickt mit Stücken und Anspielungen auf die legenderen Rockstars. Von The Doors bis Jimi Hendrix, von The Who bis AC/DC oder Led Zepplin und Pink Floyd und und und. Ich denke das macht einen Hauptreiz des Films aus während dessen der Humor stellenweise etwas darunter litt. Für Jack Black natürlich eine Paraderolle und sie steht ihm auch aber er gefiel mir in anderen Filmen besser, was aber nicht an der Qualität der Witze lag, die waren teils sogar sehr gut. Im großen und ganzen kann man ihn sich ruhig mal ansehen. Faszinierend war für mich jedoch ob die Kids wirklich spielen oder nur Playback aber es sah absolut "echt" aus. Ich will ja den Film nicht nieder machen, wird eher an dem leeren Saal, der dadurch etwas getrübten Stimmung unserer selbst, und meiner zu hohen Erwartung gelegen haben und deswegen...
geb ich ihm 5,5/10 Rockstars
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Max_Cherry bill killer


Geschlecht:  Beiträge: 5164 Registriert: 19.08.02 Wohnort: Minden |
#487 17.02.04 - 12:05
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Ich hab ihn auch gestern gesehen. Fand ihn eigentlich ganz gut. Unterm Strich eher ein Film für jüngere Zuschauer, denn Moral wurde relativ groß geschrieben ("Nein, rock hat nichts mit Volldröhnen und Saufen zu tun"). Jack Black war wie immer lustig, auch wenn sich einige Grimassen und Gesten widerholten. Am meisten nervte die ständige Nutzung des Wortes "Rock", "Rocken", "das rockt" usw. School of Rock ist von der Story her eine typische 80er-Komödie. Ziemlich flach und vorhersehbar, aber dennoch irgendwie sympathisch. Besonders gut hat mir Joan Cusack gefallen, die ich eh super witzig finde (Gross Point Blank, High Fidelity usw.). Unterm Strich eine nette Komödie, die sehr klischeehaft daherkommt und den Rock einer anderen Zeit (70er aber besonders 80er) zeigt und aktuelle Bands (z.B. das Zeug aus Schweden) nicht mal im Ansatz berücksichtigt. Schade, aber trotzdem lustig. 6,5/10
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Vic    k-billy fan


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#488 17.02.04 - 12:55
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ich dachte jetzt schon, du meinst john cusack, da wär ich natürlich gleich in's kino gegangen, weil black und cusack waren in high fidelity ja ein traum. aber stimmt, cusack's schwester find ich auch gut, zwar nicht gerade ne schönheit, aber ihre rollen haben mir bis jetzt immer gefallen. mal sehn, ob sich jemand findet, der sich den film mit mir ansieht, anosnten wart ich eben auf die leih dvd ...
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Smokey_McPott reservoir dog

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#489 17.02.04 - 13:17
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So will ich auch mal was zu den Filmen posten, die ich in letzter Zeit gesehen hab:
Nr. 1: Paycheck
O.K. zu Paycheck gibts schon ein extra Topic. Hab den dort beschriebenen sachen nicht mehr viel hinzufügen.
Der Film war einfach nur übelst schlecht und weitab von jedweder logik, Action war auch nicht wirklich vorhanden
2/10 Äpfeln
Nr. 2: Sexy Beast
Der Film is echt mal super und vor allem ziemlich innovativ, wie ich fand.
Zur Story:
Ein in den Ruhestand getretener Gangster, soll von einem Typen namens Don (Ben Kingsley) noch zu einem letzten Coup überredet werden.
Ben Kingsley spielt in diesem Film einfach genial, den schizophren psychopathischen Bösewicht. Man muss eigentlich des öfteren lachen und die Dialoge haben fast tarantino stil
Ein Minuspunkt gibts allerdings für die sehr kurze laufzeit von gerade mal 82 Minuten.
8/10 Felsbrocken
Nr. 3: Was das Herz begehrt
Habt ihr bestimmt schon von gehört, is der neue Film mit Jack Nicholson.
Hab mir ja nicht wirklich soviel von dem Film versprochen, weil die Regisseurin ne Frau is, und ich somit männerverachtende witze erwartet habe.
Aber der Film is einfach super, mit einem genialen Jack Nicholson, der für die meisten Lacher sorgt.
Keanu Reeves hingegen nervt etwas und man nimmt ihm den Herzspezialisten einfach nicht ab.
Insgesamt: 7/10 Herzanfällen
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Cellardoor ted, the bellboy

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Fox Force Five bad motherfucker


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#491 17.02.04 - 22:46
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Paycheck
Stimme ich zu! Wirklich schlecht! Die Story wäre ziemlich gut und hätte Mitreisspotential, würden das nicht eine deftige Prise schlechter Schauspieler mit Namen Ben und eine gehörige Portion Scheissaction versauen. Nach diesem Film konnte ich mich nur noch an den saudummen "Final" erinnern, der jegliche Erinnerung an den einiges besseren Anfang eliminierte. Oben drein ist die schlecht gelungene North by Northwest-Hommage entwürdigend.
4,5/10 Schauspielern mit 3 Mienenoption
Underworld
Ich habe ihn mir viel schlechter Vorgestellt. Eigentlich ziemlich cool, was auch schon alles ist, was er sein will. Die Story war, meiner Meinung nach, überraschend gut für einen "solchen" Film. Geiler Style, geile Ideen und geile lack- und lederbeschichtete Kate Beckinsale!
8,5/10 Silbernitratkugeln
Femme Fatale
Ich habe extra nachgeschaut, damit ich nichts empfehle, dass schon besprochen wurde, aber ich habe nichts gefunden - was ich sehr suspekt finde . Der Film ist genial!!! Einfach toll! Super stylish, super sexy! Rebecca Romaijn-Stamos spielt überzeugend, während sie eine mehr als gute Figur macht und Antonio ist zum aushalten. Brian de Palma hat von mir aus gesehen ein wahres Meisterwerk geschaffen und allein die Lesbenszene auf der Toilette als Anfang war das Geld wert. Dieser Film hat meine Top-ten-liste schwer erschüttert
10/10 klacksenden Stiefeln
Zuletzt bearbeitet von Fox Force Five am 18.02.04 - 18:43, insgesamt einmal bearbeitet |
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Max_Cherry bill killer


Geschlecht:  Beiträge: 5164 Registriert: 19.08.02 Wohnort: Minden |
#492 18.02.04 - 11:14
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Oh ha. Ein Kandidat für den nächsten Videothekenbesuch. "Femme Fatale" hmmm warum eigentlich nicht? Wenn ich irgendwann mal wieder in der Theke bin, nehme ich ihn mit. Kann allerdings dauern, da ich selber noch einen Haufen ungesehender Filme hier rumliegen habe.
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Fox Force Five bad motherfucker


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Chili Palmer reservoir dog


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#494 24.02.04 - 18:13
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The Missing
Hab mir aufgrund des mageren Kinoprogramms (School of Rock wollten die anderen nicht sehen) kürzlich "The Missing" mit Tommy Lee Jones und Cate Blanchett angesehen.
Story: Indianer entführen Mädchen, möchtegern-Indianer Tommy holt sie wieder zurück.
Naja, die Story von den von Indianern entfürten Mädchen ist nicht gerade gut und dient als Plattform für einen Film der definitiv zu lang geworden ist. Besonders die mytisch, rituellen Rothaut-Voodo-Sachen die in dem Film vorkommen und dem Film einen Mistery-Touch geben sollen sind überflüssig wie´n dritter Hoden und schinden nur Zeit. Und so zieht sich der Film 137 min über die Leinwand, nette Action, recht brutal, aber zwischendurch Landschaftsaufnahmen und Dialoge deren Ausgang man kennt bevor sie begonnen haben.
5/10 Typen die gerne Apache sein wollen
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Vic    k-billy fan


Geschlecht:  Beiträge: 15018 Registriert: 15.12.01
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#495 24.02.04 - 18:40
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Tommy Lee's film vor "the missing" war "the hunted", den hab ich vor ein paar wochen auf dvd gesehen. entweder, lee jones hat's einfach nicht mehr drauf, oder aber es war pech, das seine letzten zwei filme scheisse waren. der geht als überlebenskämpfer genauso wenig durch, wie als langhaariger indianer, er soll besser noch nen dritten MIB machen, oder nen dritten teil als us marshall samuel gerard, "auf der flucht", "auf der jagd", dann eben noch "auf der pirsch" immer noch besser, als seine letzten beiden filme ...
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